Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,50 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. November 2015
Die "Magician`s Birthday" ist die 5. Studio-Scheibe von Heep und die 2. aus dem Jahr 1972. Damals brachten Heep alle 6, 7 Monate eine neue Platte auf den Markt. Sie "schwammen" auf der Welle des Erfolgs, auch in den U.S.A.. Aufgenommen wurde sie wieder von David Byron (Lead Vocals), Mick Box (Guitars), Lee Kerslake (Drums, Vocals), Gary Thain (Bass) und Ken Hensley (Keyboards, Guitars, Vocals).

Die vorliegende Platte finde ich persönlich nicht ganz so gut bzw. genial wie die Vorgänger "Look At Yourself" und "Demons And Wizards". Trotzdem ist es eine gute Platte mit vielen interessanten Songs geworden. Insgesamt scheint sie mir nicht ganz so hart zu sein, wie z.B. "Look At yourself". Hier sind viele ruhige Stücke am Start. Dementsprechend gefallen wir die ruhigen Songs wie `Rain` und `Tales` sehr gut. Ausserdem natürlich `Sunrise` und der Titelsong, der ca. 10 1/2 min. lang ist. Hier glänzen besonders Mick Box an der Gitarre und Lee Kerslake am Schlagzeug. Box und Hensley sagten zu dieser Platte und zu der Zeit "a group in full-flight". Dem kann ich mich nur anschließen.

"The Magician`s Birthday" hat seinen eigenen Reiz und Heep beweisen, dass sie durchaus gute Musiker sind, die gute Stücke schreiben können. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2012
Ende 1972 stand die mittlerweile fünfte Studioscheibe von Uriah Heep in den Läden. Sie trug den Titel *The Magicians Birthday* und setzte den Weg vom Vorgängeralbum *Demons & Wizards* konsequent fort. Es war schon erstaunlich. Uriah Heep hatten in der kurzen Zeit von nur 3 Jahren fünf Studioalben auf dem Weg gebracht, dieses Arbeitspensum wurde in jenen Tagen bei den bedeutenden Rockbands nur noch von den Amerikanern *Grand Funk Railroad* getoppt, vor allem in dieser Qualität.

So ist auch *Magicians Birthday* keinen Deut schlechter als der Oberhammer von Vorgänger, sondern auf dem selben hohen Niveau angesiedelt und diesem im jeden Fall ebenbürtig. Und wie auf jeden Heep-Album ist auch dieser spezielle Hit vertreten, der auch heute noch in Konzerte gepackt wird. Auf dem Vorgänger waren es *The Wizard* und *Easy Livin* hier ist er *Sweet Lorraine*, der genau wie der erstklassige Song *Spider Woman* als Single ausgekoppelt wurde, allerdings wenig Beachtung in den Charts fand.

Ich hatte immer das Gefühl das gerade diese LP in Heep-Fankreisen eher etwas stiefmütterlich behandelt wurde, konnte aber keinen richtigen Grund dafür erkennen. *Sunrise* ist ein verdammt starker Opener, genauso wie *Blind* Eye* oder *Echoes In The Dark* und das geniale *The Magicians Birthday*, das meines erachtens sogar noch einen Tick stärker ist als der Song *The Spell* von Vorgängeralbum. Wie gesagt, Musik auf sehr hohem, verdammt hohem Niveau die kein Wünschen offen läßt, höchstens die Frage aufdrängt, woher Hauptsongwriter Ken Hensley in jenen Tagen nur diese Ideen hernahm.

Als einziger Ärgernis sehe ich das lieblose Bonusmaterial. Bonusmaterial sollte eigentlich eine geniale und klassische Hard-Rock-Scheibe aufwerten und nicht nur dazu da sein um überfüllt Archive zu leeren. Diese Scheibe hätte diesbezüglich sicherlich besseres verdient gehabt.

FAZIT: Klassiker auf der nach oben hin offenen Uriah-Heep-Skala...
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2000
Ende 1972 waren Kaufhof und Montanus nach Erscheinen der heiß erwarteten LP in der Musikabteilung mit mehreren Hundert Covers des Werkes bepflastert, um darauf hinzuweisen, daß es endlich da ist.
Es war wirklich schwierig, für "Demons and Wizards" (eine der besten Platten der Sechziger und Siebziger) einen würdigen Nachfolger zu finden, so weit reichte der kreative Schatten des kommerziell ungemein erfolgreichen Werkes mit seiner wundervollen Covergestaltung von Roger Dean. "Magicians Birthday" war nicht schlecht, es gab viele Vorbestellungen. Das Werk zeigt wieder, daß Uriah Heep eigentlich keine Hardrock-Gruppe wie Black Sabbath war.
"Blindeye", "Rain", "Sunrise", "Echoes in the Dark" sind wundervolle Balladen und gehören zu der Gruppe besten Kompositionen. "Spider Woman" war eine superschnelle Heavy-Nummer, die allerdings etwas den beginnenden langsamen Verlust der farbenträchtigen Magie der Gruppe spiegelte, ähnlich "Sweet Lorrain", etwas effekthascherisch. Das Titelstück "Magicians Birthday" ist der typische lange Song, der bisher jede LP der Gruppe abschloß. Nicht schlecht (besonders die vielschichtigen Vocals), aber die farbenschillernde Psychedelia von "The Spell" oder würdevolle Melancholie "Salisbury" (meiner Meinung die beste - unterbewertete -Synthese von Klassik und Pop der Siebziger) spürte man hier nicht mehr. Auch die Innencover-Fotos sind hier effekthascheriger als die unaufdringlichen Fotos auf "Demons and Wizards".
An Uriah Heep kann man das Ende einer Epoche emotional nachempfinden. 1973 änderte sich vieles: Die Wirtschaft bekam eine Krise, die Sechsziger waren offiziell mit der Ölkrise zu Ende, die Jugendzeitschriften wurden in Bild und Schrift oberflächlicher, die Kommerzialisierung von Sexualität sorgte für eine unsensiblere Wahrnehmung seiner Umwelt, etc. Und Uriah Heep kamen aus der Mode. Genug abgeschweift.
Im ganzen gesehen ist die CD aber anschaffenswert, alleine wegen den wunderbaren Balladen und der Außencovergestaltung von Roger Dean in Rot und Blau. Von Uriah Heep gehören in die Sammlung "Look At Yourself", "Salisbury" (!), "Demons and Wizards" und als letzte diese. Was Uriah Heep damals für den deutschen Musikgeschmack der jugendlichen und Heranwachsenden bedeutete, kann man heute schwer mit seinem Gefühl nachvollziehen. Ich freute mich kürzlich, als ein 18-jähriges Mädchen mit langen blonden Haaren "Salisbury" als ihre absolute Lieblingsplatte bezeichnete.
1970 bis 72 haben Uriah Heep der Jugend eine schöne eindringliche - softe wie bleischwere - Keyboard-Musik geschenkt, danach - hätten sie sich aufgelöst und etwas anderes gemacht - sie wären dennoch unvergessen. Sie trafen den Nerv des deutschen Musikempfindens, das das Zarte, Klassische wie auch das Schwere, Dramatische und Laute liebt. Herbert Hisel
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2003
1973/75, als ich 14, 15 Jahre alt war, lief dieses Album, abwechselnd mit der ähnlich konzipierten LP "Demons and Wizards" auf meinem Dual-Plattenteller rauf und runter. An seiner unschreiblichen Magie hat sich bis heute nichts geändert, so dass ich auch heute noch die (Remastered)-CD einlege und immer noch neue Nuancen in den Stücken entdecke. Der Sound ist so speziell, dass er auch von Uriah Heep selbst live nur schwer reproduzierbar ist, aber er ist immer noch zeitgemäß, was diesem Album einen echten und zeitlosen Klassikerstatus verleiht. Das so ungefähr zur gleichen Zeit herausgebrachte Livealbum ("January 1973"), das einiges des "Magician"-Materials enthält, ist auch gut, aber eben anders.
Besonders hervorzuheben sind die Kompositionen, die größtenteils der Feder des Keyboarders Ken Hensley entstammen, dem musikalischen Kopf der Gruppe, die (abwechselnd mit demselben) von dem einmaligen Leadsänger der Gruppe, David Byron interpretiert werden. Seine Stimme macht dieses Album unverwechselbar und weder die Band, noch die ganze Rockmusikszene hat nach ihm noch mal einen so herausragen Sänger erlebt. Die Soundkulisse wird geprägt durch das abwechslungsreiche Gitarrespiel von Mick Box, das kein Manko aufweist, den teilweise sogar etwas jazzig angehauchten, virtuosen Bassläufen von Gary Thain und einigen Soundeffekten. Die Drums von Lee Kerslake runden das Album ab.
Wie der Titel "The Magician's Birthday" schon erahnen lässt, handelt es sich hier um den Vorläufer zahlreicher Fantasy-Rock-Gruppen, die auch heutzutage (noch oder wieder) sehr aktuell sind und die ihre Wurzeln hier heraus gezogen haben. Die mystischen Songtexte über Legenden (Tales), der Kampf des Guten gegen das Böse, Zauberer, Feen und Elfen, an die man unwillkürlich denken muß. Niemals wurde diese Thematik besser interpretiert. Der Grundstein zu einer eigenen Musikrichtung wurde gelegt. Oft kopiert und nie erreicht...
Es gibt kein einzelnes Stück besonders hervorzuheben; angefangen von dem Opener "Sunrise" bis zu dem, sich aus mehreren Einzelkomponenten zusammensetzenden Titelstück, sind alle für sich individuell einzigartig. Nach einigem Hören prägt sich jedes einzelne Stück ohnwurmmäßig ein, so dass man es nie mehr loswird!
Obwohl es sich nicht um ein geschlossenes Konzeptalbum handelt, ist das Album "rund". Jedes Stück ist da, wo es hingehört. Es gibt keinen "Lückenfüller"; jeder Song steht für sich und hat seinen eigenen Charakter.
"Sunrise" habe ich schon erwähnt; - ein ruhig beginnender Titel, der in einem wunderschönen Chorus endet (wenn die Sonne dann aufgegangen ist), "Spider Woman", ein für die damalige Zeit typischer Heep-Knaller, der auch als Single ausgekoppelt wurde und mit dem man wohl an den Hitparaden Erfolg von "Easy Livin'" aus dem Vorgängeralbum "Demons & Wizards" anknüpfen wollte, danach "Blind Eye" mit einer prägnanten Gitarrenmelodie und "Echoes in the Dark": kein Kommentar, einfach hören! "Rain" fand schon auf Hensleys Soloalbum "Proud Words on a dusty Shelf" Verwendung, ist hier, mit Byrons Stimme aber meiner Meinung nach noch ausdrucksvoller. "Sweet Lorraine", zur Auflockerung ein Partykracher ("...let the party carry on..."), der dann von einer der schönsten Balladen von Uriah Heep "Tales" getragen abgelöst wird. Zum darauffolgenden Titel "The Magician's Birthday" gibt es ebenfalls nicht viel zu sagen, denn die vermittelte Stimmung ist mit Worten kaum zu beschreiben. Kopfhörer aufsetzen und sich entführen lassen!
Ergänzt wurde diese Auflage durch das Instrumentalstück "Silver White Man", wobei es sich dabei nicht um ein wirkliches Instrumentalstück handelt, sondern um eine frühe Probe einer Songidee, die schließlich, mit Stimme versehen, auf Byrons Soloalbum "Take no Prisoners" Verwendung fand.
"Crystal Ball" ist eine B-Seite und hat mit dem Album als solches auch nicht viel zu tun. Eine nett gemeinte Ergänzung, ein guter Song, aber eine andere Facette der damaligen Heeps.
Fazit: ein MUSS für alle, die sich auch nur annähernt für gut gemachten Fantasy-Rock begeistern können, nicht zuletzt auch, um etwas über die Ursprünge dieser Musikrichtung kennenzulernen, die zahllose Gruppen geprägt hat. Zeitlos und aktuell, damals wie heute. Ein Klassiker eben.
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Habe lange Zeit die Ursprünge von Uriah Heep irgendwie ausgespart und kann nur die bekannten Stücke, wie Easy Livin`, Lady in Black und Sweet Lorraine...das diese Zurückhaltung ein Fehler war, hat sich jetzt gezeigt, als ich Demons&Wizard sowie The Magician`s Birthday plus Salisbury auf einen Schlag gekauft habe. O.K. Salisbury ist nicht unbedingt was für meinen Geschmack, bis auf wenige Tracks; aber die anderen beiden habe ich am Wochenende rauf und runter gedudelt! Ich habe auch einige Scheiben aus den letzten 10 Jahren etwa, und somit hat sich der Uriah-Heep-Kreis jetzt für mich sehr schön geschlossen...echt klasse! Vielleicht auch gut, wenn man nicht gleich alles kennt und noch Überraschungen erleben darf, auch wenn sie schon einige Jahrzehntchen vor der Nase schlummern. Meine momentanen Favoriten der für mich "neuen" Tracks auf den beiden Salisbury-Nachfolgern: Rainbow Demon, All my life, Spider Woman und The Magician`s Birthday...
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2001
Diese CD ist einfach genial! Viele richtig Rockige Stücke wie "Sunrise", "Spider Woman", "Blind Eye" und "Sweet Lorraine", aber auch Wunderschöne Balladen ("Rain") machen diese CD zu einem wunderschönen Gesamtwerk. Ich bin wirklich traurig dass ich diese Band in ihrer Blütezeit nie live erleben konnte. Bin leider etwas jung dafür... Naja, zum Kauf dieser CD kann ich jedoch jedem nur raten! Wunderschöner Fantasy-Rock!!!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2017
Es ist sehr schnell angekommen. Die Qualität ist sehr gut und der Sound auch. ich habe es sehr genossen.
Sehr empfehlenswert
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 9. Juli 2000
Als das schwere Keyboard aus der Mode kam, war auch die große Zeit von Uriah Heep vorbei. Wir liebten diese Gruppe und betrauerten es. Ich meine auch daß dieses Werk das letzte typische der Ära war, das man kaufen sollte. Später gefiel mir nicht mehr viel: "Dreams" zu etwa einem Drittel, doch es waren schon eher Erinnerungen an früher, wenige Titel von "Return to fantasy" "Sweet freedom", "innocent victim" ist nicht schlecht, aber man hört eine neue Gruppe mit neuem Sänger, die sich dem Hardrock-Publikum anbietet, dessen Sound damals fast schon Massenware wurde. "Firefly" hatte wieder ein gutes Cover, der Titelsong ist der einzige, der mir gefällt, aber er ist toll. Die späteren LPs habe ich mir nicht mehr angehört, vielleicht ist noch etwas zu finden. Für mich war Uriah Heep ein einflußreicher und farbiger Beitrag auf die Jugendszene 1970 bis 72. Ich halte sie mit den ersten fünf Werken in Ehren.
Alfred Neumann
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2015
Ich beziehe mich hier ausdrücklich auf die Vinyl LP von Wax Cathedral. Zur Musik ist nicht viel zu sagen, die wird den meisten die eine derartige Pressung kaufen wohl bekannt sein. Aber diese Pressung ist schon ihr Geld wert, 120g Vinyl in blau (wobei die Farbe eigentlich egal wäre, aber doch auch optisch etwas hermacht) offensichtlich von den Masterbändern neu gemasterd. Obwohl der Klang (also Höhen, Mitten, Tiefen, Hintergrundrauschen etc.) ausgezeichnet ist, muss ich feststellen, dass ich den "schmutzigen Sound" von damals doch ein wenig vermisse. Es zahlt sich jedenfalls aus, wenn man in Vinyl investieren möchte, diese Pressung zu nehmen.
Übrigens großes Lob an Amazon. Diesmal wurde erkannt, dass es sich um Sammlerplatten handelt und jede einzeln verpackt (ich habe mir aus der selben Serie auch die Demons and Wizards gekauft) in einem Überkarton geliefert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2001
Mit "Sunrise" das sowohl Dave Byron's (R.I.P.) starke Stimme zunächst à capella bringt und dann in einen fast bombastischen Sound übergeht, haben Heep einen ihrer besten Songs geschrieben. Das gilt noch immer nach fast 30 Jahren auf der Bühne. In manche Stücke, wie den langen Titelsong "The Magician's Birthday" sollte man in Ruhe reinhören und geniessen. Dann kommen sie noch besser rüber.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken