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Kundenrezensionen

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am 17. August 2014
Der quasi dritte Teil der Marriage of Heaven and Hell Saga von Virgin Steele ist erneut ein Hammeralbum auf das ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte. Andere Kritiken haben die Vorzüge dieses ursprünbglich 1998 erschienen Albums bereits sehr gut beschrieben.
Ich möchte nur davor warnen dieses ReRelease zu kaufen, insbesondere wenn man das eigentliche Album schon hat. Denn die Bonus CD lohnt meiner Ansicht nach einen erneuten Kauf auf keinen Fall. Ich bin an und für sich ein großer Fan von Acoustic Versionen, insbesondere wenn die Künstler sich Mühe geben und die Arrangements um-/abändern und den Song in ein einfaches Soundgewand transferieren. Ich kenne eigentlich nur Fälle bei denen das in der Vergangenheit sehr gut geklappt hat und selbst GRave Digger haben es geschafft ihre Songs toll neu zu arrangieren. Von einem Künstler wie David DeFeis lag die Messlatte da nochmal ein wenig höher, denn immerhin kann der Mann komponieren wie kaum ein anderer. Umso enttäuschender ist der epochale Abfall dieser hier gebotenen Versionen.
Aufgenommenen mit einem Zweispurgerät im Flur von Mr. DeFeis Haus ist der Sound an der Grenze zu unzumutbar und keinesfalls zu empfehlen. Dann gibt es nur Gitarre und GEsank zu hören und zu weiten Teilen erkenne ich die Songs kaum wieder. Unsterbliche Klassiker werden einfach nur irgendwie dahin gerotzt und sie klingen alle fürchterlich gleich und eintönig. Man kann eigentlich kaum fassen was man hier zu hören bekommt und ich bin absolut enttäuscht. Diese Acoustic Versionen haben den Namen kaum verdient.
Wer das Album schon hat kann einen weiten Bogen um diese Neuveröffentlichung machen!
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am 11. Juni 2001
"Invictus" ist die wohl beste Virgin Steele-Platte überhaupt. Im Unterschied zu den auch schon genialen Vorgängeralben präsentiert sich die Band hier härter, und David DeFeis, neben Eric Adams und Rob Halford der für mich größte Metal-Sänger überhaupt, schafft es, seine große Klasse wie nie zu vor rüberzubringen. Jeder einzelne Song enthält unglaublich viel Potential und bietet - im Gegensatz zum gegenwärtigen Power Metal-Einheitsbrei - ein wahres Hörvergnügen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Länge des Albums - so stehen Preis und Gebotenes in einer guten Relation. Wie alle anderen Virgin Steele-Platten ist auch "Invictus" zu hundert Prozent empfehlenswert - deshalb unbedingt kaufen!
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am 11. Januar 2005
Das ist Invictus allemal! Wahrscheinlich das härteste und vom Sound her trockenste Virgin Steele Album lässt absolut keine Wünsche offen. Wie in den anderen Rezensionen bereits zu lesen reiht sich hier Hymne an Hymne, und was VS auf einer einzigen Scheibe an Material verbraten würde wieder mal anderen Bands für 3 Alben reichen!
Los geht's gleich recht heftig mit nem schnellen Riff in "Invictus", dann geht's ein bisschen ruhiger zur Sache und wir näherns uns dem ersten großen Highlight der Scheibe, "Sword of the Gods". Pathos und Epik werden hier groß geschrieben, abwechslungsreich und melancholisch präsentiert sich diese Mid-tempo Nummer! Ganz großes Erlebnis. Wieder etwas schneller wird's dann mit "Defiance" und "Dust from the Burning" ehe wir zu weiteren absoluten Höhepunkten des Albums und Virgin Steeles überhaupt kommen, "A Shadow of Fear", "A Whisper of Death" und natürlich das 10-minütige Epos "Veni Vidi Vici", in dem das "Marriage"-Thema noch einmal seinen Auftritt hat! Ein gelungener Abschluss für ein Top Album! Wie überall stehen natürlich David DeFeis' unvergleichliche und markante Stimme und seine tollen Arrangements (gerade seiner Stimme in sehr interessanten und für Metal unkonventionellen Chorsätzen) im Mittelpunkt! Absolut höhrenswert, unbedingt kaufen!
"We came, we saw, we conquered you all!"
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am 8. Juni 2002
Auch wenn keiner der Songs an EMALAITH heranreicht. Geschmacksache... Aber jeder einzelne Song ist grandios. Ohne Luecke! Als Gesamtwerk gehoert das zweifellos zum besten, was ich je gehoert hab. Eigentlich kenn ich kein Album, auf dem so viele gute Songs drauf sind. J E D E andere Band haette da mindestens 5 Alben draus gemacht (inklusive MANOWAR)....
--Joerg
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am 20. April 2001
...okay "Age of Consent" und die "Marriage"-Scheiben sind kaum schlechter aber mit "Invictus" haben Virgin Steele ihren stil perfektioniert, auf "Invictus" gehen Virgin Steele härter und epischer zu werke als auf ihren Vrgängerscheiben. Songs wie "Veni Vidi Vici", "Shadow of Fear" oder "Mind Body Spirit" gehören mit zum besten was diese Band je abgeliefert hat, und: die gennanten Songs sind nicht die einzigen Highlights, über die gesamte Spielzeit von ca. 75 Min. schaffen es Virgin Steele Hymne an Hymne und Highlight an Highlight zu Reihen und das ohne einen einzigen Ausfall. Einziger Schwachpunkt ist die dünne Produktion, sowohl die beiden "Atreus" Scheiben ls auch die Marriage-Saga boten eine viel Fettere Produktion, dafür kann vor allem das "Atreus"-Duo in Sachen Songs nicht mit diesem Meisterwerk mithalten.
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Die Epic - Melodic Metal Helden Virgin Steele haben auch ihr 1998er Album "Invictus" (in diesem Falle zum ersten Mal neu auf den Markt gebracht). Das mit einem famos-simplem Statuencover (Perseus mit dem abgeschlagenen Kopf der Medusa, erschaffen von Bildhauer der Renaissance Benvenuto Cellini) versehen Werk ist wie die anderen bei SPV erschienenen Alben mit Linernotes und vielen Bilder im Booklet und massig Bonusmaterial erschienen! "Invictus" ist die typische im positiven Sinne Musik die man von Virgin Steele erwartet: Kraftvolle Titel voller Sagen und Historiengeschichten mit Intros, Zwischenspielen und einem fauchenden, singenden und schmachtenden David De Feis der einfach eine sehr markante, eigenständige Röhre hat.
Die Bonus-CD ist quasi eine Best Of Scheibe im Akustikgewand, aber ohne Orchester und zig Mitmusikern an den unterschiedlichen Instrumenten! Hier sind Edward Pursino an der akustischen Klampfe und Sänger David De Feis live am Werk, im Studio, bei einer Probe und das klingt echt interessant. Am Ende gibt es mit der famosen Pianoballade "Do You Walk With God" gar einen neuen, guten Song der Lust auf eine neue Scheibe der Amerikaner macht!
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am 4. Mai 2001
Invictus ist wohl eine der besten Virgin Steele Platten aller Zeiten. Die Mischung ist gut ausgewogen, absolute Hammerbretter, Hymnehafte Midtempo-Songs und die genialen eingestreuten Verbindungsstücke. Zudem ist die Stimme von David DeFeis einfach einmalig, und er weiß dieses Talent einzusetzen. Einziger klitzekleiner Wehrmutstropfen, die Platte könnte auch einen anderen Virgin Steele Albumtitel tragen, den Unterschied würde man kaum hören, den das Wort Weiterentwicklung existierrt im Virgin Steele Wortschatz nicht. Aber was soll's, so muß "klassischer" Metal klingen. Absolut empfehelenswert.
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am 12. November 2010
Wahnsinn was David DeFeis und seine Band hier vom Zaun brechen ! Ein Feuerwerk des symphonischen bombast Metal...

Ein Hammersong reit sich hier wirklich an den nächsten ...angefangen beim gesprochenem Intro , aber schon bei Song 2 dem Titeltrack "Invictus" ballert diese Scheibe hier gnadenlos alles nieder !

Weitere Highlights sind "Through Blood and Fire", "Sword of the Gods", "Defiance", "Dust from the Burning" usw.

Man kann eigentlich jeden Song hier nur genial finden ! Das ist die mit weitem Abstand beste Virgin Steele Scheibe aller Zeiten !!!

Ich weiss einige werden zurecht sagen Noble Savage oder Age of Consent seinen besser gewesen, klar melodischer sicher ...aber Invictus ist einfach nur Metal pur.

Zudem war ich 2001 auf der Tour mit Hammerfall als Virgin Steele völlig zu unrecht nur den Support für die Schweden gaben und vor der Show konnte ich mir sogar die Lim. Ed. von Invictus noch von Mr. DeFeis signieren lassen.

Das sind alles Punkte die genau diese Scheibe für mich zu etwas besonderen machen !

Also Leute holt sie euch ! Es lohnt sich !
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am 19. September 2010
Über 10 Jahre hat diese Scheibe nun auch schon auf dem Buckel. Nachbetrachtend ist sie aus meiner Sicht das beste Album der Band, stärker noch als die gewiss nicht schlechten "Marriage 1 und 2" Alben. Diese Niveau hat VS danach leider nie mehr erreicht, am wenigsten mit dem grottenschlecht(produzierten) letzten Album "Visions OF Eden". Als Anspietips wären neben dem überragenden Titelstück auch die Songs "Through The Bood and Fire" oder "Amaranth" zu nennen. Ausfälle gibts überhaupt keine auf dem Album, mit dem es wie mit einer Flasche Wein ist: Je älter, je besser!
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