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am 27. April 2010
Nachdem Quicksilver Messenger Service bereits zwei hochkarätige Klassiker in Form des Debüt von 1968 und dem Live-Opus *Happy Trails* von 1969 veröffentlicht hatten verließ das Gründungsmitglied Gary Duncan die Band. Die anschließende Studio-Scheibe *Shady Grove* von 1969 wurde daraufhin mit dem englischen Keyboarder Nicky Hopkins eingespielt. Ende '69 kehrte Gary Duncan dann mit dem Folksänger Dino Valenti im Schlepptau wieder zur Band zurück, was die Gruppe ordentlich durcheinanderwirbelte. Dino Valenti drückte der Gruppe seine musikalische Sichtweise auf und führte von Sekunde seines Einstieges die Geschicke von Quicksilver Messenger Service.

Die 1970er Scheibe *Just For Love* wurde in der Besetzung Dino Valenti, Gary Duncan, John Cipollina, David Freiberg, Greg Elmore und Nicky Hopkins eingespielt und enthält bis auf die Ausnahme des hervorrragenden Instrumentales *Cobra* nur Kompositionen von Valenti. Teils auch unter seinem Pyseudonym Jesse Otis Farrow.

Die musikalische Entwicklung daraus kann man getrost als West-Coast-Rock betrachten, der Acid Folk der ersten Scheiben war komplett eliminiert worden. Dafür gibts knackige Songs in Form von *The Hat*, *Freeway Flyer* und *Fresh Air*, das man durchaus als kleinen Bandklassiker ansehen kann. Der Clou an der Scheibe ist das man die beiden Songs *Wolf Run* und *Just For Love* jeweils aus zwei Tracks unterteilte, die man geschickt am Anfang und Ende der Scheibe platzierte. Einzig das von John Cipollina verfasst *Cobra* (mit Hawaii-Gitarren eingespielt) wirkt wie ein Fremdkörper unter all den Valenti-Kompositionen.

Die Platte wurde seinerzeit auf Valentis Wunsch auf Hawaii eingespielt, was innerhalb der Gruppe zu einigen Tubulenzen führte, da die zuhause gebliebenen Ehefrauen und Freundinnen um die Treue ihrer Männer fürchteten und Shelley Duncan die undankbare Aufgabe erhielt *mal nach dem Rechten zu sehen*.

Sei es wie es wolle, die Scheibe ebnete Quicksilver Messenger Service den Weg in die 70er. Allerdings hielt das Band-Gefüge nicht lange zusammen, als Nicky Hopkins und John Cipollina Mitte 1970 die Gruppe verließen um sich anderen Projekten zu widmen. An dieser Stelle soll John Cipollinas Band *Copperhead* mit ihrer einzigen Scheibe aus dem Jahr 1972 auch nicht unerwähnt bleiben.

FAZIT: die wichtigest QMS-Scheibe der 70er Jahre...
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Im Januar 1970 drehte sich schon wieder das Besetzungskarussell, was weitere stilistische Änderungen zur Folge hatte. Gary Duncan kehrte zurück und auch der Gründungsvater Dino Valenti verstärkte die Formation. Valenti machte seine Führungsrolle geltend und steuerte unter dem Pseudonym Jesse Owen Farrow einen Großteil der Kompositionen bei. Außerdem übernahm er auch häufig die Lead-Vocals. Das polarisierte die Fans, denn seine manchmal mit schneidender, gedehnter Stimme vorgetragenen Songs sind aufgrund dieser ungewöhnlichen Phrasierung gewöhnungsbedürftig, tragen aber zu der Einzigartigkeit der Band bei. QMS wirkten jetzt wie eine Begleitband von Dino Valenti, so riesig war sein Einfluss und kreativer Schatten. Mitte 1970 erschien Just for love und schon Februar 1971 What about me. Das Material von beiden Alben entstand während eines 2monatigen Aufenthaltes auf Hawaii. Die Dominanz von Valenti führte dazu, dass sich sowohl Nicky Hopkins als auch John Cippolina nicht mehr genügend entfalten konnten und der Band danach den Rücken kehrten. Nicky Hopkins war danach bis zu seinem Tode 1994 weiter ein begehrter Session-Musiker. Die Songs haben jetzt durch die lockere Session-Athmosphäre häufig einen verspielt-naiven Charme und bekamen teilweise durch die Hinzunahme von Congas und Flöten einen exotischen Charakter. Das führt aber auch dazu, dass es auch dröge Momente gibt. Highlights sind das euphorisierende Fresh air (eine Top 50-Single) und der Tränenzieher Gone again von Just for love sowie das Liebeslied Long haired lady und das catchy Titelstück von What about me.
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