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  • 1994
  • Kundenrezensionen



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am 22. April 2014
even though the CD was lost on the way to us I am giving them good review because the costumer service was good, quick and efficient. we got quick response and after it was confirmed the CD was lost we got our money back without an issue. I have ordered CDs from them before and had no issues, so I assume that was a one off lost CD.
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am 19. Januar 2004
Aller Anfang ist schwer, da machen auch die Mannen um Subway to Sally keine Ausnahme. Beim Debütalbum scheint die Band noch ein wenig unentschlossen: eine Kombination aus deutschem und englischem Gesang, verschiedene, teils merkwürdige Songstrukturen und ein Mischmasch aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen lassen die Frage aufkommen, ob STS den Musikliebhabern durch eine gehörige Portion Abwechslung entgegenkommen wollen, oder ob sie sich noch auf dem Weg der Selbstfindung befinden. Doch egal welche These die richtige ist: „Album 1994" hat einen gewissen, unbestreitbaren Charme...
Songs wie „Bonnie Johnny Lowrie", „The Keach In The Creel", „Barleycorn" oder auch der fetzige, bitterböse Track „Die Braut" sind von einer Energie bestimmt, die seinesgleichen sucht. Viele Tracks sind so mitreißend, dass es einem schwer fällt, still sitzen zu bleiben. Man wird oftmals förmlich dazu aufgefordert, das Tanzbein zu schwingen und parallel dazu sorgen Songs wie „Traum vom Tod" für eine schöne, melancholisch angehauchte Atmosphäre. Dabei stehen stets die mittelalterlichen Klänge im Vordergrund, wobei sich auch viele Folk- und Countryelemente vorfinden.
Wem das Album nicht auf Anhieb nicht gefällt, der braucht sich nicht zu wundern, denn nach dem ersten Durchhören hätte ich „Album 1994" sicherlich nicht mit mehr als zwei Sternen bewertet. Das liegt wohl vor allem daran, dass STS-Anhänger, die bereits Goldstücke wie „Foppt den Dämon!" oder „Bannkreis" ihr Eigen nennen können, einen wesentlich höheren Erwartungsmaßstab haben, als STS-Neulinge. Und es ist nun mal so, dass das Debütalbum das schlechteste der Band ist, auch wenn es eigentlich gar nicht schlecht ist. Die Soundqualität ist nicht die beste und auch die englischen Texte sind gewöhnungsbedürftig, doch wer diese Art von Musik liebt, wird kaum Probleme damit haben, sich mit dem Album anzufreunden.
Eigentlich hätte die Platte 3,5 Sterne von mir bekommen, da ich zwischen drei und vier geschwankt habe. Aber wenn man die anderen superben Alben der Band berücksichtigt, dann wären vier Sterne doch zuviel. Wem der englischsprachige Gesang von Eric Fish nichts ausmacht und wer sich mit der teils unsauberen Technik anfreunden kann, dem kann ich das Album uneingeschränkt empfehlen. Und nicht verzagen, wenn es nicht von Anfang an gefällt: Wer STS und ihre Musik mag, der wird spätestens nach dem dritten Durchhören feststellen, dass „Album 1994" ihn in seinen Bann gezogen hat.
Anspieltipps: „Die Braut", „ Bonnie Johnny Lowrie", „But We Don't Know"
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am 27. Juni 2005
Dies ist das erste Album einer großartigen Band. Stilistisch hat es jedoch noch nicht viel mit dem zu tun, was die Potsdamer anschließend gemacht haben. Auf diesem Album findet man Irish & Scottish Folk, also genau die Musik, wegen der sich Subway to Sally einst zusammenschloss. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um die "ruhigen" Ursprungsfassungen, das Original wird hier mit etwas Tempo gewürzt. Man könnte das Album in musikalischer Hinsicht vielleicht mit denen von Fiddlers Green vergleichen. Die Originale sind sowohl musikalisch als auch textlich gut zu erkennen.
Das Album ist nicht nur für diejenigen, die sich für die Anfänge der Potsdamer interessieren, sondern für alle Folker ein Kauftipp!
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am 17. Februar 2009
Ich bereue es nicht mir diese Platte gekauft zu haben, die anfänge von Subway to Sally zu hören ist einfach etwas besonderes (zumindestens für mich).
Finde das Album sehr gut gemacht und der Platte aufm Plattenspieler zu lauschen macht gleich doppelt Spass.

Bin durch und durch zufrieden!
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am 22. Juni 2005
Am Anfang war Subway to Sally eine Band ohne wirkliches Rezept. So sind die Songs auf dem Album 1994 ( welches eigentlich mal Cromdale heißen sollte ) noch höchst unterschiedlich. Es ist das einzige Album der Band, auf dem Folkstücke, Countrysongs, Balladen, Spaßsongs und auch schon metallastige Stücke kombiniert worden sind. Auch bei der Sprache oder beim Sänger hatte man sich noch nicht ganz festgelegt, so sind die meisten Stücke noch in englisch und Eric steht nicht immer im Vordergrund beim Singen, sondern auch mal Simon und Bodenski.
Durch diese vielen verschiedenen Faccetten erhält das Album aber auch eine einmalige Vielfalt, die zwar etwas chaotisch, aber dennoch frisch und angenehm daher kommt. Der Sound läßt an manchen Stellen auch zu wünschen übrig, aber das wird durch die schon damals vorhandene Spielfreude der Band wieder wett gemacht.
Deswegen gibts insgesamt von mir vier Sterne für das Album !
Anspieltips: Barleycorn, Elvis lives, An der Zeit, Traum vom Tod und Down the Line.
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am 19. November 2015
Für mich eines der authentischsten Alben der Band. Etwas ungeschliffen und nicht perfekt - wahrscheinlich gefällt es mir genau deswegen.
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am 22. September 2014
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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am 12. März 2012
Ich hatte mir diese CD schon vor einer ganzen Zeit gekauft, da mich immer die Wurzeln der einzelnen Bands interessierten. Und die Ergebnisse sind meistens doch recht verblüffend, wie auch hier bei Subway to Sally.
Es sind natürlich stärkere und weniger starke Songs auf der Platte, aber das ist ja normal.(stark meiner Meinung nach beispielsweise: Rainmen, An der Zeit, Down the Line)
Alles in allem klingt Subway to Sally doch noch etwas roher, ungeformter und und weniger nach dem was man in der heutigen Zeit als "Mittelalter" bezeichnen würde, eher noch etwas akkustischer von der Instrumentierung her (im Gegensatz zu den jetzigen doch sehr drängenden Rhythmus-Gitarren zum Beispiel), was aber durchaus positiv gemeint ist.
Inzwischen ist StS doch schon im Mainstream angekommen, doch diese Platte zeigt Wurzeln, die noch sehr im Indipendent-Bereich liegen...
Fazit: Wer nicht mit der Erwartung auf die heutigen durchkomponierten (fast sinfonischen)Dichtungen an die Sache herangeht, kann durchaus positiv überrascht werden.
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am 11. Januar 2000
Das erste Album der Ostdeutschen Jungs und Mädels von Subway to Sally. Auf diesem Album wird noch überwiegend englisch gesungen. Subway to Sally machen Eine Mischung aus folkloristischer Musik und Heavy Metal (?) Was zu damaliger Zeit noch Besonders war sind die Instrumente , die diese Band benutzt. Mittlerweile wurde es von anderen Bands mehrfach versucht diesen Musikstil zu kopieren. Der Sänger Eric Fish spielt Dudelsack und Flöte. Frau Schmitt ist die Bandeigene Geigerin. Gitarrist Ingo Hampf spielt nebenbei noch Mandoline und Bodhran (was auch immer das ist ). Auf diesem Album erkennt man was für einen erfolgreichen Weg die Band noch vor sich hat. Zum Glück sind sie vom englisch singen abgekommen und singen nur noch in deutsch . Klassiker auf diesem Album sind "Traum vom Tod" und " Die Braut". Man beachte vor allem das selbst gemalte Cover. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Dezember 2013
Das erste Album der bereits 1990 in Potsdam gegründeten Band zeigt deutlich die Herkunft einiger Bandmitglieder aus der Folk-Szene der späten DDR auf. Darunter auch Sänger Eric Fish. Als Formation "Subway To Sally" wurde fröhlich und punkig-planlos musiziert - dabei immer irgendwie mit Folk-Elementen herumspielend. Eric Fish wuchs eher zögerlich in die Rolle des Sängers und Frontmanns der Band hinein, was man auf diesem ersten Album auch noch recht deutlich bemerkt. Rhythmus, Gitarren- und Geigenspiel lassen sich bei vielen Stücken schon überraschend klar als Subway To Sally identifizieren, was an der kaum veränderten Besetzung liegen dürfte. Neben den englischen Titeln sind auch bereits einige deutschsprachige Songs dabei. Die Mugge fetzt teilweise ordentlich ab, herausragende Titel sind allerdings nicht auszumachen. Den Songs fehlt es allgemein an Tiefe. Die Klangqualität ist für punkige Ansprüche gerade recht - für Freunde der Folkmusik aber zu schwach. Und dem Punker wird die Musik zu verspielt und leichtfüßig sein. Insofern - ein Album aus der Zeit der Selbstfindung der Band. Mehr ist es nicht.
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