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am 19. August 2003
Es ist erstaunlich, welch hohes Niveau die Scorpions 1974 schon hatten. „Fly To The Rainbow" strotzt nur so vor Ideen und Kreativität.
Ob schnelle und harte Rocknummern wie „Speedy's Coming", klassische Rockballaden („Fly People Fly") oder Monumentales wie dem Titelsong (9:40) oder „Drifting Sun" (7:43), dieses Album bietet alles, was der Rockfan sich wünschen kann.
Dazu kommt das erstklassige Songwriting von Klaus Meine und Ulrich Roth's unvergleichliches Gitarrenspiel.
Meiner Meinung nach gehört „Fly To The Rainbow" zu den besten Rock-Alben der 70er und ist bis heute eines der besten Scorpions-Werke. Nur die Tonqualität ist, durch die frühere Technik bedingt, etwas schlecht, was den Musikgenuss jedoch nur geringfügig schmälert.
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am 2. November 2015
Nach dem 1972er Album "Lonesome Crow" kam es zu einigen Umbesetzungen in der Band, die dafür sorgten, daß "Fly To The Rainbow" zwei Jahre darauf doch ziemlich anders klang, als sein Vorgänger. Uli Jon Roth ersetzte an der Gitarre den zu UFO gewechselten Michael Schenker, der aber immerhin noch an zwei Kompositionen ("Fly People Fly" & "Far Away") mitschrieb. Geboten werden auf der vorliegenden Scheibe starke (Hard)Rocksongs, die manchmal sogar kleine psychedelische Anflüge haben. "Speedy's Coming", "They Need A Million" & der Titelsong dürften allesamt ohne wenn und aber als Bandklassiker gelten, von denen es 2 auf das famose Livealbum "Tokyo Tapes" (1978) schafften. Außer Stammsänger Klaus Meine singen hier noch die beiden Gitarristen Uli Jon Roth (neben "Drifting Sun" auch auf dem Titelstück) und Rudolf Schenker (ebenfalls auf "Drifting Sun" sowie auf "They Need A Million"). Weiterhin waren Francis Buchholz (Baß), Jürgen Rosenthal (Schlagzeug) und Gastmusiker Achim Kirschning (Keyboards) dabei. Die Scorpions übernahmen selbst die Produktion. Die Illustration auf dem Cover mutet schon ein wenig kurios an und hebt sich von den restlichen Plattenhüllenmotiven aus der Bandphase mit Roth ab. Jedenfalls wurde der Grundstein für die großartige Karriere der Hannoverschen gelegt und dieses Werk sollte in keiner gut sortierten Hardrocksammlung der 1970er Jahre fehlen. Apropos "They Need A Million": "Fly To The Rainbow" verkaufte sich bisher (Stand: November 2015) weltweit mehr als 1 Million mal... 4 Sterne von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Yes "Drama", Udo Lindenberg "Original Album Series (Box-Set mit 5 Alben aus der Zeit von 1973-1981)"
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am 1. September 2005
Nach dem Debütalbum „Lonesome Crow" sollte es über 2 Jahre dauern, bevor die Scorpions ihr zweites Album auf den Markt bringen sollten. Personell hatte sich bei der Band viel getan. Von der Besetzung des Debütalbums waren nur noch Rudolf Schenker und Klaus Meine dabei. Einen herben Verlust hatten sie 1973 verkraften müssen, als Gitarrist Michael Schenker von der britischen Gruppe UFO zuerst für eine Tournee verpflichtet wurde und dann als festes Mitglied aufgenommen wurde. In Ulrich Roth fanden Rudolf Schenker und Klaus Meine allerdings einen vollwertigen Ersatz. In der Besetzung Rudolf Schenker (Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Ulrich Roth (Lead-Gitarre/Gesang), Francis Buchholz (Baß) und Jürgen Rosenthal (Schlagzeug) entstand das Anfang 1975 veröffentlichte Album „Fly to the rainbow". Mit diesem Album machten sie erstmals international auf sich aufmerksam, vor allem in Japan erwies es sich als Bestseller. Das Album beginnt mit den soliden Rockern „Speedy's Coming" und „They need a million". Einen ersten Höhepunkt bildet das von Ulrich Roth geschriebene und gesungene fast siebeneinhalb Minuten lange „Drifting Sun". „Fly People Fly" ist eine solide Semi-Ballade ohne Höhen und Tiefen. „This is my song" ist ein sehr schöner mid-tempo Rocker. „Far away" ist der erste Versuch einer Ballade, jener Songs, mit denen die Scorpions in den 80er Jahren ihre größten Erfolge feiern konnte. Den Abschluß bildet der Titelsong „Fly to the rainbow", eine knapp neuneinhalb Minuten lange Rockballade mit tollen Gitarrensolos von Ulrich Roth und zaghaften Synthesizereinlagen von Gastmusiker Achim Kirschning. Alles in allen ist „Fly to the rainbow" ein sehr gutes Album, das allerdings nur eingefleischten Scorpions Fans gefallen wird. Wer mehr auf die Scorpions Musik der 80er Jahre steht, der wird sich mit diesem Album unter Umständen schwer tun
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am 1. Mai 2001
Wie mein Vorredner bin auch ich einer der alten Scorpions Fans. Als ich mir 1974 Fly to the Rainbow kaufte ( im zarten Alter von 10 jahren) waren es Stücke wie They need a Million und Speedy's Comming, die mir besonders gefielen. Fly to the Rainbow darf eigentlich in keiner 70`Hard Rock Sammlung fehlen - nicht nur für Scorps Fans ein muss!
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am 3. Dezember 2011
1974 bringen die Scorpions eine ihrer besten CD's auf den Markt.Die CD erfreut den Höhrer mit Rockern wie 'Speedy's Coming,Balladen wie 'Fly People Fly' und 'Far Away' aber auch mit langen zum Teil vom neuen Gitarristen gesungene Stücke wie 'Drifting Sun'(7:42) und 'Fly To The Rainbow'(9:39).

Unvergleichlich ist auch das Gitarrenspiel von Uli Roth.Die CD ist eine der Besten der Scorpions Geschichte.Schade,dass diese Songs so gut wie gar nicht mehr auf Konzerten gespielt werden.Aber egal,diese CD ist es auf jeden Fall wert gekauft zu werden.
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am 30. September 2001
Fly to the rainbow ist nicht nur eines der besten Alben der Scorpions, sondern ein zeitloser Klassiker. Die Musik war dabei stark geprägt durch die unverwechselbare und von seinem Nachfolger Mathias Jabs nicht annähernd erreichte Gitarrenkunst eines Uli Roth. Titel wie "drifting sun", "this is my song" und "fly to the rainbow" legen hierüber Zeugnis ab.
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am 2. August 2004
es ist fast dreißig jahre her. speedy's coming machte uns süchtig. fly people fly und das titellied beeindruckten uns ebenfalls kolossal. die scheibe führte mich zu meinem allerersten rockkonzert, am 7 september 1976 ins selige winterhuder fährhaus. und was ich da auf die ohren bekam, haute mich schlicht um.
fly to the rainbow war die intialzündung zu einer langjährigen scorpions-gefolgschaft. ein inspiriertes rockalbum mit tollen solisten, geilen einfällen, echten melodien, von denen leider einige durch die gnadenlos eingesetzte "stimme" uli roths massakriert wurden, z.b. shine on.
wer wissen möchte, wie die scorpions klingen, als sie noch nicht die großen bühnen der welt beehrten, dem sei die scheibe wärmstens ans herz gelegt.
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am 8. Januar 2005
Uli Roth spielte viel besser, einfühlsamer, melodienorientierter und feuriger als seine Kollegen von Deep P. oder Led Zep. Allein das Finale von "Fly to the Rainbow" läßt mir 35 Jahre noch Schauer über den Rücken laufen. Leider gehört er zu den Musikern, die in eine Band und in ein Konzept eingebunden gehören und das war bei den Scorps der Fall.
Als er Soloalben produzierte, rutschte er ins Esoterische ab und wurde einer der vielen Frickler, die ihr Publikum nur noch ermüdeten.
Schade, Uli, aber Dir und den damaligen Mitstreitern ist der Platz im Rock-Olymp für "Rainbow" sicher, auch wenn die Texte denkbar flach waren, aber wer hört schon hin, wenn eine deutsche Band auf Englisch singt... ?
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am 19. Januar 2004
Wie auch schon viele andere vor mir geschrieben haben:
DIE beste aller Scorpions-Scheiben.
Ich habe sie zwar "nur" in Vinyl-Form, aber der Inhalt ist ja derselbe.
Die Titel sind abwechslungsreich, nicht so gleichförmig wie heute leider oft der Fall.
M. E. haben die Scorpions auf keiner späteren Scheibe ein so gutes Werk abgeliefert.
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am 27. April 2000
Als altgedienter Fan der ersten Tage meiner All-Time-Faves, war das Erscheinen dieses Albums ein Feiertag. Es ist immer noch unglaublich wie pänetrant Klassiker wie "Fly To The Rainbow", Fly People Fly" oder "Far Away" auf diesen Best of Rock??? CD`s ignoriert werden. Wunderschöne Melodien und das sagenhafte Spiel eines Uli John Roth hielten jeglichen internationalen Vergleich mit damaligen Bands ala` Deep Purple, Led Zeppelin, Rainbow...stand. Schade, das die Scorps ihren Stil der "Zeit" anpaßten und solche Meisterwerke (welche sich meiner Meinung nach bis Savage A. ziehen) nie mehr veröffentlichen werden.
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