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am 14. März 2003
was die Jungs um Glen Benton hier abliefern ist so ziemlich daß böseste was man zu der Zeit Death Metal mäßig finden konnte. Nichts gegen Cannibal Corpse und Konsorten aber böser als hier gehts halt einfach nicht mehr.
Man höre sich nur mal "Dead By Dawn", "Sacrificial Suicide" und "Blaspherion" an. Egal was man von Glen Benton halten will auf der ersten Scheibe von Deicide gibts schlicht und einfach nichts zu meckern. Die Produktion ist roh, die Songs sind knüppelhart und gehen direkt ab. Produziert von Scott Burns in den Morrisound Studios und so klingts auch. Defenitiv einer der besten Death Metal Platten aller Zeiten. Steht bei mir auf einer Stufe mit "Altars of Madness" von Morbid Angel und "Scream Bloody Gore" von Death.
Schade daß Deicide wohl ihre beste Zeit hinter sich haben. Genau so wie daß ganze Death Metal Genre. Aber das ist eine andere Geschichte... hier zugreifen und hören was 1990 Standards gesetzt hat die bis heute nicht mehr wirklich wieder erreicht wurden.
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am 27. Oktober 2012
Das erste album um Glen Benton ist wohl mit das härteste, was ende der 80`er, anfang der 90`er gab.
Reign in Blood war was den härtegrad angeht mit der geburt dieser Debutscheibe im jahre 1990 vergessen und die musikwelt hatte eine neue, irre kultfigur um die ohren: glen benton.
der von sich selbst überzeugte satanist lässt hier seine wut in allen ecken und kanten musikalisch zum ausdruck bringen.
die schnellsten drums, die warme, aber doch harte gitarrenproduktion und der morbide, tiefklingende und wütende gesang machen dieses album aus.
von vorne bis hinten wird hier alles niedergewälzt, was im wege steht und wenn einem da nicht - im positiven sinne - die ohren bluten, der is ne harte nuss.
Für alle todesblei-fetischisten der alten schule (asphyx, grave, obituary, master...) eine empfehlung.
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am 24. Juli 2015
Das selbstbetitelte Debut Album "Deicide" aus dem Sommer 1990 stellt in der langen Karriere von Deicide noch immer, zusammen mit dem Nachfolgewerk "Legion", den Karrierehöhepunkt dar.

Zunächst einmal fällt auf, dass der Gesang von Glen Benton auf "Deicide" noch nicht ganz so tief und brutal wie auf den Nachfolgealben ist, zudem wurden die Gitarren nicht tiefer gestimmt, was dem Album insgesamt einen leicht thrashlastigen Anstrich verleiht.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie Deicide Anfang der 90er in sämtlichen Metal Zeitschriften aufgrund ihres satanischen Images total durch den Kakao gezogen wurden. Ihrer Popularität tat dieses freilich keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Das Debut Album übte von Anfang an einen ungemeinen Reiz auf die Thrash/Death Metal Gemeinde aus, verkaufte sich wie warme Semmeln und so gut wie niemand, der sich dieses Stück jemals zugelegt hat, dürfte den Kauf bis heute bereut haben!

Angefangen beim genialen Cover (übrigens von Ex- Gitarrist Eric Hoffmann entworfen), über die Eingängigkeit und Hochklassigkeit der meisten Songs, bis hin zur famosen Drumarbeit von Steve Asheim (was er in Dead by Dawn abzieht, ist nicht von dieser Welt), ist "Deicide" sicherlich eins der besten und intensivsten Hörerlebnisse aus den Florida Morrisound Studios überhaupt.

Essentielles Album, muss man als Thrash/Death Metal Fan haben!
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am 18. September 2014
Deicide erinnern nicht wenig an musikalisch reduzierte Morbid Angel. Allerdings erreichen sie aufgrund ihrer geradlinigen Stakkato-Sperrfeuer-Attacken eine höhere Durchschlagskraft und sind als Impulsgeber für die Entwicklung des US-Death-Metals genauso unverzichtbar.
Das selbstbetitelte erste Album ist das ultimative Aushängeschild des kompromißlosen, satanischen Todesstahls. Deicide setzen freiwillig auf totale Schnörkellosigkeit und knüppeln lieber, was die Felle hergeben. Das Frontmann Glen Beton, der selbsternannte "Lunatic of God's Creation", ein streitbarer Charakter ist, dürfte der Basis allgemein bekannt sein. Mit seinem unverkennbar heiser-bösartigen Growls ist er aber gleichzeitig auch einer der markantesten Death Metal-Shouter überhaupt. Beindruckend ist vor allem, wie punkt- und zielgenau Riffs und Growls ineinander übergehen und dadurch ein mörderischer Groove entsteht, dem man einfach nicht entkommen kann.
Alles vernichtende Massaker wie "Sacrificial Suicide", "Oblivious to Evil" und der Titelsong, das sich vor schierer Brutalität beinah überschlagende "Blaspherereion" oder der rabiate Rausschmeißer "Cruxifixation" sind absolute Killersongs, der Rest steht dem kaum nach. Ein Must-Have für jeden Death Metal-Anhänger!
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am 9. Oktober 2014
Das haben Deicide,leider nie wieder geschafft.
Dieses Album ist die DEATH_METAL OBERBOMBE!!!
Sollte jeder Metaller in der Sammlung haben,da es eh schon lange Kult ist.
Fand ich als 12-13Jähriger schon total faszinierend-wird auch seit dieser Zeit immer wieder gerne gehört und aufgelegt.
Mehr kann ich (man) dazu nicht sagen-ausser vielleicht,das ich auch heute nach ca 20 Jahren immer noch DEICIDE-FAN bin!
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am 25. August 2002
...ohne Immageträger!Glenn Benton ist einer von ihnen!Ich hatte nie ein Problem mit Glenn,sei es musikalisch oder persönlich(ich hatte mal das Vergnügen,mit Glenn zu quatschen,es ging damals ums Verspritzen von `Schweineblut`,es war übrigens Tomatenpüree).
Death -Metal in seiner vollkommensten Art und Weise zelebrieren Deicide mit gleichnamigem Album.Man mag sie als Poser,Spinner oder okkulte Pfeifen bezeichnen,ist mir Wurscht.Diese CD hab ich jetzt seit 12 Jahren,und sie hat nichts an Spannung und Aggressivität verloren.Damals war sie ein Meilenstein,an dem sich Größen wie Obituary,Death oder Sepultura messen ließen.Der geneigte Death-Metal-Fan kennt natürlich `Cause of Death`,`Human`oder`Arise`...!Einmalig war damals Steve Asheim`s Drumplaying,es gab nur einen der gleichziehen konnte...
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am 23. September 2015
Sehr saftig produziertes Death Metal-Album. Damals auf LP (Vinyl) gekauft, nur allein schon wegen dem Cover. (Das war damals so üblich). Glen "Boah was bin ich heute wieder evil" Benton samt Truppe in Höchstform auf ihrem Debut. Leider habe ich sie danach nie mehr so bombastisch gehört.

Keep rotting!
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am 13. Dezember 2009
Alter Schwede, war das 1990 ein Hammer!

Mit ihrem Selbstbetitelten Debüt Album haben die Jungs von "Deicide" eine Menge Ärsche getreten. Die Truppe rund um Death Metal Ikone 'Glen Benton' schufen ein Album das 'Venom' in ihrer Bösartigkeit um Meilen übertraf und beinahe Slayers "Reign in Blood" in Sachen Schnelligkeit vom Thron schmieß!

Auf diesem Album wird gegrowlt, geschrien, gebolzt was das Zeug hält. Ohne Kompromisse wird hier Vollgas gegeben. Besonders erwähnenswert sind vor allem die gut platzierten Vocaleffekte, die das ganze noch mehr 'Evil' machen und für eine düstere Atmosphäre sorgen.

Legt diese CD ein und geht auf die Knie, ihr habt keine Chance. In meinen Augen war das neben Obituary's 'Cause Of Death' das intensivste & dunkelste Album in diesem Genre! Sicher es gibt heute tausende Bands die schneller sind als 'Deicide', aber nicht viele Bands haben diese Ausstrahlung und Power wie die Bösewichte auf ihrem Debüt.

Mittlerweile gibt es den ReRelease von 'Deicide' schon günstig zu erstehen, also KAUFEN.
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am 15. Juni 2002
Zusammen mit Cannibal Corpse erlebte der Death Metal seine Auferstehung. Sowohl "Eaten Back To Life" von CC als auch "Deicide" von der gleichnamigen Band sind einfache Kracher, obwohl sie produktionsmäßig etwas "mäßig" sind, das aber nicht besonders stört.
Der Zorn und diese strenge anti-christliche Haltung der 4 Typen sind einfach der Hammer! Glen sagte mal, dass Gott an all seinem Unglück schuld ist. Kein Wunder, dass also Deicide "Gottestod" übersetzt heißt...aber jetzt zur CD: Die Dynamitstange schlechthin!!!! Wenn euch früherer Death Metal interessiert, müsst ihr diese Scheibe einfach haben! Anspieltipps: "Lunatic Of God's Creation", "Deicide";
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am 3. November 2009
Es geht um Death Metal? Es geht um Satan? Du suchst ein Album dazu? Deicides selbstbetitelte Debütscheibe schafft Abhilfe wenn du den Tinitus mal kurzzeitig nicht hören willst, deine ganze Wut rauslassen willst oder einfach mal nen stück DM-Geschichte hören willst.
Ein Meilenstein aus Tampa und es gehört in jede Plattensammlung sobald man etwas mit schnellerer Gitarrenmusik zu tun hat und sich dunkel kleidet.
Es ist schnell, es ist brutal, es ist groß... es ist Deicide!
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