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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 16. Mai 2014
Das 1976 auf Virgin veröffentlichte "Stratosfear" der deutschen Electronic-Magier Tangerine Dream war das letzte Album mit Peter Baumann an Bord.
Die in vier Titel unterteilte Scheibe hat neben den gewohnten Synthesizer-und Mellotronklängen,den Sequencerläufen,Edgar Froeses E-Gitarre auch Klavierspiel und Flöte zu bieten.
Auch hier schafft es das Trio (Chris Franke sei hier auch noch erwähnt) mal wieder,Melodien,Rhythmen und einen eigenen Sound so geschickt zu verknüpfen,daß eine geradezu mystische,phantastische Stimmung erzeugt wird.
"Stratosfear" ist anregend,traumhaft,interessant,ungewöhnlich.
Obwohl die Musik zunächst technisch,synthetisch,elektronisch wirkt,hat sie doch so einiges an Wärme und Emotion zu bieten.
Das alles ist wohl nichts für jeden;wer aber bereit ist,sich wirklich darauf einzulassen,sich in Ruhe Zeit zu nehmen,sich "reinzuhören",wird vielleicht eine völlig neue Hörerfahrung machen und es genießen können.
Wer die älteren Sachen von TD kennt und gerne hört,hat hier einen Pflichtkauf vor sich.

Die Aufnahmequalität ist OK,die alte Schallplatte klang nicht schlecht.
Die erste CD-Serie wurde 1995 durch die "Definitive Edition" ersetzt.
Simon Heyworth hat beim Remastering eine wirklich saubere Arbeit abgeliefert.
Eine Verbesserung zur alten CD ist hörbar.
Er setzte SBM ("Super Bit Mapping") von Sony ein.
Daß er der Aufnahme seine guten Dynamikwerte ließ und nicht zu hoch aussteuerte (kein Loudness-War,kein Clipping),rundet seine professionelle klangliche Überarbeitung ab.Mehr geht da wohl nicht.
Der Name "Definitive Edition" darf hier wörtlich genommen werden.
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am 3. Juni 2016
Musik im Stil des sogenannten Krautrock. Die Gruppe Tangerine Dream leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der elektronischen Musik und ist auch heute noch hörenswert.
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am 29. November 2016
Wer sich Mitte der 70er Jahre für progressive Musik interessierte, der kam an Tangerine Dream nicht vorbei. Während die Berliner Gruppe im Ausland beachtliche Erfolge erzielen konnte, war sie im eigenen Land so gut wie unbekannt. Von der Presse (von ganz wenigen Ausnahmen wie z.B. „Musik Express“) und von Funk und Fernsehen wurde sie ignoriert. Bis 1982 hielt dieser Zustand in Deutschland an. Was Edgar Froese, Chris Franke und Peter Baumann aber nicht davon abhielt, mit großem Aufwand hervorragende Platten einzuspielen. Ihre Alben „Phaedra“ (1974), „Rubycon“ (1975) und „Ricochet“ (1975) sind beeindruckende Zeugnisse ihrer Arbeit und wegweisend für die elektronische Musik.
Nicht selten zeichnet sich elektronische Musik durch eine gewisse Monotonie aus. Bei den Alben der Spezialisten dieser Musik weiß man im vornherein, was einen erwartet. Nicht so bei Tangerine Dream, zeichneten sich ihre Alben jener Zeit durch Vielfalt, durch das Unerwartete aus. So unterscheiden sich ihre drei Erfolgsalben „Phaedra“, „Rubycon“ und „Ricochet“ doch erheblich voneinander. Das einzige, was diese Alben gemeinsam haben, ist die enorm hohe Qualität. Da macht das im Herbst 1976 veröffentlichte „Stratosfear“ keinen Unterschied.
Das Album unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von den vorangegangen Werken. Zum einen, weil es hier erstmals seit ihrem Debüt von 1970 keinen seitenlangen Titel gibt (die vier Stücke sind zwischen 4:45 Min. und 11:40 Min. lang) und zum anderen, weil die Musiker erstmals seit Jahren außer den Synthesizern vereinzelt konventionelle Instrumente wie Gitarre, Baß, Perkussion und eine Mundharmonika (!) einsetzen. Gerade der Einsatz dieser Instrumente verleiht der ohnehin guten Musik eine zusätzliche Breite und Atmosphäre. So gibt es hier und da einen Hauch von Pink Floyd (der gitarrenbetonte Opener von „Stratosfear“), Mike Oldfield („The Big Sleep In Search Of Hades) oder Santana (im gitarrenbetonten Mittelteil von „Invisible Limits“). Da hier aber nichts kopiert wurde, sondern lediglich nach etwas Bekannten klingt, spricht für den Drang der Musiker, ihre Musik durch melodische Nuancen anzureichern. So gewinnt die ohnehin schon sehr dichte Musik von Tangerine Dream zusätzlich an Profil und zusätzlich schimmert immer ein Hauch von Melancholie aus den Rillen. Wie schon „Ricochet" bietet auch „Stratosfear“ fantastische Musik, die jede Gemüts- und Stimmungslage des Hörers anspricht. Die Tangrams haben erneut ein Album geschaffen, dessen streckenweise mystisch anmutende Musik sich nach und nach entwickelt, die aber sofort beim ersten Anhören packt. Sie ist wie ein unbekanntes Gemälde, das einem schon beim ersten Anblick wie magisch in den Bann zieht.
In späteren Jahren wurde „Stratosfear“ von dem ein oder anderen Kritiker als eines der mäßigeren Werke eingestuft. Diese Meinung kann ich nicht teilen, ist es doch eines der besten Alben der Gruppe überhaupt, haben sie, wie schon ansatzweise auf „Ricochet“, ihren späteren Stil manifestiert.
Wer die Musik von Tangerine Dream, speziell die der 70er Jahre mag, dem wird „Stratosfear“ mit Sicherheit gut gefallen. Wer die fantastischen Klangmalereien der Gruppe einmal kennenlernen möchte, der findet mit diesem Juwel einen grandiosen Einstieg.
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am 9. Juni 2017
Das Album unterscheidet sich hörbar von ihren vorangegangen Werken. Die in vier Titel unterteilte Scheibe hat neben den gewohnten Synthesizerklängen noch viel mehr zu bieten. Hier gibt es keine ellenlangen Titel, welche sich in Langeweile auflösen. Es wird geschickt zwischen lauten und leisen Tönen gewechselt. Alle Stücke, sind packend, etwas mystisch, irgendwie auch inspirierend. Erstmals seit Jahren verwenden die Musiker außer den Synthesizern zum Teil auch konventionelle Instrumente wie Bass, Gitarre und Perkussion. Das nenne ich mal Experimentierfreudigkeit! Genau die hat sich am Ende für den geneigten Hörer ausgezahlt. Sie verleiht der ohnehin schon guten Musik ein völlig neues Klangbild. Mitten im Alltagsstress wird man in eine Traumwelt entführt und nach ca.45 Minuten fühlt man sich total entspannt. Man empfindet die Klangrhythmen auf „Stratosfear“ wie Musik aus einer anderen Welt. Ein für meine Begriffe sehr überzeugendes Album, welches Tangerine Dream da abgeliefert hat. Die Vinylausgabe ist ohne jeden Makel und hat eine ausgezeichnete Raumakustik. Das Gatefold-Cover selbst ist hochwertig und sehr ansprechend gestaltet. 5 Sterne sind hier noch zu wenig, aber mehr geht leider nicht. :-)
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am 24. Juni 2005
Schon als ich das Cover dieser Platte sah (besonders als richtige Schjallplatte) war mir klar, dieses Teil muss was besonderes sein. Beim Anhören wurde ich nicht enttäuscht. Immer wieder bin ich erstaunt, wie ausgeklügelt und durchdacht elektronische Musik schon im Jahr 1976 klingen konnte. Vergleiche mit Kraftwerk sind eigentlich nicht angebracht, jedoch finde ich, dass, obwohl ein ganz anderes Konzept verfolgt wurde, z.B. die "Radioaktivität" oder sogar die Sequenzer auf der "Trans Europa Express" im Vergleich zu dieser LP ziemlich wackelig und unpräzise klingen. Auf "Stratosfear" wird der Moog in Verbindung mit Sequenzer, Flöten und anderen Klangfarben zu einer einzigartigen Komposition verarbeitet. Obwohl ich persönlich die "Ricochet" noch besser finde, haben TD zusammen mit "Force Majeure" mit der LP "Stratosfear" das Höchstmaß an Präzision, Kreativität und Ausdruckskraft erreicht, was zur damaligen Zeit möglich war (und danach leider in dieser form nie wieder praktiziert wurde). Obwohl die Platte homogen anzuhören ist, sind besonders die sTücke 3 und 4 empfehlenswert, wobei das letzte mit seinem Spannungsbogen einen würdigen Abschluss für dieses Meisterstück darstellt.
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am 6. März 2000
Dies ist eines der Highlights aus der elektronischen Musikszene der 70er Jahre. Eines der wirklichen Meisterwerke von Tangerine Dream. Melodiös, futuristisch, mit bestechender Klarheit, Struktur und mit dynamischen Brillanz. Sehr empfehlenswert.
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am 16. März 2004
als großer fan von TD ist dieses album ein muss in meiner sammlung.
ein meilenstein dieser musikform !
die klangwelt der STRATOSFEAR ist in der lage in mir greifbare bilder zu erzeugen - beim ersten hören (damals noch in mono)
als teenager der ddr fast status, war ich völlig überwältigt !
später ließ ich mich immer wieder in diesem sound fallen...
das album hat mir den weg in die elektronische musik, und ganz besonders auch in die "berliner schule", geebnet.
hört diese musik in völliger konzentration, schließt die augen, lasst euch entführen....
antimon59
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am 5. Dezember 2003
Ich liebe diese CD, die einen immer und immer wieder durch ein neues unbekanntes, uriges Land führt und 'rausreist aus dem Alltag. Auch wenn TD dies weniger gefallen könnte, was ich jetzt schreibe, aber zum in der Badewanne liegen und relaxen ist das Teil einfach genial. Die leicht, aber nicht überwiegend, gedrückte Stimmung wird durch hohe Flöteneinlagen immer wieder aufgehellt, was einen am "Stehenbleiben" hindert und zum "Weitergehen" animiert....
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am 4. Juni 2007
Mit Stratosfear legen TD ein Album hin, daß seiner Zeit weit voraus war und auch heutigen Künstlern noch den Rang abläuft.

Für mich eine wesentliche Verbesserung zu Pheadra, auch wenn TD in diesem Album noch nicht zu ihrer späteren Größe gefunden haben.

Beats und Rhthmik sind schon vorhanden, genauso wie Abwechslung in Tempo und Melodie.
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am 1. Mai 2014
1976 legten Dream ein mit 35 Minuten (bei 4 untypisch kurzen Songs) leider viel zu kurzweiliges Album vor.
Das zehn minütige Titelstück wurde und wird ja auch recht oft live gespielt und auch remixed gab es Stratosfear schon ein zwei mal.
Klasse Song, aber das einzig wahre ist das Original.

Tipp!
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