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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 15. Dezember 2012
Das ist bis auf vielleicht 2-3 songs schlechte 80ziger jahre music.....Der David kann es besser, der Roger auch obwohl diese beiden noch das beste sind, ......ansonsten schrecklich bis langweilig und zu viel flache elektronische elemente, der Sound laesst auch sehr zu wuenschen uebrig....!
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Durch einen Hinweis in einer Rezension wurde ich darauf aufmerksam, dass Roger Waters auch an der Filmmusik zu "When the wind blows" beteiligt war. Für Waters-Fans, die gerne alles von ihm kennen wollen, schreibe ich mehr dazu :
Für den Soundtrack hat Waters 1986 eine 24-minütige Suite mit 10 Teilstücken eingespielt. 3 davon sind mit Gesang (Russian Missile, Towers of Faith und Folded Flags - mit Variationen von "This Land Is Your Land" und "Hey Joe") - die anderen sind Instrumentalstücke.
Vor allem "Towers" steht auf der Höhe von anderen Waters-Spitzennummern. Die Instrumentalnummern kombinieren Anklänge an ältere Pink-Floyd-Alben (zB. Meddle, Wish you were here) und Klangspiele aus Waters Solo-Werken.
Insgesamt ist diese Suite von durchschnittlicher Waters-Qualität - nicht herausragend, aber für echte Waters-Fans durchaus erfreulich und überlegenswert, da es ja ohnhein nur 3 reine Waters-CD's gibt (+ The Final Cut).
Weiters sind auf dem Soundtrack Nummern zu finden von :
David Bowie, Hugh Cornwell, Genesis, Squeeze und Paul Hardcastle.
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am 29. September 2007
Zum Teufel mit dem Streit um Pink Floyd. Zum Teufel mit dem Streit um die Genialität der einzelnen Musiker. Ich schiebe die CD rein und drücke erst einmal weiter bis Track 6 - hier beginnt "mein" Roger Waters. Hier beginnt der Geschichtenerzähler, hier beginnt der Film abzulaufen. Es ist so einfach - wenn man bereit ist - man braucht nur die Augen zu schließen. Man überlässt sich der Musik und beginnt zu leben - in einer anderen (nicht besseren) Welt. Man beginnt es zu fühlen, es ergreift den ganzen Körper - Augen zu und erleben.
Dieser Soundtrack reiht sich ein in die famose Reihe Roger Waters, von «The Wall», «The Final Cut», «Amused to Death» und «The Pro And Con's of Hitch Hiking». wenn man bereit ist, diese Musik zu erleben - dann zwingt sie zu Gefühlen, zu Gedanken, zu Erinnerungen - und auch zum Weinen (wenn man es kann)...
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am 15. April 2016
Na ja, es kommt auf die Erwartung an.
Meine Erwartungen gehen in die Richtung Pink Floyd , da sollte man nicht zu viel Erwarten.
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am 30. September 2001
Diese Musik ist einmalig, perfekt gemacht und immer noch aktuell. Sie ist nur etwas für Musikfreunde die sich auch die Zeit nehmen wirklich zuzuhören. Es ist sehr schade das der Film zu dieser Musik nich zu bekommen ist.
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am 23. August 2010
Niemand war 1986 wohl besser geeignet für diesen thematischen Soundtrack als Roger Waters. "When the wind blows" reiht sich nahtlos ein in Waters' düstere Anti-Kriegs-Epen "The Final Cut" oder "Radio K.A.O.S."; für Fans dieses ganz speziellen Genres ist die zweite Seite des Soundtracks daher ein Genuss. In üblicher Weise bastelte Waters sich eine aus 10 Fragmenten bestehende Suite zusammen, die mit grandiosen Soundeffekten und Filmzitaten die größtenteils instrumentalen Songs zusammenhält. Überragend sind die beiden Tracks "Folded Flags" und "Towers of Faith", die allein schon das im Jahr darauf erscheinende Solo-Album "Radio K.A.O.S." in den Schatten stellen.

Übel dagegen fällt mein Urteil für die komplette erste Seite der LP aus: fünf sterile Songs im 80er-Synth-Gewand, ohne Gefühl, ohne Tiefgang. Und ja, selbst ein David Bowie bekleckerte sich zur damaligen Phase nicht gerade mit Ruhm; sein Beitrag ist - gemessen an seinen eigenen Leistungen - auch nur magerer Durchschnitt. Von den anderen Beiträgen von Genesis & Co. möchte ich gar nicht erst reden. Wie man damals diesen Soundtrack auf diese Weise zusammenschustern konnte, ist mir bis heute schleierhaft - als hätte jemand versucht, Feuer und Wasser zu verheiraten.

Waters wäre wohl besser beraten gewesen, hätte er die beiden Songs "Folded Flags" und "Towers of Faith" in sein "Radio K.A.O.S."-Projekt eigearbeitet; diese Album hätte wahrhaft profitiert, und wir müssten uns heute nicht mit ungaren Mix und der überflüssigen A-Seite beschäftigen. Volle Punktzahl für genannten Songs, keine Punkte für den Rest, zwei magere Amazon-Sternchen unterm Strich.

(Anmerkung: viele Autoren der anderen Amazon-Bewertungen scheinen hier den Film mit den Soundtrack zu verwechselt. Der Film ist in der Tat ohne Einschränkungen großartig.)
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am 16. Dezember 2005
Typisch für Roger Wazers, sich einen düsteren (Zeichentrick) Film auszusuchen , um ihn unter anderem mit seiner Musik zu untermalen. Die Musik ist genauso zeitlos, wie der Film ansich. Für mich immer noch einer der bewegendsten Zeichentrickfilme, obwohl schon Mitte der 80er Jahre produziert und in den Kinos gewesen! Waters klingt auch hier in gewohnter Weise zerbrechlich und bringt uns mit seiner Weltuntergangslyrik wieder zum nachdenken. EINFACH SPITZE!
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am 25. März 2001
Überraschend vielseitiger Soundtrack für einen Animationsfilm. Hier gibt's die ganze Bandbreite von Melancholischen bis hin zu poppigen Tönen. Neben Bowie kann man sogar noch die Original-Sprecher aus dem Film mit einigen Szenen hören. Erinnert von der Technik her in etwa an den Flash-Gordon-Soundtrack von Queen. Es findet sich sogar ein "Hey, Joe (Hendrix) -Zitat auf dem Soundtrack. Wie schon erwähnt, sehr vielseitig und zu Unrecht beinahe in Vergessenheit geraten - trotz seiner zeitlosen Aktualität.
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am 25. November 2001
Bei dem 1986 erschienen Film "When the wind blows" handelte es sich um ein interessantes Projekt, dessen Realisierung sehr kontrovers aufgenommen wurde. Ein altes, naives Ehepaar erlebt die Folgen eines Atomangriffs. Ein Happy end gibt es natürlich nicht - trotz Zeichentrick. Vielen Zuschauern war dieser Film zu überladen oder sentimental.
Der Soundtrack dazu stammt im wesentlichen von Ex-Pink Floyd Mastermind Roger Waters - schwebende Trance Melodik mit pathetischen Texten. Eine Musik von hoher Qualität, leider nicht so sorgfältig produziert, wie man das von Waters/Pink Floyd gewohnt ist. Ansonsten sind noch Genesis und auch David Bowie zu hören, der für den Titelsong verantwortlich ist.
Alles in allem ein gutes Album, das in der Sammlung von Roger Waters/Pink Floyd Fans nicht fehlen sollte.
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