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  • 666
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
28
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 3. März 2016
Ich gebe zu: durch eine Coverversion von "The Four Horsemen" durch Rotting Christ bin ich auf dieses Album aufmerksam geworden. Wer nun aufgrund des Album-Titels die Proto Black Metal-Scheibe schlechthin erwartet, wird enttäuscht sein. Vielmehr präsentiert sich dem geneigten Hörer ein bunter Flickteppich voll psychedelisch-progressiver Melodien, die zum mehrfachen Hören einladen. Jazz meets Psychedelic meets Ambient...Nehmen wir nur "The Four Horsemen": na ja, Demis Roussos war nicht ganz auf der Höhe seiner Stimme, aber die Gitarren-Leads haben es in sich...oder nehmen wir den fünften Track der 2. CD: Diamanda Galas läßt grüßen, auch wenn sie auf dem Album nicht präsent ist...Nach einem psychedelisch-genialen Chaos von 19 Minuten klingt das Album einigermaßen versöhnlich aus.
Dissonanter als Saviour Machine, differenzierter als Venom...bildet Euch selbst eine Meinung, das Album gehört auf jeden Fall in jede gut sortierte Sammlung der Siebziger!
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am 31. Mai 2017
Diese Musik berührt Menschen mit Tiefgang, Menschen die ihrer Seele gestatten zu sein.
CD einlegen, unbedingt einen gemütlichen Platz einnehmen, Augen zu und dieser Welt für eine kurze Zeit entschwinden.
D A N K E !!!!!!
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am 19. April 2016
So Anfang der 70er bekam ich diese Doppel-LP geschenkt. Die Musik von Aphrodite's Child war mir schon gut bekannt, bewegten wir uns seinerzeit doch in teils etwas fragwürdigen Discos, wo diese Art von Musik gespielt wurde. Dieses Album ist ein Meilenstein. Im geschichtlich betrachteten Kontext zu berücksichtigen ist natürlich die Zeit, in der es entstand, herauskam und dementsprechend wirkte. Das ist nicht auf "heute" zu reproduzieren, das gelingt nicht. Mag man, wie ich, diese Musik auch immer wieder gern hören. Die Platten, mit der historischen Patina (kleine Kratzer) versehen, zeigen natürlich mit dieser vielartigen, virtuosen Musik immer noch ihre grandiose Wirkung. Insbesondere bei jüngerem Publikum, die ja nicht glauben wollen, dass es "so etwas" schon "früher" gab.
Achja, wie war das? Wenn die letzten Fêten-Gäste immer noch nicht aus dem Haus zu bekommen waren, wurde kurz "'" aufgelegt... [ Irene Papas brachte das immer noch zehnmal besser als Jane Birkin auf "Je t'aime" ... ,-) ]
...oder aber es blieben die sitzen/liegen, die entsprechend abgefüllt nun zu fliegen begannen...

Kurzum: es waren geile Zeiten mit einer wahnsinnig geilen Musik, wozu dieses Album unbedingt gehört. Nun bin ich über 40 Jahre älter, blicke manchmal gern zurück und freue mich, die "wilden 60er" und die ebenso verrückten 70er mitgemacht zu haben. :-) Und die "richtige" Musik dazu habe ich ja noch heute im Schrank.

Nachtrag: Vangelis hat später ja noch einiges Interessantes gemacht. Dazu zähle ich "Short Stories" und "The Friends of Mr. Cairo", beides zusammen mit Jon Morrison. Ich finde, Anklänge an "666" sind zu hören, aber ist ja alles Geschmackssache.
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am 19. Dezember 2004
Weshalb "nur" 5 Sterne? Ein paar mehr wären nicht zu wenig, und dass wo ich normalerweise mit Sternen eher geize.
Doch genug der Vorrede, wende ich mich dem Album zu, es gibt m.E. kaum ein Konzeptalbum, was die Klasse von "666" erreicht. Thematisch geht es um "Johannes Offenbarung" aus der Bibel, wobei auf dieser Doppel-CD nahezu alle Facetten eben dieser Story umgesetzt wurden. Weit weg vom Pop-Stil der Vorgänger-Alben stellt "666" eines der ersten Prog-Alben dar, es gibt so gut wie nichts, was es auf dieser CD nicht gibt.
Wer durch "Four Horsemen" auf diese CD gekommen sein sollte und weitere ähnliche Titel erwartet, Finger weg! Wer jedoch offen für ein Meisterwerk ist, der lehne sich entspannt zurück, schliesse die Augen und lausche diesem (musikalischen) Hörbuch!
Es fällt schwer, besondere Anspiel-Empfehlungen zu geben, man sollte diese CD schon in einem Durchgang hören.
Wer dennoch Tipps haben möchte, hier sind deren 3:
"Four Horsemen"; wohl der bekannteste Song dieses Albums
"Break"; einer der besten Pink Floyd-Songs, die Pink Floyd nicht gemacht haben,
"All The Seats Were Occupied"; ein 19 Minuten-Titel, der neben sämtlichen Songs des Albums, zum Ende deren 8 fast gleichzeitig!, Santana-ähnliche Rhythmen enthält
"Unendless (CD2, Titel 5)"; wer seine Nachbarn etwas schockieren will, der drehe bei diesem Titel die Lautstärke etwas höher, eine ausserordentliche Kommunikation oder zumindest Getuschel und schräge Blicke sind garantiert :-)
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am 9. Januar 2000
666, The number of the beast - die Nummer des Teufels oder wie auch immer. Was mag sich wohl dahinter verbergen? Wer jetzt eine dieser typischen Heavy- Metal- Scheiben erwartet, bei denen man immer mit dem Kopf schütteln muß, bis dieser fast von selbst vom Hals fällt, der liegt komplett daneben. Aphrodite's Child haben - meines Wissens durchaus hartte aber eben normale Musik gemacht. Und mit dieser Scheibe haben sie eher eines dieser heißen Eisen angepackt, die man manchmal eben so findet. 666 ist in Teilen die Apokalypse des neuen Testamentes, musikalisch umgesetzt. Gut, wird ja in letzter Zeit öfter gemacht (siehe "Vater unser"), aber ich glaube trotzdem, daß diese Scheibe etwas besonderes darstellt. So erlebt man in Musik und Text mit, wie nacheinander die verschiedenen Siegel gebrochen werden und die Strafe auf die Erde kommt. Nicht immer melodisch, aber so darf man sich das Ende auch wohl nicht vorstellen ...
Eine gelungene Sache! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. September 2004
Dies ist wohl das beste Konzeptalbum das mir je untergekommen ist - mit einer Farbvielfalt die seines gleichen sucht. Mal weich und verträumt, mal mystisch und in Trance versetzend. Keine Musik hat es jemals geschafft, mich so in ihren Bann zu ziehen. Peter Gabriel's Passion ist schon ein Meisterwerk für sich, doch diese Musik entbehrt absolut jeder Schublade und projeziert Bilder in einer einmaligen Tiefe, Wärme, Schärfe und Harmonie, die (meiner Ansicht nach) mit nichts mehr zu toppen ist. Freilich ist dies nicht allerleichteste Kost und ganz sicher nichts für nebenher, es gibt Passagen, die dich in deiner tiefsten Tiefe ganz alleine lassen. Dafür gibt es aber auch wieder Stücke mit einer derartigen Itensität, Kraft und Fülle, die dich für alles Durchgemachte um ein Vielfaches entschädigen und dich mit einer fast unheimlichen Power ergreifen, dass man es nicht mehr für möglich halten möchte.
Schillernd, bombastisch, fein ausgefeilt - auch mit vielen Effekten und Tricks, Gitarre, Schlagzeug, perfekte Sounds und Klangbilder, die Welt, den Kosmos beinhaltend, dermaßen eindrucksvoll, eine Stilblüte, die nie wieder wird erschaffen werden können. Was gerade noch heranschmecken kann sind vielleicht noch Vangelis' "Dragon" oder einige wenige Stücke von Amon Düül, oder vom perfekten Arrangement her Pink Floyd's "Animal".
Mein Tipp für wahre Musikfreunde: Erst wer diese Scheibe "erlebt" hat weiß, welche Kraft Musik haben und welch tiefe Eindrücke sie einem vermitteln kann! Ehrlicher Genuß Ton für Ton!!!
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am 24. Januar 2017
In einem Nachbardorf gab es eine alte Discothek, wo nur Musik von Ende der 60er bis Ende der 80er gespielt wurde.Meine Kumpel und Ich waren jedes Wochenende dort, mit vielen anderen Bekannten.
Dort wurde Jethro Thul , Peter Frampton , Caroline Maas , und auch Aphrodite's Child gespielt. All diese tolle Musik, was heute kein Tenager mehr kennt.
Ich habe die LP, die schon kräftig knistert.
habe mir die CD deswegen gekauft.

Ich finde die Songs Klasse, es gibt auf YouTube auch Videos von der Band.

Vangelis und Demis Roussow am Anfang ihrer Musik Karriere, für 1968 waren die Musiker ihrer Zeit weit voraus.

Ich würde mir dieses Album sofort wieder kaufen.
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am 18. Oktober 2015
Eine wirklich klasse CD!!!
Leider war die Lieferzeit des Händlers inakzeptabel lang und übertraf die angegebene Zeit deutlich!! :-(
Ich würde die CD jederzeit wieder kaufen, aber nicht mehr bei diesem Händler!!
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am 2. Dezember 2007
DAS ALBUM

Es ist einfach eine echte Musiklegende. Der griechische Regisseur COSTAS FERRIS schrieb hier die Texte nach biblischem Hintergrund. Alle Kompositionen und Arrangements stammen von niemand Geringerem, als von dem Filmkomponisten VANGELIS, die er hiermit mit seiner zweiten Rockband APHRODITE'S CHILD verewigte. Es ist aber nicht einfach nur ein einfaches Rockalbum, sondern vielseitig und anspruchsvoll, aber manchmal auch unfreiwillig komisch, vorallem die Parts mit der Saengerin und Schauspielerin IRENE PAPAS auf >"Infinity"<. Es ist das laengste Album, was VANGELIS jemals veroeffentlicht hat, gewoehnungsbeduerftig und extra-ordinaer. Dennoch sind hauptsaechlich nur ECHTE Instrumente, die hier ihren Teil perfekt erfuellen. Selbst ein Chor wurde hier nicht gescheut.

VANGELIS sagte einmal, dass er der Ansicht sei, dass Musik ein Code der Natur sei. Da er bekanntlich ein Fan vom Kosmos ist, wie seine Fans wissen, kann man auch davon ausgehen, dass hier mehr das kosmische Chaos gemeint gewesen ist, das hier seine Siege davontraegt und letztendlich ?scheitert?. Fuer mich ist es ein extrem eigenwillies Werk vom Filmkomponisten VANGELIS, an was ich mich erst gewoehnen musste, aber diese Arbeit musste man trotzdem doch irgendwie loehnen.

Die besten Songs: "Aegian Sea", "All The Seats Were Occupied" (19:19),"Break", "Hic And Nunc", "The Beast" & "The Four Horsemen".

ZUSATZINFORMATION

Es gibt tatsaechlich noch eine weitaus laengere Fassung, naemlich die griechische LP-Version von 1974, die aber einzigartig und rar ist.
Das Stueck mit dem "Infinity"-Zeichen war hauptsaechlich ueber eine halbe Stunde lang, wie VANGELIS in einem Interview sagte, aber niemals SO veroeffentlicht worden.
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am 2. Juli 2016
Einer meiner alten Lieblingssongs aus den 70ern, unglaublicher psychedelischer Progressive Rock - und vor allem mit der Stimme von Demis Roussos!!! Fast zu schön zum Abspielen...
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