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Kundenrezensionen

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am 3. April 2013
Ein gutes altes Stück deutscher Metal-Geschichte. Die Scheibe nach mehr als 20 Jahren wieder in den CD-Player legen und.....einfach nur geil. Habe die Scheibe gebraucht gekauft. Läuft vom ersten bis zum letzten Lied ohne Macke.
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Mit ihrem 5. Longplayer "Death or Glory" übertrafen RUNNING WILD alle meine Erwartungen, im Gegensatz zum Vorgänger war dieses Album um einiges härter und geradliniger - feinster Heavy Metal!
Schon der Opener "Riding the Storm" ist eine richtige Dampframme, das Ding bläst einem direkt die Lichter aus, wenn es einen Song gab der sich als Opener eignet, dann diese Nummer! Mit diesen rasanten Nackenbrechern ist "Death or Glory" aber zu Hauf gesegnet, "Renegade", "Marooned" lassen sich hier problemlos einordnen - das geht richtig ab!
RUNNING WILD laufen hier zu ganz großer Form auf, das komplette Album ist mit eingängigen Melodien und sensationellen Ohrwurmrefrains gespickt, das macht wirklich von vorne bis hinten großen Spaß! "Running Blood", "Bad to the Bone" oder "Battle of Waterloo" ich könnte hier quasi jeden einzelnen Song aufzählen - hier ist wirklich jede Menge Klassikerpotential am Start.
Also, kurz und knapp, Anspieltipps gibt es nicht, die Songs sind durch die Bank aus dem obersten Regal - einfach CD einlegen und rocken!
Wer nach "Port Royal" so einen gewissen Stillstand befürchtet hatte, der wurde mit "Death or Glory" definitiv eines Besseren belehrt, zwar war die Grundausrichtung der Musik unverändert, die schnörkellosen Kompositionen und die raue und harte Spielweise waren immer noch allgegenwärtig, aber das Songwriting war sehr viel ausgefeilter und moderner. Das mag daran gelegen haben das bei "Death or Glory" nicht alle Songs aus der Feder von ROLF KASPAREK stammten, denn der neue Schlagzeuger IAN FINNLEY hat sich beim Texten sehr engagiert eingebracht. Die Musik stammt allerdings überwiegend von ROCK`N`ROLF, insofern ist es nicht verwunderlich das sich die ureigenen Trademarks auch durch dieses Album wie ein roter Faden ziehen. Auch das Piratenkonzept ist ständig präsent und dominiert thematisch auf "Death or Glory". Einzig das Cover-Artwork hat mich überrascht, das Thema Piraten ist diese Mal nicht so augenscheinlich, auch wenn man sich das Band-Foto auf dem Backcover ansieht, dann ist da ganz viel Leder und Nieten zu sehen.

Mein Fazit: Mit "Death of Glory" haben RUNNING WILD einen weiteren Meilenstein in ihrer Bandhistorie gesetzt, ich finde das man sich in allen Belangen verbessert hat, an diesem Album gibt es rein gar nichts auszusetzen!
Freunde von puristischem und schnörkellosen Heavy Metal würde ich dieses Album unbedingt empfehlen, bei Fans von RUNNING WILD kann ich mir das wohl sparen!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 8. Oktober 2009
Der Opener "Riding The Storm" lieferte für mich neben den ersten beiden "Keeper Of The Seven Keys" - Scheiben von Helloween den Einstieg in die Welt des melodischen Speed-Metal (der Rest der Platte wäre aber heutzutage wohl eher Power-Metal zu nennen). Das ist jetzt ziemlich genau 20 Jahre her, und im Prinzip hat sich an der Faszination für das gesamte "Death Or Glory"-Album bis heute nichts geändert. Eine Platte wie aus einem Guss, ohne Ausfälle. Die zahlreichen Tempiwechsel und vor allem Kaspareks beeindruckende Rhythmusgitarrenarbeit halten die Platte vom ersten bis zum letzten Ton auf einem enorm hohen Spannungsniveau und sorgen für Abwechslung.

Eine tolle Atmosphäre bildet das dezent an Iron Maiden erinnernde Intro zu "Running Blood", das mit einem interessanten Basslauf unterlegte Instrumental "Highland Glory (The Eternal Fight)" und natürlich der Abschlusskracher der damaligen LP "Battle Of Waterloo". Auf der remasterten und schon X-Mal wiederveröffentlichten CD kommen noch der Bonustrack "March On" und die seinerzeit limitierte und separat erhältliche "Wild Animal" - Maxi-CD hinzu, was dann insgesamt 5 Zusatztracks ergibt.

Für 1989 hatte die Scheibe eine recht gute Produktion aufzuweisen - etwas höhenlastig und verwaschen vielleicht, da haben die Nachfolgealben leicht die Nase vorn. Aber das ist Kleinkram bei DEN Songs. Also gibt`s auch hier nix zu meckern. Wenn ich also einen Preis für eines der besten deutschen Metalalben vergeben dürfte, so wäre "Death Or Glory" darunter.

Im Prinzip wird auf diesem einen Silberling schon alles vorweggenommen, wofür Running Wild bis zum soundtechnischen Höhepunkt "Black Hand Inn" 1994 bekannt waren und gefeiert wurden. Alles Andere ist ein anderes Kapitel, von dem ein anderes Mal erzählt werden soll. Für "Death Or Glory" gibts jedenfalls volle 5 Sterne.
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am 25. Dezember 2007
Schon zu beginn der Veröffentlichung 1989 überschattet durch den NOISE/EMI Streit kam die Platte/CD in 2 Versionen auf den Markt, was in all den Jahren dazu führte, dass man bei Amazon heute schon 7 Versionen findet (Remastern machts möglich). Hätte EMI allein die Platte vermarktet
hätte es wohl den ersehnten internationalen Durchbruch gegeben.

Wer die Platte noch nicht hat, dem sei die neuere Version mit den Bonustracks (quasi die Wild Animal Maxi-CD) empfohlen.

Zur Platte selbst: Höhepunkt der Piraterie, mit Klasse Line-Up und eingängigen Songs. Konnte die Port Royal/Jolly Roger nicht mehrt toppen, trotzdem aber Hut ab, so ein Niveau über Jahre zu halten. Uneingeschränkt zu empfehlen und auch 2007 noch nicht veraltet. Da können die ganzen NuMetal-Kasper mal was abkucken.

Face in the wind , we're riding the storm
We'll stay our course whatever will come
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am 6. Mai 2011
Das fünfte Studio-Album von Running Wild erschien 1989 unter dem Titel *Death & Glory*, und war ein absolutes Meisterwerk. Das schon gleichmal vorweg. Ich habe mir die LP seinerzeit in der Veröffentlichungswoche gekauft und wurde gleich zu Beginn der Scheibe weggeblasen. *Riding The Storm* donnerte mit einer Leidenschaft aus dem Lautsprechern, die ich bis Dato von Running Wild nicht gehört hatte.

Und dabei ist der Song noch nicht mal das Highlight der LP/CD. Das Highlight des Albums ist eindeutig *The Battle Of Waterloo*, das wie der Name schon sagt, von Napoleons Untergang handelt. Aber zu diesen Highlight kann man getrost die Songs *Riding The Storm*, *Renegade*, *Bad To The Bone*, *Marooned* und *Tortuga Bay* hinzu zählen. Kasparek & Co. haben wirklich hervorragende Songs geschrieben. Hart, eingängig und treibend. Einzig das Titelstück *Death Or Glory*, das von einer altenglischen Fuchsjagd handelt, fällt etwas aus der Reihe. Textlich konnte man sich ebenfalls verbessern, was wohl nicht zuletzt am englisch sprechenden Schlagzeuger Iain Finley gelegen hat, der nochmals Hand angelegt hat oder gleich selbst textete.

Was meiner Meinung nach etwas merkwürdig klingt ist die Produktion der Scheibe, die aus heutiger neutraler Betrachtung den Songs etwas die Power nimmt, und der leidige Song *Death Or Glory*, den ich nach all dieser Zeit weder mit dem Titel der CD, noch mit dem Coverartwork im Einklang bringen kann.

FAZIT: trotz meiner leichten Kritikpunkte ein Meisterwerk von Running Wild...
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