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am 24. Januar 2004
Das man als langhaariger Metaller nicht überall in dieser "Spaß"Gesellschaft gut ankommt, wussten Kreator schon anno 1989. Denn mit Extreme Agression, Betrayer und Love us or hate us rechnen sie mit dieser verlogenen Gesellschaft ab. Lobenswert ist, dass die Texte nicht Egoistisch wirken sondern einfach nur die Wut Kreators über diesen Zustand der Intoleranz zeigen.
Musikalisch wird natürlich thrash Metal vom feinsten geboten, wobei diesmal besonders auf die Wechsel zwischen Mid-und Uptempo Wert gelegt wurde. Das resultat ist dadurch sehr abwechslungsreich und gut durchdacht. Aber auch die trockene und old school mäßige Produktion dürfte jeden fan zufriedenstellen.
Reinhören lohnt sich.
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am 18. Mai 2010
Ums mal wieder kurz zu machen:

In der ziemlich langen Discographie von Kreator stellt "Extreme Aggression" immer noch das mit Abstand stärkste Album dar. Auf keiner weiteren Platte von Kreator sind so viele Killerriffs am Stück vereint. Ich habe die Scheibe bestimmt geschätzte 322 mal in voller Länge gehört und greife immer noch mit ner fetten Gänsepelle nach meiner Luftgitarre bei Songs wie "Love US or...", "No Reason.." oder "Betrayer".
Als damals leicht Akne-geschädigter und frustrierter Teenager sprach mir Mille Petrozza mit seinem wütenden Gekeife (so angepisst klang er danach nie wieder...) direkt aus der Seele.
"Extreme Aggression" ist und bleibt ein Meisterwerk des Thrash-Metal und steht bei mir auf einer Stufe mit Alben wie "Rain In Blood" oder "Beneath The Remains". Schade, dass solche räudigen (80er Jahre) Produktionen nur noch selten zu finden sind. Irgendwie knallten die Platten viel mehr als viele der heutigen modernen Outputs...

Dicke Kaufempfehlung!!!
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2015
Mit "Extreme Aggression" lieferten KREATOR ihr Meisterstück ab. War schon der Vorgänger "Terrible Certainty" ein Meilenstein in Sachen "Thrash Metal", so steht "Extreme Aggression" diesem in nichts nach. Für viele ist zwar "Terrible Certainty" das stärkste Album in der Diskografie von KREATOR, ich würde es aber auf eine Stufe mit "Extreme Aggression" stellen. Vor allem weil es verdammt schwer ist ein erfolgreiches Album noch einmal zu toppen oder dieses Niveau zu halten. Das ist KREATOR eindrucksvoll gelungen, wie ich finde.
KREATOR haben es geschafft die Härte die ihre Musik auszeichnet mit ganz starken Melodien zu kombinieren und das führte dazu, dass die Essener mit "Extreme Aggression" auch den endgültigen internationalen Durchbruch schafften.
KREATOR verkauften von diesem Album über 200.000 Stück, was für ein "Thrash"- Album enorm war. Das sie es mit "Extreme Aggression" trotzdem nicht in die Charts geschafft haben, lag angeblich daran, dass NOISE-Chef KARL WALTERBACH offenbar vergessen hatte die Platte bei MEDIA CONTROL zu melden.
Wie auch immer, durch den Erfolg von KREATOR bekam "Thrash Metal Made in Germany" einen ganz neuen Stellenwert und auch andere Bands rückten in den Fokus der Öffentlichkeit.
Zu den Songs muss man eigentlich nichts mehr sagen, für meinen Geschmack sind das alles Klassiker, ich würde jetzt keinen Song besonders herausheben wollen.

Mein Fazit: Eines der stärksten "Thrash"- Alben aller Zeiten - definitiv ein Meisterwerk!
Mit "Extreme Aggression" setzten sich KREATOR endgültig in der Weltspitze fest, viel besser kann man das eigentlich nicht machen - finde ich!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 26. August 2003
Auch wenn ich jetzt gegen alle andren Pure-Kreator-Fans spreche,
da ich mich selbst als solch einer ansehe, erst ab dieser Scheibe konnte man Kreator wirklich auf (inter)nationaler Metalbühne ernstnehmen! Die ziemlich rüden Thrash-Scheiben davor
mögen zwar Kultstatus unter den Thrashfans besitzen, mir jedoch
waren sie viel zu unausgegoren, schlecht produziert und einfach
nur kindisch. Daß Kreator nicht nur im Schatten der damals klar
besseren Destruction und Sodom standen, sondern auch ihrerseits
die Fans davon überzeugen konnten, daß Metal Made in germany nicht nur uninspirierte Krachmacherei ist, ist eindeutig erst aus diesem klasse Album herauszuhören. Man wurde erwachsener und
was vor allem wichtig war, eingängiger mit der Musik, man flocht
schonmal ab und zu ohrwurmtaugliche aber dennoch nackenbrechende
Soundparts ein, vor allem mit hohem Wiedererkennungswert, und
was das wichtigste war, man prägte das merkmal Kreator...
kompromißlosen unkonventionellen Thrash-metal deutscher Güte, der
sich international nicht zu verstecken brauchte.
Beste Stücke eindeutig: Fatal Energy & Extreme Aggression
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Bereits vor über zwanzig Jahren, als ich mir die Platte gekauft habe, hatte sie für ziemlich lange Zeit einen Stammplatz auf meinem Plattenteller. Mir war damals jedoch noch nicht bewusst, dass ich mit dieser Scheibe einen Meilenstein des Thrash-Metal in Händen hielt und mit Sichherheit auch das Beste was eine deutsche Trash-Combo bis dato auf den Markt gebracht hat. Vor kurzem bin ich nun bei amazon über die mp3-Version gestolpert und habe sie mir in einem mehr oder minder nostalgischen Anfall auf den Player geladen, und was soll ich sagen, sie bolzt noch heute gnadenlos und verbreitet gute Laune. Hier wird weder wie im Genre allzuoft üblich, sinnlos irgendwie drauflos geknüppelt (was oft dazu führt, dass Songs null Wiedererkennungswert haben siehe Heaven Shall Burn,etc.), noch ergeben sich die Herren um Mastermind Mille in egomane, frickelige nervtötende Soli. Jeder der neun Titel besticht durch einfache aber dennoch technisch versierte Songstrukturen welche mit Killerriffs und Jürgen Reils Drumdauerfeuer garniert werden. Die von Mille gut verständlich gekeiften Texte bestechen zwar nicht durch überragendes Niveau, verzichten jedoch auf sinnlose und menschenverachtende Gewaltorgien. Es gibt nichts schöneres und beruhigenderes im alltäglichen Großstadtstau als Extreme Agressions auf dem Player anzuwählen, den Lautstärkeregler einen kleinen oder auch großen Tick nach rechts zu drehen und zu Betrayer oder Love us hate us auf das Lenkrad zu trommeln und den Stau, Stau sein zu lassen.
Eigentlich sollte es 5 Sterne geben, aber die von den anderen bereits erwähnte "ruppige" Produktion ist unzeitgemäß und hätte spätestens beim remastern weniger ruppig ausfallen können, deshalb einen Stern Abzug.
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am 17. April 2003
Für meine Begriffe ein sehr gelungenes Album hart,schnell,trashig und doch melodisch!Nach Pleasure To Kill das zweit beste Album mit Coma Of Souls zusammen von der guten Kombo aus Essen!Für alle die neu einsteigen empfehle ich dieses Album denn es ist ein gelungene Mischung aus harten Stücken wie Betrayer und etwas langsameren Stücken wie Bringer Of Torture!
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am 11. November 2000
Diese Kreator CD war noch Teil ihrer kompromißlosen Ära. Sie Thrashten unbekümmert drauf los, daher hat dieses Album den für Kreator so typische Sound. Interessanter Weise sind es eher die mid-Tempo Songs die auf dieser CD herrausragen, wie z.B. das geile "Fatal Energy" mit toller melodischem Guitarren Einsatz in der Mitte, der völlig unvermittelt den Hörer positiv überrasched. Aber auch die schnellen Stücke sind wieder gut gemacht. Eigentlich ist meine Lieblings Kreator CD ja, "Pleasure to Kill", aber die hat leider nicht gerade den besten Sound, dafür ist der auf diesen wirklich gelungen. Deswegen auch die 4 Sterne.
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am 10. März 2013
Das Album ist für imho der Höhepunkt von Kreators Schaffen. Das Songwriting ist sehr gut und der Sound nicht überproduziert - ergibt einen Meilenstein im Thrash Bereich.
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am 26. Februar 2014
Für mich das beste KREATOR Album.
Nur der Sound ist nicht soo toll,
Sehr gut, muß man als Kreator Fan haben.
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am 5. März 2006
"Extreme Aggressions" ist bis heute das beste Kreator-Album. Und damit die immer noch unerreicht beste Musik, die Deutsche je gemacht haben (naja, ok, wenn man Bach und Beethoven mal außen vorlässt! ;-) ).
Ich hatte es früher auf Vinyl, jetzt habe ich mir die CD mal wieder gegönnt. Man kann (und muss) es hören, bis man fast taub ist. Es ist jeder Takt genial.
Das Album straft zwei Vourteile Lügen:
1) daß deutsche Musik nicht so gut sei (denn sie ist es, hier!)
2) daß Metal dumpfbackig sei. Neben der genialen Musik sind auch die Texte auf diesem Album vom Feinsten. Nichts Blödes und Niedriges und Schlechtes ist dabei.
Ein Album, bei dem einfach jede Sekunde nur absolut supergenial ist. - Wer es nicht hat, tut mir leid.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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