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am 8. Dezember 1999
1998 und 1999 waren die entscheidenden Jahre, die den Underground HipHop Amerikas auch in Europa bekannt machten. Und das ermöglichte zahlreichen Gruppen ihren musikalischen Output einem größerem (interessierten) Publikum nahezubringen. Black Eyed Peas ist da nur eine von vielen Gruppen, was nicht heißen soll das sie sich anhören wie andere! Ganz im Gegenteil, angekündigt wurden sie vom amerikanischen HipHop Magazin "The Source" als neue Konkurrenten für The Roots mit einem ähnlichen Sound. Aber tatsächlich liegen zwischen den Roots und den Black Eyed Peas nicht nur geographisch Tausende Kilometer (Roots aus Philly, B.E.P. aus L.A.), nein auch musikalisch sind entscheidende Unterschiede zu bemerken. Ja, sicher, beide spielen Handgemachte Musik, sprich benutzen lieber Live- Instrumente als Computertechnik, aber während der Sound der Roots doch eher Eastcoast typisch ist, mit typischen Jazz Elementen, so ist das Trio (Will.I.Am., Taboo und Apl.De .Ap) von der Westküste weniger festgelegt und läßt vielmehr Roots durchscheinen. "Joints & Jam" ist eine klare Reminiszenz an die Old- School oder "Karma" durchaus von Samba-Klängen beeinflußt. Was dieses Album allerdings wie einen roten Faden durchzieht ist die Lust und liebe zur Musik und zum HipHop, ebenso wie die durchweg positiven "Vibes", die jetzt endgültig beweisen sollten, daß die Westcoast alles andere ist als Gangster- Plattitüden und Machogepose. Besonders schön wird das auf "Deut" oder "Positivity" zum Ausdruck gebracht, die beide durch sehr relaxte Reim-Skillz und Instrumentals auffallen. Das sich aber dennoch manchmal leichte Längen in das Album schleichen ist nicht zu leugnen. Trotzdem sollte man sich dieses Album aber zumindest anhören und vor allem bei Gelegenheit die Chance nutzen, die Jungs live auf der Bühne zu erleben... denn da sind "Längen" oder Anflüge von Langeweile völligst ausgeschlossen. "We be fallin up(up) Never fallin down(down) We keep it at a higher level elevating now (...)" (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Dezember 2005
Losgelöst von kommerziellen Ansprüchen verarbeiten die Peas Einflüsse aus Soul, Old School, Latin und Funk in ihrem erfrischenden Stil. Die Drei transportieren mit ihren gut tanzbaren Beats Freude und Optimismus.
Beim Anhören dieser und auch der zweiten CD (Bridging The Gap) drängt sich die Frage auf, warum sich die Peas später die Dienste der Ex-Wild Orchid-Sängerin Stacey "Fergie" Ferguson gesichert haben. Nichts gegen Fergie, aber mir gefallen die Peas ohne Fergie besser.
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am 17. Juni 2005
Als ich mir vor 2 Wochen Monkey business gekauft hatte, war ich schon etwas ernüchtert. Klar, nach so einem genialen Album wie elephunk war es schwer, ein gleich gutes/noch besseres album zusammenzustellen. Aber die Hoffnung hatte ich eben trotzdem... Und dann gab mir mein Bruder den Tipp, doch mal die ersten beiden Alben der Peas anzuhören. Es sei andere Musik als die heutige, aber die bessere, versicherte er mir. Also legte ich mir gleich beide zu, weil ich irgendwie das gefühl hatte, dann schon alle 4 alben besitzen zu müssen. Und - ich wurde nicht enttäuscht. Sofort stach der markante Unterschied zu elephunk/monkey business ins Ohr. Wirklich eingängiger HipHop mit guten Texten - wirklich empfehlenswert für diejenigen, die wie ich von monkey biz enttäuscht wurden oder die, die auch mit elephunk nichts anfangen konnten. Ich habe vorher eigentlich nie richtigen HipHop gehört, aber diese beiden ersten Alben der BEP lassen mich insgeheim hoffen (muss ich leider gestehen), dass fergie sich wieder trennt und die 3 Jungs alleine wieder das machen, was sie richtig gut draufhaben: rappen!
PS: Eigentlich wollte ich Behind the Front schon 5 Sterne geben, aber Bridging the Gap verhinderte das...;-)
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