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am 23. Januar 2010
Nach drei Alben für Island verließ Alex Spyropoulos das Duo Nirvana. Patrick Campbell-Lyons machte alleine weiter, wechselte für sein nächstes Album zum Vertigo Label und versuchte etwas vollkommen neues...

1971 erschien "Local Anaesthetic" und bedeutete einen großen Bruch zum vorherigen Werk. Kein Psych- oder Baroque Pop mehr, sondern progressiver Jazz-Rock'n'roll. Ganz in Progrock Manier enthält das Album nur zwei Songs, die aus mehreren Teilen bestehen. Nun, das macht aber natürlich noch keinen echten Prog. Die beiden langen Stücke sind mehr oder weniger so etwas wie ein Medley, zusammengesetzt aus mehreren kleinen Stücken, also die eigentlichen Songs. Wer ein Fan der "alten" Nirvana ist, kann damit nicht so recht viel anfangen. Das ganze ist schon recht gekonnt arrangiert, Campbell-Lyons war ein Mann vom Fach (und eine der führenden Persönlichkeiten bei Vertigo), doch zumindest ich wurde nie so richtig warm mit dem Album. Der Jazz und Rock'n'Roll Anstrich ist nicht mein Fall, und für Progressive Rock ist's dann doch zu schlicht. Außerdem empfinde ich diese plötzliche 180 grad Wandlung als etwas gewollt, zu sehr der Wunsch, etwas neues zu bieten. Sicher ist es als Mutig zu bezeichnen, aber Ich glaube, Campbell-Lyons war im Psych- und Baroquepop besser aufgehoben. Dies sah er dann wohl auch selbst ein, und kehrte nur ein Jahr später mit dem nächsten (und letzten) Nirvana Album und seinem folgenden Soloalbum zum bewährten Stil weitestgehend zurück.

"Local Anaesthetic" ist wohl eher etwas für den Prog-Freund, für mich persönlich ist's das schwächste aller Nirvana Alben. Repertoire pflegt dieses Werk nun schon eine ganze Weile, über zwanzig Jahre, und adeld es nun mit einer ihren recht gelungenen, limitierten Remaster-Versionen. Der Nirvana-Fan sollte es trotz allem in der Sammlung haben.
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