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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
29
Crest of a Knave
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,96 €+ 3,00 € Versandkosten


am 18. Februar 2004
An diesem Album kommt man als Fan sowie als "Neuling" nicht vorbei!
1987 bekamen Jethro Tull den Grammy "Best Performens on an Hard Rock or Heavy Metal Album" für Crest of a Knave!
Über die damals angestellten Vergleiche mit den Dire Straits sagte Ian Anderson
damals sinngemäß:"Besser mit den Dire Straits als mit den Pet Shop Boys verglichen zu werden!" Sicher hat niemand bewußt versucht Mark Knopfler zu kopieren, sondern es wurde wie bei vielen, wenn nicht allen (inzwischen ca. 40!) Alben versucht, etwas neues zu machen. Da die Band damals aus nur drei Mitgliedern bestand wurde das Album gitarrenorientiert und auch Martin Barre, der Gitarrist kann das beste aus einer Stratocaster herausholen, nicht nur Herr Knopfler...
Die Songs auf Crest... sind sehr gut ausgewogen, herrausragend ist das ca.10-minütige "Budapest", welches auch heute noch einen der Höhepunkte bei einem Livegig darstellt. Aber auch das flötenlose "Steel Monkey" hat Biss und wenn man es, so wie ich, schon Live dargeboten bekam, weiß der Rocker was er daran hat.(Nur Ian Anderson weiß nicht so recht wo er dann mit seinen Händen hin soll...).Jump Start , Dogs in the Midwinter, Farm on the Freeway, alles Stücke die man immer wieder hören mag, leider allzu selten Live. Crest of a Knave ist eins der wenigen Alben, das ich von vorne bis hinten durchhöre.
Leider kann man nicht mehr als 5 Sterne vergeben.
Tull On!!!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Mai 2003
Mitte der Achtziger hatte Ian Anderson grosse stimmliche Probleme, so dass er sich aufgrund einer schweren Erkrankung der Stimmbänder für drei Jahre aus dem Business zurückzihen musste. Die Auswirkungen sind auf CREST OF A KNAVE deutlich zu spüren; Andersons Stimme ist nicht mehr im Geringsten wiederzuerkennen, was dazu führt, dass sich Jethro Tull anno 1987 eher wie die Dire Straits was besonders am Anfang von BUDAPEST zu Buche schlägt, an und für sich wohl einer der besten Tull-Songs überhaupt mit einem genial vertrackten und ungemein virtuosen instrumentalen Mittelteil bei welchem Anderson das volle Register seines musikalischen Könnens zieht. Der Gesang und die Atmosphäre erinnern aber viel zu sehr an TELEGRAPH ROAD von den Dire Straits. Würde Andersons Stimme sich nicht so angeschlagen und durchschnittlich anhören, sondern so klingen, wie auf BROADSWORD oder HEAVY HORSES, bekäme CREST OF A KNAVE die volle Punktzahl, insbesondere, weil Anderson zusätzlich zu seinen Standartinstrumenten auch noch das Keybord spielt und...
den Drumcomputer programmierte ! So unglaublich das auch klingen mag, da man Tull doch für die letzte Band halten würde, die so ein Ding benutzt, in Ermangelung eines Schlagzeugers musste Anderson auf diese Maßnahme zurückgreifen, um das rhytmische Grundgerüst zu sichern. Besonders fällt der Drumcomputer bei STEEL MONKEY auf, welcher vom Intro her wie der Soundtrack zu MIAMI VICE klingt und daher als einer der schlechtesten Tull-Songs überhaupt anzusehen ist, da er einfach nicht zur Band passt. BUDAPEST aber rechtfertigt dennoch einen Kauf des Albums.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. April 2005
Meiner Meinung nach das beste Tull-Album aus den 80igern.
Während der Opener noch ziemlich zeitgemäß nach Synthesizer klingt, versprüht "Farm on the freeway" wieder kreativen 70iger-Jahre-Flair. Anderson muss seiner Stimme insofern Tribut zollen, dass er die Gesangspartien ganz nach Dire Straits Knopfler meistert. Umrahmt von lockerer akustischer Gitarre und melodiösen, interessanten Beiträgen auf der E-Gitarre und Querflöte.
Es groovt seit langer Zeit wieder.
Dazu "Budapest", ein kompositorisch ehrgeiziges Stück, was dann vielleicht auch ein wenig an "Thick as a brick" oder "Minstrel in the gallery"-Zeiten erinnert.
Dass hervorragende "Part of the machine" nun als Bonusstück ist eine echte Bereicherung.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Juli 2001
Neben wirklichen Höhepunkten wie "farm on the freeway" und "budapest" gesellen sich leider etliche Füller. "steelmonkey" z.B. ist an sich noch OK, geht aber viel zu sehr in die Mainstreamrichtung. Überhaupt hat sich Anderson bei "quest of a knave" wohl vorgenommen an den Übererfolg von Dire Straits "brothers in arms" anzuknüpfen. Viele Songs klingen nämlich deutlich wie diese Band.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2005
CREST OF A KNAVE IST WIEDER EIN BEISPIEL DAFÜR, DASS JETHRO TULL AUS ZWEI MUSIKERN (ANDERSON UND BARRE) BESTEHT. ALLE ÜBRIGEN MUSIKER WERDEN BELIEBIG REKRUTIERT.
EIN BEISPIEL FÜR DIE ENGE KOOPERATION DER BEIDEN MUSIKER IST, DASS ANDERSON DIE "REMASTERED VERSION" BARRE GEWIDMET HAT. WIE ANDERSON RICHTIG FESTSTELLT, HAT BARRE MIT SEINEM GEFÜHLVOLLEN GITARRENSPIEL WESENTLICH ZUR KLASSE DIESES BESTEN TULL-ALBUMS DER "MODERNEN" TULL-ZEIT BEIGETRAGEN. DIE NACHFOLGEALBEN ROCK ISLAND UND CATFISH RISING SIND ZWAR AUCH NICHT SCHLECHT, KOMMEN ABER KOMPOSITORISCH UND MUSIKALISCH NICHT AN CREST OF A KNAVE HERAN. HIGHLIGHT IST SICHER "BUDAPEST", ABER AUCH AUF DEN ANDEREN TITELN HARMONIEREN GESANG, FLÖTE UND GITARRE EINFACH GENIAL.
DAS GANZE AUCH NOCH REMASTERED UM € 10 MIT TEXTEN UND ANDERSON-BEITRAG SOLLTE NIEMANDEN VOM KAUF "ABSCHRECKEN".
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. April 2011
Die Dynamik der Platte ist überwältigend! Mir gefällt dieser Stimmungswechsel der mal einen scharfern mal einen sanften Gitarrensound in Kombination mit der perfekt gespielten Querflöte hervorbringt. Danke Ian!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Dezember 2000
Was könnte der Lieblingssong eines Ungarn von jethro tull sein, wenn nicht Budapest? Ich lebte fünf Jahre lang in dieser Stadt, unserem Nationalstolz, und es ist ein wunderschönes Gefühl, dass eine so gute Rockband, wie JT unserer Hauptstadt einen Song widmet. Auch die anderen Lieder sind Volltreffer, besonders der nostalgische Farm on the Freeway mit den excellenten Gitarrenriffs oder Jump Stadt mit dem bravourösen Flötensolo. Ein temporeicher Song ist Steel Monkey, der den Hörer sofort auf das Album stimmt. Der einzige Fehler, wegen dem ein haber Stern abgezogen werden könnte, ist, dass die Keyboards in den Hintergrund gedrückt sind, was natürlich darauf zurückzuführen ist, dass Anderson kein Keyboardist zur Verfügung stand und die Gruppe damals ein Trio war. Deshalb spielt Anderson auch Keyboards und er riskierte ein bisschen zu wenig darauf. Abgesehen davon ein wunderschönes Album!!! K. aus Ungarn
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. April 2009
3 Sterne nur? Ja.
Ich habe mich beim Lauschen dabei erwischt, Herrn Knopfler singen zu hören. Zu Songs die ganz eindeutig mehr nach Dire Straits klingen, als nach Jethro Tull. Da ich die Straits auch mag (bin aber kein Fan in dem Sinne), ist es nicht so schlimm.
Ich mag die progressiven und folklastigeren Scheiben von Jethro Tull lieber, allerdings sollte niemand Budapest (trotzdem nicht mein Tull-Favorit) verpassen, nur weil dem so ist.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. November 2011
Ich muss sagen, dass ich ein großer Fan dieser Band bin, und halte sie für eine der besten und vor allem einflussreichsten Bands Anfang der 70er!

Aber von diesem neueren Album war ich sehr enttäuscht! Kein Song hier hat mir wirklich drauf gut gefallen!
Nicht umsonst redet heute niemand mehr von einem der Songs auf diesem Album!

Ich habe das Album dann schnell wieder verschenkt!
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