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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2004
Eine der sehnlichst erwarteten Scheiben des noch jungen Jahres dürfte mit Sicherheit die neue Oomph!-Platte Wahrheit oder Pflicht sein, welche nach knapp drei Jahren Wartezeit auf ein komplettes Album nun endlich in die Gehörgänge der treuen Anhängerschaft gefeuert werden kann. Hier ist es also, das offizielle Nachfolgewerk zum 2001-er Erfolg Ego und wer Oomph! kennt wird wissen, dass man sich auch auf dem neuesten Output einerseits auf eine Vollbedienung in Sachen Musik, andererseits auf die wohl besten und tiefgründigsten Texte der deutschen Rock-/Metal-Szene gefasst machen muss, denn Dero, Flux und Crap machen auch diesmal keine Gefangenen, wie schon der absolut zündende Opener und zugleich erste Singleauskopplung Augen auf mit seinen treibenden Gitarren und den vereinzelten dunklen Keyboardtupfern eindrucksvoll unter Beweis stellt. Doch auch die restlichen Tracks des Albums entfalten schon nach erstmaligem Genuss Ohrwurmcharakter, man höre nur den Mitsing-Refrain von Wenn du weinst, die knackige Härte sägender Gitarren und pumpender Drums in Tausend neue Lügen oder die nachdenklichen Textzeilen in Dein Feuer, welche in einen eruptiven und trotzigen, ja befreienden Refrain münden. Keine Frage, Oomph! sind wieder da und da es dem Trio trotz der recht langen Abstinenz spielend gelang, gleich mit der ersten Single die volle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, kann man nur gespannt sein, welche Erfolge das komplette Album einfahren wird
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am 18. Februar 2004
Ich bin eingefleischter Rammstein-Fan und finde, dass man Oomph! NICHT mit Rammstein vergleichen kann...das sind zwei unterschiedliche Welten! Wenn man sich alle Rammsteinalben anhört und sich dann das neue von Oomph!, dann merkt man, dass die kein Stück wie Rammstein klingen! Soetwas kann nur jemand sagen, der sich nicht mit Rammstein beschäftigt. Nur weil Oomph! harte Musik mit deutschen Texten machen(okay, nicht alles was sie singen ist deutsch), sind sie noch lange nicht Rammstein! Der Gesang und die Thematik der Texte von Till (RS) und Dero unterscheiden sich total.
Ich finde Oomph! total genial und das Album ist total einzigartig, genauso wie die Alben von Rammstein...man kann sie nicht in eine Schublade stecken
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am 9. Februar 2004
Nach dem nur mittelmässig bis schlecht informierte Kritiker OOMPH! noch mit Rammstein vergleichen, und immer wieder ein Schubladendenken damit hervor rufen, möchte ich OOMPH! einfach nur zu der neuen Scheibe gratulieren. Nach dem Nr.1 Hit "Augen auf!" der mit Sicherheit auch Gold bekommen wird, gibt es viele weitere Songs mit großem Hitpotential. Anspieltipps sind hier "Tausend neue Lügen", "Dein Weg", "Du spielst Gott" und "Du wirst sehn". Um nur einige zu nennen. Das Album baut einen guten Spannungsbogen auf der bis zum Schluß anhält. Oomph! sind sich selbst treu geblieben, was ich in Zeiten von "TV-Casting-Stars" immer wichtiger finde. Und der Erfolg gibt Ihnen recht. Ich hoffe es wird in Zukunft wieder richtige Arbeit belohnt und nicht wer das meiste Geld für TV-Zeit ausgibt. Wer alle Alben kennt wird die Entwicklung einer Band feststellen die nicht mit platten Parolen sondern tiefsinnigen Texten und kraftvoller Musik umgehen kann. Ich bin sehr gespannt auf weitere Oomph! Taten!
Ein "MUST-BUY!"
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am 27. Februar 2004
Wie bei den meisten war der erste Song, den ich von "Wahrheit oder Plicht" hörte, "Augen Auf". Ich hatte schon alle Hoffnungen beiseite gelegt, in der Vermutung das das Album im Gesamtbild auch so trashig wird.
Doch nix da. Ganz im gegenteil. Man höre nur "Der Strom" oder "Nichts (ist kälter als deine Liebe)". Ich habe selten so Heftig geniale Songs gehört.
Die Amazon-Redaktion schreibt, das Oomph! sich nun anhören wie Rammstein. Ääähh bitte? habt ihr es euch auch wirklich angehört? seid ihr sicher das ihr wirklich Oomph gehört habt? Oder habt ihr einfach nur "Augen Auf" gehört udn dann die Rezension geschrieben? Rammstein sind die Stumpfen, Oomph die tiefsinnigen (zumindest wenn Dero die Songs alleine schreibt [was bei "Augen auf" ja nicht so war, der wurde von allen Bandmitgliedern zusammen geschrieben]). Nun kann man sagen, es sei Geschmackssache, aber man muss den Tatsachen nun mal ins Augen sehen. Aber ich will jetz nicht schon wieder einen Rammstein - Oomph vergleich machen, es reicht zu wissen, das beide Bands die besten Deutschlands sind (Geschmackssache) (oh je, jetzt hab ich zu diesem Thema doch wirklich am meisten geschrieben).
"Wahrheit oder Pflicht" hat mich ziemlich schockiert. Positiv schockiert. Es ist extrem Gitarrenlastig. Und wie! Da wird auf die Gitarren gehämmert wie noch nie. In einer anderen Kundenrezension wird geschrieben, das es sich teilweise wie Marilyn Manson anhört. Stimmt. Und ich finde es gut. Das zeigt, das man soften Gesang auch mit harter Gitarrenvergewaltigung kombinieren kann.
Meines Erachtens nach das beste Oomph!-Album, welches von mir den Gesamteindruck "Exzellent" bekommt! Das schlechte "Augen Auf" wird von den vielen Ohrwürmer übertont, deshalb ist die Präsenz dieses Songs nicht weiter schlimm.
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am 19. Februar 2004
Mit "Wahrheit oder Pflicht" legen Oomph! eines ihrer besten Alben vor. Sicherlich wird es einige geben, die anderer Ansicht sind - und dies aus unterschiedlichen Gründen.
Erstens mal führte Oomph! bisher eine Art Schattendasein. Beachtung fanden sie nur bei ihrer Fangemeinde und Fans der (so unsäglich bezeichneten) Neuen Deutschen Härte. Und plötzlich kommt diese Band in die Charts? Kann denn das gehen, ohne dabei Eingeständnisse in Richtung Kommerzialität zu machen? Kann denn das gehen, ohne dabei die eigenen Wurzeln zu verleugnen? Einige Prinzipienreiter werden meinen, dass das auf keinen Fall gehen könne. Ich sage: Und wie das geht!!!
Zweitens hört man allerorten: "Eckstein, Eckstein - alles muss versteckt sein. So ein Schwachsinnsreim! Reim dich oder ich fress dich!" Nun, das mag wohl sein, aber diese Rüge muss sich Oomph! nicht gefallen lassen, denn schließlich bedienen sie sich hier nur eines gängigen Kinderreimes. Da könnte man ihnen gleich ankreiden, dass "Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh'" auch ein schlechter Reim ist. Ach ja, und was für eine Argumentation ist es denn, dass Bands wie Clawfinger oder Rammstein schon vor Oomph! mit Kinderstimmen gearbeitet haben und Oomph! deshalb Müll seien? Die Rolling Stones haben Gitarren benutzt. Sind alle Bands, die das nach ihnen auch taten, deshalb Müll? Ich denke, eine Antwort erübrigt sich!
A propos Rammstein. Drittens bringen die gestrengen Herrn Kritiker nämlich vor, dass Oomph! hemmungslos bei Rammstein abkupfere. Nun aber mal halblang, meine Herren! Wenn sich (um es mal vorsichtig zu formulieren) jemand inspirieren lässt, dann ist es doch Rammstein von Oomph! und nicht umgekehrt! Abgesehen davon klingt das neue Album auf keinen Fall mehr nach Rammstein als ältere Alben!
Fakt ist vielmehr, dass "Wahrheit oder Pflicht" ein Album ist, dass seine beiden Vorgänger "Plastik" und "Ego" locker abhängt. Wesentlich weniger poplastig, wesentlich besseres Songwriting (auch wenn auf den Vorgängern auch einige Perlen vertreten waren).
Die ersten sieben Songs des Albums (Augen auf; Tausend neue Lügen; Wenn du weinst; Sex hat keine Macht; Burn your eyes; Dein Weg; Du spielst Gott) verdienen sich gleich Höchstnoten. Abwechslungsreicher Gesang (von wegen, Dero könne nur böse vor sich hinbrummeln!), ausgefeilte Arrangements, eingängige und dennoch nicht flache Songstrukturen.
Mit "Dein Feuer", "Answer me", "Der Strom" und "Nichts" flacht das Album dann zwar geringfügig ab, aber nach sieben amtlichen Krachern ist das legitim.
Dafür endet das Album, wie es angefangen hat: mit einigen Krachern! "Nothing", "Diesmal wirst du sehn", "Tief in dir" (sagenhafter Song!) und "Im Licht" erfreuen das Herz des Liebhabers brachialer Musik aus deutschen Landen. Und wer die Geduld hat, die zwei Minuten Pause bis zum (nicht sonderlich gut versteckten) Hidden Track durchzuhalten - oder wer die Fähigkeit besitzt, diese Pause im Schnellvorlauf zu überbrücken - wird von einem letzten englischen Titel anständig aus dem Album verabschiedet.
Dieses Album ist wirklich vom Besten. Ein echter Schlag in die Magengrube (im positiven Sinne, versteht sich!). Weiter so!
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am 30. Januar 2004
Endlich ist Oomph wieder da. Die neue CD knüpft an alte Zeiten an in denen Oomph im CD-Spieler heiß läuft.
Die erste Auskopplung "Augen Auf" ist bereits ein voller Erfolg und die restlichen Songs sind qualitativ auf gleichem Level einzuordnen. Nach der langen Pause haben die Jungs wirklich ganze Arbeit geleistet mit diesem neuen Album.
Definitiv: kaufen!!
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am 17. Februar 2004
Irgendwann nachts bin ich beim Langeweile-Zappen an einem der vielen TV-Musiksender hängengeblieben und das Video, welches dort lief, hat mich gleich fasziniert. Oomph - Nie zuvor deren Musik gehört - irgendwo gelesen, dass es ein Rammstein - Abklatsch sei. Da ich auch Rammstein auf CD habe und daher vergleichen kann: NEIN - kein Abklatsch. Eigenständig. Gute Texte. Geradliniger harter Rock. Ideal zum Abrocken, relaxen, antörnen bei der Arbeit und zum Autofahren - auch wenn da die Geschwindigleitsbegrenzung zu beachten schwerfallen könnte. Auf jeden Fall empfehlenswert. Werde nach diesem Album mir auch mal die älteren Alben der Band zu Gemüte führen. Kann man als Band eine bessere Werbung für sich machen?
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am 1. April 2004
Oomph! haben wieder ein Album herausgegeben und beendeten ihre etwa dreijährige Pause vorerst mit einer zwiespältigen Maxi, die die Fans teilweise verwirrt zurück ließ. Keine Angst, „die Neue" weiß zum Großteil zu beeindrucken...
Nachdem „Augen auf!" der Aufhänger für die Medien war, dass „Oomph!" wieder da sind, schienen viele enttäuscht, und auch mich ließ diese scheinbare Sinnlosigkeit oder der nicht zu erfassende Sinn des Liedes Schlimmeres befürchten, aber bereits die Stücke „Dein Feuer" und „Burn Your Eyes" gaben die Richtung vor, in der sich „Wahrheit oder Pflicht" bewegen sollte und dies tatsächlich auch tut.
Statt mit 12 Titeln (siehe unten) kann sich die limitierte Edition sogar mit 15 Einzelstücken (Bonustracks kursiv) präsentieren. Doch Oomph! setzen noch einen drauf und haben selbst im letzten Stück noch einen versteckten Track eingebaut, der sich nach einer Pause von etwa drei Minuten offenbart. Und für alle, die sich bei MTV, VIVA & Co. noch nicht satt- oder übergesehen haben sollten, gibt es sogar noch das Video zu „Augen auf!".
Das Digipack scheint schon sehr begehrt, aber die edle Aufmachung und die raren zusätzlichen Tracks werden den Rest machen, dieses neue Album in absehbarer Zeit zur gut bezahlten Rarität aufsteigen zu lassen.
Ich erwähnte bereits, dass zwei Titel der Maxi die Richtung für das Album vorgaben. Dies gilt sowohl für Gesang, Aufbau und musikalische Umsetzung. Ich denke ernsthaft, dass sich Oomph!-Fans (der alten Sachen) mit dem neuen Album durchaus anfreunden können und sich sogar teilweise an die bereits bekannten Werke erinnert fühlen. Das erste Hören spült einen regelrecht hinweg, ich kam vor Begeisterung kaum aus dem Staunen heraus.
Einige Passagen kommen mir z. B. aus „Kennst Du mich" bekannt vor. Stellenweise fühlte ich mich zeitlich einige Alben zurückversetzt. Die angesprochenen Passagen erleben auf der neuen Scheibe eine Renaissance, die jedoch keineswegs in Musikrecycling abdriftet. Sie sind wie ein Hauch eines Klassikers, der Erinnerungen erwecken und heraufbeschwören soll, um zu gefallen.
Dero findet ganz in seine Art zu singen zurück. Die aggressiveren Instrumente werden durch etwas eindringlichere Melodien abgemildert. Manches ist melodisch geradezu kaum zu verbessern. Dazu trägt auch Deros überzeugende Stimme bei, die sich in kaum zu fassende Klänge steigert. Diese beiden Sachen machen dann den Ohrwurmfaktor des neuen „Oomph!lings" aus.
Teilweise klingt das Album jedoch nicht ganz ausgereift, da man das Gefühl hat, mal hier und mal da ein Stück Melodie zu vermissen. Mit diesem Problem hat z. B. „Sex hat keine Macht" nur am Anfang zu kämpfen, „Answer me" reiht sich in die Reihe der winzigen Unstimmigkeiten mit ein. Hier ist der von mir als Mangel aufgeführte Stil ebenfalls gegen Anfang und auch sonst regelmäßig im Refrain zu bemerken. Im Gegensatz zum sonst sehr aufwendigen, stimmungsvollen und kraftvollen (egal, welcher Art) Sound von „Oomph!" klingen diese Melodien etwas lieblos zusammenmusiziert.
Der von vielen Fans als thematischer Ausrutscher des „Abzählreimindustrials" angekreidete Sinn von „Augen auf!" war scheinbar einmalig, in meinen Augen bzw. Ohren wiederholt sich so etwas nicht. Der Inhalt der Texte wird wieder gewohnt sinnvoll.
Trotz einiger Kritikpunkte erachte ich die neue Oomph!'sche Schöpfung als gelungen, doch die alten Sachen sind auf Dauer unschlagbar stimmungsvoller und überzeugender. Dass Oomph! derzeit durch Treffen des Nerves der Zeit mehr kommerziellen Erfolg haben, sei ihnen nach ihrer bisherigen Karriere gegönnt... Gelungenes Comeback, viel Erfolg!
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am 2. April 2004
OOMPH! sind eine der wenigen Bands, die sowohl stilistisch als auch qualitativ den Krupps das Wasser reichen können. Das verdeutlichte bereits ihr grandioses zweites Album 'Sperm' und wird hier von 'Defekt' nachhaltig untermauert. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Braunschweiger noch um einiges metallischer und heavier geworden, was zum einen an der rifflastigeren Gesamtkonzeption und zum anderen an der enorm druckvollen Produktion liegt. Ansonsten hat sich wenig geändert: Der brachiale EBM-Metal ist nach wie vor überwiegend im Midtempo-Bereich angesiedelt, Deros roughe Vocals sind immer noch absolut unverwechselbar, und die exzellenten Texte sind erneut teils deutsch- und teils englischsprachig gehalten. Welcher Headbanger mit Songs wie 'Hate Sweet Hate', 'Hast du geglaubt' oder 'Mitten ins Herz', die allesamt brutale, lediglich von einigen Synthie-Sounds gewürzte Riff-Kracher sind, nichts anfangen kann, darf sich getrost zu den ewig Gestrigen zählen. So muß die Zukunft des Heavy Metal klingen!
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am 15. Januar 2000
Wem das mittlerweile gechartete Plastik zu biegsam ist, sollte sich dieses ältere Stück defektes Metall zulegen. OOMPH! zeigten schon '95 Rammstein wo der Hammer hängt.
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