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am 13. September 2003
Zu Vinyl-Zeiten war dieses Album als zwei einzelne LPs erhältlich, "Sons and Fascination" (heute Tracks 1-8) und "Sister Feelings Call" (9-15). Die 1985 erschienene CD enthielt dann unter dem Titel "Sons And Fascination" beide LPs, allerdings fehlten die Tracks "League Of Nations" und "Sound in 70 Cities", zusammen 10 Minuten Musik.
Zwar sind diese beiden nicht die herausragenden Songs dieses Albums, Freunde gerade der "Sister Feelings Call" vermißten sie aber doch. Zumal wenn sie, wie ich, die Vinylplatte bereits bis zur Verschleißgrenze herauf und herunter gespielt hatten.
Schön, daß die CD nun endlich den kompletten Inhalt der beiden ursprünglichen LPs enthält.
Das digitale Remastering hat den Songs gut getan, sie klingen frischer und detaillierter als auf der alten CD, ohne daß der originale Klangeindruck leidet.
Fazit: Auch für den, der die alte Ausgabe im Regal stehen hat, kann sich der Kauf dieser Neuausgabe lohnen. Wer sie nicht hat, dem kann der Kauf uneingeschränkt empfohlen werden, und wer die Simple Minds der frühen Achtziger überhaupt nicht kennt, der sollte sich diese CD (oder vielleicht auch die "New Gold Dream") erst recht holen, denn es handelt sich hierbei um einen Meilenstein des Waverock einer der besten Rockbands der Welt.
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am 14. Februar 2007
Tja, die Jungs waren mal richtig gut! Ein sehr innovatives Album, wie es eigentlich nur Anfang der 80er-Jahre entstehen konnte - was nun nicht heißen soll, dass hier irgendetwas retro klingen würde.

Besonders hat es mich gefreut, dass das Album Sister Feelings Call, welches ich bis dato nur auf Kassette (!) hatte, komplett mit auf der CD ist. Für mich mit seiner kalten Eleganz fast das beste Album der Simple Minds.

Wem also die späteren Alben der Band nach dem x-ten Mal hören doch zu glatt und langweilig sind, sollte hier zugreifen und entdecken, warum diese Band vor 25 Jahren einer der heißesten Tipps im Underground war!
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am 23. Juni 2003
Dem Album Sons And Fascination/Sisters Feelings Call, welches ursprünglich als Doppelalbum erschien, ist das Digital Remastering besonders gut bekommen. Denn erstens sind wieder zwei Stücke mit auf der CD drauf, die nach dem Vinyl-Zeitalter verlorengegangen sind. Zweitens ist der Klang merklich klarer. Um so mehr fällt auf, wie zeitlos gut dieses Album ist. Die Sounds sind nicht überladen; der an den Simple Minds oft kritisierte Bombast fehlt noch; die manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Experimente der Vorgängeralben bleiben außen vor. Teilweise kommen mehr Rockelemte durch (Love Song), teilweise klingt es mehr nach Trance (This Earth That You Walk Upon), während The American einfach nur nach flottem New Wave klingt. Aber alles geht stilistisch eher fließend ineinander über, so daß ein in sich geschlossens Gesamtbild entsteht. Das Stück In Trance As Mission würde ich als die perfekte Mischung aus alledem bezeichnen. Kurzum: Dieses Album ist von den SM-Scheiben der 1980er Jahre jene, die mein CD-Player am meisten zu sehen bekommt.
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am 5. Juli 2008
Der kommerzielle Durchbruch gelang ihnen erst mit "Don't you", aber was die Simple Minds mit ihren früheren Werken vorlegten, stellt tatsächlich den Höhepunkt ihres Schaffens dar. Hier sind zwei ihrer besten Alben ("Sons and Fascination" und "Sister Feelings Call") auf eine CD gepackt. Ich besitze die Alben bzw. die CD nun schon über 20 Jahre und habe mich noch immer nicht sattgehört. Mein Lieblingslied ist "Theme for great cities" (instrumental): tolles Keyboard, tolles Schlagzeug, toller Bass. Super sind aber auch der wie ein Gummiball im Schleudergang pulsierende Sound von "Love Song", der glucksende Klangteppich von "This earth you walk upon" oder das atmosphärische "Seeing out the angel" und natürlich "The American" und "In trance as mission" sowie das witzige "League of nations", das wohl für die erste CD-Zusammenstellung der beiden LPs etwas zu schräg war und erst später mit aufgenommen wurde. Die Musik steht im deutlichen Gegensatz zu den späteren kommerziellen Werken der Simple Minds. Für diejenigen, die Gefallen an den ungewöhnlicheren Stücken finden, ein weiterer CD-Tipp: "Empires and Dance". Man mag es angesichts ihres Spätwerks kaum glauben, aber in den 80ern waren die Simple Minds ein echter Underground-Geheimtipp!
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am 9. Mai 2003
Dem Album Sons And Fascination/Sisters Feelings Call, welches ursprünglich als Doppelalbum erschien, ist das Digital Remastering besonders gut bekommen. Denn erstens sind wieder zwei Stücke mit auf der CD drauf, die nach dem Vinyl-Zeitalter verlorengegangen sind. Zweitens bilde ich mir ein, daß der Klang klarer ist. Um so mehr fällt auf, wie zeitlos gut dieses Album ist. Die Sounds sind nicht überladen; der an den Simple Minds oft kritisierte Bombast fehlt noch; die manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Experimente der Vorgängeralben bleiben außen vor. Teilweise kommen mehr Rockelemte durch (Love Song), teilweise klingt es mehr nach Trance (Leage Of Nations), während The American einfach nur nach New Wave klingt. Aber alles geht stilistisch eher fließend ineinander über, so daß ein geschlossens Gesamtbild entsteht. Das Stück In Trance As Mission würde ich als die gelungene Mischung aus alledem bezeichnen. Kurz: Dieses Album ist von den SM-Scheiben der 1980er Jahre jene, die mein CD-Player am meisten zu sehen bekommt.
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"Sons And Fascination / Sister Feelings Call" ist das 4. Studioalbum der schottischen Band Simple Minds. Es erschien im September 1981. Eingespielt wurde das Werk von Jim Kerr (Vocals), Charlie Burchill (Guitars), Mick MacNeil (Keyboards), Derek Forbes (Basses) und Brian McGee (Drums). Produziert wurde das Album von Steve Hillage (Gitarrist der Band Gong). Alle Titel wurden von Jim Kerr (Texte) und den Simple Minds (Musik) geschrieben.

"Sons And Fascination / Sister Feelings Call" sind zwei separate Alben, wobei "Sons and Fascination" das wohl bekanntere ist. Zu hören ist richtig guter New Wave, wie er Anfang der 80er Jahre "in" war. Wer nur `Don`t you (Forget about me)` und `Alive and kicking` kennt, wird wohl über diesen Sound überrascht sein.
Auf "Sons and Fascination" können mich alle 8 Titel überzeugen. Daher will ich hier nur den Singlehit `Love song` und das wunderschöne `Seeing out the angel` hervorheben. Besonders Sänger Jim Kerr kann voll überzeugen, er hat eine sehr gute Stimme. Aber auch die gesamte Band macht einen guten job.
Von den 7 Songs von "Sister Feelings Call" finde ich nicht alle gelungen. Als Anspieltipps nenne ich hier die beiden starken Instrumentals `Theme for great cities` und `Sound in 70 cities`. Bei einer Speilzeit von insgesamt fast 80 Minuten ist es aber nicht verwunderlich, wenn nicht jedes Stück stimmig ist.

Unter dem Strich schrammt "Sons And Fascination / Sister Feelings Call" nur knapp an der Höchstnote vorbei, da das zweite Album etwas abfällt. Gute 4 Sterne und eine Kaufempfehlung ist aber auszusprechen. Wer nur "Once Upon A Time" (1985) und "Street Fighting Years" (1989) kennt, soll ruhig mal reinhören. Es lohnt sich!
Das Album erreichte Platz 11 in UK.
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am 22. Oktober 2011
Ich meinte alle guten Songs zu kennen, doch weit gefehlt- hier gibt es einige Stücke die mich zurückversetzen in Zeiten als die Band noch eine Massage hatte.Ich habe mich so oft gefragt warum solche Songs heute nicht mehr möglich sind, mich hat noch nie irgendeine Musik emotional und so tief berührt, jeder Song ist ein Freund für mein ganzes Leben!
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am 12. Oktober 2015
Persönlich halte ich diese CD (DoLP) von 1981 für ihre Beste. Viele Konzerte aus
jener Zeit waren selbst drogenfrei genossen sehr euphorisierende Erlebnisse und die
wachsende Fangemeinde zelebrierte sie. Überhaupt waren die Simple Minds in der
Phase zwischen Empires and Dance and New Gold Dream eine DER Gruppen. Nicht
nur mit einer Trademark Stimme sondern auch mit einem Trademark Bass.
Imho steht diese Scheibe auf einem Qualitätslevel wie etwa XTC`s "English Settlement"
oder Japan`s "Oil on Canvas"
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am 19. Oktober 2001
Die auf einer CD von Steve Hillage produzierten Albem wirken vom Sound her wärmer als der soundmäßig polierte Vorgänger "Empires.." Die Simple Minds geben sich betont rockig, weder unkommerziell aber auch nicht dem Massengeschmack anbiedernd, wobei die Synthezier einen warmen Untergrund bilden. Treibende Songs wie z. Bsp. Lovesong lösen sich mit komplexeren Titeln ab.
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am 25. September 2009
Mindestens zehn Jahre voraus waren Simple Minds in den frühen 80ern den damals ebenfalls aufkommenden U2. Während diese mit eingängigen Rockschemata schließlich in Amerikas Wüsten auf Sinnsuche gingen, machten die Schotten um Jim Kerr Musik aus den Metropolen für Metropolen. Rhythmische Versatzstücke, die sich an einer kühlen Elektronik heranhangelten, pulsierende Basslinien und Gitarrenlinien die nur das Notwendigste für eine Melodie herauskratzten. Die Stimme von Jim Kerr verkündete Geschichten, Szenen und Momentaufnahmen für Städter, die im Neonlicht der Betonfassaden etwas Wärme in den Bars und Clubs suchten. Dazu konnte man sogar tanzen: Love Song wurde zum
Danceflookiller. Unverzichtbar, wie das ganze Album auch noch Heute!
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