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am 2. Juni 2013
Während der "Denim And Leather"-Tour 1981/82 wurde das erste Live-Album der Kreuzritter aus England mitgeschnitten. Neben Biff Byford (Vocals), Graham Oliver und Paul Quinn (Guitars), Steve Dawson (Bass) hören wir hier zum ersten Mal Nigel Glockler am Schlagzeug, welcher Pete Gill ablöste.

"The Eagle Has Landed" wurde zu einer denkbar guten Zeit aufgenommen, da Saxon auf einem ersten Höhepunkt ihrer Karriere waren. Die Alben "Wheels Of Steel", "Strong Arm of The Law" und "Denim And Leather" waren alle erfolgreich und sogar einige Singlehits konnte die Gruppe, zumindestens in ihrer Heimat, verbuchen. Die hier vertretenen Songs sind auch alle von den genannten Alben, das Debüt "Saxon" wurde nicht berücksichtigt.
Leider ist der Sound etwas dumpf, zumindesten auf der ursprüglichen Ausgabe. Aber sonst gibt es nichts zu meckern, hier reiht sich ein Metal-Klassiker nach dem anderen ein. `Motorcycle man`, `747`, `Strong arm of the law`, `Heavy metal thunder` und `Princess of the night` heißen die Hits, die teilweise sogar noch schneller gespielt werden als bei den Studiofassungen. Die Doppelnummer am Ende `Fire in the sky/Machine gun` reißt dann tatsächlich alle Wände ein. Leider fehlen Songs wie `Dallas 1 pm`, `Denim and leather` und `And the bands played on`. Dafür kann aber die lange Fassung von `Wheels of steel` überzeugen.

Leider wurde "The Eagle Has Landed" kein Doppelalbum, es fehlen einige wichtige Nummern. Auch der Sound ist, wie bereits geschrieben, nicht so doll. Alles andere stimmt aber, die Gruppe gibt mächtig Gas, somit komme ich um die Höchstnote nicht herum.
33 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2010
Nachdem ich so viel negatives gelesen und mein Exemplar (Original von EMI) auch schon verkaufen wollte,
will ich auch mal meinen Senf einfließen lassen.
Normalerweise sind die Classic Rock Reissues klanglich identisch mit den Erstauflagen (kann hier nur vermuten
aufgrund anderer Veröffentlichungen)aber anscheinend müssen gewisse Rezensenten ziemlich lange ihre Ohren nich
gesäubert haben.

Diese Cd enhält nähmlich einen allerfeinsten Live-Sound mit toller Transparenz (damit mein ich alle Instrumente sind klar herauszuhören)und Feinzeichnung!
In anderen Rezensionen ist von basslos die Rede,nur versuch mal bei solcher Musik (NWoBHM mit Nackenbrecher-
qualitäten)Tiefenbasse zu bringen und heraus kommt Soundbrei und Gedröhne (was ich leider viel zu oft auf Metal-Gigs
zu hören kriege).
Mann muss halt immer über irgendetwas mäckern, oder gibt es solche Fehleinschätzungen bei Made in Japan oder der
ersten Dream Theater auch?
Ich glaube solche Leute sind im Elektrobereich (House Techno usw.)besser aufgehoben! Schließlich geht es hier
um Instrumentalmusik!
Ich behalte mein Original definitiv (bis ich die anderen Auflagen geprüft habe)
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