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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 27. August 2010
Keine Ahnung, warum ausgerechnet 1973 die Songschreiber und Produzenten Wayne Bickerton und Tony Waddington auf die Idee kamen, mit routinierten Studiomusikern einige Titel aufzunehmen, die sich eindeutig dem Rock'n'Roll der 50er-Jahre und den süßlichen Gesangsharmonien der Beach Boys, den amerikanischen Surfpophelden der frühen und mittleren 60er-Jahre, verdankten. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass alternde Herren wie Paul Raven (alias Gary Glitter) und Shane Fenton (alias Alvin Stardust) dank ihrer Wiedergeburt als Glam-Rocker auf einmal Riesenhits feiern durften.

Als unter dem fiktiven Bandnamen The Rubettes einer dieser Songs als Single veröffentlicht wurde, geschah das Unglaubliche: "Sugar Baby Love" stieg im Frühsommer 1974 bis auf Platz 1 der englischen Charts und wiederholte dieses Kunststück neben vielen anderen Ländern auch in Deutschland. Nun musste zu dem Studioprojekt natürlich auch eine echte Band her, und der Mann, der mit seiner extrem hohen Stimme den Erfolg von "Sugar Baby Love" ganz wesentlich mit zu verantworten hatte, war aus bis heute unerfindlichen Gründen nicht mehr dabei. Sein Name: Paul Prewer.

Die sechs nun als Rubettes auftretenden Musiker behaupteten, Paul habe ganz alleine absahnen wollen und daher mehr Erfolg in einer Solokarriere gesehen, während der Geschasste selbst die Sache in der deutschen Zeitschrift 'Musik Express' völlig anders darstellte. Seine Ex-Kollegen hätten ihn seinerzeit einfach fallengelassen, aber 'in ein paar Monaten werden wir ja sehen, wer der Stärkere ist, die Weißkäppchen oder ich', tönte der Mann, der letztlich unter dem Namen Paul da Vinci einen einzigen kleinen Hit feiern durfte: "Your Baby Ain't Your Baby Anymore" war musikalisch eine Mischung aus Paul Anka und einer frechen Kopie von "Sugar Baby Love", die es in England immerhin auf Platz 20 und in Deutschland auf Platz 31 der Singlecharts brachte.

Die Rubettes selber schafften mit der eingängigen Schnulze "Tonight" zunächst einen ordentlichen Anschlusshit, bevor ihre nächsten Singles dann mächtig aufs Gaspedal drückten: Das geniale "Juke Box Jive", gefolgt von "I Can Do It" und "Foe-Dee-O-Dee" wurden allesamt große Erfolge, während das sanfte "Little Darling" erstmals nur untere Bereiche der Charts erreichte.

Nachdem sie sich von Bickerton/Waddington getrennt hatten (oder die sich von ihnen?), schrieben und produzierten die Rubettes ihre Songs ab 1976 selbst. Das Kabinettstückchen "You're the Reason Why" erreichte locker Beatles-Niveau, wurde aber nur ein kleiner Hit. Mit "Under One Roof" wagte die Band einen tragisch endenden Song über zwei Jungs, die sich ineinander verliebten. Das konnte acht Jahre vor Bronski Beat noch kaum jemand nachvollziehen. Mit "Baby I Know" orientierten sie sich dann musikalisch an den äußerst erfolgreichen Kollegen von Smokie und schafften 1977 prompt einen letzten großen Hit in England (Platz 10).

Deutschland blieb ihnen noch etwas länger treu: "Ooh La La" (Platz 16), "Cherie Amour" (Platz 39) und "Little 69" (Platz 37 im Sommer 1978) erreichten die Charts, bevor dann auch hier gar nichts mehr ging.

Die Originalmitglieder Alan Williams, Mick Clarke und John Richardson sind mit wechselnden Begleitmusikern bis zum heutigen Tag als Rubettes aktiv und bereichern viele Oldie-Festivals mit ihren hinreißenden Evergreens.

THE BEST OF von 1990 ist eine schöne Zusammenstellung der 13 wichtigsten Singles der Jahre 1974 bis 1978 plus einiger weniger Albumsongs wie "I'm Just Dreaming", "Don't Do It Baby" und "The Sha Na Na Song". Angenehm nostalgische Gefühle sind garantiert!
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am 18. Oktober 2015
Zum ersten Mal ist mir diese Boyband aufgefallen in der Disco bei Ilja Richter.
Mit ihrem frischen,ihnen eigenen Sound - nebst dem gutem Gesang, waren sie
irgenwie beeindruckend.
Es ist nicht erkennbar - wie es zu dem Namen der Gruppe "The Rubettes" kam.
Es könnte sein,dass diese Gruppe bei ihrer Gründung 1973 mit roten Anzügen
und weißer Schiebermütze aufgetreten ist. "The Rubettes" = "Die Roten" !
Dies ist aber nur eine Vermutung!!! Wer weiß mehr darüber?
Diese britische Band fiel auf mit ihrem Lead-und Chorgesang und hoher Stimme!!!
Ihre besonderen Merkmale waren.Einheitliche Kleidung und dazu auf dem
Kopf eine sogenannte weiße Schiebermütze.
Wiedererkennungswert also gleich dreifach gesichert.Kleidung,Sound und Gesang.
Mit "Sugar Baby Love" feierten sie ihren größten Erfolg und erreichten bei "Die
ultimative Charts Show "(2008) mit diesem Song den ersten Platz.

Und hier zur CD: 1. Sugar Baby Love (1974), 2. Tonight (1974), 3. Juke Box Jive (1975),
4. I Can Do It (1975), 5. Foe Dee Oh Doe (1975), 6. Little Darling (1975), 7. You're The Reason Why (1976),
8. Under One Roof (1977), 9. Baby I Know (1977), 10. My Boddy Holly Days (1975),
11. Put A Back Beat To That Musik (1975), 12. Julia (1975), 13. The Sha Na Na Song (1990),
14. Judy Run Run (1975), 15. Beggarman (1975), 16. I'm Just Dreaming (1975),
17. You Could Have Told me (1975), 18. Dancing In The Rain (1974), 19. Lola (1979),
20. Movin' (1978) 21. Kid Runaway (1979).

Sehr gute Qualität der Titel auf dieser CD.

Fünf Sterne werden somit vergeben - nebst Kaufempfehlung
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am 16. November 2002
Wer diese Songs nicht hat, der kennt nicht die besten Party-Kracher der 70er.
Die Rubettes kamen 1974 mit ihrem ersten Song "Sugar Baby Love" auf Platz 1 der UK Charts. Sie versuchten den amerikanischen
Doo-Wop-Sound mit den sixties Beat zu vermischen - mit großem Erfolg.
Ihre Superhits (Top-Ten Hits) waren:
"Sugar Baby Love" (1974),
"Tonight" (1974),
"Juke Box Jive" (1974),
"I Can Do It" (1975) und
"Foe-Dee-O-Dee" (1975)
Die Trennung erfolgte 1979. (Sind aber heutzutage auf zahlreichen Oldie-Festivals vertreten)
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am 19. Februar 2012
Die Rubettes war wieder eine dieser typischen, gesangsstarken britischen Glamrock- "Boygroups" aus Großbritannien, die vor allem Mädchen ansprachen; ähnlich den "Sweet" und "Bay City Rollers".
Sie orientierten sich dabei stark am Rock and Roll, den Beach Boys und natürlich den Beatles zunächst, wandten sich später aber mehr dem Folk- und Country- Rock zu.
Als Mann hat man mit solchen Bands - vor allem in heutiger Zeit - und deren androgynen Image oft so seine Probleme.
Derartige Bands scheinen belächelte Relikte aus den 70Er jahren zu sein, die man nicht mehr ganz ernst nehmen kann.

So dachte ich es, bevor ich sie hörte. Dann merkte ich aber, dass diese Gesangsgruppen duchaus mit klassicherem Rock and Roll erfreuen können, und dass diese Band durchaus ihre Existenzberechtigung hat. Es war durchaus nicht langweilig; und man kann nachvollziehen, wie "unsere Elterngeneration" auf Parties und in der Disko dazu mit Begeisterung abgegangen ist.

Ihre größten hits hatte die Band mit "Sugar Baby Love" und dem flotten "Juke Box Jive". Doch auch "Tonight" war ein wichtiger Ohrwurm. Auch "Julia", "Little 69" sind nicht schlecht.
"OOh la la" hört sich aber wie ein typischer Rock and Roller aus den 50er Jahren an. Und auch der Rest ist zumindest nicht schlecht.

FAZIT: Die RUBETTES entführen in die Tanzböden und Parties der 70er Jahre. Es vermittelt vor allem Energie und Spaß an der Bewegung, am Tanzen, vor allem durch die starken Anleihen an den Rock and Roll der 50er Jahre. Damit hat sich die Band aber nicht die falschen Vorbilder genommen; denn: "Rock and Roll will never die!".
Mit Blick auf den musikalischen Zeitgeist jener Jahre hat die Scheibe durchaus 5 Sterne verdient. Und die Songwriter waren nun einmal wirklich nicht schlecht. Die Musik ist zumindest schon mal nicht langweilig; auch wenn ich dieser Musik keine ernsthafte Aussage entnehmen kann, und mich mit der "GlamRock- Philosophie weder identifizieren kann, noch sie verstehe.

Wer klassischen Rock and Roll mag, und vor allem, wer für seine Eltern ein gutes Geschenk sucht, macht mit dieser CD nichts falsch!
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am 16. Dezember 2015
wir hatten die Gruppe auf der Sommertour des NDR gesehen in Bergedorf, wollte mehr hören als die schon bekannte Titel, schöne CD mit vielen guten weniger bekannten und bekannten Titeln, gefällt mir sehr gut
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am 3. Juni 2009
Meine erste eigene LP war von The Rubettes mit dem Cover von dem Auftritt bei "rund". Geile Scheibe, super Sound und absolut gern gehört. Jetzt diese CD ist eine gute Zusammenfassung der größten Hit's von The Rubettes in neuer Auflage und neu abgemischt. Besonders gefallen hat mit die Neuaufnahme von "Ohh La La" und "Under One Rouf". Sehr gut umgesetzt ist auch wieder mal "New Way Of Loving You" oder "Be My Girl". Gut finde ich auch dass die genialen Erfolgstitel von The Rubettes auch auf der CD sind, allerdings alle in neuen Versionen, die komplett gelungen sind. Würde ich mir wieder kaufen und ist für jeden eingefleischten The Rubettes-Fan ein MUSS.
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am 24. Dezember 2007
Eins vorweg - wer "Sugar Baby Love" nicht kennt, hat die letzten 30 Jahre auf einer einsamen Insel oder einem fremden Planeten verbracht. Ein absoluter Klassiker, in einer Liga mit "Moviestar" von Harpo und "Girls, Girls, Girls" von Sailor. Und auch alles, was die Rubettes, die vor ihrer steilen Karriere als Studiomusiker arbeiteten, danach auf Single bannten, fand sich schnell ziemlich weit oben in den Charts wieder! Sicher... die Texte der Songs sind nicht gerade nobelpreisverdächtige Prosa und Gerüchten zufolge konnte keiner der Rubettes die Rubettes-typische Falsettstimme singen, so daß ein unbekannter Studiosänger zu Hilfe geholt werden mußte... aber das sind, wie gesagt, Gerüchte, und wen schert das heute noch?! Einige etwas schwächere Songs sind auch vertreten, so zum Beispiel "The Sha-Na-Na-Song" und das für den französischen Markt produzierte "Ooh-La-La", dafür fehlt das großartige "Way back to the Fifties", was aber mit etwas Glück und einem Plattenspieler zu Hause auf der einen oder anderen Plattenbörse durchaus noch gefunden werden kann und sollte. Und sonst - Hut ab... oder in diesem Falle: Baskenmütze ab vor einer der fröhlichsten, stimmungverbreitendensten Gruppe der Seventies!
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am 17. April 2015
Es war eine schöne Zeit , wo diese Gruppe die Fans begeisterte. Sie haben ihr unnachahmliches Credo. Die Musik kann man immer anhören und begeistert nach wie vor alle Musikliebhaber
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am 26. März 2016
Diese CD ist etwas für Freunde des Disco Sounds. Für einen Rubettes Fan ist diese CD genau das richtige um sich an die 70er zu erinnern.
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am 12. März 2016
Höre ich sehr gerne beim Autofahren und in der Garage beim arbeiten.
Macht immer gute Laune. Der Kauf hat sich gelohnt.
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