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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 10. März 2001
Slayer haben mit diesem Album einen weiteren Beweis dafür geliefert, dass sie auch fast 20 Jahre nach Bandgründung immer noch gnadenlos hart sind. Obwohl diesesmal nicht gerade viele schnelle Nummern drauf sind, knallt die Scheibe doch ordentlich rein. Ganz egal, ob nun der schnelle Opener "Bitter peace" oder das für Slayer-Verhältnisse langsame "In the name of God", immer wird höchste Qualität geboten. Wird Zeit, dass endlich das neue Album rauskommt, damit man mal wieder ordentlich seine Rübe schütteln kann.
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am 14. August 2014
Bei SLAYER kann man eigentlich immer sicher sein, dass man bekommt was man erwartet. Zwar gehört "Diabolus in Musica" sicherlich nicht zu den besten SLAYER-Alben, jedoch bietet das Werk unverkennbare Mucke der Mannen rund um Tom Araya. Es gibt eigentlich kein Lied - mMn - welches besonders gut hervorsticht, doch im Umkehrschluss auch keines welches qualitativ signifikant abfällt.

Von daher eine grundsolide SLAYER Scheibe, bei der man grundsätzlich bedenkenlos zugreifen kann!
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Die 90er-Jahre waren definitiv keine guten Jahre für den "Thrash"- Metal, reihenweise schlechte Alben machten das zunichte was man sich in den 80ern mühsam aufgebaut hatte. Ich habe keine Ahnung warum so viele Bands zu dieser Zeit mit "Grunge", "Nu Metal" oder ähnlichen geschmacklichen Entgleisungen experimentiert haben. Neben Bands wie "Anthrax" oder "Testament" haben das, zu meinem großen Bedauern" auch meine "Thrash"- Heroen von "Slayer" getan. Was sich bei "Divine Intervention" bereits angedeutet hatte, wurde dann bei "Diabolus in Musica" konsequent vorangetrieben. Ganz ehrlich, wenn auf dem Cover nicht "Slayer" gestanden hätte, ich hätte gedacht das es sich um irgendeine Newcomerband handelt die von "Slayer" bestenfalls beeinflusst wurde. Auf diesem Album fehlen die Überhits, die Granaten die man von dieser Band gewohnt ist. Was man hier vorgesetzt bekommt ist durchschnittliche Hausmannskost die leider in den 90ern so üblich war - für eine Band die unvergesslich Klassiker am Fließband geschaffen hat ein "No Go"!
Ich hasse "Grunge" und "Nu Metal", insofern hat mir so mancher Song fast schon körperliche Schmerzen verursacht - grausam!
Anspieltipps? Kein Song hat mir so gut gefallen als das ich ihn weiterempfehlen würde!

Mein Fazit: Das schlechteste "Slayer"- Album, richtige Highlights konnte ich keine heraushören. Teilweise driftet das in ganz schlimme "Nu Metal"- Gefilde ab - enztsetzlich! Wem das allerdings gefällt, der könnte durchaus Gefallen an "Diabolus in Musica" finden.
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am 14. November 2011
Wir alle kennen die "Legende" um den "Braunen Ton". Ein Ton,im Niederfrequenzbreich, der durch seine Resonanz, schwingungen erzeugt, welche den Schließmuskel außer Gefecht setzen. In der satirischen Zeichentrickserie South Park, wird dieser durch einen bassigen, tiefen ton einer Flöte erzeugt.
Diese kleine Einführung führt mich nun zu dem Teil den ich am beeindruckensten am Album finde.
Man hat hier beim Songwriting viel Wert auf Toms Bass gelegt. Ja die Gittarren setzten teilweise sogar komplett aus damit der Bass auch seine volle stärke auf dem Album entfalten kann. Man siehe nur mal das Mainriff in Stain of Mind oder das Intro bei Overt Enemy. Viele Songs sind mal mehr mal weniger mit einem schlecht definierbaren Sound gemischt. System of a Down (später Vorband von Slayer) definierten diesen Sound später als "Alternativ Metal". Und die Parrallelen dieser zwei Bands sind auf diesem Album nicht zu bestreiten. Wen das jetzt möglicherweise abschreckt, darf beruhigt sein. Slayer bleiben auch hier noch Slayer. Zwar hat man hier deutliche einbußen hinsichtlich Geschwindigkeit hinnehmen müssen, aber gerade das verursacht auf der Platte dieses unvergleich düstere feeling. Aber auch mit puren Thrash hat uns Slayer auch wieder hier beglückt. Man höre sich nur mal den knüppelharten opener an, der zwar auch erst spät sein volles Potential enfaltet, aber dann dafür richtig.
Das Album ist für den Anfang schwer verdaulich. Gerade für jemanden der dachte, Slayer versuchen nach den Klassikern und Divine Intervention die "hardcore Thrash" Schiene weiter zu fahren. Findet man allerdings die Zeit sich mit diesem Album ausgibig zu befassen, wird man auch definitiv dafür belohnt werden. Nämlich mit einem ausgezeichneten Album, dass immernoch den Typischen Slayer Wiedererkennungswert besitzt. Und den einen oder anderen Song gibt es definitv, der sich als Longplayer entpuppt. Bei mir persönlich wären das Stain of Mind, In the Name of God und Point.
Zugegeben. Songs die sich mit Angel of Death, South of Heaven oder dergleichen messen können, wird man hier vergeblich suchen. Aber das sind schließlich Meisterwerke. Und nach 6 tadellos Thrashigen Vorgängern definitv eine nachvollziehbare Handlung von Slayer ein solches Album aufzunehemen.

Fazit: Das Album besticht mit einem nie dagewesene Konzept, welches dank Slayer wunderbar funktioniert. Zwar gibt es hier keinen "Übersong", aber dafür wurde sonst alles richtig gemacht.
Daumen hoch!
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am 17. August 2000
Ich weiss wirklich nicht, was irgendwelche Moechtegern-Metaller staendig an Slayer zu meckern haben. Sind sie vieleicht nur neidisch auf die Agressivitaet der Band oder das trommelnde Schlagzeuggewitter oder auf die endgeilen Gitarren-Soli? Wahrscheinlich!
Egal - Slayer ist noch immer die aggressivste Metal-Kapelle auf dem Globus, da kommt keine andere ran. Schon gar nicht diese Grunz-Bands mit ihrer Pseudo-Brutalitaet.
Die Texte sind zugegebenermasen in der Regel nicht gerade Glanzstuecke, aber - hey - die Musik macht das alles tausendmal wett.
Fazit: Zugreifen, Stauen und sich nicht ueber irgendwelchen Quatsch aergern, den Musikredakteure von sich lassen!
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am 20. August 2005
Also für mich ist Diabolus in Musica das beste was Slayer seit South of Heaven abgeliefert haben!!Die schleppenden Riffs,Das Hammer geile Drumming und der agressive Gesang von Tom Araya beweisen einmal mehr die Klasse dieser Band.Das hier und da Patzer vorkommen ist da zu verzeihen.Sind eh nicht so genau zu hören.
Wenn man Diabolus mit God Hates us all vergleicht ist GHus ein übles Gedresche!!!Ich war ziemlich entäuscht.
Ich habe Diabolus erst lange nach God hates.. gehört und bin total überascht.Das ich diese Platte so lange nicht registriert habe.
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am 5. November 2011
Eigentlich würde ich jetzt viel lieber Slayers 1994er göttliche Heimsuchung bewerten, viel lieber. Leider funktioniert das nur nicht, denn das Album *Divine Intervention* steht kurioserweise auf dem Index. Was im Vergleich zu anderen Slayer-Platten gerade daran besonders schlimm sein soll erschließlich sich mir zwar nicht, aber die Bundesprüfstelle wird sich schon ihren Reim darauf gemacht haben.

Sei es wie es wolle, 1998 erschien der legitime Nachfolger von *Divine Intervention* mit dem fast schon tragendem Titel *Diabolus In Musica*. Bei näherer Betrachtung erpuppte sich der Titel allerdings eher als marktschreierisch als wirklich als besonders diabolisch. Es gibt ordentliches Thrash-Futter, jede Menge Hau-Drauf-Mucke, aber die Klasse des Vorgängers kann man leider zu keiner Zeit erreichen.

Die Scheibe ist zwar nicht schlecht, aber Slayer konnten das schon mal überzeugender. Irgendwie hatte ich (rein subjektiv) das merkwürdige Gefühl, daß dieses Eskapade mit *Undisputed Attitude* sich nicht unbedingt positiv auf das Songwriting ausgewirkt hatte. Aber was solls, für Zwischendurch ist die Scheibe völlig okay, vor allem wenn man auf die Doppel-CD-Version zurückgreifen kann, die ein gute handvoll live eingespielter Klassiker enthält.

FAZIT: nicht schlecht, aber mit Sicherheit nicht die beste Slayer-Scheibe...
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am 7. Juli 2002
War zuerst entauscht,sogar geschockt von dieser Scheibe-ein Flopp von Slayer,das darf doch nicht wahr sein-dachte ich.Gleichzeitig erinnerte ich mich daran,daß Slayer schon einmal mit "South of Heaven" gegen viele Erwartungshaltungen verstoßen hatten ,einem Album daß zu Recht heute ein Klassiker ist! And dieses kommt Diabolus auch nicht 'ran ,aber nach einiger Zeit kommt auch dieses Werk ziemlich geil rüber,die teilweise verklemmte,ja psychopathische Atmosphäre ist wohl so gewollt,nur 3 oder 4 Songs sind ein richtiges Brett(z.B.:Bitter Piece,Point),der Rest ist recht zähflüssig, erschließt sich dann aber dann doch und tritt dann doch ziemlich in den Ars..! Slayer killen halt,nur jedesmal ein bißchen anders! Insgesamt wird Diabolus wohl eines der umstrittensten Werke von Slayer bleiben,und auch wenn es sich nicht mit Hell Awaits oder Seasons.. messen lassen kann,geht von meiner Seite aus der Daumen klar nach oben!
PS.: Die Drums sind, wie üblich, Chefsache!!!!!
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am 23. Februar 2003
Ich war seit "Reign in Blood" Slayer-Fan. Ach was, ich war Slayer-Mudschaheddin! Aber man muss mal ganz ehrlich sagen, dass Slayer ihre besten Zeiten so weit hinter sich haben, wie der FC Bayern Energie Cottbus. Diese Platte ist wohl mit weitem Abstand die Schlechteste. Während die geniale Eigenkomposition "Gemini" auf "Undisputed..." andeutete, wie Slayer im 21.Jhd klingen könnten, wird einem hier ein sehr durchschnittlicher Mudvayne-Abklatsch untergejubelt. Das schlimme: Slayer haben auf diesem Album ihren obligatorischen Sound abgelegt, und präsentieren eine recht leidliche Aneinanderreihung von Durchschnitts-Death-Riffs, zu denen Araya, meist verzerrt, nach Leibeskräften schreit. Refrain? Fehlanzeige. Er schreit eben, auch mal komplett an den Riffs vorbei. Mitschreicharakter entfaltet kein Lied. Kein Lied ragt hier heraus- es ist ein Einheitsbrei! Wie kommt es dazu, dass eine Band, die einstmals in einem Atemzug mit Metallica genannt wurde, so einen Müll produziert? Vielleicht wollte man hier einfach nur den Mangel an Klasse durch Härte verdecken. Nach der Devise: es klingt zum kotzen- machen wir aus der Not eine Tugend, und tun so, als hätten wie es so gewollt! Es ist auf jeden Fall eine Platte, ohne einen Hauch an Orginalität, bei der nur noch der Schriftzug auf dem Cover und Arayas Stimme an alte Slayer-Klassiker erinnert. Slayer goes Death, und Album goes Mülltonne.
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am 6. September 2003
DIABOLUS IN MUSICA gehört sicher nicht zu SLAYER'S Meisterwerken, doch sollte man endlich akzeptieren und begreifen, dass eine zweite REIGN IN BLOOD nicht mehr erscheinen wird (wie sollte diese Scheibe auch zu toppen sein??). Wer sich mit SLAYER'S Mid-Tempo Liedern anfreunden kann, wird DIABOLUS IN MUSICA mit Sicherheit etwas abgewinnen können.
Beste Songs: Bitter Peace (Geniale und brachiale Speednummer), Love to Hate, Desire, Unguarded Instinct (nur auf Japan Import; dieser Song wertet die Scheibe deutlich auf), Screaming from the Sky (eines der besten Mid-Tempo Songs) und Point.
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