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am 16. August 2002
The Window of Life ist für mich nahezu die beste CD von Pendragon, einer aus meiner Sicht viel zu wenig beachteten Prog-Rock-Gruppen. Sehr melodisch - daher auch der Titel meiner Rezension :-) -, teilweise bombastisch mit vielen Keyboard und Gitarrensoli steht diese CD Werken bekannterer Gruppen wie Marillion (der Fish-Ära) in nichts nach. Mein absolutes Highlight ist "Breaking The Spell". Solch ein minutenlanges, nicht enden wollendes, aber dennoch nicht langweiliges Gitarrensolo hört man selten. Die anderen Titel sind nicht minder gut, z. B. der Opener "Walls Of Babylon" mit seiner langen Orgel-Einleitung und den Gesangspassagen, die gerade im Refrain zum Mitsingen animieren. "Ghosts" und "The Last Man on Earth" - als längster Titel der CD - sind musikalisch sehr interessant, "Nostradamus (Stargazing)" eignet sich wieder gut zum Mitsingen und das letzte Stück "Am I really losing you?" rundet als eher leiser, sanfter Ausklang diese rundherum gelungene CD ab.
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am 23. Januar 2001
Schon der Opener "The walls of Babylon" macht klar, wo die Reise hingeht: Düstere Kirchenorgel, über die sich ein schönes minutenlanges Gitarrenintro á la "Wish you were here" von Pink Floyd breitet, sodann Marillion, Yes und ein bißchen (altes) Genesis in Reinkultur. Bombastrock vom Feinsten mit schönen Melodien und kunstvollen Kompositionen, und immer wieder: lange Gitarrensoli auf Keyboardteppichen, ohne aber langweilig zu wirken (wenn auch die kompositorische Genialität der frühen Marillion-Platten - und der Gesang von Fish - nicht ganz erreicht wird). Wer also z. B. "Script for a Jester's Tear" von Marillion schön fand, sollte auch hier bestellen. Jedoch ist "Window of Life" insgesamt etwas blasser und ruhiger als das geniale Vorbild.
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am 2. Januar 2005
Dieses Album von Pedragon kam 1993 auf den Markt und ist das erste jener Band. Deshalb will und kann ich jetzt keine Vergleiche zu anderen Alben machen. Was einem geboten wird ist ein Neo-Prog, der zwischen "nett" und "ziemlich gut" pendelt, aber selten große Innovationen bietet. Alles fängt an mit "Walls Of Babylon". Ich bin zwar kein Pink Floyd Fan, aber jeder der "Shine On You Crazy Diamond" kennt, wird wissen woher das Intro frech geklaut ist. Der Stimmungswechsel von düster auf fröhlich (der Refrain) ist das einzige, was mich bei diesem aber guten Song etwas beißt. Dafür kommen nach dem Opener mit "Ghosts" und "Breaking The Spell" zwei großartige Numemrn. Beide werden nicht langweilig, haben eine romantische Attitüde und bieten einen guten Spagat zwischen Komplexität und Eingängigkeit. Der nächste Titel "The Last Man On Earth" setzt die guten Ansätze fort und bietet als längster Song leicht bombastische kurzweile. "Nostradamus (Stargazing)" mag ich überhaupt nicht und ist meiner Meinung nach ein Lückenfüller, aber im Vergleich zu den anderen Songs eher leichte Kost (was nicht heißen soll, dass der Rest schwere kost ist), was besonders der eingängige Chorus verdeutlichen will. "Am I Really Losing You", der Abschluss, ist eine Ballade. Hört sich schön an, ist schön, sticht nicht hervor und ein weiterer Lückenfüller. Warum sich aber nicht einer der zwei Bonustracks ("Sister Bluebird" und "The Third World In UK") auf dem Album einen festen Platz erkämpfen konnte, bleibt mir ein Rätsel, ist der erste doch die bessere Ballade mit hörenswerter Gitarre und der zweite eine tolle Nummer mit gutem Piano und später auch gutem Gitarrensolo...
Im Großen und Ganzen ein ordentliches Album mit Höhen und Tiefen. Tiefen? Habe ich schon die Stimme von Gittarist und Sänger Nick Barret erwähnt? Einfach nur britisch, deshalb kalt und emotionsleer. Aber dennoch für ein reinhören wert und streckenweise echt super.
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