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am 17. August 2008
Diese Oper (1903 uraufgeführt) war einst ein beliebtes Repertoire-Stück und ist heute etwas in Vergessenheit geraten (vielleicht weil sie gemäss gewissen Überlieferungen die Lieblingsoper eines Staatsmannes Namens Adolf H. war?). Dabei kann sich dieses Werk problemlos mit einer Massenet- oder Humperdinck-Oper messen.
Nun hat sich 1983 mit Eva Marton, René Kollo und Bernd Weikl in den Hauptrollen ein höchstkarätiges Trio mit solider Begleitung durch das Münchner Rundfunkorchester und ebensolcher Führung durch Marek Janowski der Partitur angenommen. Was besseres kann dieser Oper eigentlich fast nicht passieren.
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am 18. April 2010
Bezeichnet als "Musikdrama" hält Eugen d'Albert Oper vollends, was sie verspricht. Spannender als manch ein Thriller ist das, was da heutzutage leider nur noch viel zu selten auf der Bühne zu sehen ist. Auf geniale Art und Weise untermalt die Musik dabei den Text, gibt die großen Gefühle der zerrissenen Handlungsträger perfekt wieder.
Umso besser, dass hier sowohl Musik als auch Text vollends zur Geltung kommen. Das Münchner Rundfunkorchester unter Marek Janowski leuchtet alle Facetten der Partitur aus, während die Sänger nicht nur allesamt mit großartigen Stimmen - auch die kleineren Rollen des Moruccio und des Tommaso sind mit Bodo Brinkmann sowie dem großen Kurt Moll hervorragend besetzt -, sondern auch sehr gut textverständlich die an sie gestellten Anforderungen meistern. Besonders ergreifend: Eva Martons stimmgewaltiger und doch emotionaler Monolog der Marta im zweiten Akt.
Eine großartige Aufnahme!
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