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Kundenrezensionen

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am 13. November 2000
Nach der genialen "Red Hot & Heavy" Scheibe legten die Dänen einen würdigen Nachfolger mit "Future World" vor. Okay, ganz erreichte es nicht mehr die Klasse von dem Vorgänger, aber da waren vielleicht Killer Songs drauf. Schon der Anfang mit "Future World" war schön, denn hier hatte man es mit einem schnellen sorglos klingendem Rocker zu tun. "We came to Rock" war in dem stil der Hymne "Red Hot & Heavy" gehalten, wenn auch es nicht ganz so ein Gassenhauer war. "Yellow Rain" krachte so richtig schön kernig aus den Boxen, nach einer melodischen Einleitung, die schon fast melancholisch klang, dann aber rockten die Jungs schön unbekümmert los. Aber die absoluten Highlights kamen noch, nämlich "Rodeo", ein Stimmungsmacher mit tollem packenden Riff und der Überhammer schlechthin, das kernige klingende "Needles in the Dark", das einen einfach voll mitriß. Zwar war "Love Games" einer der ersten deutlichen Versuche der Dänen in die Charts einzubrechen, und wesentlich kommerzieller als alles von ihn bis dahin gemachte, aber auch dies konnte den sehr positiven gesamt Charakter des ALbums nur gering trüben. Deswegen die knappen 5 Sterne.
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am 4. September 2002
Wer kennt ihn nicht, den erwartungsvollen Knall aus dem Intro von „Future World"! Einer der besten Heavy Metal Songs aller Zeiten kam 1987 aus Dänemark. Das Land, dass bis zu dem Zeitpunkt eigentlich hauptsächlich mit den Bösewichten Mercyful Fate, bzw. King Diamond auf sich aufmerksam gemacht hatte, zeigte nun eine neue Attraktion: Die Pretty Maids. Das es sich bei der Band um einen der heißesten Newcomer der Achtziger Jahre handelte (und außerdem keineswegs um hübsche Mädchen, sondern eher um gestandene Mannsbilder), war dem Insider freilich schon seit ihren ebenfalls hervorragenden Veröffentlichungen „Pretty Maids" (Mini - LP) und „Red, Hot And Heavy" bekannt. Mit „Future World" rückte die Band jedoch berechtigterweise in das Gesichtsfeld einer sich damals auf dem Zenit ihrer Ausprägung befindlichen weltweiten Metalszene. Zwei Singles wurden (nicht zuletzt mit Blick auf den seinerzeit äußerst lukrativen US - Markt) ausgekoppelt: Der furiose Opener „Future World" und anschließend das poppige „Lovegames". Die Pretty Maids schafften es damals wie kaum eine andere Band kommerziellen Anspruch mit metallischer Härte zu verbinden, so dass man einerseits noch hart genug für die eingeschworenen „Die Hard" - Metaller war, und andererseits aber auch für die breite Masse geradezu prädestiniert schien. Andere Hymnen (ein anderes Wort fällt mir dafür nicht ein) auf diesem Album waren das entschieden skandierende „We Came To Rock", „Loud'n'Proud" und der Livekiller „Yellow Rain". Songs wie diese sind noch heute Standardprogramm in jeder ehrlichen Metalsammlung. Leider konnte die Band den hohen Standard dieses Klassikers nicht halten, legte mit „Jump The Gun" noch ein gutklassiges Album vor, und rutschte dann mit jeder neuen Veröffentlichung immer mehr in die Bedeutungslosigkeit ab. 1996 schien sich das Blatt zu wenden, als die Dänen mit „Spooked" noch einmal einen echten Killer unters Volk brachten. Leider konnten die nachfolgenden Releases aber schon wieder nicht mehr mit dem erwähnten Knüller mithalten. Bleibt aber immer noch der Klassiker (und das sowieso beste Pretty Maids - Album) „Future World", welcher mit dem titelgebenden Song gleichen Namens einen der wichtigsten Metalklassiker überhaupt enthält.
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am 11. März 2014
Das zweite Album der Dänen-Rocker von Pretty Maids erschien erstmals 1987 und trug den Titel *Future World*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Ronnie Atkins (vocals), Ken Hammer (guitar), Alan Delong (bass), Alan Owen (Keyboards) und Phil Moorhead (drums), wobei Atkins und Hammer als Songwriter fungierten. Produziert hatte Eddie Kramer.

Zunächst fiel das starke, farbenfrohe Artwork auf, daß sich angenehm von der martialischen Cover-Gestaltung des Debüt-Albums unterschied. Gleichzeitig fiel auf das die Band bei der Gestaltung ihrer Songs nicht mehr auf die Spielarten des britischen Metal zurückgriff, sondern sich mehr am amerikanischen Glam-Metal orientierte. Die Musik wirkte dadurch reifer, moderner und abwechslungsreicher als auf dem kultigen 1984er Debüt.

Die Songs selbst haben viel Biss und klingen sehr knackig, bereits der Opener *Future World* ist den vollen Kaufpreis wert. Das ist Hardrock der Spitzenklasse, gefolgt von dem Songs *We Came To Rock* und *Needles In The Dark*. Weitere hervorragende Songs sind meiner Meinung nach *Loud'N'Proud*, *Rodeo* und *Yellow Rain*. Dazwischen gibt es leider auch diese lauen Nümmerchen, die kein wirkliches Feeling transportieren können. So stehen auf der Habenseite zwar echte Hammersongs, auf der Sollseite aber auch zwei, drei nicht so gelungene, austauschbar wirkende Tracks, auf die man gut und gerne hätte verzichten können.

Es gibt nicht wenige Musikfans, die diese Scheibe als Klassiker der 1980er Jahre bezeichnen. Soweit würde ich nicht gehen. Ich würde *Future World* als starke Scheibe mit ein paar kleineren musikalischen Unkonzentriertheit bezeichnen. Die Produktion ist insgesamt zu kommerziell ausgefallen, man leistete dem damaligen Zeitgeist folge und verschenkte völlig unnötig Potential.

FAZIT: starkes Album, trotz kleinerer Schwächen...
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am 16. November 2015
Hymnenhaften Heavyrock der Spitzenklasse boten uns die Dänen Pretty Maids auf ihrem 1987 erschienen Klassiker "Future World". Alleine das Riff des Titelsongs ist eines der 10 besten Riffs, die es jemals im Metal gegeben hat und rechtfertigt den Kauf dieser Scheibe. Aber der bockstarke Titelsong ist beileibe nicht alles, was "Future World" zu bieten hat. Egal ob straighte Rocker ("We Came To Rock", "Loud 'n' Proud", "Needles In The Dark", "Long Way To Go"), keyboardlastige Hits ("Love Games", "Rodeo") oder ruhigeres Material ("Yellow Rain", "Eye of The Storm), was man hier zu hören bekommt ist typischer 80er Heavyrock der Spitzenklasse mit einer perfekten Balance zwischen Gitarren und Keyboard, garniert mit jeder Menge hymnenhaften Refrains.

9/10
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am 19. Dezember 1999
Die dänische Gruppe Pretty Maids veröffentlichte 1987 mit FUTURE WORLD ein grandioses Album, welches auch nach über 10 Jahren noch hörenswert ist. Gleich der Opener und Titelsong "Future world" mit seinem bombastischen Beginn läßt keine Wünsche offen. Eine Mischung aus kräftigem, kernigen Gesang von Ronnie Atkins, gepaart mit markiger Rockmusik und Keyboard-Salven. Der zweite Titel "We came to rock" deutet an, was den Hörer erwartet. Die Texte erreichen von Liebeslieder ("Love games") bis hin zu Kriegsthemen in "Yellow rain". Gerade "Yellow rain" überzeugt durch seinen strukturierten Aufbau und die gelungene Übertragung der Stimmung. Persönliches Lieblingslied ist und bleibt aber "Rodeo" mit schönem Gitarren-Intro. Kraftvoll und gleichzeitig balladesk stellt sich schließlich "Eye of the storm" vor. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß auf FUTURE WORLD kein einziger Flop zu finden ist. Zu jeder Zeit fügen sich die Rock-Klänge mit den Keyboard-Melodien zusammen. Pretty Maids ist ein Werk gelungen das sich auf jeden Fall lohnt gekauft zu werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Juni 2012
Needles in the Dark, war doch damals im Radio zu hören als die CD (1987)aktuell war. Dabei finde ich auf diesem Album, einige Stücke besser geeignet für die Radiostationen. Aber eigentlich ist es ja wurscht, den eine Radioband waren "Pretty Maids" eh noch nie. Dieses und ihr Folgewerk "Jump the Gun" sind echte Kracheralben, die nur eins tun,...Spass machen!!! "Future World" kann man blind kaufen, wenn man Hard Rock mit coolen Melodien liebt, die unter die Haut gehen. Eine meiner besten Empfehlungen,...Musik die rockt und nochmals rockt. KAUFEN!!!!
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am 1. Januar 2013
Future World ging 1987 als hartes eingängängiges wuchtiges Melodic-Hardrock-Album in die Musikgeschichte ein, weil bis dahin niemand den Klang von fetten Keyboard-Melodien(erinnert mich am ehesten an DIO) mit melodischen Hardrock so gelungen mischen konnte wie die Pretty Maids - was ja schon seinen Anfang mit dem klasse Debut Red, Hot and Heavy nahm. Dazu die äusserst wandelbare Stimme von Sänger Ronnie Atkins, der von weichem glasklaren Gesang auf brutal hart rau problemlos von der einen zur anderen Sekunde springen kann und sich dabei die Seele aus dem Leib schreien kann, das ist sein Markenzeichen und er hat damit etwas prägnantes, einzigartiges auf der Welt -- denn ich habe niemals wieder einen Sänger gehört der sowohl süsslich weiche Melodien souverän abdecken können, sowie auch ultraharte Hardrocker draufhat. Lieder hervorzuheben macht keinen Sinn, weil alles eine extra klasse für sich ist, jedoch wird alles noch von dem göttlichen Genre-Klassiker und Titelsong Future World überstrahlt, der an Power und Intensität kaum mehr zu überbieten ist. Der Nachfolger Jump the Gun(1990) war dann schon wieder weicher, radioorientierter und mehr Techniküberladen - er erinnert mich mehr an Def Leppard als an Future World.
Letztendlich ein meisterhaftes melodisches Rock-Meisterwerk, das seinesgleichen sucht und bis heute keinen gleichwertigen Nachfolger gefunden hat. Hier haben sich die Dänen selbst übertroffen, auch die Produktion ist perfekt - seit dem Tag wird ja jedes neue Pretty Maids-Album als erstes mit Future World verglichen -- man konnte aber bis heute nicht auch nur annähernd nochmals an diese kompromisslose Härte dieser 9 Topsongs anknüpfen.
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am 22. Juni 2010
Was soll ich nach den tiefgehenden Rezensionen und messerscharfen Analysen noch groß schreiben?
Ganz einfach: SUPERGEIL! Ein Album der absoluten Extraklasse, Rock vom Feinsten, Gänsehautgarantie, ein Übersong nach dem nächsten. Bei all' diesen Krachern muss trotzdem noch ein Song für die Ewigkeit hervorgehoben werden: Yellow Rain! Höre ich nach 23 Jahren immer noch regelmäßig und immer und immer wieder...

Ein absolutes Muss für jeden Rockfan!
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am 10. September 2013
Nach der genialen "Red Hot & Heavy" Scheibe legten die Dänen einen würdigen Nachfolger mit "Future World" vor. Okay, ganz erreichte es nicht mehr die Klasse von dem Vorgänger, aber da waren vielleicht Killer Songs drauf. Schon der Anfang mit "Future World" war schön, denn hier hatte man es mit einem schnellen sorglos...
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am 19. Mai 2011
Zweites Studioalbum der dänischen "Melodic-Rockband" von 1987, die mit dieser Veröffentlichung den Durchbruch in der Rockszene schafften und in ihrer anschliessenden Welttournee als Vorgruppe von "Deep Purple" auftraten. Was Europe mit "The final countdown" 1986 vorlegten, toppten die dänischen Melodic-Rocker problemlos, ohne in poppige Langeweile zu verfallen. Anspieltips der melodischen Powerplatte, die eine Mischung aus klassisch beladenen Heavy-Rock mit melodisch ausgefeilten Keyboard-Arrangements auszeichnet sind die Wahnsinnsnummern "Future world", "We came to rock", "Love games", "Yellow rain" und "Loud'n'proud", die eine Klasse für sich darstellen. Die Dänen hören sich so an, wie die schwedischen Kommerz-Rocker "Europe" immer klingen wollte. Die Scheibe verzeichnet keinen Ausfall und ist das mit Abstand beste und erfolgreichste Album der Band. Bis heute sind die Songs voll Kraft und Power und haben nichts von ihrer Anziehungskraft verloren, und stellen somit einen absoluten Geheimtip unter Musikliebhaber dar.
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