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am 23. Februar 2011
Das Album ist absolut empfehlenswert - fuer Fish Fans ein Muss.
Allerdings ist es der Beginn der etwas haerteren und rockigeren Gangart und zum ersten Mal fliessen auch Sprechpassagen in die Musik mit ein.

Die Texte sind nach wie vor tiefgruendig und werden mehr und mehr politisch gepraegt.

Das Album beginnt mit einem fast zehn Minuten langen Kracher und zeigt Fish seine Wut ueber den Krieg im Kosovo, den er mit harten Gitarrenriffs und seinen - fuer Amerika teils zensierten - Lyrics zum Ausdruck bringt. In keinem nachfolgenden Konzert hat dieser Track jemals gefehlt.

Tara, Change of Heart und Say it with Flowers sind die langsameren Stuecke, aber auch sehr gut zu hoeren.

Das Titellied erinnert stellenweise an Pink Floyd, doch ebenso wie Goldfish, Brother52 und Worm in a bottle spruehen sie nur so vor Energie und haben sehr gut arrangierte Refrains.

Sogar dem fast nur gesprochenen Jungle Ride kann ich nach mehrmaligen Hoeren nun etwas abgewinnen.

Absolute Kaufempfehlung fuer den Altmeister, der allerdings nicht mehr die hohe Stimme frueherer Marillion Tage hat.
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am 22. August 2013
Geht das gut? Beide machen progressiven Rock.
Steve Wilson ja nicht mehr so (in den neunziger auf jedenfall noch!). Und trotzdem, nach eher belanglosen Alben präsentiert uns der ehemalige Sänger von Marillion mit Hilfe von Wilson als Produzent, Gitarrist und Co-Autor ein Album das man wirklich kennen sollte.

Ich kenne so um die 80% von Fish seinem Output, diverse Livealben mal außen vor gelassen, und Sunset ist ein großes Album.
Das es eher auch durch Wilson groß geworden ist, hört man auf den nachfolgenden Platten, die haben wieder nachgelassen, sind aber trotzdem besser geblieben. Also hat Fish durch Wilson was gelernt.

Ein sehr persönliches Album, Tara ist seine Tochter, scheint das Album geworden zu sein. Wut über Krieg, USA (wobei das eine dass andere mit einschließt) und andere Themen die Fish in dieser Zeit bewegt haben.

Tolles Album! Wenn eine Fish, dann diese!
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am 5. August 2007
Kann nur zustimmen, dass mit diesem Album eine rockigere Linie gefahren wird, die bis heute fortgesetzt wird. Nach Vigil 1990 und dem Verlust des EMI-Deals mußte Fish sich erst finden, was zwei etwas schwächere Alben wie Internal Exile und besonders Suits nach sich zog. Ab 1997 geht`s wieder steil nach oben.The perception of Johnny Punter gehört zu jedem Livegig dazu. Habe es selber schon gehört 2004. Super! Goldfish & Clowns, Brother 52 und Jungle Ride sind die weiteren Höhepunkte. Aber auch gefühlvolle Songs wie das seiner Tochter gewidmete "Tara" oder der Schlußsong Say it with flowers wissen die Seele zu streicheln. Neben Vigil und Field of crows das Beste, was Fish zu bieten hat.
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am 28. Juli 2009
Dieses Fish Album von 1997 ist mit Abstand bis zum dortigen Zeitpunkt das rockigste was Fish produziert hat. Für jeder man wird dieses Album wohl nicht sein. Es ist Geschmackssache. Mir persönlich gefällt dieses Album ganz gut. Meine Favoriten sind ,, The Perception of Johnny Punter'' (Sehr rockig und tollen Gitarren Riffs), ,, Goldfish and Clowns'' (sehr gelungenes Stück mit tollem Gitarren Solo), ,,Tara'' (nette Ballade für seine Tochter).Klasse finde ich auch das Stück ,, Jungle ride'' (tolles Stück mit zum Teil Sprechgesang). Der Rest ist zwar auch nicht schlecht, aber nicht mehr so erwähnenswert.
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am 19. Juni 2003
SUNSETS ist in Augen vieler Fans das bisher beste Fish-Album. Der Beginn einer neuen rockigen Linie, die mit RAINGODS und FELLINI DAYS nahtlos fortgesetzt wird. Absolute Kaufempfehlung - vor allem für Einsteiger.
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