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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2003
"Stupidity" ist das Album von Dr. Feelgood, welches man als R&B-Fan unbedingt in seinem Platten- bzw. CD-Schrank stehen haben sollte. Lee Brilleaux, Wilko Johnson, John B. Sparks und und The Big Figure schafften 1976 das Kunststück, mit diesen Aufnahmen auf Platz Eins der britischen Album-Charts einzusteigen. Diesem Erfolg waren zwei ordentliche Studio-Alben und viele, viele Konzerte vorausgegangen. Ob nun R&B-Klassiker wie "I'm a man", "Walking the dog" oder "Checking up on my baby" oder Eigenkompositionen wie "Twenty yards behind", "Roxette", "Back in the night" oder das grandiose "Going Back Home", alle Titel wirken wie aus einem Guß. Bestimmend sind der Gesang von Lee Brilleaux und die Telecaster von Wilko Johnson. Von Wilko Johnson stammen auch alle Eigenkompositionen, "Going back home" hat er zusammen mit Mick Green geschrieben. Die CD enthält auch die beiden Titel, die der Erstauflage der LP einst als Bonus-Single beigelegt waren, "Riot in cell block no.9" und "Johnny B. Goode".
Anspieltip: Verstärker aufdrehen und durchlaufen lassen!
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am 1. November 2015
Fast 40 Jahre sind seit dem Erscheinen dieses Live-Albums vergangen und es hat nichts von seiner Kraft verloren. Die vier spielen rohen, schnörkellosen Pub-Rock - so brilliant, wie er vorher und nachher nie mehr zu hören war. Spätestens beim Mundhamonika-Solo des zweiten Titels "Twenty Yards Behind" wird klar, dass an diesem Abend keine Gefangenen mehr gemacht werden.
Auf Track 5 wird dann ohnehin alles niedergewalzt: Der alte Bo Diddley-Klassiker "I'm a Man" erhält hier seine für alle Zeiten ultimative Fassung - auf das Wesentliche reduziert und so subtil wie John Wayne beim Revolverduell. Auf "Back in the Night" schneidet dann Wilko Johnsons als Slide gespielte Telecaster durch den Song wie ein Sägemesser - grob und keine Widerstände duldend.
Die Qualität lässt dann nur unwesentlich nach, um sich dann bei den letzten drei Tracks noch einmal zu steigern. "Roxette" stampft einfach alles nieder und Lee Brilleaux bläst auf seiner Harp die Siegerfanfare. Das Publikum ist am Kochen und der Doctor diagnostiziert: There's a riot going on. Kein Wunder, wenn man Wilkos Gitarrenriffs hört. Wie reagiert man darauf? Man erhöht das Tempo und jagt "Johnny B. Goode" durch den Saal, bis jedem die Lunge versagt.
Für die später Geborenen gibt es auf der auf der erweiterten CD noch einmal neun Live-Tracks aus späteren Phasen. Die Qualität von "Stupidity" erreichten sie nicht mehr, aber ihr späterer Klassiker "Milk and Alcohol" ist auf jeden Fall ein oder zwei Zusatz-Drinks wert. Cheers!
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am 29. November 2013
CD läuft wunderbar, aber der Zustand der Hülle und des Inlet, sowie die Fingerspuren auf der CD entsprechen leider nicht der Beschreibung.
Aber der Preis geht im allg. in Ordnung!
Vielen Dank und alles Gute!
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