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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2015
... oder stilistisch abkupfern, je nach Betrachtungsweise. Ian Anderson und sein damals etwas geschrumpftes Jethro Tull klingen in einigen Stücken sehr, und in vielen etwas nach Mark Knopfler & Co. Metal, wofür sie einen Preis kriegten, ist das eigentlich nicht. Wenn Sie Dire Straits mögen, wäre das ein Argument für diese Scheibe.
Ein weiteres sind Stücke wie das herausragende Budapest (Telegraph Road lässt grüßen) sowie Steel Monkey, Mountain Men und Raising Steam. Hören Sie mal hinein.
Ich finde: vier Sterne.
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am 7. Februar 2005
Zugegeben, die Dire-Straits-Assoziationen kommen nicht von ungefähr, da selbst der Gesang Ian Andersons stellenweise nur bei genauem Hinhören von dem Mark Knopflers zu unterscheiden ist. Trotzdem kein Vorwurf an die Mannen von Jethro Tull. Die
Dire Straits-Fans hätten sich bestimmt gefreut, wenn Mark Knopfler und seine Jungs 1987 ein Album dieser Güteklasse herausgebracht hätten, das als das fehlende Bindeglied zwischen
BROTHERS IN ARMS und ON EVERY STREET hätte fungieren können.
Doch zurück zu Jethro Tull. Sicherlich war dieser für J.T. neue Gitarrensound beabsichtigt, da man nach dem lausigen LAP OF LUXURY und der Tatsache, dass man in den zurückliegenden 10 Jahren nur ein über Albumlänge überzeugendes Opus hingekriegt hatte("BROADSWORD"), unter Zugzwang stand. Insbesodere "Said She
Was A Dancer", "Farm On The Freeway" und "Budapest"(Dire Straits hin oder her) gehören allesamt zu den besten Tull-Kompositionen der 80er; übrigens sind die beiden letztgenannten Stücke noch im aktuellen Live-Programm enthalten. Auf den Drum-Computer hätte man im Opener "Steel Monkey" verzichten können, ansonsten kommt das Stück recht flott und rockig daher; ähnlich gemacht ist die Schlussnummer "Raising Steam". Da sich die restlichen Stücke ebenfalls sehr gut ins Gesamtkonzept dieses gelungenen "Grammy"-Albums einfügen, kann man endlich wieder sagen: Weiter so, Jungs. Auf jeden Fall KAUFEN!
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am 10. Juni 2011
Meisterwerk von Jethro Tull von 1987 mit keiner einzigen Schwachstelle. Von den 10 Übernummern der Scheibe ragen der Opener "Steel monkey", "Farm on the freeway" und das 10 minütige Meisterwerk "Budapest" heraus. Die Scheibe zeichnet einen genialen Gitarrensound aus, der sehr an Mark Knopflers Dire Straits angelehnt ist. War 1987 nicht sehr verwunderlich, denn Mark Knopfler feierte mit seiner Band Riesenerfolge. Das Ergebnis als Mischung zwischen Tull und Straits ist schlichtweg ein Geniestreich und hat seinen besonderen Reiz. Von einer Kopie zu sprechen wäre hier viel zu einfach, da Jethro Tull mit dieser Veröffentlichung Mark Knopflers Dire Straits glatt toppen und somit ein zeitloses Rock-Meisterwerk schufen, daß einen Ehrenplatz in jeder anspruchsvollen Rocksammlung haben sollte.
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am 20. Dezember 2000
Was könnte der Lieblingssong eines Ungarn von jethro tull sein, wenn nicht Budapest? Ich lebte fünf Jahre lang in dieser Stadt, unserem Nationalstolz, und es ist ein wunderschönes Gefühl, dass eine so gute Rockband, wie JT unserer Hauptstadt einen Song widmet. Auch die anderen Lieder sind Volltreffer, besonders der nostalgische Farm on the Freeway mit den excellenten Gitarrenriffs oder Jump Stadt mit dem bravourösen Flötensolo. Ein temporeicher Song ist Steel Monkey, der den Hörer sofort auf das Album stimmt. Der einzige Fehler, wegen dem ein haber Stern abgezogen werden könnte, ist, dass die Keyboards in den Hintergrund gedrückt sind, was natürlich darauf zurückzuführen ist, dass Anderson kein Keyboardist zur Verfügung stand und die Gruppe damals ein Trio war. Deshalb spielt Anderson auch Keyboards und er riskierte ein bisschen zu wenig darauf. Abgesehen davon ein wunderschönes Album!!! K. aus Ungarn
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am 14. Juni 2011
Nach dem sehr umstrittenen, und nicht nur von den Musik-Kritikern, sondern auch von den Fans zerrissenen, aber für mich unglaublich innovativen Album - Under Wraps - das nahtlos an das erste Soloalbum Andersons anknüpfte, versöhnte bzw. verwöhnte Jethro Tull ihre alteingesessenen Fans wieder, und legte trotz dem weiteren Einsatz von Keyboards mit - Crest of a Knave - ein weiteres außergewöhnliches Hammeralbum ihrer nicht weniger bedeutsamen Kariere vor.

Ein schmetternder Appergiator leutet das Album mit dem rockigen Titel - Steel Monkey - ein. Treibende Beats und powervolle Gitarrenriffs, Flötentöne und Soli lassen auch bei mir den Daumen voller Freude nach oben richten. Mit - Farm On The Freeway - folgt gleich darauf ein Lied, das längst ein Life-Klassiker geworden ist. Auch hier finden wir wieder das berühmte laut und leise, kombiniert mit exzelentem Gitarren- und natürlich Flötenspiel. Anderson flötet hier die Sechzentel und Zweiunddreißigstel einfach mal so Locker vom Hocker, oder besser gesagt aus dem Mund.

Der zehnminütige Long-Song - Budapest - ist dann natülich das große Herzstück, dieses durch und durch hervorragenden Albums. Ian Anderson erzählt dabei eine Geschichte von einer wunderschönen ungarischen Traumfrau, in diese man sich in der Tat verlieben könnte, wenn nur nicht die Sprache und auch die Übersetzung so verdammt schwer wären. Das Lied - Budapest - war und ist leider bisher der letzte großartige Long-Song von Mastermind Ian Anderson.

The Walking Edge - ist ein weiterer erwähnenswerter Song, denn dieses Lied hat ein bisschen "Dire-Straits-Flair" und könnte problemlos aus der Feder von Mark Knopfler stammen.

Mit rockig-rauchendem Dampf - Raising Steam - verabschiedet sich Anderson auf - Crest of a Knave - und stellt hier schon die Weichen für die nächsten Alben, denn das nachfolgende - Rock Island - macht genau dort weiter, wo - Crest of a Knave aufhört.

Die remasterte Version enthält noch den ruhigen folkloreangehauchten Song - Part of the Machine - der aber auch - ähnlich wie die anderen Titel des Albums - ein gewisses auf und ab in sich vereint. Wem allerdings das Abschlussbild gewidmet ist, auf dem neben den drei "berühmten" Affen auch ein jubelnder Stahl-Affe zu sehen ist, bleibt allerdings ein Mysterium. Jethro-Tull-Fans können sich aber schon denken, was damit gemeint ist.
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am 18. April 2005
Meiner Meinung nach das beste Tull-Album aus den 80igern.
Während der Opener noch ziemlich zeitgemäß nach Synthesizer klingt, versprüht "Farm on the freeway" wieder kreativen 70iger-Jahre-Flair. Anderson muss seiner Stimme insofern Tribut zollen, dass er die Gesangspartien ganz nach Dire Straits Knopfler meistert. Umrahmt von lockerer akustischer Gitarre und melodiösen, interessanten Beiträgen auf der E-Gitarre und Querflöte.
Es groovt seit langer Zeit wieder.
Dazu "Budapest", ein kompositorisch ehrgeiziges Stück, was dann vielleicht auch ein wenig an "Thick as a brick" oder "Minstrel in the gallery"-Zeiten erinnert.
Dass hervorragende "Part of the machine" nun als Bonusstück ist eine echte Bereicherung.
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am 29. April 2000
Als das Album 'Crest Of A Knave' in 1987 erschien, war ich schon seit einigen Jahren Fan dieser außergewöhnlichen Band. Die Band schafte es, wie fast mit jedem neuem Album, die Erwartungen der Hörer zu übertreffen. Die Lieder variieren in Tempo und Stimmung von etwas härterem Rock (Steel Monkey) bis zu Baladen (Budapest) und doch schaft es die Band um Ian Anderson ein stimmiges Gesamtbild zu erschaffen, daß auch noch dem 10 mal noch zum Anhören reizt. Auch in diesem Werk glänzt der Bandleader Ian Anderson mit wunderschön und unvergleichlich gespielten Querflöten Soli, und er verwandelt damit die kleinen vom Leben geschriebenen Stücke (vom Farmer dessen Farm dem industriellen Fortschritt weichen muß; von der kleinen Romanze auf der Tour in Rußland; von einem Auftritt in Budapest;...) in klassische Jethro Tull Werke. Wer alle Jethro Tull Alben besitzen möchte, wird dieses Werk selbstverständlich nicht vorbeikommen, aber auch wenn man nur eine kleine Auswahl von CDs dieser Band haben möchte, sollte 'Crest Of A Knave' in der Sammlung auf keinen Fall fehlen.
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am 8. Mai 2009
Das beste Tull- Album der 80er Jahre ist für mich ohne Zweifel " Broawdsword and the beast", das schlechteste jemals das 1984er Werk " Under Wraps".

"Crest of a knave" war 3 Jahre später (1987) fast ein Comeback- Album dieser Band und es herrschte wieder Leben in der Tull- Musik.
Kein Wunder. Wechseln sich doch Gerry Conway und Doane Perry an den Drums ab. Ein Drumcomputer kommt lediglich auf "Steel Monkey", " Dogs in the midwinter" und "Raising steam" zum Einsatz. Hier fällt der Drumcomputer jedoch nicht negativ auf.

Das Album hat durchgehend hörenswerte Songs und ist für mich das 2.beste 80er Jahre Album dieser Band.
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am 17. April 2011
Die Dynamik der Platte ist überwältigend! Mir gefällt dieser Stimmungswechsel der mal einen scharfern mal einen sanften Gitarrensound in Kombination mit der perfekt gespielten Querflöte hervorbringt. Danke Ian!
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am 17. Mai 2003
Mitte der Achtziger, besonders nach den Aufnahmen des umstrittenen Albums UNDER WRAPS, hatte Ian Anderson grosse stimmliche Probleme, so dass er sich aufgrund einer schweren Erkrankung der Stimmbänder für drei Jahre aus dem Business zurückzihen musste. Die Auswirkungen sind auf CREST OF A KNAVE deutlich zu spüren; Andersons Stimme ist nicht mehr im Geringsten wiederzuerkennen, was dazu führt, dass sich Jethro Tull anno 1987 eher wie die Dire Straits anhören, was besonders am Anfang von BUDAPEST zu Buche schlägt, welcher an und für sich wohl einer der besten Tull-Songs überhaupt ist, mit seinem genial vertrackten und ungemein virtuosen instrumentalen Mittelteil bei welchem Anderson das volle Register seines musikalischen Könnens zieht. Der Gesang und die Atmosphäre erinnern aber viel zu sehr an TELEGRAPH ROAD von den Dire Straits. Würde Andersons Stimme sich nicht so angeschlagen und durchschnittlich anhören, sondern so klingen, wie auf BROADSWORD oder HEAVY HORSES, bekäme CREST OF A KNAVE die volle Punktzahl, insbesondere, weil Anderson zusätzlich zu seinen Standartinstrumenten auch noch das Keybord spielt und...
den Drumcomputer programmierte ! So unglaublich das auch klingen mag, da man Tull doch für die letzte Band halten würde, die so ein Ding benutzt, in Ermangelung eines Schlagzeugers musste Anderson auf diese Maßnahme zurückgreifen, um das rhytmische Grundgerüst zu sichern. Besonders fällt der Drumcomputer bei STEEL MONKEY auf, welcher vom Intro her wie der Soundtrack zu MIAMI VICE klingt und daher als einer der "untulligsten" Tull-Songs überhaupt anzusehen ist, da er einfach nicht zur Band passt, dennoch aber eine gute Hookline hat und einfach nur rockt. Alleine BUDAPEST aber rechtfertigt dennoch einen Kauf des Albums, ebenso wie die wirklich gelungenen und absolut genialen Songs FARM ON THE FREEWAY, JUMP START oder DOGS IN THE MIDWINTER.
Wer mit den Alben "A" oder UNDER WRAPS nichts anfangen konnte, weil sie ihm zu befremdlich für Tull klangen, dennoch aber eine gute Tull-Scheibe aus den Achtzigern hören möchte, der hole sich dann dieses Album hier, von dem vile behaupten, es sei das beste Output der Band aus den Achtzigern. Von den 80er Tull-Alben zihe ich persönlich aber eher BROADSWORD vor, auch wenn der Sound da nicht so gut ist....
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