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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 1999
Schaut man sich heute im Hard-und-Heavy-Regal beim Plattenladen des Vertrauens um, sind Fusionen von Heavy Metal und Klassik keine Besonderheit, gerade haben Metallica mit "S & M" der immer länger werdenden Reihe ein weiteres imposantes Werk hinzugefügt. Als Rage 1996 auf "Lingua Mortis" Stücke des letzten eigenen Studio-Albums mit dem Prager Symphonie Orchester einspielten, kam dies einer Sensation gleich - schwer vorstellbar oder zumindest sehr erstaunlich, daß die Vorreiter einer so großen Bewegung im Metal-Lager der ganzen Welt ausgerechnet die Rage-Jungs aus Herne, Deutschland waren. In der Tat sind die Interpretationen auf "Lingua Mortis" allesamt erstklassig. Was den Pionier von der Masse der Nachfolger unterscheidet, ist das Verhältnis von Orchester und Band: Sind heutzutage die Streicher und Pauker mehr schmückendes Beiwerk, überwiegt auf "Lingua Mortis" sogar der klassische Part - was die Platte immer noch zu einem echten Kleinod macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. August 2000
Als ich in der Heavy-Metal Ecke des CD-Geschäftes nach etwas weniger "heavy" Metal suchte, stieß ich ganz zufällig auf diese CD. Ich lies sie mir vorspielen worauf ich faßt vom Hocker fiel (oder besser gesagt fast in die Knie ging). Diese CD ist einfach unglaublich. Mir ist bis jetzt noch keine wirklich gleichartige CD untergekommen. Riesige pompöse Orchesterpassagen mit Metalpassagen dazwischen. Da kommt einem die Gänsehaut. Das einzige was an dieser CD "enttäuschend" ist, man wünscht sich nach dem anhören bereits mehr! :) Meine Meinung kurz: Anhören-Zurücklehnen-Versinken
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am 1. September 2009
Rage begeistert mich schon seit vielen Jahren. Ihre Vielseitigkeit und der Hang zu orchestralen Werken sprechen für sich. Hier kriegt man bei den Alben nicht nur die gewohnten 3 bis 4 minütigen Quickies, sondern kann sich auf ausgefeilte und perfektionierte Musikstücke im Bereich des Power Metal freuen. Seit mehr als 10 Jahren steht auch ein solches Werk an der Spitze meiner persönlichen Alben Charts. Gemeinsam mit dem Prager Symphonie Orchester überarbeiten die Mannen um Peter Wagner einen kleinen Teil ihrer Songs und schreiben die Parts für dieses gemeinsame Werk. Dabei gingen sie den ungewöhnlichen Weg, die für die Metal Szene typischen Instrumente durch das Orchester zu ersetzen. Herausgekommen ist ein 45minütiges Spektakel, welches aus nur 5 Songs besteht und auch auf dem Album eine Einheit bildet. Diese Zusammenarbeit war auch für die nächsten Jahre richtungsweisend.
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am 10. September 2014
Diese CD begleitet mich nun schon viele Jahre. Die letzte ist verschwunden, ich musste sie aber unbedingt wieder haben. So eine schöne Atmosphäre! Läuft ungefähr zweimal im Jahr einen Tag lang lautstark bei mir. Dann ist wieder eine Weile Pause, damit ich die Stimmung auch immer voll genießen kann und mich nicht irgendwann dran gewöhne ;-)
Eines meiner absoluten Lieblingsalben!
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am 16. März 2002
Mit der Lingua Mortis schaffte Rage wohl den absoluten Durchbruch und betört mit orchestralem Bombastsound die Ohren der HM-Fans. Das Experiment mit dem Prager Symphonieorchester lässt sich nur als rundum gelungen beschreiben; und dabei entstand diese Aufnahme bevor eine andere bekannte Metal-Band, nämlich Metallica, sich mit dem LA-Orchester ins Studio setzte und stattdessen eine sehr dürftige Platte namens S&M herausbrachte. Ein Erfolg blieb dieses Werk allemal.
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