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  • Kundenrezensionen

Crises
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. Juni 2001
Der Titel "Crises" ist eigentlich für dieses Werk die Untertreibung schlechthin. Ein perfektes Produkt in allen Belangen. Musikalisch und technisch ein Meilenstein im Schaffen des Multi-Instrumentalisten.

Die "Crises" stellt nicht nur die konsequente Fortsetzung der Arbeiten an "Five Miles Out" dar, sondern zeigt durch die Variation des komplexen Titelstückes "Crises" und den Single-Tracks der zweiten Hälfte die Vielseitigkeit Oldfields auf.

Als ausserordentlich erfolgreich zeigte sich auch die Zusammenarbeit mit dem britischen Ausnahme-Schlagzeuger Simon Phillips, der gleichzeitig als Co-Produzent für "Crises" und die darauf folgenden "Discovery" agierte und Oldfield auf dem legendären Wembley-Konzert und der späteren Discovery-Tour als Drummer begleitet hat.

Erwähnenswert die "Gästeliste" auf der "Crises": Neben Maggie Reilly agieren auch Rockröhre Roger Chapman (Shadow on the wall) und Yes-Sänger Jon Anderson (In high places).

**** Update 2013 ****

Direkt nach der Ankündigung dieser Box wurde auch schon auf den Bestellknopf gedrückt. Warum? Für den echten Fan gibt's hier neben einem sehr aufgeräumten neuen Mix der Crises selber zwei echte Goodies: einige bisher in den Kellern der BBC verstaubte Aufnahmen des Wembley-Konzertes und dazu den gesamten Audiomitschnitt. Das alleine war für mich schon der Grund zur Bestellung.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2000
Crisis war meine erste Oldfield-CD, und ich muss sagen, ich war wirklich überrascht: Tolle Musik! Am meisten gefiel mir das erste lange Instrumentalstück Crisis. Auch Taurus 3 gefiel mir sofort gut. Die anderen Stücke kannte ich zum Teil schon, ich wußte vorher nicht, dass die von Mike Oldfield sind. Diese Lieder finde ich aber nicht so toll, mir gefallen mehr die Instrumentalstücke. Als ich das Lied Crisis hörte, konnte ich gar nicht anders, als ständig die Melodien in meinem Kopf wiederzubeleben, wenn ich nicht mit dem Walkman herumlaufen konnte. Es schien, als hätte diese Musik von 1983 auf mich gewartet, damit ich endlich die Musik finde, die mich in ihrer Gewalt nimmt. Also: Wirklich super Melodien und Klänge, die anderen Lieder erscheinen mir fast schon überflüssig. Five Miles Out war dann meine zweite CD, mittlerweile gefällt mir die schon besser.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. September 2013
Ich liebe das Album seit 30 Jahren und war sehr erfreut als ich erfahren hatte, dass Mike Oldfield das Album (zum 30jährigen Jubiläum) selbst geremastered hat und neu veröffentlichen wird. Nun, gestern ist das Meisterwerk bei mir eingetroffen und ich bin mehr als nur begeistert davon! Insgesamt 3 CDs und 2 DVDs gibts in einer formschönen großen Box, worin auch noch ein kleines Buch mit allen Details zur Entstehung von Crises zu finden ist. Manche werden sicher bemängeln, dass die 5 Discs einzeln in Kartonhüllen sind, aber das tut doch nichts zur Sache. Manche werden auch bemäkeln dass die Bildqualität des Wembley Konzerts 1983 - obwohl gestochen scharf - sichtbar von einem Video übertragen wurde, aber man hat zumindest eine sehr rare Konzertaufnahme von Mike Oldfield! Die andere DVD bietet das Werk im Surround Sound 5.1... wirklich ganz toll! Tja, und es sind auch noch die Videoclips von Moonlight Shadow, Shadow on the Wall und Crime of Passion mit auf der Konzert-DVD enthalten. Verschiedene Mixes (unplugged) auf den CDs runden das Gesamtpaket noch ab...

Der Preis ist für diese Box wirklich nicht hoch, aber man sollte rasch zugreifen weil Limited Edition BoxSets meist schnell vergriffen sind.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. November 2013
Wer die HDCD besitzt wird vielleicht enttäuscht. Die HDCD hat deutlich mehr Höhen und ist detailreicher. Paschal Byrne remastered die letzten Jahre das Oldfield Repertoire und davor ist sein Name schon bei diversen anderen Wiederveröffentlichungen aufgetaucht. Für die Deluxe-Ausgaben mit neuen Mixes empfehlenswert. Für Remastering von bestehendem Material eingeschränkt empfehlenswert. Sein Remaster von BJH - Eyes of the Universe von 2013 klingt bisher im Vergleich zu allen vorherigen CD-Auflagen am besten.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Februar 2015
Remasterte 30th Anniversary-Deluxe-Edition von 2013 des 8.Studio-Albums von 1983 des britischen Multi-Instrumentalisten, dass in Deutschland, Schweden und Norwegen Platz 1 der Charts belegte. Herzstück der Platte ist sein ambitioniertes 20 minütiges Titel-Stück "Crises", dass kurze Gesangspassagen des Künstlers enthält. Kommerzielles Meisterstück ist Oldfields erfolgreichste Single "Moonlight shadow" und sein Folgehit "Shadow on the wall". Das von Maggie Reilly gesungene "Moonlight shadow" führte 1983 europaweit wochenlang die Single-Charts an. Die rauhe Rockstimme von Roger Chapman auf "Shadow on the wall" gepaart mit Oldfields unwiderstehlichen melodischen Riffs bescherten einen weiteren internationalen Chart-Hit. Künstlerisch matt und belanglos in Gesang und Spiel präsentiert sich der dritte Chart-Hit "Foreign affair", ebenfalls von Maggie Reilly interpretiert. Auch die unverwechselbare Stimme von Yes-Sänger Jon Anderson kann das musikalisch enttäuschende "In high places" künstlerisch nicht aufwerten. Die Special-Edition beinhaltet die bis dato unveröffentlichten Unplugged-Remixe von "Moonlight shadow"/"Shadow on the wall", die A-Seite-Single "Mistake"(1982), auch am amerikanischen Crises-Release veröffentlicht, die Single-Extended-Version von "Crime of passion", die A+B-Seite-Single "Jungle gardenia"(1984) und die Maxi-Single-Versionen von "Moonlight shadow/Shadow on the wall"(1983) und wertet die Veröffentlichung mit satten 7 Bonus-Tracks nochmals auf.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Januar 2016
Auf dem Originalalbum von 1983 sind von 6 Songs 2 absolute Kultklassiker vertreten, 2 Songs, die das Jahrzehnt geprägt haben, ob man sie nun mag oder nicht. Natürlich weiß jeder weltlich Gebildete, dass es sich um "Moonlight Shadow" und "Shadow on the Wall" handelt, diese Klassiker, die durch die unvergleichlichen Stimmen von Maggie Reilly und Roger Chapman erst zu diesen wurden. Auf "Crises (30th Anniversary)" gibt es diese 2 Klassiker nochmals in einer langen Version und in einer "Unplugged" Version. Bei "Shadow on the Wall" kommt ebendort auch ein Banjo zum Einsatz, man muss das einfach mal gehört haben. Was gibt es sonst noch auf der Jubiläumsausgabe? Da wäre mal "Crime of Passion", das in den 80ern nach den beiden Klassikern erschien und zu Unrecht ein bisschen in Vergessenheit geraten ist, obwohl mit Barry Palmer auch hier mit einem ausgezeichneten Sänger aufgewartet wurde. Dann wäre da auch noch die Instrumentalnummer "Jungle Gardenia", gut vorstellbar, wie auf dem Covermotiv, bei Vollmond auf das Meer hinauszublicken, in Gedanken versunken zu sein und dabei diese Nummer zu hören. Der Titelsong "Crises" dauert zwar 20 Minuten, wird aber nie langweilig, und da gibt es noch einen weiteren, ebenfalls von Maggie Reilly perfekt gesungenen Titel namens "Foreign Affair", eine einprägsame Nummer, die sicherlich Hitpotential gehabt hätte. Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass das Covermotiv eines der Schönsten aller Zeiten ist, das Hochhaus mitten im Meer, wo ganz oben Licht brennt, vermittelt Unerreichbarkeit, Abschied und Lebewohl.
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am 2. Dezember 2013
Sehr schöne,wenn auch etwas gross geratane Box.Ein absolutes Muss für alle Mike Oldfield Fans.Schade,dass es die anderen,früheren Werke nicht in solch einer Box gibt.Aber:vielleicht wirds mit Discovery klappen.Ich würde mich freuen!
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am 16. November 2004
Ich bin ein alter Mike Oldfield Fan und habe fast alle CD's von ihm. CRISES gehört zu meinen Top 3 CD's von Oldfield.
Simon Phillips bringt den Rhytmus in ungeahnte Höhen! Weitere Gastmusiker sind "Jon Anderson" (Yes), "Roger Chapman" und natürlich "Maggie Reilly".
Diese Namen sprechen für sich selbst und werden noch gekrönt durch die fabelhaften musikalischen Arragments von Michael Gorden Oldfield. Unbedingt empfehlenswert!
Mein Kritikpunkt ist nur, das die "Remasterd CD" klanglich sich nicht so stark von der Original CD unterscheidet. Lediglich die Bässe haben ein wenig mehr Druck. Eine Steigerung wie sie von "Tubellar Bells" zu "Tubellar Bells 2003" (bzw. die Remasterd CD von Tubellar Bells) gibt, findet sich hier nicht. Doch eine Verbesserung ist bei dieser CD auch nicht so leicht zu machen, weil die Originalsoundtracks schon fast perfekt sind.
Mein Tipp: Wer die Original "Crises" CD hat, benötigt diese Version nicht, alle anderen sollten eher zu der Remasterd CD greifen.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. November 2015
Über Oldfield's Musik will ich mich hier nicht auslassen , da ich denke jeder weiß was er kauft .
Aber über die Qualität der LP schon .
Der dreiviertelste Track auf Seite eins wird von Knacksern verunschönt , da hat das Presswerk echt 'ne prima Arbeit abgeliefert .
Seite zwei ist seltsamerweise nahezu fehlerlos . Dem Gesamtwerk fehlt es allerdings auch irgendwie an Dynamik , im Vergleich zu
meinen anderen Platten . Habe die Rezi von K. Isberner gelesen und dachte nach eineinhalb Jahren ist der Fehler ausgemärzt - Fehlanzeige !
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 8. Februar 2017
Wer heute Crises kauft, um seine Sammlung zu vervollständigen oder warum auch immer, kann schwerlich nachvollziehen, welche bahnbrechende Wirkung dieses Werk an der Grenze zwischen Vinyl- und CD-Zeitalter auf die damalige Musikwelt und interessierte Hörer ausübte. Während im Radio Moonlight Shadow eine eigenartige Magie entfaltete, warteten auf den Käufer der LP rockige Titel wie Shadow on the Wall oder das sphärische In High Places mit Jon Anderson. Und das Titelstück, Crises.

Crises hat in seiner Intensität und Ausdrucksstärke wie kein anderes Stück Gegenwart und Zukunft in eine gut 20 Minuten währende Reise komprimiert. Mittels Fairlight Computer, Oberheim, DX7 und Quantec Room Simulator wurde die Synth-Ära eingeläutet. Neben Depeche Mode vermochte seinerzeit niemand ausser Oldfield, den Geräten derartige Sounds hervorzulocken. Crises variiert zwischen aggressiven Metal-Guitarren und abgefahrenen Synth-Obertönen.

Hat Tubular Bells die Rockmusik der 70er revolutioniert, war Crises der Meilenstein der 80er und 90er. Doch Crises ist, wie alle guten Werke Oldfields, zeitlos. Der Zugang ist heute aufgrund veränderter Hörgewohnheiten nicht mehr der gleiche, jedoch entfaltet Crises bei aufmerksamem Hören auf einer guten Anlage nach wie vor die große Bandbreite an Emotionalität und musikalischer Resonanzwirkung.
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