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Kundenrezensionen

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am 16. Januar 2016
Wir schreiben das Jahr 1994, ich war durch zwei Videoclips auf M TV's "Headbangers Ball" (kennt das noch jemand?) auf RAGE aufmerksam geworden, nämlich "True Face in Everyone" und "Invisible Horizons".

Das aktuelle Album war diese Scheibe die RAGE anlässlich ihres zehnjährigen bestehens veröffentlichten , während andere Bands da einfach eine Best of oder Live Scheibe unters Volk bringen haben RAGE hier unfertige Songs und Demotracks vollendet die aus den letzten Zehn Jahren übrig geblieben sind und diese hier nun zusammen als vollwertiges Album abgeliefert.

Alle Tracks können überzeugen , der rohe, fast thrashige Sound hat erfreulich viel Härte und Peavy singt hier auch tiefer und aggressiver als auf den vorangegangenen Alben.

Zum Ende hin könnte man bemängeln dass die 94ér Version des AVENGER Klassikers "Prayers of Steel" nicht nur langsamer als das Original gespielt wird sondern auch der Text ausgetauscht wurde um die satanischen Bezüge zu eliminieren.

Dafür überzeugt das Medley "The Blow in a Row" .

Super Scheibe.

Bleibt zu hoffen dass RAGE nun wieder in diese Richtung gehen.
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am 3. Januar 2016
Allein durch das medley the blow in a row und vertigo lohnt sich der kauf. Auch prayers of Steel ist genial.
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am 27. Mai 2007
Zuerst die Bewertung der einzelnen Titel:

01. Vertigo

Schnell, aber nicht melodisch genug, teilweise auch disharmonisch. Nix besonderes.

02. She Killed And Smiled

Eintönig, und ein schwacher Refrain.

03. Destination Day

Hat immerhin einen guten Refrain und hebt sich schon allein deswegen positiv von den anderen Titeln des Albums ab. Trotzdem nur Mittelmaß.

04. Take My Blood

Hat ebenfalls einen guten Refrain, ist aber leider teilweise disharmonisch.

05. No Sign Of Life

Hört sich fast genauso an wie das eintönige "Lost In The Ice" vom Vorgängeralbum "The Missing Link". Der Titel hat deswegen auch dieselben Schwächen: Er ist mit über 7 min Dauer deutlich zu lang, und es gibt viel zu viele Wiederholungen im Text. Die einzige Stärke von "Lost In The Ice", der Instrumental-Zwischenteil mit Geige, fehlt hier. Dadurch ist der Titel zwar etwas kürzer, aber noch eintöniger.

06. Submission

Ein insgesamt schwacher Titel mit grauenhaftem Refrain. Nur für Masochisten!

07. The Unknown

Nur unwesentlich besser. Insgesamt schwach.

08. Dangerous Heritage

Hat einen akzeptablen Refrain, ist ansonsten aber Schrott.

09. Prayers Of Steel '94

Eindeutig der beste Titel des Albums, melodisch und ein guter Refrain, nur leider teilweise disharmonisch. Außerdem gibt es noch ein ordentliches Gitarrensolo zu hören.

10. The Blow In A Row

Ein Medley aus Titeln der früheren Alben. Ganz nett.

Fazit:

Es hat schon seinen guten Grund, dass dieses Album relativ unbekannt ist. Die einzelnen Titel sind bestenfalls mittelmäßig, teilweise aber auch erschreckend schwach. Sie entstanden größtenteils aus "vergessenem Material", das sich in den Anfangsjahren der Band angesammelt hat. Beim Hören kommt einem zwischendurch der Gedanke, dass es wohl besser gewesen wäre, wenn dieses Material vergessen geblieben wäre. Das Beste an dem Album ist ganz klar das Falt-Booklet, in dem viele Fotos aus 10 Jahren RAGE-Geschichte zu sehen sind.
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