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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
31
4,2 von 5 Sternen
Voyager
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Januar 2017
Hier gibt es mal einen Mike Oldfield von einer anderen Seite zu hören.
An sich hören sich die im keltischen Stil gehaltenen Lieder recht gut an, doch ab der Mitte der 2ten Seite setzt eine leicht einschläfernde Wirkung ein. Diese lässt sich dadurch erklären, dass sich die Lieder allesamt recht ähnlich anhören.
Mir persönlich gefällt das Album trotzdem ganz gut. Für Leute, die mit "Keltischer Musik" etwas anfangen können, mehr als geeignet.
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am 25. August 2012
Das Album beginnt mit einem verführerischen Einstieg, ruhig mit einem schönen Gitarrenspiel.
Nun denkt man sich, wird uns Mike Oldfield wieder auf eine Reise durch seine Musikwelt mitnehmen?
Die Antwort ist nein, wir haben nach dreißig Sekunden alles erlebt was dieses Album hergibt.
Es ist geradezu eine Qual dieses Album intensiv anzuhören, außer ein paar ruhigen Melodien bietet dieses Album nichts.
Das Coverbild mit einem "meditierenden" Mike Oldfield passt wunderbar zum Inhalt.
Hier wird Langeweile in seiner schönsten Form zelebriert, aber für Langweile gibt es von mir die Höchststrafe.

Die Bewertung:
Eigentlich wollte ich nur einen Stern vergeben, da es sich trotz Langeweile gut anhört vergebe ich zwei Sterne.
Ich brauche noch Luft nach unten, denn das Album "Light and Shade" ist nicht nur langweilig es hört sich auch noch bescheiden an.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Mai 2015
Mit seinem Album "Voyager" hat Mike Oldfield eine sehr ruhige,geradezu meditative Musik mit keltischen Wurzeln oder entsprechendem Einschlag eingespielt.
Es erschien 1986 bei Warner Music und enthält neben einem von Bieito Romero geschriebenen Stück fünf traditionelle Folk-Songs und fünf Eigenkompositionen.
Die Traditionals wurden von Oldfield neu arrangiert.
Für die Umsetzung ließ Mike sich vom London Symphony Orchestra und diversen Gastmusikern an Dudelsack,Flöte,Streichern usw helfen;er selbst spielte akustische Gitarre.
Ohne mich vorher damit beschäftigt zu haben,fiel mir damals bei den ersten Hördurchgängen schon ein für mich deutliches Gefälle zwischen einzelnen Stücken auf.
Es sind hauptsächlich die traditionellen Stücke,die mich weniger emotional ansprechen,auf mich teilweise plätschernd wirken.
"Dark Island" nehme ich hier ausdrücklich aus.
Es sind die Oldfield-Kompositionen,die mich mehr ansprechen,insbesondere der Titeltrack und das starke "Mont St.Michel".
Diese Titel reißen es etwas raus,dennoch wirkt das Album über lange Strecken,dem kitschigen Cover entsprechend,wie Esoterik-Musik.
Grundsätzlich kann ich mit keltischer (Loreena Mckennitt) und auch mit langsamer,besinnlicher Musik etwas anfangen,hier ist es entweder die Auswahl der Stücke oder deren Umsetzung,die dazu führt,daß mich die Musik teils kaum berührt.
Schlecht ist das Album deshalb nicht,aber auch keineswegs überragend.
Die Klangqualität der CD ist OK,auch die Dynamik,bei allerdings hoher Aussteuerung;die alte Schallplatte kenne ich nicht.
Die Vinyl-Ausgabe wird dieser Tage wieder neu veröffentlicht.
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HALL OF FAMEam 13. Mai 2003
Mit Voyager hat Mike Oldfield wohl das beste Album geschaffen das er jemals gemacht hat.Es ist ein Instrumentalalbum mit massiven keltischen Einflüssen. Das macht dieses Album zu etwas besonderem, weil in dieser Art hat Mike Oldfield nie wieder etwas gemacht.
Die CD Voyager strahlt eine Ruhe aus, und ist obwohl harte Ecken und Kanten fehlen wirklich nicht langweilig, und Genuss pur. Meine persönlichen Highlights sind "The Hero", "The Voyager" und "Flowers of the Forrest"
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TOP 500 REZENSENTam 23. Mai 2009
Das Album ist etwas für Sie, wenn
- Sie New Age sehr mögen,
- Sie Keltisches, genauer: keltisch Anmutendes sehr schätzen (Mikes irischer Hintergrund lässt grüßen)
- Synthie-Klangteppiche für Sie etwas Positives sind
- wenn es auch einmal etwas ruhiger sein darf
- statt überteuerter Meditationskurse

Erwarten Sie hingegen keinen komplexen musikalischen Klangzauber à la "Tubular Bells" oder eingängige Songs aus Mikes "Moonlight Shadow"-Phase. Wirklich originale irische oder bretonische Weisen würde ich das ganze auch nicht nennen - das hätte ich gemocht: "She moved through the fair" etwa wird auf Synthie stark verflacht. Für ein Oldfield-Album ist es vergleichsweise durchwachsen und erhält auch nur vier Sterne. Mein Lieblingsstück wäre das erste (das genau ist nicht von Mike selbst), danach ist es leider _nicht auf der hohen Qualität anderer Oldfield-Alben. - Noch vier Sterne.
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am 24. September 2011
Man kann geteilter Meinung über die musikalischen Wege von Oldfield sein, aber diese -wenn auch schon alte- CD ist für Fans etwas besonderes. Einfach einlegen, in den Sitzsack fallen lassen, die Augen schließen und mal ausprobieren.
Meiner Meinung nach eine der besten von Mike.
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am 7. Juni 2005
Mike Oldfield hat schon immer keltisch-irisch/walisisch/schottische Stücke gespielt, entweder traditionell, variiert oder in ein eigenes Stück mit eingebaut. Das kommt in jedem Album zum Tragen, ganz besonders in Ommadawn und Incantations; sowie dem Sampler Music Wonderland, aber auch bei allen Tubular-Bells-Teilen.
In typischer Tradition hat er in den frühen Alben deshalb auch fast die gesamte Familie Oldfield plus Dorfgemeinde als Chor auftreten lassen.
"The Voyager" ist (neben den wunderbar sphärischen "Songs of Distant Earth") der glanzvolle Höhepunkt dieser Entwicklung, und "Mont St. Michel" das absolut perfekte opus dei des begabten britischen Musikers. Ich war oben auf dem Mont St. Michel, und ich habe extra dafür dieses Stück mitgenommen, und es war einer der erhabensten Momente meines Lebens, der mir zeigte, wozu Menschen fähig sind, wenn sie sich auf Kreativität und Inspiration besinnen. Das gilt für das Bauwerk ebenso wie für die Musik.
Mike Oldfield ist sehr vielseitig und talentiert und, was beinahe unerhört ist, erfolgreich, deshalb muss er sich stets Neid und Hohn gefallen lassen. Schon seit seinen Anfängen fällt man wie ein Rudel Hyänen über ihn her. Er hat sich nie beirren lassen und immer sein Ding durchgezogen.
Letztendlich hat er Virgin vor dem Ruin gerettet, ein Label, das heute in fast allen Lebenssparten zu finden ist; und der Virgin-Chef hat damals einen guten Riecher gehabt, einem hoffnungsvollen Jung-Musiker eine Chance zu geben.
Der "Exorzist" wäre nie so lange im Gespräch geblieben, wenn die "Tubular Bells" damals nicht als Ohrwurm in Aufzügen, Geschäften, Restaurants unentwegt gespielt worden wäre.
Sollen die Hyänen weiter geifern und schnappen, ihre Zähne sind längst stumpf und faul.
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am 19. August 2003
Mike Oldfield und traditionelle, irische Musik? Zuerst konnte ich mir nicht vorstellen, was das bei MO zu bedeuten haben könnte, aber da ich irische Musik gut finde, kaufte ich mir "Voyager". Und man kann sagen: Wer diese tradtionelle Musik erwartet, der bekommt fast eine Stunde gute, irische Stücke vorgesetzt, an denen auch klangtechnisch nicht zu rütteln ist. Vom Typ ist sie mit dem Vorgänger "The Songs of distant Earth" vergleichbar.
Aber! Wer den alten Mike Oldfield erwartet, wie wir ihn von "Tubular Bells" über "Incantations" bis "Discovery" kennen, der wird enttäuscht. Bei vielen Liedern plätschert die Melodie über fünf Minuten teilweise zu belanglos vor sich hin. Man kann sie häufig gut als Entspannungs- oder Hintergrundmusik benutzen.
Die Platte enthält zehn Stücke, die alle instrumental sind. Zudem findet sich auch wieder ein längeres Lied am Schluss. Es stammen nur vier Lieder von MO selber, die restlichen sind traditionelle, irische Melodien. Manche, wie "Women of Ireland" sind sehr berühmt, auch außerhalb Irlands. Stanley Kubrick verwendete sie in seinem Film "Barry Lyndon" und Kate Bush benutzte sie auch einmal für ein Lied: "Mna na h'Eireann" (irisch für: Women of Ireland). Somit ist die CD interessant, aber für mich unter Mike-Oldfield-Niveau. Im letzten Lied, "Mont St. Michel", merkt man jedoch: MO kann es noch! Dieses Lied erinnert stark an sein Album "Ommadawn" und erreicht stellenweise fast sogar seine Klasse. Aber eben nur fast. MO hat sie noch, die Ideen, aber er lässt sie nicht vollständig raus.
Meine Bitte für Ihr nächstes Album, Herr Oldfield: Lassen Sie's mal wieder richtig raus!
Insgesamt ist die CD natürlich trotzdem empfehlenswert, wenn auch weit zurück hinter seinen früheren Platten.
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am 9. Dezember 2010
Eines vorab, dieses Album ist nicht mit anderen eher klassisch und rocklastigen Alben von Oldfield zu vergleichen. Bei Voager sind es die folkloristischen Elemente die dem Album den Stempel aufsetzen. Wer mit keltischer irischer Musik wenig anfangen kann wird vielleicht entäuscht sein oder sich bei einigen eher dahinsäuselnden Titeln den Tiefgang früher Werke wünschen. Titel wie " the hero", "dark island" oder auch "flower of the forest" können dann aber doch begeistern.
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am 12. Mai 2002
Diese CD ist unglaublich beruhigend und harmonisch.Besonders schön finde ich die Titel,Celtic Rain,The Voyager und der Beste von allen Flowers of the Forest.
Es ist wirklich eine gelungene CD die iresgleichen sucht
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