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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2016
Guten Tag! Ist nicht jedermans Sache und geht auch nicht sofort ins Ohr, dieses Werk von Jon Lord, aber für Kenner der Klassikmusik dennoch empfehlenswert!
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am 16. Mai 2014
Wenn meine Besucher mich fragen, was das für eine Platte ist, antworte ich: "das Jahrtausendereignis der Musik". Und ich meine das glatt ernst, denn die Windows ist einzigartig. Zugegeben, in dieses sehr abwechselungsreiche, sehr dynamische und äußerst vielgestaltige Werk muss man sich erstmal "einarbeiten", aber danach habe ich sie seit meiner Jugendzeit 1974 bis heute regelmäßig als ganz besonderen Musikgenuss immer wieder gehört. Während das 1st Movement von Eberhard Schöner (1. Seite einer Vinyl-Lp) nach wunderschöner Einleitung mit Ansage und Hammond Akkorden von Jon Lord noch so verläuft, wie man es von klassischer Musik her gewohnt ist, geht es nach dem donnernden Finale mit der Jon Lord-Schöpfung ganz anders weiter. Tragendes Motiv des 2nd Movement ist das erstaunliche Zusammenspiel von wahrhaft eindrucksvollen Sopransängerinnen mit Ray Fenwick, meisterhaft auf der E-Guitarre, das sich bis zur Ekstase steigert und danach abrupt in einem furios rhythmischen E-Guitarrenpart von Ray Fenwick stürzt, der danach wieder äußerst gefühlvoll und stak rythmisch an die sanft einsetzenden Sopransängerinnen übergibt. Da bleibt einem die Spucke weg. Zuvor wird ein rhytmisches Zusammenspiel von Pete York und Ray Fenwick (Schlagzeug, Guitarre), danach ein geradzu tastender Orgelpart von Jon Lord hörbar, der ebenso schnell wieder abklingt, und den schemenhaften Eindruck eines kleinen Meisterwerkes hinterlässt... Das 3rd Movement, das Jon Lord von seiner Gemini Suite genommen hat, überrascht den Hörer erneut mit musikalischen Parts, die geradezu an die Sonnenaufgangsmusik in einem Winnetou-Film erinnern, ehe David Coverdale, Tony Ashton, Glen Hughes sehr passend mit Gesang übernehmen. Dann wird es ein wenig klassisch-jazzig, wobei sich insbesondere das Schlagzeugwunder Pete York eindrucksvoll präsentiert! Und dann geht es weiter mit Jon Lord und wunderbaren Parts auf Piano und Hammond Orgel bis zum Ende. Dem brausenden Applaus kann ich mich abschließend im Geiste begeistert anschießen.
Mag sein, dass eingefleischte Klassikexperten Haare in der Suppe finden. Aber es ist schlicht die die deutlich wahrnehmbare Freude an solch mutigem, experimentellem Musizieren von Leuten, die aus völlig verschiedenen Regionen der Musik kommen,was die Windows so faszinierend macht. Und das einzigartige, legendäre Können dieser Musiker hat dazu geführt, dass das Experiment "Windows" in grandioser Weise gelungen ist und für alle Zeiten seines Gleichen suchen wird. So etwas hat es zuvor nie gegeben und wird es nie mehr geben. Somit hebt sich die Windows auch deutlich von der ebenfalls eindrucksvollen "Gemini Suite" und der eher gefälligen,aber auch grandios schönen "Sarabande" ab.
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am 2. Dezember 2012
Respekt für die neue Abmischung - viele Passagen klingen sauberer, klarer, einfach besser, den einzelnen Solisten wird ein größerer akustischer Raum geboten - es klingt, obwohl so vertraut, doch ganz neu!
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am 6. Dezember 2006
Wie kann man diese Scheibe nur so schlecht bewerten? Sie ist zweifellos gewöhnungsbedürftig und für viele so schwer zugänglich, weil hier Stilmittel von Jazzimprovisationen einfließen. Außergewöhnlich selten bei Jon Lord's Konzeptalben. Diese Platte wirkt gerade zu psychedelisch. Das ist ist hier das einzigartige daran. Das Experimentieren ist hier eher zu loben, als zu kritisieren. Man lese auch die Infos im Booklet! Tony Asheton (ohne Gesangsausbildung!) leistet hier Atemberaubendes. "Smoke some Grass" singt er ohne vorherige Absprache bei "2nd Movement - Gemini". Graziös!!!!
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am 17. März 2002
"Windows" stellt den wiederholten Versuch Jon Lords dar, Rock und Klassik zu einer neuen musikalischen Form verschmelzen zu lassen. Für diesen Anlauf hat er eine ganze Reihe prominenter Namen um sich geschart (u.a. Tony Ashton, Pete York, David Coverdale) und die Zusammenarbeit mit dem avantgardistischen Orchesterdirigenten Eberhard Schoener gesucht. Daß große Namen allerdings nicht immer große Musik bedeuten, dafür bietet "Windows" ein eindrucksvolles Beispiel.
Die CD teilt sich ein in zwei (mehr oder weniger) zusammenhängende Musikstücke. Das "Continuo on B.A.C.H." schließt thematisch an eine unvollendete Fuge Johann Sebastian Bachs an, welche von Lord in seinem Sinne umgeschrieben und komplettiert wurde. Auf der Rückseite des CD-Covers vermerkt Lord, er hoffe, Bach würde die Art und Weise der Vollendung seines Werks zu schätzen wissen. Ich kann nun nicht für den großen Barockmeister sprechen, für meine Begriffe jedenfalls bleibt der Versuch ein kompletter Reinfall. Mit Mühe und Not läßt sich an der einen oder anderen Stelle das ursprüngliche Thema erahnen, ansonsten ereifern sich die Herren Rockmusiker in selbstgefälligen Instrumentalpassagen, ohne dabei einen erkennbaren Zusammenhang mit dem Spiel des Orchesters herstellen zu können. Einzelne Ideen klingen zwar ganz nett, werden jedoch nicht weiterentwickelt und verbleiben damit im Status zufälliger Einsprengsel. Die nicht vorhandene musikalische Spannung wird stellenweise etwa durch die Unterlegung eines hektisch-nervösen Rhythmusteppichs zu kompensieren versucht, was aber aufgesetzt und pseudodramatisch wirkt.
Einen musikalischen Faden, welcher die einzelnen Fragmente zusammenhielte, sucht man auch bei dem titelgebenden, in drei "movements" unterteilten "Windows" vergebens. Das Stück besitzt dementsprechend keine Aussagekraft, dafür aber einen hohen Anspruch, denn nach dem mißglückten Versuch, eine Fuge Bachs zu adaptieren, muß nunmehr ein Renga (eine fernöstliche Gedichtform) verarbeitet werden. Allzu bedeutend scheint dessen Inhalt indes nicht zu sein, denn weder vermag man als Hörer in dem schrillen, gestelzt opernhaften Gesang einzelne Worte (welcher Sprache auch immer) auszumachen, noch wird darüber etwas im Booklet erwähnt. Weniger ist eben manchmal mehr. Selbst das zugegebenermaßen grandiose Thema im zentralen Abschnitt von "Windows" macht die Scheibe nicht attraktiver, ist dieser Part doch schlicht redundant angesichts des Umstandes, daß eben dieses Thema von Lord drei Jahre zuvor auf "Gemini Suite" schon einmal und mit der phantastischen Stimme Yvonne Ellimans ungleich besser umgesetzt wurde. Überhaupt ist jene Veröffentlichung bei weitem vorzuziehen, so man sich mit Lords musikalischem Leib-und-Magen-Thema vertraut machen möchte, denn dort gelingt das Miteinander von Rockmusik und Klassik, wohingegen sich "Windows" zwischen sämtlichen Stühlen im musikalischen Abseits plaziert. Mein Vorschlag lautet, die Scheibe einfach nicht anzuspielen und damit im passiven Abseits stehen zu lassen, wo sie den regulären Spielbetrieb nicht stört.
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am 31. Mai 2004
wenn du dich mit JON LORD seit 1976 wie ich beschäftigte, dann kannst du dich deine Meinung ändern! Kinder!
Jon Lord neben Keith emerson ist derjenige, der Rock /Hard rock sound, Blues mit klassischen Musik die elemente gemeinsam integrierte.....und das Ergebnist ist erste Klasse.
David Coverdale und Glenn Hughes waren zu der Zeit als Gäste und Sänger im Konzert in München 1974. Dieses Show ist ein legendäres Konzertschnitt!
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am 2. Januar 2010
Jon Lord, was soll ich mehr sagen, einfach genial.

Auch wenn ich Gemini Suite und Sarrabande als besser empfinde, gehört diese Scheibe zu Sammlung un d sollte nach Stimmungslage intensivs gehört werden.
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