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Echte Anhänger der Band haben ohnehin die vier Original-Alben von Taste. Taste (1969) und On the Boards (1970) sind als die klassischen Studio-Alben unverzichtbar, weil die beiden (auch vom Sound) sehr gut sind.
Bei den zwei Live-Alben ist es etwas anders, da "Live Taste" von 1971 (at Casino Montreaux/CH) die letzte Veröffentlichung war, als die Band noch offiziell existierte. Live at the Isle of Wight wurde zwar bereits beim "Isle Of Wight-Festival 1970" aufgenommen, aber erst 1972 veröffentlicht, als sich Taste bereits im Verlauf 1971 aufgelöst hatte und Rory Gallagher seine erfolgreiche Solo-Karriere begann. Beide Alben haben etwas gemeinsam und das sind die drei Titel "Sugar Mama" (rd. 8/9 Min.), "Feel So Good" (rd. 8/10 Min.) und "Catfish" (rd. 10/13 Min.). Hier muss man entscheiden, welche Version der Titel einem besser gefällt, sofern man nicht beide CD's anschaffen möchte.

"Catfish" gefällt mir von der ersten Live-Veröffentlichung besser, weil vom Zusammenspiel der Band und insbesondere von der Gitarre und der Stimme Gallaghers's eindrucksvoller. Aber auch die längere Version von 1972 ist nicht schlecht und hat ihre Momente. "Feel So Good" von "Live At The Isle Of Wight" ist (für mich) absolut der Bringer, weil Rory Gallagher hier spieltechnisch vollkommen virtuos aufdreht und das riesige Festival-Publikum in 10 Minuten zum rasen bringt. Bei "Live Taste" ist dieser Titel in Part I/II geteilt, was nur mit der Teilung auf der seinerzeitigen Vinyl-LP zusammenhängt. Dass man das bei der CD nicht wieder korrigiert hat zeigt, dass es sich nur um eine 1/1-Überspielung von LP auf CD handelt (was sich soundtechnisch leider auch auf der CD widerspiegelt).

"Sugar Mama" ist auf "Live At The Isle Of Wight" für mich druckvoller, Taste machte beim Festival 1970 ordentlich Power. Der Rest der Titel auf beiden Alben ist gut, besonders "Same Old Story" von "Live Taste" ist prima.

Weil beide CD's ihre Höhen haben und sich gerade die längeren Titel überschneiden, ist es schwierig, eine Kaufempfehlung abzugeben. Vom Sound geben sich beide CD's nicht viel, Stand aus den frühen 70ern. Da hätte die Plattenfirma mehr tun können, was aber wohl nicht gewollt war. Dem Einsteiger zu den Live-Alben von "Taste" würde ich mit geringem Vorzug "Live Taste" empfehlen.

Von der Musik für mich eindeutig "5 Sterne", aber wegen dem mäßigen Sound für "Live Taste" "3 1/2" Sterne, weil Plattenfirmen in viele Wiederveröffentlichungen aus den 70er Jahren mehr Liebe und Arbeit gesteckt haben (ich denke an Alben der Allman Brothers, Little Feat, Peter Frampton und und und) Und diese beiden Alben hätte es auch verdient gehabt.

R. McCracke und J. Wilson nahmen übrigens nach "Taste" 1972 ein sehr gutes Live-Album September/Goodbye Goodbye Live at Command [Paper ihrer Nachfolgeband "Stud" auf, auf der beide zusammen mit John Weider (g, vi) und Jim Cregan (g) erstklassigen Rock, Jazzrock und Folkrock abliefern. Auch sehr hörenswert, aber nicht wirklich mit "Taste" zu vergleichen, weil der Blues bei "Stud" nicht gefragt war!
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2012
Rau wild ungestüm wie Rory halt in der Zeit war. Das war die Livescheibe mit der ich groß wurde.
Klasse Band mit viele Livevibes und viel Improvistionsfeeling, sowas gibts in der durchpolierten Livewelt heutzutage kaum noch. Wird für manchen wohl ein echter Kulturschock werden - aber auch so geht Livemukke
Beste Grüße
JH
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am 24. November 2013
Vielleicht eines der besten Live Alben von Gallagher überhaupt!"
Gallagher war in dieser Epoche mit hin der kreativste Musiker
der Gründer der Unplug Musik sowieso!
Eine CD für die Ewigkeit!"
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