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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2004
Es laesst sich nicht viel zu dieser CD sagen... wer den MalibuBeachGlamour sucht, ist hier an der falsachen Adresse, hier geht's um knallharten Rock mit manchmal ner Prise Blues und natürlich dem berühmten Roth-Kneifauge dabei.
Ein Muss für die, die Rock lieben und morgens auf dem Weg zur Arbeit mit einem Lächeln unterwegs sein wollen.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juli 2010
Blues-Rock, Metal, Hardrock, ein wenig Pop - eigentlich war auf dem 91er Album von Roth alles wie gehabt. Ein wenig fetziger und ungestümer klang das sogar, und dass das Sportgitarristentum von Steve Vai hier fehlte, machte die Sache sogar noch ein wenig sympathischer. Trotzdem fiel dieses Album bei Fans und Kritikern durch.

Wahrscheinlich hatt sich das Konzept des Ex-Van Halen Frontmannes schon ein wenig überlebt, denn dort wo am Vorabend von Grunge, Bands wie Guns'n'Roses noch mit Sleaziness punk(t)en konnten, setzte Roth halt immer noch auf eine zwar harte aber trotzdem - von Bob Rock - auf Hochglanz polierte Produktion.

An den songs kann es jedenfalls nicht gelegen haben, denn die sind fast durchwegs auf hohem Niveau. Der Titeltrack erinnert an frühe Van Halen Großtaten, ,Shoot It' ein wenig an den Pop des Diver Down Albums (hier hätte man sich aber die Synth-Bläser sparen können), ,Lady Luck' und ,Dogtown Shuffle' sind derber Bluesrock, fast schon an die frühen Whitesnake erinnernd. ,Hammerhead Shark' ist ein treibender Rock-song, ,Tell The Truth' eine Hommage an Robert Johnson die verdächtig nach ,Black Velvet' von Allanah Myles erinnert, ,Baby's On Fire' ein eher eckiger, aber dennoch groovender Rocker. ,40 Below' und ,It's Showtime' sind typisch überhitzte und schnelle ,Hot For Teacher' Derivate, ,Sensible Shoes' ein chramanter laid back Blues, und einzig ,Drop In The Bucket' kann als songwriterischer Unfall bezeichnet werden.

Im Vergleich zum Nachfolger ,Your Filthy Little Mouth', mit seiner gruseligen Nile Rodgers Produktion liegt ,A Little Ain't Enough' aber etliche Klassen darüber. Wer also den frühen Van Halen Sound schätzt und Roth's erste zwei Alben hat und mag, für den ist diese Scheibe eine lohenende und abwechslungsreiche Ergänzung, auch wenn es hier keine swinging Showtunes à la ,That's Life' oder ,I'm Easy' gibt.

Starke 4 Sterne für ein soundmäßig auch recht ordentlich gealtertes Album.
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am 3. April 2007
wie man ihn kennt. Immer schön die Klappe aufreissen und dann doch was dahinter. Er bleibt weiterhin ein genialer Selbstdarsteller der sich auf jeder Party unter die einzige Glühbirne stellen würde. Seine Mitmusiker sind wieder allererste Sahne und zwar auch ohne Stevie Vai, was ich sehr begrüsse. Bei aller Technik wirkt er doch sehr kalt.

Diese CD hört man am Besten bei Sonnenschein im Auto, noch besser in Kalifornien bei Sonnenschein im Auto. Textlich dreht es sich als erstes um Frauen, dann um Frauen und zum Schluß auch noch Frauen. Meistens Up-Temponummern, aber auch ein schöner Blues ist dabei(Sensible shoes)

Dave knüpft da an wo er mit Van Halen's 1984, EatŽem und Skycraper aufhörte. Gute Laune, Spaß und klasse West Coast Rock.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2013
Das Hardrock-Genre ist nicht unebedingt für Kreativität und Witz bekannt. Allzu oft pflügen gerade die Texte den ewig gleichen Klischeedreck durch. Abweichungen von der Formel Riff, Refrain, Riff, Refrain, Gitarrensolo, Riff, Refrain werden von vielen nicht geduldet. Von abweichenden Instrumenten oder interessanten Arrangements ganz zu schweigen. In einer solchen Szene kann einer wie David Lee Roth mit einem solchen Album natürlich nicht viel Erfolg haben. Es ist ja auch eine Frechheit: statt Van Halen zu klonen (und sich dann dafür beschimpfen zu lassen), fährt er einen ganz eigenen Stil auf, macht grad was er will, setzt Bläser ein, spielt Blues (aber nicht so richtig heavy, wie`s sein müsste, damit es der Dumpfbackenhartwurstfan noch akzeptiert), macht sich genüsslich über Klischees und sich selbst lustig (nun, er war immer ein Klischee, ein reflektiertes freilich) und versprüht vor allem gute Laune. Eine großartige Platte, mir mehr wert als alle Van Halen-Scheiben zusammen (und die fand ich nicht übel, solange er dabei war). Und "Shoot it" ist einer meiner lebenslangen Favoriten geworden. Das kann ich mit Bestimmtheit sagen, schließlich hat das Album mehr als 20 Jahre auf dem Buckel. Merkt man aber kaum.
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am 1. April 2010
Als sie 1991 erschien, war ich eine Zeitlang im Besitz der Platte, nun habe ich mir das Album hier komplett als MP3 besorgt und finde es - wie damals schon - äußerst gelungen. Roth verließ hier die Popschiene und versuchte es überwiegend mit rockigen, teils leicht bluesigen Songs mit schönen Slide-Gitarren-Einsätzen ("Hammerhead Shark", "Sensible Shoes"), und sogar mit Hard Rock ("Baby's on Fire", "Drop in the bucket"). Star-Produzent Bob Rock saß am Mischpult, und mit der damaligen Band im Rücken konnte eigentlich nichts schiefgehen. Greg Bissonette an den Drums treibt die Musiker vor sich her, und der leider kurz danach schwer erkrankte Gitarrist Jason Becker drückt hier der Produktion mächtig seinen Stempel auf. Dank ihm und dem anderen Gitarristen Steve Hunter vermisse ich Ex-Gitarrist Steve Vais verschnörkeltes Gitarrenspiel nicht. Sänger Roth gibt sich gewohnt "cool", lässig, aber ausdrucksstark mit seinem teils unorthodox-eigenwilligen Gesangsstil und bringt als Texter viel Wortwitz ein. Kompositorisch fällt lediglich "Dogtown Shuffle" ab und das schnelle "It's Showtime" klingt mir fast zu wild. Ich wünsche jedem, der David Lee Roth mag, gute Laune beim Hören dieser Songs und glaube, daß die Songs diese verbreiten können.
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am 16. März 2006
Was liebe ich Eat Em and Smile - wie oft habe ich schon Skyscraper gehört - keine Frage dass ich mir auch diese CD seinerzeit gekauft habe. Es war "seinerzeit" zu erwarten, dass Billy Sheehan und Steve Vai nicht zu ersetzen sind. Trotzdem war ich bitter entäuscht. Insgesamt recht langweilige CD mit einigen gefälligen Passagen - bei "Hammerhead Shark" klingt David noch am spielfreudigsten, ansonsten klingt er recht unmotiviert.
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am 8. Juli 2016
Ja, ich finde es wirklich gut. Tendenz zu 5 Sternen, da man es auch nach Jahren immer nochmal rausholen kann und es auch dann immer noch ROCKT. Einfach cool.

MfG,

Eure Hans
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