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am 4. Mai 2015
Vorab ab ich hab keine Ahnung auf wie viel Konzerten ich schon gewesen bin. Denn früher egal wo er gespielt hat und wir die Zeit hatten sind wir mit 10-20 Mann hingefahren und es war jedes mal genial.

Axel Rudi Pell früher und heute ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Früher war er echt wild drauf hinter der Klampfe. Es spielte ausschließlich Powerchords und ranzte die Riffs nur so im Akkord raus. Seine Solis waren niemals gleich. Er veränderte sie ständig!

Heutzutage spielt er total anders. Er ist gereift was seinem Gitarrenspiel sehr gut getan hat. Er spielt fast nur offene Akkorde und er er spielt keinen Ton zu viel. So gesagt ist er zum sparsamen Schotten hinter der Klampfe mutiert. Er hat sich vom wilden Schraddler zum exzellenten Techniker entwickelt.

Immer wieder wird er mit Blackmoore verglichen. Was total daneben ist finde ich. Denn jeder Gitarrist hat seinen eigenen Stil und Sound. Die Stilrichtung geht zwar stark in Richtung Rainbow aber das ist bei anderen Bands auch der Fall. Zudem ist es absolut unmöglich, dass sich jede Band anders anhört. Irgendwas ist immer gleich. Nur beim guten Axel reißen es seine Solis voll raus aber so was von.

Diese Scheibe hier ist der absolute Wahnsinn in jeder Beziehung. Kein Vergleich zu den beiden zuvor. Erneut ein neuer Sänger, 3 Platten, 3 Sänger. Der gute Axel lässt es in jeder Beziehung krachen ohne Ende. Mit Soto hatte er nicht einen guten Fang gemacht sondern den Besten gleich. Diese Scheibe ist gradlinig und geht ab wie Sau. Hier passt für mein Empfinden wirklich alles. Für mich die beste Scheibe vom guten Axel, die pure Spielfreude ist hier raus zu hören. Soto und Pell musizieren hier um die Wette. The Winner ist der Fan, hundertpro. Perfektes Wechselspiel zwischen Gitarre und Gesang. Gänsehautfeeling pur egal ob bei den wilden oder den gefühlvollen Songs.

Er wandelt auch auf fremden Pfaden. Mit „DREAMS OF PASSION“ wandelt er rotzfrech auf den Pfaden von Pink Floyd. Auch ein Ausflug ins Lager wo der gute Jimi Hendrix heimisch war lässt er sich nicht nehmen.

Anspieltipp ist hier unmöglich. Doch aber dann muss ich alle nennen. Perfekte Songauswahl. Nackenbrecher serviert er hier zuhauf.

Zu seinen neueren Werken gar kein Vergleich. Da hat er sich irgendwie verrannt oder in seinem Fall kann ich getrost sagen „VER-PELLT“. Technische Perfektion ist schön und gut. Nur ab einem bestimmten Punkt fehlt das „GEWISSE ETWAS“. Dann klingt es für mein Empfinden schon fast steril. Er sollte sich mal auf seine alten Tage dann und wann mal besinnen und sich mal z.B. diese Scheibe hier mal wieder rein ziehen. Dann einfach die Denkleiste mal abschalten und die Fingers gierig über die Seiten gleiten lassen.

Das hier ist für mich die typische ARP-Scheibe und die Beste, die er jemals gemacht hat. Seine Gitarrenspiel wechselt von melodisch bis schrill kratzend und die geniale Stimme von Soto setzt dem Ganzen noch ein Sahnehäubchen obendrauf.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2007
Nach zwei ganz netten, aber nicht wirklich durchgehend guten Platten, gelang Axel Rudi Pell aus Bochum mit "Eternal Prisoner" von 1992 das erste wirklich gelungene Album. Mit Jeff Scott Soto (ex-Malmsteen) hatte er auch endlich einen guten Sänger an Bord.

Auch die weiteren musikalischen Mitstreiter gehören zu den Guten ihres jeweiligen Fachs (u.a. Jörg Michael Drums (Stratovarius und Saxon)). Es geht los mit dem flotten Opener `Streets of fire`. Auch `Long time` und besonders der Titelsong (über 7 Minuten lang) können voll überzeugen. Die musikalische Richtung würde ich als eine Mischung aus Rainbow und Dio-Solo bezeichnen. Auch ein bißchen Yngwie Malmsteen hört man heraus, was natürlich auch an Herrn Soto liegen kann. Bei `Sweet Lil`Suzie` macht Axel sogar auf Jimmi Hendrix. Überhaupt überzeugt Herr Pell an der Gitarre voll und ganz.

Da aber auch 2 oder 3 eher mittelmäßige Songs am Start sind, sind insgesamt 4 Sterne gerechtfertigt. "Eternal Prisoner" macht Spaß, spätere Alben wie "Oceans of time" sind aber noch stärker.

Nachtrag Juni 2015: Die beiden ersten Alben sind so schlecht nicht. Hier muss ich meinen 1. Satz berichtigen.
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am 24. April 2012
Alle guten Dinge sind Drei könnte man meinen, denn auf dem dritten Album des Bochumers Axel Rudi Pell - Eternal Prisoner - wechselt auch das dritte Mal der Sänger, ohne dass die musikalische Qualität dieser tollen Gruppe in irgendeiner Form negativ beeinträchtigt wurde. Während Rob Rock die Musik des Bochumers an einigen Stellen sehr stark in Richtung "NWOBHM" zog, verleiht die Band mit dem neuen Sänger - Jeff Scott Soto - auf dem Album - Eternal Prisoner - ihrer Musik einen Touch AOR à la Journey, was man besonders bei den Titeln - Your Life - und - Wheels Rolling On - deutlich heraushören kann. Ansonsten lässt es der Axel auf Songs wie - Streets of Fire. Long Time, Shot Her To The Moon - und - Ride The Bullet - wie gewohnt richtig krachen.

Wie jedes Album des Deutschen Blackmores enthält auch - Eternal Prisoner - mit - Dreams Of Passion - wieder ein sehr gelungenes Instrumentalstück, sowie zwei exzellente längere Songs, von denen - Sweet Lil Suzie - im Mittelteil mit einem Schlagzeug- und Percussionsolo aufwartet, das sehr stark an die Liveversion von - Calling Elvis - von den Dire Straits erinnert, und der Titeltrack - Eternal Prisoner - nicht nur mit einem eingängigen Ohrwurmrefrain glänzt, sondern auch im Mittelteil mit einem großartigen Zusammenspiel zwischen der singenden, floydähnlich gespielten Gitarre, in Kombination mit einer eingängig gezupften Bassline, und einem powergeldenen Schlagzeugspiel.

Fazit: Axel Rudi Pell gelingt es trotz eines erneutem Sängerwechsel, Gewohntes mit Neuem genial zu verknüpfen und auf dem Album - Eternal Prisoner - neun unterschiedliche, aber durchweg hörenswerte Songs miteinander zu vereinen. Hut ab.
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am 22. April 2011
1992 erschien die dritte Scheibe von Axel Rudi Pell und stellte schon gleichmal die beiden Vorgänger in den Schatten. Pell hatte Charlie Huhn und Bob Rock am Mikrofon, aber die Verpflichtung von Jeff Scott Soto schien einem Quantensprung zu gleichen.

*Streets Of Fire* fegte zu Beginn gleich mal mächtig los und untermauerte diese Einschätzung. *Long Time* setzte noch eines drauf und der Titelsong *Eternal Prisoner* sorgte nicht nur wegen des Textes für mächtig Gänsehaut. *Your Life* klingt mir dagegen fast etwas zu amerikanisch, aber die restlichen Songs haben es nochmals kräftig ins sich. Hardrock von seiner besten Seite, mit genialen Melodien und spitzenmäßigen Riffs. Müßte ich Anspieltipps verteilen, würde ich einfach nur allen Tracks hier auflisten, wobei *Shoot Her To The Moon* und *Ride The Bullet* ebenfalls zu meinen Lieblinssongs gehören.

Die beiden Vorgänger *Wild Obsession* und *Nasty Reputation* sind bei weitem keine schlechten Alben. Ganz im Gegenteil, sie enthalten Klasse Songs und erstklassiges Riffing, aber gegen *Eternal Prisoner* wirken sie wie die ersten musikalischen Gehversuche einer Schülerband, und Sotos Stimme ist und bleibt genial, unverwechselbar und einzigartig. Zum Glück war *Eternal Prisoner* kein Einmal-Projekt, sondern die erste von insgesamt vier
Studioarbeiten.

FAZIT: Pells erster wirklicher Genialstreich...
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am 17. Januar 2005
Mittlereile auch schon seit knapp 20 Jahren schippert Axel Rudi Pell mit seinen Mannen auf dem Metal Ozean umher und hat in der Zeit es auch schon auf einige Platten gebracht. Es gibt nicht viele Bands wie diese, die Regelmäßig ca. alle 1,5 Jahre eine neue Platte rausbringen und dazwischen noch 5 Best off und 3 Balladen Cds. So muss man als Fan der Band oft in die Läden, um das neue „ARP" Material an Land zu schleppen. Ich habe damit auch angefangen und es dann nach „Oceans of Time" gestoppt. Eine solche Plattenflut ist nicht gut, vor allem weil die Werke doch zunehmend immer länger und auch langweiliger wurden. Die vielen Solis und das Gefühl das irgendwie doch alles sehr gleich klingt, runden den schlechten Gesamteindruck nur ab. Eine platte die es sich noch wirklich zu besitzen lohnt ist „Eternal Prisoner" von 1992. Damals war die Welt noch fast in Ordnung. Mann hatte mit Jeff Scott Soto(Talisman, JSS) und Jörg Michael(Running Wild, Stratovarius, Saxon) noch 2 starke Mann an Board. Und auch der Stil und der Sound der ganzen Platte passte einfach. Kräftiger, ehrlicher, deutscher Metal bietet die Cd von Anfang an und hat auch mit „Streets of Fire", „Wheels Rolling on" und „Shoot her to the moon" einige Hits/Klassiker an Board. Diese Platte war einfach mit ihre beste, weil sie einfach knackig und schön Rhythmisch drauf losgeht und nicht dem Wahn einiger Musiker verfallen ist.
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am 25. August 2011
Sorry für die späte Bewertung, ist alles i.O. Dankeschön. Geile Scheibe, hab ich mir schon reingezogen. Ja dann stay heavy und lass es rocken....!!!!!
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