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Kundenrezensionen

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am 9. November 2000
Mann, war das lange her, ich kann mich noch an die Tage erinnern als diese Platte (sorry damals gabs noch keine CDs) in unsere Schule die absolut angesagteste Platte war. Das muß irgendwann Mitte 1981 gewesen sein. Na ja, irgendwie ist dies ja auch verständlich, denn das Teil bot für jeden etwas, es waren Balladen wie "Just between you and Me", und das wunderschöne "Sign of the Gypsy Queen" für die Girls drauf, aber auch Rocker für die damalige Heavy Metal Fraktion, wie z.B. "One more Time", "I Wanna Rock", oder das schnelle "Crash and Burn", sowie tolle Mid-Tempo Hymnen "All over Town" & "Telling me Lies". Dieses Album traf damals wirklich den Nerv der Zeit, da es sich schon Anfang der 80er weltweit über eine Millionen Mal Verkauf hatte. Es ist das bei Weitem beste April Wine Alben aller Zeiten, und die Jungs hatten nicht gerade wenig Platten gemacht (einige davon waren aber nur in ihrer kanadischen Heimat erhältlich).
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. April 2013
April Wine wurden 1969 gegründet und es gibt sie heute noch. Oder wieder. Ihr Hauptsongschreiber, Myles Goodwyn, hat zwischendurch auch mal eigene Platten produziert. Während die Band jenseits des Atlantiks sehr bekannt und populär geblieben ist, war sie in Europa nur kurzzeitig relativ erfolgreich und blieb in der alten Welt kaum mehr als ein Geheimtipp.

Dabei hatte die 5-Köpfige Besetzung einiges zu bieten. Mit dem Album Harder - Faster fing es 1979 schon ein bisschen an. Aber dies hier dürfte ihr bekanntestes und wohl auch bestes Album sein. The Nature Of The Beast wurde 1980 in England aufgenomen und Anfang 1981 veröffentlicht. Es ist ihre erste Aufnahme, die sie außerhalb ihrer Heimat Kanada eingespielt haben.

Dieses Album ist wie ein Vermächtnis, wie eine Best-of mit damals neuen Songs. Alles was April Wine ausgemacht hat, war und ist hier als Essenz zu hören. Die Kompositionen von Myles Goodwyn haben auf dieser Scheibe einen unglaublichen Wiedererkenungswert. Ob harter Rocksong oder gefühlvolle Ballade, alles ist hier vorhanden und mit 3 Gitarren haben sie auch den entsprechenden Druck aufbauen können. Steve Lang spielte Bass und war später noch bei Bachman-Turner-Overdrive und Loverboy aktiv. Drummer Jerry Mercer vervollständigte die Formation und prägte den Sound von April Wine durch seine extrem tiefe Bass-Drum. Mercer zog sich erst Anfang 2009 mit fast 70 Jahren ins Privatleben zurück.

Dies ist so ein Album, das man in einem Rutsch durchhören kann. Vom Opener All Over Town, über den Powersong Sign Of The Gypsy Queen (der einzigen Nicht-Goodwyn-Komposition) und der wunderbaren Ballade Just Between You And Me bis hin zur härteren zweiten Hälfe mit dem Finale mit Bad Boys und One More Time. Es gibt einfach kein schwaches Lied. Es klingt nicht nach 70er und auch nicht nach 80er, es ist sound- und produktionstechnisch zeitlos. Blind gehört könnte ich es keiner Zeitspanne zuordnen.

Nach diesem Höhepunkt konnte April Wine mit dem Nachfolger Power Play noch etwas von der Euphorie von The Nature Of The Beast mit hinüber retten, aber dennoch ließ das Interesse schnell nach. Und offen gesagt: was danach kam, hatte nicht mehr die selbe Qualität, erst recht nicht in dieser hohen Konzentration.

April Wine + The Nature Of The Beast = opus magnum - sozusagen...
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am 1. April 2016
"Nature of the Beast" ist das neunte Studioalbum von April Wine aus Kanada und erschien im Januar 1981. Eingespielt haben es Myles Goodwyn (Vocals, Guitars, Keyboards), Brian Greenway (Vocals, Guitars), Gary Moffet (Guitars, Background Vocals), Steve Lang (Bass, Background Vocals) und Jerry Mercer (Drums). Alle Titel stammen aus der Feder von Myles Goodwyn, welcher auch mit Mike Stone das Album produziert hat. Nur Titel Nr. 3 stammt von Lorence Hud.

Los geht es mit den beiden kurzen Titeln `All over town` und `Tellin' me lies`. Besonders `All over town` geht richtig gut ab mit tollen Riffs und Soli. Mit `Sign of the gypsy queen` und `Just between you and me` kommen zwei erfolgreiche Singles, wobei mir `Sign of the gypsy queen` deutlich besser gefällt. `Just between you and me` könnte auch von REO Speedwagon aus dieser Zeit sein. Das kurze Stück `Wanna rock` gibt wieder ordentlich Gas. `Caught in the crossfire` ist ganz typisch für April Wine, rockig und trotzdem mit toller Melodie versehen. `Future tense` ist ein absolutes highlight der Scheibe. Wir hören treibende Drums und eine entfremdete Stimme. `Big city girls` sorgt nicht nur mit seinem Riff und Solo für gute Laune. Das kurze `Crash and burn` hält was der Name verspricht. Auch `Bad boys` fällt nicht ab. Mit mehrstimmigen Gitarren und dem flotten `One more time` wird die Platte beendet.

Mit "Nature Of The Beast" präsentieren sich April Wine auf ihrem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt. Eine knackige Produktion und verdammt starke Songs hieven das Album auf ein Top-Niveau! Jede Menge rockige Titel sind zu hören, dazu die beiden melodischen Singlehits, da geht natürlich nichts unter 5 Sternen und der Höchstnote.
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am 19. Juni 2011
tolle, handgemachte rockmusik aus kanada. vielleicht nicht so hart, wie manchmal beschrieben, aber dennoch tolle musik. meine favoriten sind "just between you and me", "sign of the gypsy queen " und "big city girls", die mand auch als anspieltipps ansehen kann. wer auf gediegene rockmusik steht und es nicht zu heftig mag, wird hier bestens bedient.
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am 3. April 2009
"Sign of the gipsy queen" und "Just between you and me" sind die Highlights dieses wohl härtesten April Wine Albums. Zugleich ist es aber auch ihr Beste, knappt gefolgt von "Animal Grace". Fans der AOR-Schiene können hier bedenkenlos zugreifen.
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am 31. August 2014
habe lange nach ihr gesucht. leider fehlt ein lied zu meiner kassettenaufnahme.aber höre sie ganz gerne siee ganz gerne und oft
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