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Kundenrezensionen

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am 12. Oktober 2016
Wie für viele Freunde von Caravan war “In The Land Of Grey And Pink” für mich der Einstieg und schnell stellte ich fest: Jenes dritte Album von 1971 ist eindeutig das Beste, was sie je zustande brachten. Die beiden Vorgänger mit ihrem jazzrockigen Gedaddel und dem oft etwas verkrampft klingenden Versuch, an den Progrock anzuschließen, waren nie wirklich mein Ding, obgleich auch hier schon gute Songs beinhaltet waren. Doch da halte ich es eher mit ihrer Schwester-Band Soft Machine, deren erste beide LP’s diesbezüglich auf den Punkt kommen.

“Blind Dog at St. Dunstans“ wurde Ende der 70er verramscht. Als US-Pressung war das Album für drei Mark neunzig fast überall zu kriegen, also habe ich es gekauft… Damals konnte ich damit wenig bis nichts anfangen, aber das hat sich geändert. Neben „Chief and Indians“ finde ich inzwischen auch ”Jack and Jill“ oder “A very smelly, grubby little Oik” richtig gut, d.h. musikalisch ausgereift und mit Texten voll von boshaftem Witz. “Blind Dog at St. Dunstans“ zündet nicht sofort. Diesem Album muss man Zeit geben sich zu entfalten, dafür bleibt es dann umso nachhaltiger im Ohr hängen. Wer sich hier an der Pop-Attitüde stört, ist bei Caravan womöglich eh nicht an der richtigen Adresse. Auch “In The Land Of Grey And Pink” lebt letztlich genau von dieser Gratwanderung zwischen Pop-Appeal und ausgefuchster Musikalität mit Wurzeln im “Jazz“ oder was Rockmusiker damals dafür hielten. Ich kann heute mit ihrer 76er LP mehr anfangen als etwa mit den ersten beiden Alben oder mit jenem 73er Konzert mit The New Symphonia.

Fast bin ich geneigt, “Blind Dog at St. Dunstans“ als einen Geheimtipp auszurufen. Zumindest aber kann ich die jahrzehntlange Abneigung gegen diese vorletzte Studio-Produktion von Caravan heute nicht mehr nachvollziehen.
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am 20. August 2005
Dieses Album ist "very british" und geschmacklich wohl nicht jedermanns Sache. Dennoch, der Spass, den die Band bei den Aufnahmen gehabt haben muss, kommt gut rüber.Pluspunkte sind die immer speziellen Melodien aus der Feder von Pye Hastings, die farbigen Instrumentalpassagen und die abwechslungsreichen Arrangements. Verglichen mit den "klassischen" Alben ist dieses hier leichtfüssig und beste Unterhaltungsmusik. Für Freunde des klassischen "line-ups" ist diese Art von Caravan vielleicht zu seicht und zu wenig tiefgängig, was aber bei genauerem Hinhören teilweise durch die melodiösen Keyboardverzierungen und die Klangfarben wettgemacht wird. Und: Als ich diese Platte vor 27 Jahren das erste Mal gehört habe, hatte sie mir auch nicht gefallen...so können sich Geschmäcker ändern.
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am 25. Juli 2004
Leider genügt nur das Stück "Chiefs & Indians" höheren Ansprüchen.
Das gediegene Hörambiente hatte nach dem Weggang von Keyboarder Dave Sinclair auch nach dem Ersatz durch Jan Schelhaas offenbar ebenso gelitten wie die komplexe Kompositionsarbeit von Pye Hastings.

Die meisten Stücke werden von einem mehrstimmigen "Tralalala" überzogen und enden in blosser Popdudelei. Also, uninteressant.
Retrospektiv betrachtet sind die meisten Alben bis "Cunning Stunts" empfehlenswert. Danach ging es leider - wie auch mit diesem Album - nur noch bergab.
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