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Kundenrezensionen

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am 19. Juni 2004
Also ich hab mich jetzt endlich nach vielen Jahren der Bewunderung der Musik dieses Genies, einmal entschieden diesen kreativen Musiker mit einer Rezension zu huldigen. Nur die Entscheidung für welches seiner Alben man seine Eindrücke und Meinungen schreibt, ist alles andere als leicht, da wirklich ein jedes Album absolut toll und kaufenswert ist.
Natürlich hat es mit seinen ersten beiden Alben ("Wild Obsession", "Nasty Reputation") erst mal etwas "Anlaufzeit" in Anspruch genommen, bis er mit seinem dritten Album "Eternal Prisoner" seinen eigenen (aber natürlich von Rainbow u. event. Dio inspirierten) Stil gefunden hat. Obwohl ich auch das erste Album "Wild Obsession" auf seine eigene Art und Weise wirklich toll finde und auch 5 Sterne geben würde (naja viell. 4 1/2 - wenn dies möglich wäre bei amazon :-)). Die einzige Scheibe die es meiner Meinung nach nícht auf 5 Sterne schaffen würde (aber wirklich die einzige), wäre das zweite Album "Nasty Reputation". Dieses Album ist ihm nicht so toll gelungen. Aber dafür alle, und wirklich ALLE anderen sind einfach Melodic Heavy Rock/Metal - MEISTERWERKE!!! So wie auch dieses, "Between the Walls". Mit diesem Album hat meine "Pell-Sucht" begonnen. Darum widme ich diese allgemeine Rezension zum Meister Axel Rudi Pell auch diesem Album. Ich muß aber auch dazu sagen, dass ich Alben wie "Oceans of Time" oder "The Masquerade Ball" doch besser finde als dieses. Liegt aber auch deutlich daran, dass mir, wie schon meinem Vorgänger, die Stimme des seit dem Album "Oceans of Time", bei Axel Rudi Pell fungierenden Sängers Johnny Gioeli besser gefällt, als die des bei dieser Scheibe auftretenden und auch langjährigen Pell-Vocalist Jeff Scott Soto. Aber das ist Geschmacksache.
Aber Fakt ist, dass die Musik von Axel Rudi Pell einfach atemberaubend ist und wirklich süchtig macht (also Vorsicht! :-)) Wer auf melodischen, phantasievollen Heavy Rock/Metal und auf lange und zahlreiche, bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gitarrensolis steht, kann mit den Alben dieses Gitarrenwunders nichts falsch machen. Einfach zurücklehnen und die unglaublich tolle Musik genießen - Ja, das Leben ist schön (unter anderem durch die unerreichten Pell-Melodien).
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am 23. April 2011
Also irgendwie hat man bei den Scheiben von Axel Rudi Pell immer das Gefühl es müßte gleich der gute, alte Ritchie Blackmore aus dem Gebüsch springen, gefolgt von Ronnie Dio, und losrocken. Das rocken übernimmt zwar immer Pell mit seinen Mannen, aber die Huldigung an Pells großes Vorbild sind auf seinen Scheiben dennoch immer stark Präsent.

So auch auf der 94er Scheibe *Between The Walls*. Die Scheibe beginnt nämlich mit einem Intro das stark an Blackmores Arbeit *Weiss Heim* erinnert. Das Stück heisst sinnigerweise *The Curse* und zeigt auch wo der Weg hinführt. Hardrock in bester Tradition wie er in den Siebzigern gespielt wurde. Rainbow ist dabei, logischerweise immer Präsent, aber auch andere große Bands dieser Zeit finden ihre Huldigung. So wird das Stück *Wishing Well* von Free gecovert, der Song *Casbah* erinnert an ein Zwischending aus Black Sabbath und Led Zeppelin, und *Innocent Child* hätte in deser Epoche auch gut auf jeder Deep-Purple-Scheibe sein können. Tracks wie *Talk Of The Guns*, *Warrior*, *Outlaw* oder *Between The Walls* kann man dagegen durchaus aus eigenständige Songs sehen.

Womit ich schon alle Anspieltipps für die Scheibe genannte hätte, es gibt nur wenig auf der Scheibe das mich in letzter Konsequenz nicht überzeugen kann. Allein schon wegen der Stimme von Sänger Jeff Scott Soto, den ich für einen absoluten Glücksgriff für Pell halte, und auch heute noch als besten Sänger in seiner Gruppe sehe. Der Vorgänger *Eternal Prisoner* kann zwar icht getoppt werden, aber man war ganz nahe dran.

FAZIT: zeitloser Hardrock, der auch heute noch zu gefallen weiss...
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am 11. Juni 2015
Im Juni 1994 erschien das vierte Soloalbum von Axel Rudi Pell. Es trägt den Titel "Between The Walls". Eingespielt wurde es von Jeff Scott Soto (Vocals), Jörg Michael (Drums), Volker Krawczak am Bass, Julie Greaux an den Keyboards und natürlich Axel Rudi Pell (sämtliche Electric and Acoustic Guitars). Die Produzenten waren Axel Rudi Pell & Ulli Pösselt.

Axel macht da weiter, wo er mit dem Vorgänger "Eternal Prisoner" (1992) aufgehört hat. Es gibt erstklassigen Hard Rock zu hören. Immer beeinflußt von Axels Vorbildern Ritchie Blackmore und Ronnie James Dio.
Nach dem kurzen Intro `The curse` geht es mit `Talk of the guns` und `Warrior` gut zur Sache. Nach `Cry of the gypsy` folgt das phantastische `Casbah` mit einer Laufzeit von 10 Minuten. Hier wird viel orientalisches Flair verbreitet. Die Melodie ist toll und Axel zaubert an der Gitarre. `Wishing well` von Free hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen, das Stück wurde schon drölf mal gecovert. Schlecht ist die Fassung hier von ARP natürlich nicht. Ein weiteres highlight ist der Titelsong `Between the walls` und bei `Desert fire` liefert sich Axel mit der Keyboarderin einen tollen musikalischen `Kampf` ala Deep Purple und Rainbow.

Auf "Between The Walls" hat Axel Rudi Pell allles richtig gemacht. Songs, Sound und musikalisches Können, alles vom feinsten. Jeff Scott Soto liefert einen prima Job als Sänger und kann sich auch als Komponist/Texter verewigen. 5 Sterne für das sehr starke Werk!
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am 27. März 2000
Axel Rudi läßt natürlich auch auf dieser CD nix anbrennen und serviert der geneigten Hörerschaft astreinen Melodic-Metal und Hardrock. Daß da natürlich keine allzu innovativen Momente auftreten, dürfte allen Interessierten klar sein, aber qualitativ - was das Songwriting und die musikalische Umsetzung angeht - ist hier alles top! Songs wie "Innocent child" gehen tierisch unter die Haut und düften jeden Hardrock-Fan erfreuen. Leider kann ich keine 5 Sterne vergeben, da ich den Jeff Scott Soto - trotz guter Stimme - einfach nicht mehr hören kann, vor allem seit nun Johnny Gioeli bei Axel am Mikro steht. Dennoch: super Scheibe!
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am 17. Juli 2009
Joo das ist es nun also sein bisher Bestes weil auch rockigstes Werk ! Hier stimmt einfach alles klasse Songs , toller Sänger ( Jeff Scott Soto ist ein Sängergott ! ) dazu noch ein hammerhartes Drumming von Jörg Michael ...toll ! Das Album ist um Längen besser als alles was danach kam ...vor allem kann ich den ewigen Hard Rock Sänger Giolli nicht mehr hören , der nervt mich ! Jeff Scott Soto war der bisher Beste Sänger am Mikro bei der Pell Band , das Album wird für mich immer sein Bestes bleiben , absolute Empfehlung ! Jeder der knackigen Melo Metal hören möchte greift hier zu , es lohnt sich !
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am 13. November 2013
sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut Damit nervt Ihr mich total, dass ich so viel schreiben soll
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