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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
10
4,4 von 5 Sternen
Headhunter
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. April 2010
Das ist einfach schnörkelloser ehrlicher Rock. Diese Scheibe kommt aus dem Wechsler nicht mehr raus.
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am 21. Oktober 2016
Die Schweizer Band Krokus konnte ja nie ganz an die Größen Iron Maiden oder Judas Priest aufschließen, obgleich Sie nach 3 hervorragenden Alben mit Headhunter Ihren Zenit im Jahre 1983 erreicht haben. Danach waren sie nie wieder so gut. Kritiker warfen Krokus ja immer vor sie wären eine bloße AC/DC-Kopie. Das sehe ich ein wenig anders, auch wenn gewisse Gemeinsamkeiten insbesondere der Brian-Johnsen-Ära nicht zu leugnen sind. Es ändert nichts daran, dass Krokus mit diesem Album ein metallisches Meisterwerk ablieferte. Egal welche Song, ich kann mir sie heute noch alle anhören, sie haben nichts an ihrer Durchschlagskraft verloren. Überhaupt, welche Hardrock- oder Metal-Band kann heute solche Klassiker mit einer solchen Hit-Dichte abliefern? Alleine die stählerne Gitarrenarbeit, das Ausschwingen der Saiten, die rotzige Gesang von Marc-Storage, dabei durchaus abwechslungsreich und bei aller Aggressivität, es rockt so richtig. Genau, das tun heutzutage die wenigsten Alben, viele können ballern oder brutal, aber sie rocken nicht ...
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am 5. April 2017
Nach dem sehr AC/DC mäßigem "One Vice at a Time" verließ Drummer Freddy Steady die Band und wurde durch Steve Pace ersetzt.
Mit ihm wurde das metallischste Krokus Album "Headhunter" eingespielt.
Hier klingen Krokus so hart wie nie. Gleich der Titeltrack ist schon fast Speed Metal...
Für mich der beste Song "Eat the Rich" mit seinem tollen Groove und Refrain hört sich noch am ehesten nach den Aussies an.
Die Halb-Ballade "Screaming in the Night" war ein Hit, für mich aber nicht so berauschend.
Mit "Ready to Burn" und "Night Wolf" wird das Gaspedal voll durchgetreten. "Stayed awake all Night" ist ein Klasse Mitgeh-Schunkel Song und eine sehr gelungene Cover Version.
"Stand and be Counted" groovt wieder ohne Ende. Das Instrumental "White Din" läutet dann auch schon fast das Ende ein, das mit "Russian Winter" in einem Galopp-artigen Rausschmeisser endet.
Fazit: Wenn man Krokus vorwirft, nach "Headhunter" mit "THE BLITZ" und "CHANGE OF ADRESS" die AC/DC lastigen Pfade verlassen zu haben, muss korrekter Weise gesagt werden, dass auch schon auf "HEADHUNTER" davon nichts mehr übrig war. Nur ist eben diese härter als die kommerziellen Nachfolger. Leider kam es nach "Headhunter" zum großen Split und weiteren Line-up wechseln, so dass die Band den ganz großen Status, den sie seinerzeit hatten, nicht halten konnte, obwohl man immer erstklassige Alben raus brachte.
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am 17. April 2012
Etwas metallischer als zuvor geht man auf "Headhunter" die musikalische Seite an. Ein Hit-Album das hauptsächlich in den USA ein Mega-Erfolg war, fast jeder Song hat Klassiker-Potential, selbst die vier etwas unbekannteren Songs: der etwas melancholisch wirkende Rausschmeisser "Russian Winter", das fette "Stand and be Counted", das ultraschnelle und metallische "Nightwolf" und der geile Heavy-Rocker "Ready to burn" sind echt tolle Songs und stehen den Gassenhauern kaum nach.
Die Gassenhauer sind der metallische Titelsong "Headhunter", die Mega-Ballade "Screaming in the Night", die Spitzen-Cover-Version "Stayed awake all Night" und das megaeingängige und harte "Eat the Rich"!

Das Album ist wirklich klasse produziert und die Band scheint richtig Laune bei diesem Album gehabt zu haben -- 8 eingängige abwechlungsreiche Songs kamen heraus die zu einem Höhepunkt im Jahre 1983 wurden. So muss Hardrock/Heavy Metal klingen, mit einem grandiosen Sänger, dessen raues Organ einem durch Mark und Bein geht. Das war schon ganz grosses Kino. Ihr letztes wirklich grosses Werk!
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am 8. Februar 2006
In einer Zeit wo es wenig gute Hardrocker gab haben sie sauber abgerockt.
Für mich ist die Scheibe der musikalische Höhepunkt von Krokus, vor allem Eat the Rich und Night Wolf ragen heraus.
Der Vergleich mit AC/DC ist irgenwie witzig, wenn man da (die etwa zeitgleiche) Flick of the Switch nimmt, dann gewinnt Krokus. Natürlich gegen H2H oder BiB sieht es anders aus. Aber wer zuviel erwartet, der wird eben enttäuscht.
Krokus ist immer eine Art Geheimtipp geblieben, genauso wie 'Riot' anstelle Iron Maiden. Sie hatten die Chance AC/DC zu beerben, aber in diese großen Schuhe passten sie nicht.
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am 18. Februar 2000
Diese Platte ist ein Meilenstein des Heavy Metal. Für die Zeit war sie extrem hart aber auch sehr melodisch. Zu nennen ist sie in einem Atemzug mit Judas Priest - Screaming for Vengeance, Iron Maiden - The Number of the Beast, Y&T - Meanstreak und wie sie alle hießen.
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am 10. November 2000
Diese Scheibe war wirklich gut und schlug vor allem in den Staaten richtig ein. Krokus hatten es scheinbar auch auf diesen riesen Markt damals abgesehen. Das viele Touren hatte sich also bezahlt gemacht, denn "Headhunter" macht auch heute noch Spaß zu hören, vor allem war hier der wohl beste Song drauf den sie jemals schrieben: "Screamin'in the Night", muß man als H.M. Fan einfach gehört haben, aber auch der Rest war echte gut, obwohl "Hardware" m.E. die beste Platte von Krokus war.
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am 11. März 2013
Ich hab mich an früher erinnert und wollte die CD haben. Ja, ist anders als damals, aber man kann es hören. Meine einstige Begeisterung hält sich in Grenzen.
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am 22. Juli 2014
Für alle Headbanger ist die Headhunter die geeignetste. Mir persönlich gefällt sie nicht so gut. Nicht so melodiös wie ihre Vorgänger. Trotzdem hat sie ihre Momente.
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am 17. Februar 2013
Nachdem ich mir schon ein paar Krokus Scheibchen zugelegt hatte und nur zwei Lieder von Headhunter kannte, habe ich mich auf die durchweg positiven Rezensionen verlassen und bin etwas entäuscht. Ich finde, das Headhunter nicht an den Vorgängeralben anknüpfen kann, insbesondere nicht an "One Vice At A Time".
Am Besten gefällt mir hier noch die Ballade "Screaming In The Night".
Braver Heavy Metal - nicht mehr und nicht weniger.
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