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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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5,0 von 5 Sternen

TOP 500 REZENSENTam 7. August 2016
Ich muss gestehen das ich damals diese Album mit zitternden Händen ausgepackt habe, nach den 6 überdurchschnittlichen Vorgängern hatte ich diesmal doch aller höchste Erwartungen an "Pile of Skulls". Ich habe nie auch nur eine Sekunde an den Gedanken verschwendet das sich RUNNING WILD stilistisch verändert haben könnte, das erschien mir damals schon völlig abwegig und absurd.
Insofern führt "Pile of Skulls" die Tradition seiner Vorgänger fort, es ist vollgepackt mit puren und klassischem Heavy Metal. Die Songs sind gewohnt hymnenhaft und melodiös, wirken einfach und hemdsärmelig und werden schnörkellos und ohne großen Firlefanz vorgetragen. Das alles wird dann in ein knallhartes Metal-Gewand gepackt und fertig ist ein weiterer RUNNING WILD-Pressling!
Auch auf "Pile of Skulls" gibt es wieder erstklassiges Ohrenfutter zu hören, jedem Headbanger dürfte hier das Herz übergehen. Zu den Songs gibt es nicht wirklich viel zu sagen, das ist einfach nur klassischer Heavy Metal - das sind RUNNING WILD-Songs die mit den altbekannten und allseits beliebten Trademarks der Band nicht geizen! Bei "Pile of Skulls" wurde das Piraten-Image der Band wieder sehr stark in den Mittelpunkt gestellt, die überwiegende Mehrheit der Songs bezieht sich auf dieses Thema. Obwohl "White Buffalo" thematisch in eine ganz andere Richtung geht, gehört er mit zu den besten Songs die jemals auf ein Album von RUNNING WILD gepresst wurden. Interessant wäre vielleicht noch, dass "White Buffalo" und das Intro "Chamber of Lies" nie auf Vinyl gepresst wurden und nur auf den CD Releases zu finden sind.
Bei Songs wie "Lead or Gold", "Pile of Skulls", "Jennings' Revenge", "Whirlwind", "Sinister Eyes", oder "Fistful of Dynamite" dürfte es für einen "Metalhead" eigentlich kein Halten mehr geben und die Nackenmuskulatur über alle Maße beansprucht werden.
Auch das Melodiemonster "Black Wings of Death" verdient besonderer Erwähnung, dieses fiese Ding fräst sich förmlich in die Gehörgänge - geile Nummer!
Das abschließende Monumentalstück "Treasure Island" darf man heute getrost zu den Highlights in der Bandhistorie von RUNNING WILD zählen - einfach richtig klasse! Manchmal verlieren sich solche überlangen Stücke doch etwas in Belanglosigkeit oder Langeweile, in diesem Fall aber nicht, diese Nummer rockt 11:13 Min. lang auf einem ganz hohen Niveau und ist bemerkenswert abwechslungsreich und kurzweilig.
"Pile of Skulls" ist ein weiteres Album in bester RUNNING WILD-Tradition und reiht sich nahtlos in die lange Reihe von Klassikern ein, die die Bandhistorie der Hamburger zieren.
Auch wenn es wieder Kritik für meinen Bewertung hagelt, ich muss wieder die volle Punktzahl geben, ich wüsste beim besten Willen nicht für was ich hier etwas abziehen sollte.

Mein Fazit: Wer auf klassischen und knallharten Heavy Metal steht, der kommt an "Pile of Skulls" im Speziellen und an RUNING WILD im Allgemeinen, eigentlich nicht vorbei! Wie keine zweite Band stehen die Hamburger um ROCK`N`ROLF KASPAREK für traditionellen und unverfälschten Heavy Metal, Schnickschnack und Firlefanz sind ihnen gänzlich unbekannt, da wird von Anfang an auf die Tube gedrückt und mit Leidenschaft ein wahres Stahlgewitter entfacht!
Muss ich tatsächlich eine Kaufempfehlung aussprechen?

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 10. Juli 2013
Spitze ! Es handelt sich hierbei um eine der besten Scheiben von Running Wild. Vor allem das "Treasure Island", allein beim Intro dieses Liedes bekomme ich Gänsehaut ! Kaufen !
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