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  • Mono
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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
18
Mono
Format: Audio CD|Ändern
Preis:23,81 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 12. Februar 2017
Mein allerleibstes Fury-Album mit toller Musik. Das waren noch zeiten, in denen man sich die CD nicht leisten konnte und ein Kumpel einem das Album auf Kassette aufgenommen hat und die Kassette irgendwann total abgenudelt war.
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am 1. September 2007
Die CD ist wirklich Spitze. Selbst oder gerade die nicht so bekannten Stücke können mich immer noch begeistern.
Der Sound war bislang schon nicht schlecht und wurde noch etwas feiner. Es wurde auch nicht der Fehler einer zu starken Höhenbetonung gemacht, was ich hier begrüße.
Aber warum wurde das alte Booklet nicht um die "Produktionsnotizen" ergänzt? Die Liedtexte und weitere Infos sind so leider abhanden gekommen.
Daher "nur" vier Sterne, obwohl die CD sechs verdient hätte.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Juni 2017
ausser : eine der großartigsten deutschen Bands mit der unverwechselbaren Stimme von Kai Wingenfelder.
Mein Grund für diesen Kauf: Ich habe das Album leider nur als MC-Version und die Autoradios mit dieser Abspielfunktion sind sehr rar...
ergo war dies die kostengünstigere Alternative nicht auf Fury verzichten zu müssen.
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am 21. Dezember 2014
... alleine schon wegen dieses Supersongs ist die CD uneingeschränkt empfehlenswert. Den Songtext kenne ich heute noch auswendig und kann jederzeit mitsingen.

Wie lernte ich den Song kennen?
Durch die damalige, leider sehr kurzlebige doch ungemein populäre frühe 90er Jahre TV-Serie "Catwalk - Eine Band will nach oben". Da kam der Song vor, Fury hatten ihren Serien-Auftritt und ich war unheimlich fasziniert. Für alle, die nun meinen, Fury in the slaughterhouse wären eine englische oder amerikanische Band: dem ist nicht so. Sie sind national. Allerdings haben sie sich aufgelöst.

Anspieltipps:
- Generation got its own disease (es geht um eine viel zu schnelllebige Egoisten-Welt und deren Oberflächlichkeit und mangelnde Treue/Menschlichkeit: "change the girls like underwear")

- Radio Orchid (ist neben Generation got its own disease einer der bekanntesten und kultigsten Fury-Songs!; es geht um eine alte, verwitwete Dame, die nun ihren Sinn und Kontakt und Tipps zu/für Mitmenschen über ihre eigene Radiostation sucht)

- When God goes home ("Wenn Gott nach Hause geht, schläft die Welt alleine" - es handelt von Dingen und Ereignissen, die man nicht ändern, die nicht immer Sinn machen und dass es manchmal nichts mehr zu sagen gibt)

- Waiting for paradise ("Im Regen stehen und auf das Paradies warten")

Das Album hat insgesamt 13 Songs und eine gute Stunde Spieldauer. Interessant finde ich dabei, wie stark dem 80er Jahre-Musikformat "Vinyl" (also Schallplatte) gehuldigt wurde. So heißt es auf der Rückseite der CD bspw. tatsächlich "Side A" und "Side B" und es gibt eine schriftliche Liebesbekundung: "This record is dedicated to vinyl"! Auch einige der Songs haben einen liebevollen Vinyl-Klang (z.B. The brainsong). In dieselbe Kerbe greift der Albumtitel "Mono" (damals gab es Tonträger, also Schallplatten, die nicht alle in Stereo abgemischt waren und daher nur einen Kanal nutzten; für heutige Zeiten kaum mehr vorstellbar).

Die Songs sind im Großen und Ganzen sehr solide, rockige Nummern, teils mit leichtem Pop- und sogar Folk-Einschlag (When I'm dead I'm gone). Alles ist gut hörbar und niemals nervig. Es gibt natürlich auch viele Balladen (z.B. Friendly fire). Lediglich das zu sehr auf neumodisch und modern gemachte Lied "Money Junkie", was in erster Linie als Protestsong zu verstehen ist, gefällt mir überhaupt nicht gut. Da es das letzte Lied des Albums mit 2:40 Minuten Laufzeit ist, kann man prinzipiell nach dem vorletzten Lied auf die Stop-Taste drücken.

Die CD habe ich seit ca. 18 oder 19 Jahren. Aus meiner Sammlung ist sie niemals rausgeflogen.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2011
Nun sind Fury in the Slaughterhouse schon seit ein paar Jahren Geschichte und es bleiben Erinnerungen an eine Rockband aus Hannover zurück, die aus dem Jugendzentrum heraus hoch hinaufsteigen wollte.
Fury haben diesen Aufstieg, entgegen aller Erwartungen, tatsächlich geschafft.
Mit Songs wie "Time to wonder" (Debüt) oder "Won`t forget these days" (zweite Scheibe) haben sie sich, zumindest im deutschen Raum, unsterblich gemacht.
In den späteren 90ern ging die Kreativität irgendwann verloren und man begann sich im Kreis zu drehen. Dabei entstanden immer noch schöne Popmelodien und knackige Rocksongs, aber die Frische fehlte.
Rückwirkend betrachtet bleibt das tolle Gesamtwerk einer großartigen Band, die so gar nicht dem US-amerikanischen Rockstarklischee entsprach.
Wenn man die Frage stellt, wann Fury auf ihrem absoluten Höhepunkt waren, dann muss man zwangsläufig konstatieren: "Als ihr viertes Studioalbum MONO erschien!".
Für mich persönlich wird diese Scheibe in meiner ewigen TOP 20 bleiben, denn sie bietet alles, was eine hervorragende Platte benötigt.
MONO ist eigenständig, rockig, gefühlvoll, sentimental, bisweilen traurig, euphorisierend und setzt Ecken und Kanten. Das Album wirkt in sich geschlossen und gleichzeitig stehen einige Songs besonders im Vordergrund.
Meine persönlichen Favoriten sind "Haunted head and heart", "Friendly Fire" und "In your Room", also eher die ruhigeren, zurückgenommenen Songs. Daneben stehen selbstverständlich die großen Hitsingles "When I`m dead and gone" (inklusive des legendären, geliehenen Schlagzeugintros), "Radio Orchid" (große Gefühle) und das introvertierte und schließlich durchstartende "Every Generation".
Was für eine tolle Scheibe!!!
Damals standen Fury, zumindest dachten das alle, kurz vor dem internationalen Durchbruch. Nun, es hat nicht geklappt, trotz Präsenz in den USA und in vielen anderen Ländern.
Schade, könnte man meinen. Aber vielleicht auch nicht. Denn so ist uns eine der tollsten Bands hier erhalten geblieben und wir können sicher davon ausgehen, dass wir ausländischen Freunden bei Bedarf ein Werk vorsetzen können, von dem sie noch nie gehört haben und das sie, sollten sie auch nur im Entferntesten soetwas wie eine musikalische Seele besitzen, lieben werden.
Ich find`s großartig.
Wer MONO verpasst, der hat ein Lebensgefühl Anfang der 90er in der deutschen Musikszene verpasst.

Fazit: Großes Album mit zum Teil eingängigen, teilweise sentimentalen Songs, das einen roten Faden besitzt und eine tolle Rockband auf ihrem kreativen Höhepunkt zeigt. Am Besten hört man nach diesem Album "Songs of Faith and Devotion" von Depeche Mode. Im Doppelpack haben diese beiden Alben etwas magisches und zeitloses.
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am 13. Dezember 2002
Man wirft Fury In The Slaughterhouse des öfteren vor, nichts wirklich Eigenes zu machen. Wenn sie sich aber mit einem Album unsterblich gemacht haben, dann mit "Mono". Die Intensität und Homogenität des Albums faszinieren auch nach Jahren immer wieder. Die Songs passen einfach perfekt zueinander, nichts ist austauschbar, und natürlich war es ein geschickter Schachzug, die CD in die beiden Seiten einer Vinyl-LP zu unterteilen. Dadurch wird "Mono" fast schon zu einem Konzeptalbum und die Reihenfolge der Songs zu einem Kunstgriff. Die Songs sind bis auf wenige Ausnahmen ("Money Rules", den vom LP-Konzept abgekoppelten "Bonustrack" "Money Junkie", und vielleicht noch "Waiting For Paradise") echte Perlen, und nicht umsonst sind einige davon zu Klassikern geworden: "Every Generation Got Its Own Disease", "Radio Orchid" oder "When I'm Dead And Gone". Aber auch unbekanntere Stücke wie "When God Goes Home", "Haunted Head And Heart" (bei dem Sänger Kai Wingenfelder die Leadvocals an seinen Bruder Thorsten abgibt) und "Friendly Fire" (mit herrlich blubberndem Keyboard) funkeln ganz wunderbar und brauchen sich nicht neben den Hits zu verstecken. Und wie für andere Fury-Alben gilt auch für "Mono", dass die Herren dann am schwächsten sind, wenn sie besonders dreckig sein wollen (hier sei nochmal auf "Money Rules" verwiesen) und am besten, wenn sie ihre melancholische Seite zeigen - und das tun sie hier gottseidank in den meisten Songs.
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am 23. August 2002
Mit "Mono" erreichten die Furies 1993 den Zenit ihrer Karriere. Das Album ist eine Ansammlung melancholisch angehauchter Rocksongs, die unter die Haut gehen. Eingängige Melodien (Radio Orchid, Every Generation), wunderschöne Balladen (Haunted Head and Heart, Friendly Fire), straighte Rocksongs (Dead before I was born, Waiting for Paradise) und die geniale Cover-Version von McGuinness Flints' Dead and Gone - Mono bietet einfach alles!
Diese Bandbreite gepaart mit der einzigartigen melancholischen Stimmung und der musikalischen Qualität machen Mono zu einem der
besten Rock-Alben überhaupt ("This is Radio Orchid listen and cry - take your lonely heart and let it fly").
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2006
...stellt die Remastered-Reihe der Furys dar. Zum eigentlichen "Inhalt" der CDs muss man hier nicht mehr viele Worte verlieren. Songs wie "Radio Orchid" oder "Every Generation..." sprechen für sich. Die eh schon nicht schlechte Produktion von Jens Krause wurde noch einmal digital aufpoliert und um einige, in den USA während Radio-Shows aufgenommene Akustik-Stücke erweitert. Kurze Liner-Notes zum Album runden die ganze Geschichte ab.
Das einzig seltsame ist eine "digital remastered"-CD in Händen zu halten die laut Backcover "dedicated to vinyl" ist.
Immerhin kann ich meine '93 von einem Freund überspielte Kassette jetzt wegwerfen. ;-)
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Juni 2004
Da werden Erinnerungen wach, wenn ich mir diese CD anhöre...Fury In The Slaughterhouse war eine der ersten Bands, die mich damals vom Teenie-Pop á la New Kids On The Block weggebracht hat. Und „Mono" war die erste CD, die ich mir von den sympathischen Jungs aus Hannover zugelegt hatte. Und auch heute noch, 10 Jahre später, begeistert mich dieses gute Stück genauso wie damals. Seien es Klassiker wie „Radio Orchid" (wer diesen KULT Song nicht kennt, muss echt unterm Stein gelebt haben) oder das schön düster klingende „Generation got its own disease" - jeder Song auf diesem Album ist ein kleines Meisterwerk. Für jede Gemütslage ist etwas dabei. Musikalisch kann man sie in keine Schublade stecken, denn ihre Songs sind sehr abwechslungsreich, und gerade wenn man meint, man könnte sich auf eine Richtung festlegen, wird man vom nächsten Stück schon wieder überrascht. Einfach herrlich! Sie sind auch sehr schwer vergleichbar mit anderen Bands, doch ich würde sagen - am ehesten geht es noch in „Creed"-Richtung. Melodischer Soft-Rock. Trotzdem kann man Creed und FITS keinesfalls miteinander vergleichen, das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ach, was red ich hier, hört euch einfach selbst dieses spitzen Album an, ihr werdet es garantiert nicht bereuen! Absolut klasse und sehr zu empfehlen!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Oktober 2000
Das wohl beste, was die band bis huete veröffentlicht hat. Die bandbreite des Albums ist unglaublich. Von den hymnen Generation got it's own disease und Radio Orchid bis zu geilen Partyliedern Dead before i was born und Whem I'm dead and gone. Jeder sollte ein Fury Album haben, zumindest dieses, wenn man auf gute hausgemachte und ehrliche Pop/Rockmusik steht! FURY 4EVER !!!
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