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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
6
Nasty Reputation
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 25. Juni 2015
1991 erschien das zweite Soloalbum des ehemaligen Steeler-Gitarristen Axel Rudi Pell. Eingespielt wurde es von Axel Rudi Pell (Guitars), Rob Rock (Vocals), Jörg Michael (Drums), Volker Krawczak (Bass) und Kai Raglewski (Keyboards). Produziert wurde es von Axel Rudi Pell & Ulli Pösselt.

Der Vorgänger "Wild Obsession" war kein schlechtes Album, konnte mich aber nicht durchgehend überzeugen. Dies lag am eher schlechten Sound und am mäßigen Sänger Charlie Huhn.
Hier auf dem 2. Album gibt es eine klare Steigerung. Der bekannte U.S.- Sänger Rob Rock macht einen guten Job und gefällt mir richtig gut. War der LP-Vorgänger noch eher im Heavy Metal verwurzelt, geht es ab "Nasty Reputation" mehr in die Hard Rock-Richtung ala Deep Purple, Rainbow und Dio. Hier fühlt sich Axel sichtlich wohler.
Los geht es mit dem Heavy Metal Titel `I will survive`. Hier hören wir noch die Metal-Wurzeln von Axel. Jörg Michael (Rage, Running Wild, Stratovarius) an den Drums gibt richtig Gas und Axel läßt die Gitarre glühen. Das Titelstück `Nasty reputation` ist ein flotter Riff-Rocker. Auch `Fighting the law` ist ein Titel für Headbanger. Das Deep Purple-Cover `When a blind man cries` ist gut gelungen und Rob Rock kann sich auszeichnen. DAS highlight für mich ist das über 10-minütige `Land of the giants`. Hier spielt Axel seine ganze Klasse aus. Das Stück könnte mal wieder ins Liveprogramm aufgenommen werden! Das Instrumental `Open doors` beschließt das Album, ist sehr abwechslungsreich und kann ebenfalls mehr als nur überzeugen. Axel macht hier u.a. auf Jimi Hendrix.

Axel leugnet auf "Nasty Reputation" nicht seine Metal-Vergangenheit, er findet aber langsam seinen ureigenen musikalischen Stil. Hard Rock ist angesagt. Er wird auch häufig als deutscher Ritchie Blackmore geadelt. Da nicht jeder Song die Klasse von `Land of the giants` und `Open doors` erreicht, sind hier 4 Sterne und eine Kaufempfehlung angesagt.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 23. April 2012
Eigentlich hätte der Song - Fighting The Law - auch - Fighting Against Bad Music - heißen können, denn die Neunziger waren ja generell kein gutes Jahrzehnt für die etablierten und großen Hardrock- und Heavy-Metal-Gruppen. Auch die Medien, allen voran MTV und später auch Viva, konzentrierten sich immer stärker auf Verfalltagsmusik und belanglosen Eintagsfliegenpop. Besonders die großen Bands hatten in diesem Jahrzehnt alle extreme Schwierigkeiten ihre Musik transparent rüberzubringen. Bei vielen war aber auch der kreative Tiefpunkt erreicht. Dennoch bildeten sich am Rande der kommerziellen Schiene eine Reihe hervorragender Gruppen oder auch Projekte, wie zum Phenomena und Brazen Abbot, bei denen mit Glenn Hughes, Joe Lynn Turner und Cozy Powel ehemalige und hochkarätige Musiker von Deep Purple und Black Sabbath mitwirkten. Obwohl diese Formationen in dieser Zeit exzellente Tonträger veröffentlichten, die sich wirklich rundum sehen lassen konnten, blieb der kommerzielle Erfolg weitestgehend aus. Der deutsche Vertreter, der zu diesem Zeitpunkt die Fahne des melodischen Hardrocks und Heavy Metals hochhielt, war der Bochumer Axel Rudi Pell, der nach der Auflösung seiner ersten Band - Steeler - 1989 diese neue Gruppe gründete, und seit dieser Zeit durch die Bank weg großartige Alben im Vier- bzw. Fünfsternenbereich veröffentlichte.

Nach dem sehr respektablen Debütalbum - Wild Obsession - von dem ich mir sehr gerne eine remasterte Version wünschen würde, weil die CD in ihrem bescheidenen und dünnen Klang noch sehr stark an die Anfangszeit der CD in Achtzigern erinnert, veröffentlicht der Ausnahmegitarrist knapp zwei Jahre später mit - Nasty Reputation - ein Album, das mich das erste Mal richtig aufhören ließ. Rob Rock, löste den auf dem Debütalbum gut, aber nicht für jeden überzeugend auftretenden Sänger Charlie Huhn ab, und Axel Rudi Pell verändert auch ein bisschen den musikalischen Sound. So präsentiert er auf - Nasty Reputation - nicht nur die gewohnten Blackmoreschen Gitarrensounds à la Deep Purple und Rainbow, sondern er spannt auch auf Titeln wie - Fighting The Law, Firewall - und - Unchain The Thunder - einen unmittelbaren Bogen zum "NWOBHM", da der neue Sänger Rob Rock an einigen Stellen doch sehr stark nach dem anderen Rob, nämlich dem großen Rob Halford von Judas Priest klingt.

Neben den straighten Rockern - I Will Survive, Wanted Man - sowie dem Titeltrack - Nasty Reputation - befindet sich mit - Land Of The Giants - auch ein phänomenaler Longtrack auf dem Album, der neben der exzellenten Melodievielfältigkeit auch mit einer Reihe von bärenstarken Soli zu überzeugen weiß. Das Deep-Purple-Cover - When A Blind Man Cries - kann sich ebenfalls mehr als sehen, oder besser gesagt hören lassen, so dass - Nasty Raputation - für mich unzweifelhaft eines der Fünfsternealben des Deutschen Blackmores ist.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. August 2014
Axel ist und bleibt einfach klasse. Wie immer etwas für Fans.Habe schon fast alle von Ihm und find die Band einfach toll.
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am 13. November 2013
sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut Damit nervt Ihr mich total, dass ich so viel schreiben soll
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am 4. März 2009
In den letzten Wochen hab ich mich
mal wieder mit dem kompletten ARP Backkatalog beschäftigt.
Als Rainbow Fan der ersten Stunden
komm ich an Axel Rudi Pell natürlich nicht vorbei
und es gibt sicherlich kein annähernd schlechtes Album von Ihm.
Natürlich sind die neueren Sachen nicht mit den ersten Alben vergleichbar , aber als absolutes Highlight geht ganz klar
NASTY REPUTATION von 1991 durch.
Damals lag der Fokus noch auf schnellerem
und auch größtenteils deutlich härterem Material
- lediglich das Deep Purple Cover "When A Blind Man Cries"
erinnert an das , was Jahre später mit Beginn
der Gioeli Aera Standard werden sollte :
die langen , epischen Stücke !
Außerdem wird die CD von einem der Übersänger der gesamten Szene eingesungen :Mr.Rob Rock
(Impellitteri,Fires Of Babylon,Driver, ROB ROCKs Rage of Creation usw. )
Diese Stimme ( min. 3 Oktaven!) gibt AXELs Mucke den Kick.
Eine der besten klassischen Heavy Metal Platten der beginnenden 90er.
( Rock Hard hat damals eine 9,5 gezückt!)
Anspieltipps : "Nasty Reputation" ( noch heute im Live Set !),
"Firewall" oder das schnelle "Fighting The Law".
Herausragend.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Oktober 2002
Die zweite Scheibe von ARP, gehört musikalisch mit Sicherheit zu den Besten. Highlight dieser Scheibe ist "Land of the giants" einfach geniale Riffs des Gitarren-Gottes. 4 Sterne nur weil, der Sänger nicht die Sahnehaube ist, ARP spielt ihn quasi an die Wand. Mit seinem neuen Sänger wären es 5 Sterne gewesen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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