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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
11
4,5 von 5 Sternen
Come An' Get It
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,22 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. Juli 2011
Rock-Klassiker der weissen Schlange von 1981 im Insel-Line Up: David Coverdale, Jon Lord, Ian Paice, Neil Murray, Micky Moody und Bernie Marsden. Meister Coverdale auf dem Höhepunkt seiner stimmlichen Fähigkeiten, nie war er besser wie bei den Whitesnake-Krachern "Don't break my heart again", "Come an get it" und dem bluesgetränkten "Lonely days, lonely nights". Purer Rock & Roll dann bei "Wine, women an song" und Dramatik pur bei "Child of Babylon". Die musikalische Vielfalt der Scheibe ist schlichtweg großartig und nach einem Ausfall sucht mann vergebens. Diese musikalische Kreativität sollte die Band nach dieser Veröffentlichung nur mehr einmal gelingen.
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am 11. September 2002
Ein Klasse Album! Von bluesgetränkten Nummern bis echten Krachern ist alles dabei. Vor allem ist das Album recht abwechslungsreich (was bei anderen Whitesnake Alben manchmal eine kleine Schwäche ist).
Einziger Wermutstropfen ist der Klang der CD. Klingt ein wenig angestaubt. Aber wer dieses Album genießen will kann ja noch auf das gute, alte Vinyl zurückgreifen ... sofern er seinen Plattenspieler noch nicht entsorgt hat ...;-)
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am 17. September 2001
Dies ist fraglos der Höhepunkt in der Whitesnake-Historie. Das Qualitativ beste Line-up spielte einen absoluten Meilenstein des Hard-Rock ein. Von "Dont break my heart again" bis "Lonely days, lonely nights", diese Platte hat keinen einzigen Aussetzer. Brillant!
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am 4. Juni 2003
Dieses Album ist nicht nur das beste Whitesnake Album, es ist sicher auch eines der besten Hardrock Alben überhaupt. Der Traumbesetzung David Coverdale, Mickey Moody, Jon Lord, Bernie Marsden und Ian Paice sind groovende Rocksongs mit mächtig Blueseinlagen gelungen. Die Hitsongs "Come and get it", "Don't break my heart again" oder die langsam startende Traumnummer "Child of Babylon" gehören zum besten von Whitesnake überhaupt. So sollen Hardrock Alben sein und Coverdales keuchend stöhnendes Organ erreicht auf diesem Album wahrhaft den Höhepunkt. Aufnahmezeit Sept. '80/Jan. '81.
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am 29. April 2000
eine der sternstunden des rock bzw. hardrock ! coverdale, moody, mardsen, lord, paice und murray schaffen es auf dieser lp perfekt blues einflüsse zu verarbeiten. highlights in einer scheibe ohne ausfälle sind "don't break my heart again" und das bluesige "wine, women an'song"
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am 20. März 2006
als Whitesnake total bluesbetont und groovig klagen. Die Blues bzw. Rhythym & Blues Einflüße waren allgegenwärtig und mit einem der besten Slide-Gitarristn wie Mickey Moody konnte auch nichts schlief gehen, vor allem da Bandboss & Sänger Coverdale auch noch den wohl besten Keyboarder im Rock-Business, nämlich John Lord mit an Bord hatte. Und so sind klasse Rock Songs wie "Don't Break My Heart Again" (was für ein groovender Rocker), "Lonely Days, Lonely Nights" entstanden, die den Test der Zeit mit Bravour überstanden haben. Aber auch die restlichen Nummern strotzen nur so von großartigen Ideen, einer Band, die noch eindeutig ganz heiß auf den Durchbruch und großen Erfolg waren. Da ist es schade, daß die Band später immer kommerzieller wurde und aller spätestens mit "1987" zwar eine Millionen-Seller verkaufen konnte, aber dafür deutlich am musikalischen Niveau eingebüßt hatte.
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am 22. Dezember 2006
Habe dieses Album kürzlich das erste Mal seit über 15 Jahren mal wieder gehört. Es ist inzwischen ein zeitloser Klassiker geworden. Das letzte wirklich gute Album dieser Whitesnake Besetzung. Besondere Juwelen sind "Child Of Babylon" und "Till The Day I Die"!
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am 24. Dezember 2006
Für mich ist diese Scheibe der Höhepunkt der klassischen Whitesnakebesetzung. Perfekte Songs,keine Lückenfüller und Coverdale liefert eine seiner besten Gesangsleistungen ab. Vor allem gefällt mir die Gitarrenarbeit von Moody und Marsden sehr gut, wunderschöne Soli und tolle Harmonien,dazu die perfekte Rhytmusarbeit von Paice und Murray und Jon Lord ist auch gut zu hören und steuert perfekte Orgel/Klaviersounds bei. Vor allem gefällt mir die Produktion von Martin Birch.Er ist eine Producerlegende,schon damals, aber was er sonst so mit Whitesnake davor und danach angestellt hat(Ausnahme Slide It In) kann ich nicht nachvollziehen. Zu steril sind mir die Produktionen von z.B. Saints...und Ready...Doch hier ist der Sound erdiger, das sind Whitesnake, wie sie klingen sollten!
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am 1. Mai 2002
... ist die Melange musikalischer Belanglosigkeiten, die diese CD bietet. Ein zarter Schmelz aus Rock-, Blues- und Boogieelementen, garniert mit dem buttercremeweichen Organ Herrn Coverdales provoziert unabwendbar akute Gehörgangverschleimung. Die behäbig und unspiriert vorgetragenen, überdies einfallslos arrangierten sowie billigst produzierten 'Songs' dieser CD verdienten kaum einen einzigen Stern, gäbe es nicht eine der wenigen Sternstunden dieser Gruppe auf diesem Tonträger: 'Don't Break My Heart Again', dynamisch, fast funky für Whitesnakes Verhältnisse, frisch vorgetragen, vielleicht DIE Single der Gruppe. Wer sie schon kennt & hat, dem seien die CDs 'Live In The Heart Of The City' sowie 'Slide It In' empfohlen, die auf Basis ähnlicher musikalischer Phantasielosigkeit dennoch erfrischende Songs bieten.
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am 10. Januar 2000
das wohl beste whitesnake album, weil es perfekt zwischen rainbow und deep purple liegt. mit gillan hat es nichts gemeinsam (gottseidank9
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