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Kundenrezensionen

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am 13. April 2001
Mit dem dritten Album "Under Jolly Roger" legten sich Running Wild ihr Piraten-Image mit entsprechenden Lyrics zu - auf jeden Fall Kult. Und hier mehr Dampf wurde auch gemacht: Der Sound ist klarer als die Vorgänger, die Stücke sind schneller und die Roggenrolfs Vocals sind bissiger. Ein Nackenbrecher jagt hier den nächsten. Los gehts mit dem Kultstücke "Under Jolly Roger", gefolgt von einer Reihe ähnlicher Tracks. Mit "Land of Ice" folgt dann gegen Ende ein Stampfer, der an den Stil der "Branded & Exiled" erinnert und mit "Merciless Game" endet das Album dann mit einem recht speedigen Titel. Volle Dröhnung, 5 Sterne.
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am 11. Februar 2005
Als ich diese CD das erste mal vor 6 Jahren bei meinem Kumpel gehört hatte war ich wirklich sehr begeistert. Diese CD ist einfach der absolute Oberhammer. Ich perönlich finde wirklich jeden Song auf diesem Album geil, und finde auch das dieses Album obwohl es 1987 produziert wurde vom Sound her eins der geilsten RW Alben ist, da Running Wild in den 80ern noch richtig Fett klangen. Aber die wirklich Göttlichsten Songs auf diesem Album sind meiner meinung nach der Klassiker "Under Jolly Roger", "Beggars Night" der sich durch sein Soliartigen Teil richtig geil anhört, und natürlich noch "Raise your Fist", auch eine Kulthymne und "Raw Ride". Was danach passiert ist ist klar, ich habe mir jedes Running Wild Album zugelegt und bis heute jedes was neu rausgebracht wurde, obwohl Running Wild ab 1999 um einiges an Energie verloren haben. Doch mal sehen was das neue Album so bringt. Auf jeden Fall wer gute Musik hört und Under Jolly Roger noch nicht im Besitz hat, sollte es sich auf jeden Fall zulegen, denn es ist ein Meilenstein des Metals. RW RULES!!!
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am 27. November 1999
"Under Jolly Roger" ist der Name des 1987'er Album der deutschen Speed Metal-Band. Wobei die Texte auf dem vorliegenden Album allesamt von der Piratenthematik bestimmt sind. Und wenn man sich die CD anhört, dann weiß man, daß wenn es Running Wild schon damals gegeben hätte, so ziemlich jeder Freibeuter der Karibik zum Speed Metal dieser Band seine Segel gesetzt hätte. Denn auf dem vorliegenden Album befinden sich so großartige Stücke wie "Merciless Game", "War In The Guller", "Diamonds Of The Black Chest" oder auch der Titelsong "Under Jolly Roger". Aber auch die übrigen der insgesamt acht Tracks sind äußerst hörenswert. Was Runnig Wild hier zustandegebracht habe kann sich wahrhaftig sehen (und hören) lassen. Ich mag "Under Jolly Roger" sehr gerne und kann es auch jedem Metaller nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Mai 2011
1987 vollzogen Running Wild den großen Imagewechseln. Weg vom düsteren Metal, weg von sogenannten Black-Metal, hin zum True-Metal und letztendlichen hin zu den Piraten. Anfangs in der Musikpresse belächelt, geschmäht und lächerlich gemacht, wurde es aber über Jahrzehnte hinweg der Identifikationspunkt für die Band.

Das der Stilwechseln nicht über Nacht funktionieren konnte beweisen zwar noch Songs wie *Raw Ride*, *War In The Gutter* und der erstklassige Track *Raise Your Fist*, aber sonst war man bereits ganz dem Piratenimage zugetan, das auf Cover-Artwork präsentiert wurde und das man auf der Platte mit Soundeffekten unterlegt. Und erstklassige Songs wie *Under Jolly Roger*, *Diamonds Of The Bleck Chest* und *Merciless Game* passten haargenau zu diesem neu entdeckten Piraten-Metal.

Ein weiterer Wechsel vollzog sich in aller Stille, aber dafür fast genauso effektvoll. Rolf Kasparek trennte sich von Bassisten Stephan Boris, sowie von Schlagwerker Wolfgang Hagemann, die das neue Image wohl nicht mittragen wollten.

FAZIT: neues Image, starke Scheibe, gekonnter Heavy-Metal...
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1987 veröffentlichten RUNNING WILD mit "Under Jolly Roger" ihren dritten Longplayer und ernten dafür ziemlich viel Hohn und Spott. Das "Piratenimage" das ROCK`N`ROLF der Band verpasste nannten große Teile der Musikpresse lächerlich und peinlich! Wenn man sich das Cover betrachtet, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es sich bei "Under Jolly Roger" um ein Konzeptalbum handelt das sich mit der Piraterie im allgemeinen befasst. Auch die "Verkleidung" der Band, mit ihren Piratenkostümen, ließe diesen Schluss zu. Weit gefehlt, in Wahrheit handelt es sich eigentlich nur bei "Under Jolly Roger" und "Diamonds of the Black Chest" um Songs die sich mit Piraten beschäftigt. Das eine thematisiert eine Kaperfahrt, das andere eine Schatzsuche, der Rest der Songs beschäftigt sich mit allerhand Themen von Jugendbanden bis hin zu Hungerkatastrophen.
Das "Under Jolly Roger" aber der erste Schritt zu einem kompletten Imagewechsel wurde war damals noch nicht zu erkennen, im Nachhinein muss man aber anerkennen, dass sich RUNNING WILD damit ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen haben.
Aller Kritik zum Trotz verkaufte sich "Under Jolly Roger" aber wie "geschnitten Brot" der treuen Fangemeinde war es schlichtweg egal wie die "Fachpresse" und einige engstirnige Metalheads dieses Album runter gemacht haben.
Heute wird es sogar als Klassiker gesehen, so viel zur FACHpresse!
RUNNING WILD gehören und gehörten nie zu den innovativsten Bands, auch auf "Under Jolly Roger" gibt es kaum Veränderungen. Die Musik ist immer noch räudig und rau, auf Schnickschnack und Firlefanz wurde wie üblich verzichtet - das ist einfach purer und harter Heavy Metal. Ich denke das die Fans genau diese Konstanz bei RUNNING WILD zu schätzen wissen, wenn man sich eine CD der Hamburger einlegt weiß man was man bekommt, nämlich ehrlichen und authentischen Heavy Metal!
"Under Jolly Roger", "War in the Gutter", "Raw Ride" und "Raise your Fist" sollten auch heute noch jedem anständigen Metalhead geläufig sein - wenn nicht - ab auf die "Stille Treppe"!
Ich liebe diesen simplen und hemdsärmeligen Metal einfach, der einzigartige Sound dieser Alben in den 80ern lässt mich heute noch vergnügt mit der Zunge schnalzen - ist einfach mein Ding!

Mein Fazit: Mit "Under Jolly Roger" verpassten sich RUNNING WILD ein ganz neues Image, weg vom okkulten und satanischen, hin zum historischen, speziell zur Piraterie! Was anfänglich belächelt und für Hohn und Spott sorgte, hat sich inzwischen als Trademark der Band um Mastermind ROLF KASPAREK etabliert, allerdings war das 1987 noch nicht absehbar.
"Under Jolly Roger" ist ein typischer Heavy Metal, einfach, ehrlich und authentisch - ebenfalls eine Trademark von RUNNING WILD.
Wer auf diese Musik steht, die beiden Vorgänger schon mochte, der ist hier bestens aufgehoben - klasse Album!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 23. Februar 2016
Running Wild haben sich hier zum ersten mal im neuen Piratenstil präsentiert, der ja bis heute das Markenzeichen der Band ist. Musikalisch ging der Weg weg von düsteren Speed-Songs, hin zu mehr eingängigem Truemetal, es war so ein Übergangsalbum. Mit dem nächsten Album Port Royal(1988) hat man dann seinen Stil entgültig gefunden. 35 Minuten und 8 Songs ist jetzt für 1987 nicht gerade viel Spielzeit. Am besten gefallen mir die Songs "Under Jolly Roger","Raise your Fist" und "Diamonds of the black chest" - der Rest prügelt im teils rüderen rabiaten düsteren alten Musik-Stil an mir recht hektisch vorbei. Auch die 3 genannten Songs sehe ich jetzt nicht als Übersongs an, sondern sind eher so ein paar Roh-Diamanten, die die Band noch nicht so richtig auf Hitverdächtig verarbeiten konnte. Under Jolly Roger ist sicherlich hörenswert, auch weil es irgendwo für den Insider ein Stück deutsche Metal-Geschichte darstellt, aber so richtig der Überflieger ist das noch nicht.
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am 3. August 2000
Das erste Album, das ich je von Running Wild gehört habe. Bis heute habe ich alle Alben komplett. Mehr brauche ich nicht hinzufügen.
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am 16. Februar 2016
Die CD hielt was sie versprach. Sie zeichnet sich durch eine gute Klangqualität aus. Die CD ist auch nicht zu lang, wodurch man überstrapaziert wird.
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am 2. Juli 2014
Der Artikel ist wie beschrieben, Lieferzeit war wie angekündigt und noch eine Gratis-CD obendrauf, was will man mehr!!!

Gerne wieder.
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