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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
6
3,8 von 5 Sternen
Body Wishes
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Januar 2014
Meine Güte! Fast 31 Jahre auf dem Buckel, eine richtig gute Scheibe mit einer Weltklasse-Lead-Single "Baby Jane", ein Künstler mit Wahnsinnsröhre und über 100 Millionen verkaufter Tonträger - und dann 2 ganze Rezensionen. Ich halte es nicht aus.

Die Scheibe erschien im Frühjahr 1983 und misst gute 40 Minuten. Die Zeit damals war herrlich, ich war 13 und es gab noch massenweise gute ehrliche Musik - siehe auch die Alben "Crises" von Mike Oldfield, "Lets Dance" von David Bowie, "Synchronicity" von The Police, "Genesis" von Genesis, "Undercover" von Rolling Stones, "True" von Spandau Ballet, "90125" von Yes, "Too low for Zero" von Elton John...und sicher noch einige weitere...ein toller Jahrgang!

Zu diesem Werk: Bärenstarke Reibeisen-Röhre von Roddy, homogene Band, angemessene Produktion, cooles Cover, kein einziger Filler unter 10 Tracks (allesamt in typischer 4-Minuten-Länge), guter Mix aus Abgeh-Songs und Balladen, Melodien gehen sofort ins Ohr (und bleiben dort, jetzt schon fast 31 Jahre). Ich nenne es erdigen Rock aber man muss dazu sagen das es auch einen gewissen Synthie-Schlag gibt. 80s halt.

Die wesentlichen Organe hatten seinerzeit die LP verrissen aber sie wurde ein veritabler Erfolg mit bis heute annähernd 10 Mio vertickter Dinger. Auch in BR Deutschland hoch gecharted. Mr.Stewart hat für meine Begriffe danach kein so gutes Album mehr gemacht.

Im Sommer 14 kommt er (dann 69 Jahre) auf kleine Deutschland-Tour. Ich vermute aber das er nur wenige bis gar keine Songs von "Body wishes" spielt, das sagt mir der Blick in diverse Setlists des Schotten der letzten Jahre/Jahrzehnte.

Aber mit dieser Scheibe macht man als Rock-und 80s-Fan (ggf auch als Pop-Fan) wahrlich nichts falsch.
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am 31. Juli 2016
Als im Jahre 1983 "Baby Jane" die Charts stürmte, kaufte ich mir die Langspielplatte, die sich in den folgenden Jährchen einige Tausend Male auf dem Plattenteller drehte. Irgendwann hatte man sich dann sattgehört, und irgendwann wurde sie einem Freund weiter verschenkt. Nun habe ich das Album, was ich als damals 14-jähriger liebte, in einem Anflug von Nostalgie wieder erworben, und ja, was soll man sagen: früher war auch nicht alles besser. Die Singlehits "Baby Jane" und "Sweet Surrender" gefallen nach vielen Jahren immer noch, die anderen Lieblinge von damals, "Dancing alone" und "Satisfied", erfreuen immer noch das Ohr, aber sonst bleibt eher ein Eindruck von Langeweile übrig. "What am I gonna do" hat etwas von Bierzeltmusik ab 3 Promille, wundert mich, dass diese Nummer DJ Ötzi noch nicht gecovert hat, beim Oktoberfest würde er damit das Publikum auf die Biertische rauf bringen.
Freunde von Rods Balladen werden hier nicht fündig, nur "Sweet Surrender" und "Strangers again" kann man als solche bezeichnen.
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am 5. August 2014
Viel Mist habe er früher aufgenommen, liess Altrocker Stewart einst in einem Interview verlauten, aber "Foolish Behaviour" von 1981 sei wirklich sein schwächstes Album überhaupt. Da sollte Widerspruch erlaubt sein, denn "Body Wishes" von 1983 zählt nun auch nicht gerade zu seinen tiefgründigsten und besten Veröffentlichungen. Schon das Cover mit den vielen kleinen Stewarts im schmierig-glänzigen Kunstlederanzug und mit recht demotiviertem Gesichtsausdruck bietet wenig Anlass zur Freude.

Auch musikalisch fischt Stewart teilweise in äußerst seichten Gewässern. Mit "What Am I Gonna Do" bewegt er sich schon gefährlich nahe am fröhlichen Schunkelsound, ganz abgesehen davon, dass die Nummer ohne Spannungskurve und Höhepunkte bis zum gnädigen Fade-Out vor sich hinplätschert. Und die übertrieben schmalzigen Slow Songs "Sweet Surrender" und "Satisfied" haben so gar nichts von der Klasse und Atmosphäre seiner früheren Balladen. Schwach geraten ist ihm ebenso der Titelsong, der wohl an die knisternde Erotik seines Chartbreakers Passion" anknüpfen sollte. Auch der bemüht-ambitionierte "Ghetto Blaster", der in dreieinhalb Minuten von der Hungersnot bis zur Neutronenbombe das Übel der Welt beschwört und dabei auch Nostradamus und die OPEC nicht vergisst, ist inhaltlich eher eine Lachplatte.

Auf soviele Enttäuschungen ist man eingangs gar nicht vorbereitet, denn das Album startet eigentlich recht ansprechend mit dem etwas schrägen "Dancin` Alone" und Stewarts melodischem Sommerhit und Ohrwurm "Baby Jane", bei dem vor allem das fetzige Saxophon immer wieder ein Genuss ist. Auch das schwere, rassige "Move Me" - ebenfalls mit Saxophonpart, ansonsten recht gitarrenlastig - weiß noch halbwegs zu gefallen, doch nach etwas Licht folgt dann eben viel Schatten. Was neben den für meinen Geschmack etwas lieblos geschriebenen und eingespielten Songs und den textlichen Fehlgriffen das ganze Album hindurch störend wirkt, ist Stewarts extrem verkrampfter Gesang, meilenweit entfernt von der natürlichen Leichtigkeit seiner Erfolgssongs "Maggie May" oder "Sailing".

Rod Stewart hat viel Gutes und Hörenswertes eingespielt, "Body Wishes" gehört für meine Ohren nicht unbedingt dazu.
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am 8. Juli 2004
"Body Wishes" rockt ungemein geradlinig und funkig. Ein Glück, daß Rod das Projekt nicht verworfen hat (wie in den Liner-Notes angedeutet)! Die Produktion ist klanglich dementsprechend eher mäßig, die Musik entschädigt dafür aber allemal. Die beiden Single-Auskoppelungen sind noch die schwächeren Stücke! Wer eher auf die Balladen des Rod Stewart steht, wird bei "Body Wishes" kaum fündig. Das CD-Inlay enthält leider keine Songtexte.
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am 3. Februar 2015
... an alte Zeiten. Leider nicht Remastered, aber dadurch kommt andererseits der "alte Sound" originalgetreu rüber. Musikalisch für mich eines der besseren Alben von Rod. Der Titeltrack Body Wishes, Move me und Ghetto Blaster sind nach all den Jahren immer noch geile Songs; die sogenannten Singlehits Baby Jane und What am I gonna do habe ich mittlerweile überhört.
Aber insgesamt immer noch ein herrliches Album - bei gedämpfter Lautstärke und Kerzenschein auch was für die schöneren Momente - Just my 2 cents...
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am 1. Dezember 2009
Nach der wirklich sensationell guten Doppel-LP "Absolutely Live!" von 1982 dachte ich als langjähriger Rod Stewart-Fan, man müsste jetzt längere Zeit auf die nächsten Hits von Rod warten. Falsch gedacht. Im Sommer 1983 kam die LP " Body Wishes" heraus. Kann mich noch sehr gut dran erinnern, dass ich die LP sofort nach dem Erscheinen kaufte und rauf und runter spielte. Die ausgekoppelte Single "Baby Jane" war ein Knaller: Nummer 1 der deutschen und englischen Hitliste. Noch besser gefiel mir der Song "sweet surrender". Als weiteren Hit enthält die LP den Song "What am I gonna do ...". Die übrigen Lieder sínd eigentlich eher guter Durchschnitt. Durch die ausdrucksvolle Stimme von Rod aber im Vergleich zu vielen anderen Sängern um Längen besser. Für mich waren die 80er Jahre Rod Stewarts beste Zeit !
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