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am 19. April 2017
Selbstironisch und sarkastisch wie immer veröffentlichten MOTÖRHEAD das Album "Overnight Sensation" 1995. Es enthält nicht einen schlechten Song, plätschert jedoch manchmal vor sich hin. Höhepunkte der Scheibe sind "Overnight Sensation", "Civil war", "Crazy like a fox" und "Listen to your heart" und "Love can't buy you money". Gefällt mir gut, wenn nicht so gut wie ab dem 2000er Album"We are Motörhead"...
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am 18. Juli 2017
Hallo,

Meiner Meinung nach hat diese geniale Band noch nie ein schlechtes Album veröffentlicht.
So verhält es sich auch mit "Overnight Sensation".

Wer es mag, mag es. Wer es nicht mag, mag es halt nicht ...

Volle 5 Sterne für dieses Album.
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Das selbstironisch betitelte "Overnight Sensation" aus dem Jahr 1996 gehört nicht unbedingt zu den bekanntesten Motörhead-Alben. Vielleicht liegt es daran, dass die Band um die Ende 2015 verstorbene Ikone Lemmy Kilmister (Bass & Gesang) ab Mitte der 90er eine gewisse Durststrecke zu absolvieren hatte. An der Qualität der Musik kann das nicht liegen, denn "Overnight Sensation" ist definitiv eine starke Platte mit mehreren Highlights. Der Opener "Civil War" brettert schnell und übel gelaunt nach vorne, "Crazy Like a Fox" ist eine Rock-'n'-Roll-Nummer zum Wohlfühlen, das im Tempo gebremste "I Don't Believe a Word" ist gleichermaßen eingängig wie düster, der Titeltrack ist ebenfalls einer der besseren Motörhead-Songs. Mein persönlicher Favorit aber ist "Broken" mit einem Chorus, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, und einem Text, in dem Lemmy in gewohnt bissiger Manier Gesellschaftskritik übt. Okay, nicht jeder Song auf "Overnight Sensation" ist ein Volltreffer, aber das ist nicht weiter wild. Für mich ist das Album schon allein deshalb besonders, weil es mein erstes von Motörhead war (es war halt damals das aktuelle Studiowerk). Höchste Zeit, die CD mal wieder rauszukramen.
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am 30. Dezember 2012
Wir schreiben das Jahr 1996. Ein elfjähriger Knirps liest in der Kategorie "HARD & HEAVY" in der Bravo (kein Witz, das gabs damals wirklich!), dass Motörhead ein neues Album haben. "Motörhead? Das sind doch die, die so laut sein sollen!" Passt! Da man sich sowieso gerade mit Metallica's "Ride the Lightning" angefreundet hatte, könnte das ja durchaus relevanter Stoff sein!

Einige Tage später stellt er beim Probehören im lokalen Plattenladen fest, dass er spätestens beim ertönen von "Love can't buy you money" gewillt ist, 30 Mark vom knappen Taschengeld über die Ladentheke zu reichen, um die Achterbahnfahrt, die er gerade erlebt, auch zu Hause beliebig oft wiederholen zu können!

Was soll man Jahre später großartig dazu sagen? Hatte der Elfjährige schon damals ein gutes Gefühl für Musik, oder war es das Anfängerglück eines halbwüchsigen Grünschnabels? Fakt ist auf jeden Fall: "Overnight Sensation" ist Motörhead pur. In dieser Platte vereinigen sich sämtliche Stärken und Facetten der Band. "Eat the Gun",
"Civil War", "Them not Me", "Murder Show"...alles beinharte Kracher aber doch weit entfernt vom stumpfen Krach, der Motörhead von ahnungslosen Nichtkennern oft unterstellt wird. Dazu kommen herrliche Kontrastpunkte wie das entspannte "Listen to your heart", das ironische "Overnight Sensation" und das alles überragende "I don't believe a Word", ein Song, der so nur von einem Mr. Kilmister himself kommen kann!

Wenn man eine Band wie Motörhead seit vielen Jahren hört und Lemmy und die Jungs seit jeher bewundert und verehrt, spielt natürlich bei der ersten Platte, die man als Junge von ihnen gekauft hat, auch viel Subjektivität eine Rolle. Aber ich bleibe dabei, dass "Overnight Sensation" eine verdammt starke Scheibe ist, die Fünf Punkte verdient!
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am 17. September 2012
Nach "Sacrifice" war Schluss mit der Quartettbesetzung von Motörhead. Mike "Würzel" Burston packte seine Les Paul und seinen Marshallverstärker und verließ die Band. Zurück blieb Phil Campbell als einziger Gitarrist, und so entstand die bislang stabilste Motorhead- Besetzung, in welcher die Band bis heute aktiv ist.

Wie bereits "Sacrifice" ist auch "Overnight Sensation" echt heavy. Das beginnt bereits beim brutalen Opener "Civil War". Dann packt Lemmy auf dem folgenden "Crazy like a Fox" mal kurz die Bluesharp aus, und die Ballade "I don't believe a Word" ist zwar angenehm unkommerziell, zieht sich gegen Ende aber leider etwas kaugummiartig... aber das machen Knüppeltracks wie das punkig- zynische "Eat the Gun", das bitter- beißende "Them not me", das nihilistische "Shake the World" und das sozialkritische "Murder Show" härtemäßig mehr als wett. Dazwischen die geraden Midtempo- Hardrocker "Overnight Sensation" und "Broken" und das in die Beine gehende "Love can't buy you Money". Als Abschluss gibt es einen Song mit Akustikgitarre... mal wieder was anderes. Dazu eine raue, knurrige Produktion mit viel Ecken und Kanten und ein ziemlich bewusst hingerotztes Cover mit einem überraschend glattrasierten Lemmy. Ein ordentliches Album. Vier Sterne.
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am 20. März 2013
13.Studioalbum - 15.Oktober 1996 - 11 Songs auf 41:20 Minuten - Produktion: Howard Benson, Duane Baron

Wieder auf altbewährte Dreierbesetzung geschrumpft ist Overnight Sensation fraglos eines der besten, abwechslungsreichsten und spannensten Motörhead-Alben geworden. Es beinhaltet eine grosse Bandbreite an vielfältigen typischen Motörhead-Kompositionen und bringt die etwas mainstreamigen auf den US-Markt schielenden Motörhead von den 3 Alben Anfang der 90er zusammen mit den kompromisslosen drauflosknüppelnden Motörhead wie man Sie zu kennen meint. Auch ist die Produktion wieder wesentlich besser gelungen als auf dem verwaschenen Vorgänger Sacrifice(1995), alles ist klar und deutlich herauszuhören. Zu den fabelhaften, auch Single-geeigneten Mainstream-Songs zählen das schnell bluesig dahinrockende knackige "Crazy like a Fox", der Hymnenhafte Titelsong "Overnight Sensation", die stoische fabelhafte Halbballade "I dont believe a Word", der von Akkustikgitarren begleitete wirklich nette Abschlussong "Listen to your Heart" und das grandios melodisch rockende "Broken". Zu den knüppelharten Songs zählen der gnadenlose Opener "Civil War", die punkigen und extrem harten "Eat the Gun" und "Them not me" und das Metallastige "Murdershow". "Love cant buy you Money" geht wieder in eine eher langsame düstere schleppende Ecke, der einzige Song der etwas fad und langweilig daherkommt ist "Shake the World".

Overnight Sensation hat sehr prägnante Riffs und Songs zu bieten, die einem meist nicht mehr aus dem Ohr gehen, es schafft den Spagat kommerzielle melodische Hard Rocksongs untermischt mit Motörheadtypischen ultraschnellen knüppeharten Songs zu vereinen und sogar ein paar balladeske Momente noch unterzumischen. Es ist ein sehr gelungegenes melodisches Motörhead-Album geworden, auf dem zumindest für mich mit dem Titelsong und "Broken" 2 Alltime-Klassiker vertreten sind, neben allerlei anderem hochkarätigem Material. Für mich seit 1995 gemeinsam mit Inferno(2004) das beste Motörhead-Album bis heute.
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am 25. Februar 2016
Erschienen 1996/Steamhammer. . . . . Crazy like a fox.
. eat the gun
. . . . . . . . .Broken
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TOP 100 REZENSENTam 26. August 2015
Die nach dem Abgang von "Würzel" wieder auf ein Trio zusammengeschmolzene Formation präsentierte sich 1996 in hervorragender Spiellaune. "Overnight Sensation" hört sich für mich wie eine Zusammenfassung der letzten Alben an und ist für mich deshalb auch das ausgewogenste und repräsentativste "Motörhead"- Album der 90er. Wenn mich jemand fragen würde wie sich "Motörhead" in diesem Jahrzehnt anhörten, würde ich im "Overnight Sensation" vorspielen. Das "Motörhead" inzwischen wieder auf ein Trio zusammengeschmolzen war schadete der Musik nicht, im Gegenteil, ich finde das es der Band gut getan hat. Soundtechnisch näherte man sich wieder etwas an die 80ern an, die Songs wirken viel roher und rauer, vor allem die älteren Fans dürften begeistert mit der Zunge schnalzen. Die Songs sind wieder herrlich bluesig und der "Rock'n'Roll" ist mit jedem Ton förmlich zu greifen - eben "Motörhead" wie ich sie liebe! Die ganz großen Hits kann ich jetzt nicht finden, allerdings bewegen sich alle Songs auf einem ganz hohen Niveau und es gibt jede Menge Bands die niemals Songmaterial in dieser Klasse hinbekommen würden. Das ist aber Jammern auf ganz hohen Niveau und der Preis für so viele großartige Alben, ich denke "Lemmy" kann damit sehr gut leben. Die rasanten "Civil war", "Crazy like a Fox" und "Eat the gun" gehören ebenso zu den Highlights wie der schwere Midtempo-Stampfer "I don't believe a word" und die typischen "Motörhead"- Songs "Broken" und "Murder Show". Besonders beeindruckend fand ich aber "Listen to your heart", bei dem eine Akustikgitarre zum Einsatz kommt - eigentlich untypisch für "Motörhead".

Mein Fazit: Wieder ein "Motörhead"- Album das ohne große Schwachpunkte daher kommt. Zwar ist dieses Mal keine dieser sehr gefühlvollen Balladen an Bord, dennoch bewegen sich die Songs auf einem ziemlich hohen Niveau. Da es meiner Meinung nach in der Vergangenheit doch einige Alben gab die ich für stärker erachte, habe ich für "Overnight Sensation" nur" 4 Sterne gezückt!
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am 1. Februar 2016
Ich weilte im Herbst 1996 gerade im sonnigen Sevilla, als dort im Auto eines Bekannten Motörheads "Crazy Like A Fox" aus den Radiolautsprechern röhrte. Meine halbwegs ausreichenden Spanischkenntnisse genügten, um vom Ansager aufzuschnappen, daß die Jungs wieder ein neues Album am Start hätten. Sollten die Lärmspezialisten, die inzwischen wieder zu dritt ins Rennen gingen, etwa zu alten Glanztaten aufschließen? Jedenfalls sorgte der im Radio gehörte Track auf erhebliche Lust nach mehr und so wurde nach Rückkehr ins frischkühle Berlin dieses Album beim Plattenhändler meines Vertrauens eingetütet. Schon der erste komplette Hördurchlauf machte mir klar, daß Motörhead hier in der Tat wieder an alte Zeiten anknüpften und die Triobesetzung (Lemmy R.I.P., Wizzö, Mikkey Dee) mit Vollpower runde 40 Minuten der harten Extraklasse ablieferten. Mit "Civil War" und dem besagten "Crazy Like A Fox" droschen gleich zwei echte Schwergewichte aus den Boxen. Es folgte das sehr starke "I Don't Believe A Word", um mit dem sich dranhängenden "Eat The Gun" einen weiteren Brecher vom Stapel zu lassen. Mit dem Titelstück schloß sich ein (für Motörhead-Verhältnisse) musikalisch fast schon anspruchsvoller Track an, der zudem mit interessanten Akustikgitarreneinlagen von Lemmy gewürzt war. Eine Nummer, die sich im Laufe der Jahre zu recht zu einem Klassiker der Band entwickelte. Das folgende "Love Can't Buy You Money" zeigte einmal mehr Lemmys Händchen für interessante Lyrics und ließ mit "Broken" einen weiteren Kracher hinterherfliegen, der sich auch als Live-Nummer bewährte. Von den 4 letzten Titeln des Albums gefiel mir persönlich nur "Shake The World" nicht ganz so gut, wie der Rest der Scheibe, während "Murder Show" (nomen est omen...), das brutale "Them Not Me" und vor allem das fast schon hitverdächtige "Listen To Your Heart" mit seinen Harmonica- und Akustikeinlagen schnell meine vollsten Sympathien erlangten. Ich hatte damals nach einem Album wie "Sacrifice" wirklich nicht ein derartiges Klassewerk von Motörhead erwartet! Um so größer war meine Freude über dieses tolle Scheibchen. Howard Benson und Duane Baron leisteten hier als Produzenten richtig gute Arbeit. Einzig das Coverbild fiel in meinen Augen im Vergleich zu den künstlerisch recht aufwändig gestalteten Covermotiven von "1916" und "Sacrifice" ein wenig ab und zeigt die drei Haudegen relativ unspektakulär. Das ändert aber nichts an meiner Meinung, daß "Overnight Sensation" neben dem herausragenden "1916" für mich das beste Album der 1990er Jahre von Motörhead ist und auch im Gesamtwerk dieser Band auf den vorderen Plätzen zu suchen sein sollte. 5 Dynamitstangen von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: White Lion "Pride", Suzi Quatro "Main Attraction"
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am 6. Dezember 2006
Ab der "Overnight Sensation" von 1996 war die Gruppe wieder zu Dritt, da Wurzel (Würzel) nach der "Sacrifice" ausgestiegen war. Die "Overnight sensation" ist für Motörhead-Verhältnisse recht melodisch. Bei, ich glaube, 2 Songs wurde sogar die Acoustic-Klampfe aus dem Schrank geholt. Aber keine Sorge, auch dieses Album rockt! Es wird von vielen Fans als eines der besten aus den 90ern bezeichnet.

Anspieltipps von mir: `Civil war`, `Eat the gun` und `Broken`. Für mich alles Klassiker der Band. Das Gleiche gilt für den Titelsong, welcher auch häufig im Liveset ist. Phil C. fühlt sich in der one man Gitarren-Show offensichtlich recht wohl. Und was Mickey Dee am Schlagzeug anstellt, ist eh` kaum noch zu toppen.

Somit kann es nur eine Entscheidung geben: 5 Sterne. Lemmy rules!
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