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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
23
3,9 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
Preis:29,12 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 29. Januar 2015
Super, gleich zwei CD's zum guten Preis. Für mich Klasse Musik! Zu empfehlen, ich werde dort gern wieder etwas bestellen.
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am 26. Mai 2016
Angesichts des besten Radiohead-Songs "Creep", der sich auf dieser CD befindet, war die Hoffnung groß, dass die anderen Songs mit diesem Meisterwerk mithalten können. Leider ist dem absolut nicht so - die meisten Songs beginnen zwar vielversprechend, der Text endet jedoch nach einer Minute und das Lied klingt dann noch 2 oder 3 Minuten instrumental und leider immer sehr eintönig aus. Etwas mehr Strophen und ein paar Refrains, die ins Ohr gehen, hätten dem Album gutgetan.
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am 21. April 2016
Von 2 Artikeln ist bis Heute nur einer angekommen. Bei dem Artikel den ich bekommen habe ist die Außenhülle beschädigt.In diesem Zustand würde ich die Platte im Geschäft nicht kaufen . Wenigstens entschädigt die Musik der Scheibe . Ich hoffe die andere Platte kommt auch noch .Ich warte !!!!
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am 25. Juli 2002
Als "Pablo Honey" 1993 auf dem Markt erschien, war ich so begeistert von diesem Album und seinen Machern, dass ich Freunden gegenüber "prophetisch" behauptete, dass aus Radiohead einmal etwas ganz Besonderes werden könne, ohne wirklich zu wissen, was ich da sagte. Wie wahrscheinlich viele Leute, war ich vor allem von der Singleauskopplung "Creep" beeindruckt. Der Song bestach mit einer kaum beschreibbaren Coolness, gepaart mit ein wenig Weltschmerzpathos. Später dann sollte sich meine "Prophezeiung" bewahrheiten, wie wir ja alle wissen. Radiohead machten sich auf, um die Krone der Alternativeszene zu erobern, und die meisten Menschen sind der Ansicht, dass sie dies auch geschafft haben.
Ich kenne nur wenige Bands, die im Laufe der Jahre eine so intensiven Entwicklung mitgemacht haben, wie Radiohead. Jedes Album ist anders, stellt eine neue Herausforderung für den Hörer dar. Die Musik dieser Band ist nicht konsumierbar. Sie fordert absolute Aufmerksamkeit. Mit der ersten Veröffentlichung "Pablo Honey" beginnt die Reise durch die musikalischen Experimente Tom Yorkes und seiner Kollegen. Wer sich für diese Gruppe interessiert, sollte auf keinen Fall ihren Start verpassen, denn so lassen sich vielleicht auch die späteren, manchmal sehr abstrakten Werke besser nachvollziehen.
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am 12. Januar 2000
Mit der „Pablo honey" haben sie wohl den Durchbruch geschafft und viele Herzen jetzt langjähriger Fans entflammt! Maßgeblich daran beteiligt war wohl der Song „creep", für mich einer der besten die je geschrieben und gespielt wurden! Der Rest der Platte ist eher etwas verspielter, jugendlicher, als man es vielleicht auf den neueren Alben gewohnt ist. Auch von der Fülle und Reife des Sounds reicht es nicht an neuere Alben heran. Trotzdem haben sich die Jungs hiermit einen Platz im Musikerhimmel gesichert. Und wer sich den Himmel auf Erden holen will, sollte auf jeden Fall mal rein hören. Aber auch ein Ohr für die neueren Alben sollte man einmal riskieren! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. Mai 2008
Mit Pablo honey kann ich bis heute nicht viel anfangen. Der Übersong "Creep" genießt zwar auch bei mir absoluten Kultstatus, aber fast der ganze Rest ist wie ich finde recht unausgegoren und bleibt mir auch nicht wirklich im Ohr. Ich vergleiche "Pablo honey" aber nicht mit den folgenden Werken, weil das eigentlich aufgrund der Entwicklung von Radiohead nicht geht und unfair wäre.
Ich vergleiche "Pablo honey" vielmehr mit anderen Bands und deren Veröffentlichungen aus dieser Zeit und da muss ich ganz klar sagen:
Andere Bands zu der Zeit hatten es zum Teil dann doch schon besser drauf.
Und seien wir doch mal ehrlich, ohne "Creep" wäre das Album ohne jegliche Beachtung in der Masse der vielen unbedeutenden Veröffentlichungen untergegangen.
Es ist ein durchwachsenes Debut einer großen Band. Aber ein Debutalbum muss ja noch nicht unbedingt groß sein - dies sei ganz klar entschuldigt.
Im Gegenteil - es begünstigt vielleicht sogar die Entwicklungsmöglichkeiten der Band.
Und die darauffolgenden tollen Alben konnten nur so entstehen, weil "Pablo honey" genau mit dieser / seiner Qualität am Anfang stand.
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am 9. Juli 2008
Es gibt Platten die für die Ewigkeit geschaffen sind. Dies ist eine davon. Es gibt Bands, deren Musik einfach schwer zu beschreiben ist. Dies ist eine davon. Es gibt Musiker, die ihre Instrumente perfekt beherrschen. Tom E. Yorke, Jon Greenwood, Ed OŽBrien, Colin Greenwood und Phil Selway sind solche. Um diese Platte nur ansatzweise zu umschreiben, nehmt die besten Momente der Beatles und verfeinert sie mit Rock, wie ihr ihn noch nie gehört habt. Ob nun rockig, oder nur mit Akkustik-Gitarre wie in "Thinking of you", sie sind einfach großartig. Sie können aber auch wie in "Creep" unschuldig klingen, mit Gitarrenverzerrer, wie ich sie noch nie gehört habe. Gitarrensoli wie in "I canŽt" bestimmen die ganze Platte, die mit "Blow out" mit chaosartigen Klängen, die aber auch irgendwie wieder aufgeräumt wirken endet. Außerdem ist "Anyone can play guitar" der perfekte Song für eine Cabriofahrt entlang der Westküste der USA. Diese Platte ist ein Genuß und man will, nachdem man die Replay-Taste erst einmal gedrückt hat, die Stop-Taste eigentlich nie mehr drücken. Die Gesamtlänge der CD ist vielleicht etwas kurz, aber was soll's: Ein Kunstwerk wird auch nicht anhand der verbrauchten Farbmenge bewertet. Eine einfach unbeschreibar geniale Platte.
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am 23. November 1999
Im Jahre 1993 veröffentlichte die englische Band "Radiohead" ihr erstes Album, "Pablo Honey". Dieses fiel seinerzeit vor allem durch das als Single ausgekoppelte Stück "Creep" auf, das sich für Viele als Hymne erweisen sollte. Aber wirklich wichtig wurde die Band, und damit natürlich auch ihr Debütalbum, erst durch das was danach passierte: In den Jahren 1995 und 1997 veröffentlichten Radiohead zwei weitere Alben, nämlich "The Bends" und "OK Computer", die beide zu dem Besten gehören, was in den Neunzigern produziert wurde. Unter dem Eindruck diese beiden Knaller fiel auch noch einmal etwas Licht auf den Vorgänger "Pablo Honey", und dies nicht völlig zu UNrecht. Natürlich kann "Pablo Honey" nicht das Niveau der beiden Nachfolger erreichen, das wäre bei einem Debütalbum wahrscheinlich auch gar nicht vermittelbar gewesen. Aber einige Ansätze desse, was Radiohead gut und berühmt gemacht hat, sind in diesem Album bereits zu besichtigen. Schöne Melodien, intelligente Texte, gitarren- und rocklastige Arangements und witzige Einfälle machen "Pablo Honey" zu einem interessanten Album, das recht kurzweilig ist. Im Gegensatz zu den späteren Werken Radioheads handelt es sich allerdings eher um ein Anneinnanderreihen von kurzen, netten Rocksongs als um ein Gesamtkunstwerk, aber wer so etwas hören möchte, ist mit "Pablo Honey" gut bedient; und für Fans von Radiohead ist dieses Album natürlich ein Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Oktober 2001
Nun, angefangen habe ich von hinten - bei amnesiac. Da kam ich sozusagen auf den Geschmack und kaufte mir von hinten nach vorne alle Radiohead-CDs. Zuletzt dieses ding. Ich muss sagen, ich war schlicht und ergreifen enttäuscht. Langweilig, laut, einfallslos... Der einzige Lichtblick ist "creep", aber deswegen hätte ich mir die CD auch nicht kaufen müssen. Die 2 Sterne bekommen sie im übrigen nur, weil sie Radiohead sind. Aber nicht vergessen: In Wirklichkeit sind sie ja immer besser geworden!
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am 9. Januar 2006
Kaum jemand bezweifelt heute ernsthaft, dass Radiohead zu den ganz großen Bands unserer Zeit gehören. Allerdings haben Radiohead relativ klein und bescheiden angefangen, hört man sich ihr '93er-Debutalbum PABLO HONEY an. Vom gerade mit Radiohead assoziierten hohen Grad an musikalischer Sophistikation ist hier noch wenig zu spüren, auch der später so deutlich in Erscheinung tretende intellektuelle Anspruch der Gruppe hält sich spürbar in Grenzen. So hinterlässt der erste Hördurchlauf denn auch wenig bleibende Spuren, klar folgen Radiohead jenen Strukturen, die wenig später zum Musterbeispiel für jenen hundsgemeinen Allerwelts-US-Alternative-Rock wurden, den man heute ja bekanntlich nicht mehr ausstehen kann. Tja, so war er eben, der Lauf der Geschichte: Was am Anfang der Karriere Radioheads noch durchaus als popmusikalisches Nonplusultra jener Stunde galt - US-Indierock der Achtziger Marke Pixies und Dinosaur Jr. -, sollte wenig später endgültig in den Mainstream aufgegangen sein.
Für den eher negativen Eindruck, den PABLO HONEY insgesammt hinterlässt, sind aber Radiohead und ihr Producer Sean Slade selbst entscheidend verantwortlich. Zwar ist hörbar, dass die (noch durchwegs mit drei meist lauten Gitarren zu Werke gehende) Band eigentlich keine "halben Sachen" machen wollte, und geht dementsprechend die Songs mit viel hörbarem Enthusiasmus und Tatendrang an, was den Gesamteindruck aber nicht verbessert. Die Melodien und Strukturen sind noch zu hausbacken und die Produktion zu kommerziell geraten - klischeehafte doppelstimmige Refrains, wohin man blickt. Radioheads Gerocke klingt oft recht banal und gerät bisweilen in gefährliche Nähe zu geschmacklosem Schweinerock, wie etwa auf "Anyone Can Play Guitar". So wirken Radiohead ein wenig wie die frühen U2, deren Einfluss deutlich zu spüren ist: Man scheitert, obwohl (oder gerade weil?) man Großes im Sinn hat.
Manchmal aber gelingt der Band gerade das, und so findet man beim genaueren Hinhören Gefallen an vermeintlich Unscheinbarem wie "Stop Whispering" oder "Thinking About You" oder dem finalen "Blow Out", das die Musikalität der späteren Alben eindrucksvoll vorwegnimmt. Ab und zu gibt übrigens auch Leadgitarrist Johnny Greenwood ein paar Kostproben seines distinguierten Gitarrenspiels ab, und Thom Yorke, der noch nicht zu seiner späteren Falsettstimme gefunden hat, wirkt selbstbewusster.
Das ganz große, frühe Meisterstück aber heißt natürlich CREEP, das die Band früh berühmt machte - DAS Trademarke der frühen Radiohead. Im Gegensatz zum Rest des Albums gibt es an "Creep" wahrlich nichts auszusetzen, hier sitzt jeder Ton wie angegossen, und Thom Yorke krönt diesen tieftraurigen Song mit einer gerade in seiner Zurückhaltung unglaublichen Performance.
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