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Kundenrezensionen

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am 2. November 2016
Das 3. Album kam bereits 7 Monate nach dem superben Spellbound im November 1981 raus, was so ein wenig wie ein Schnellschuss wirkt. Für mich hat man hier schon den kreativen Höhepunkt überschritten, obwohl man immer noch mit diesem ziemlich rohen, aber doch gleichzeitig melodischem keyboardfreien Echt-Heavy Metal punkten kann, der hier noch etwas voluminöser, mit noch fetteren Gitarren rüberkommt, als auf Spellbound. 9 Songs auf 38 Minuten zeigen nochmal auf, zu was die Band fähig war zu leisten, danach ging man leider etwas in mainstreamen Pop-Gefilden verloren. Für mich gehören Spellbound und Crazy Nights schon wegen des kurzen zeitlichen Abstands zusammen, obwohl vermutlich gerade deshalb hier die Qualität etwas auf der Strecke bleibt.
Anspieltipps: "Love dont stay","Do it good","Running out of time"
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am 10. Mai 2008
sehr starkes NWOBHM album von 1981.
es war das dritte und letzte album mit john sykes (thin lizzy, whitesnake)
an der gitarre. herrlich rauher gitarrensound, der dem heutigen stonerrock
etwas ähnelt. auch einen sehr talentierten sänger namens jon deverill hatte diese band.
leider wurden sie nicht so erfolgreich, wie ihre szenekollegen, iron maiden, judas priest oder motörhead.
ein sehr empfehlenswertes heavy metalalbum, dass vor allem auch für sammler
sehr geeignet ist.
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am 28. Dezember 2014
Die vorliegende Edition beinhaltet das 3. Album der NWOBHM-Band, das 2., welches mit John Sykes eingespielt wurde und steht seinem famosen Vorgänger "Spellbound", beide im Jahre 1981 erschienen, in keinster Weise nach. Die 9 Titel des Originals bilden eine Perlenkette druckvoller, hammerharter und z.T. sehr eingängiger Stücke, die durch eine sehr starke Produktion veredelt wurden. In der Besetzung Jon Deverill (Gesang), John Sykes (Gitarre), Robb Weir (Gitarre), Rocky alias Richard Laws (Baß) und Brian Dick (Schlagzeug) zeigen die Jungs vom ersten Ton des Openers "Do It Good" bis zum krachenden Rausschmeißer "Raised On Rock", wie der Tiger seine Krallen ausfährt. Als Sahnehäubchen gibt's noch 3 Bonustitel ("Slip Away", "Stormlands" und "Paradise Drive"), die die ganze Sache zu einem rundum gelungenen Klassiker der 1980er Jahre machen. Das Coverartwork mit einem flugzeugabwehrenden Tiger auf einem Fernsehturm ist eine schöne Reminiszenz an King-Kong sowie an die japanische Filmindustrie und verdeutlicht, daß diese Band auch in Fernost sich einiger Beliebtheit erfreute. Zeitweilig waren die Alben der Tygers in D ja nur als relativ teure Importe aus dem Land der aufgehenden Sonne zu haben. Umso erfreulicher diese Wiederveröffentlichung, die 5 Sterne als absolut gerechtfertigte Benotung verdient! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Thin Lizzy "Renegade", Helix "No Rest For The Wicked"
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am 30. Juli 2016
"Crazy Nights" erschien im November 1981, nur 7 Monate nach "Spellbound".
"Crazy Nights" wurde produziert von Dennis Mackay.
Das 3. Studioalbum erschien bei MCA Records.

Die Tygers waren:
John Deverill - Lead Vocals
Robb Weir - Guitars, Vocals
John Sykes - Guitars, Vocals
Rocky - Bass, Vocals
Brian Dick - Drums
Alle Tracks wurden von den Tygers komponiert und getextet.

Innerhalb von 15 Monaten erschienen 3 Alben von den Tygers Of Pan Tang. Ich glaube, die Gruppe hat sich damit keinen Gefallen getan. Sie hätten sich mehr Zeit fürs komponieren nehmen sollen. Wie auch immer, "Crazy Nights" schliesst musikalisch an "Spellbound" an. Die Gruppe punktet mit guten Songs und einem starken John Deverill am Mikrofon. Ausserdem spielt der junge John Sykes grossartig auf. Das ist auch Thin Lizzy aufgefallen.
Gute Nummern sind der Opener `Do it good`, `Love don`t stay` (hartes Riff, melodischer Refrain), der Titelsong `Crazy nights` und das flotte `Running out of time` (schöne Bass- und Gitarrensoli). `Down and out` finde ich etwas langweilig und hat einen poppigen Refrain. Bei `Make a stand` gefällt mir der pumpende Bass. Die weiteren Tracks sind o.k. bis gut.

"Crazy Nights" ist ein gutes (melodisches) Metalalbum. Der Sound ist zwar nicht schlecht, man hätte aber besser auf Chris Tsangarides zurückgreifen sollen. Ich finde, den Tygers fehlt hier manchmal die Spritzigkeit. Kein Wunder, bei der Schlagzahl, die vorgegeben wurde. 4 (7,5) Sterne für "Crazy Nights".
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am 12. März 2008
NWOBHM steht für 'New Wave Of British HEAVY METAL' womit wir auch gleich
beim Thema wären.
Sehr melodisch u. rockig holen uns hier die TYGERS OPT ab, u. ich kann nur
sagen dass sich seit meiner Jugend hier nix geändert hat: die Band bleibt der Geheimtip der Brit Metal Scene, u. das Album ist neben 'SPELLBOUND' u. 'WILD CAT' das Beste ihrer Karriere.

Hier schüttelt niemand Anderes als JOHN SYKES neben ROB WEIR die Mähne u.
Gitarre, u. genau das ist genial daran.
Der gute Sykes lief ja ein paar Jährchen später zu THIN LIZZY über, die mit ihm das härteste Studioalbum ihrer Karriere ablieferten (Thunder And Lightning v.'83)

Ich finde auch die Stimme von J.Deverill super: sehr rockig u. der gute Mann singt mit viel Talent nicht nur über eine Oktave, u. kann sich auf jeden Fall mit den Größten des Brit Metals vergleichen lassen.

Meine Empfehlung:
Wenn ihr einen Plattenspieler euer eigen nennt, holt euch CRAZY NIGHTS lieber als Vinylteil aufgrund des Sounds.

F A Z I T : ein echtes, authentisches Heavy Album der NWOBHM

Vergleichsbands: TYGERS, was sonst !!
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am 20. Februar 2007
Nicht so bekannt wie "Wild Cat" oder "Spelbound" aber genau so gut! Mehr ist zu dieser Scheibe nicht zu sagen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Tygers wirklich auf dem Gipfel ihres Schaffens. Überragende Solis von Johnny James Sykes, Monster'Songs wie z. B. "Raised on rock", "Never Satisfied" oder der für mich beste Tygers Song "Running out of Time"! Diese Scheibe ist wirklich ein Klssiker. Sie erschien auf dem Höhepunkt der NWOBHM Welle. Leider erreichte die Tygers dieses Niveau nachher nicht mehr annähernd!
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