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am 17. August 2007
Nach dem beachtlichen Erfolg des Debüt-Albums legten KINGDOM COME nur ein Jahr später eine weitere Perle der handgemachten Rockmusik vor. IN YOUR FACE ist der Titel und der Titel ist Programm. Die Band lässt die Schwarte krachen, dass es eine wahre Freude ist, ihnen dabei zuzuhören. Hatten viele Kritiker der Band nach dem Debüt noch vorgeworfen, zu sehr nach LED ZEPPELIN zu klingen, wird diese Anschuldigung auf IN YOUR FACE komplett entkräftet (obwohl es auf dem Debüt eigentlich nur zwei Songs mit LZ-Anleihen gab).

DO YOU LIKE IT: ein genialer Opener mit Tempo, Super-Bridge und Mitsing-Refrain, der bereits beim ersten Hören im Ohr bleibt und auch nach der hundertsten Wiederholung nicht langweilt. Einfach Klasse.

WHO DO YOU LOVE: kommt durch die Keyboards ein wenig poppiger daher, das Tempo wird eine Stufe zurückgefahren. Etwas entspannter und mit sehr schöner Melodie.

THE WIND: könnte wieder Anlass zu Vergleichen mit LED ZEPPELIN bieten, mit dem etwas verzögerten Gitarrenriff und den gezogenen Vocals. Hat einen herrlichen Groove und eine Stimmung, die den Hörer gefangen nimmt.

GOTTA GO (CAN'T WAGE A WAR): Balladesker Beginn mit gezupften Gitarren, nachdenklicher Text über das Thema "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin." Text und Musik passen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

HIGHWAY 6: Swamp-Blues-Intro, immer wieder effektvoll unterbrochen von E-Gitarren-Wänden, ehe der Song komplett in einen Upbeat-Rock umschwenkt. Sehr stark.

PERFECT ,O': schöne Parallel-Melodien von Bass und Gitarre bestimmen den Song, der eher an AERSOMITH als an LED ZEPPELIN angelehnt ist und gut abgeht.

JUST LIKE A WILD ROSE: Ein Slow-Blues, der wunderbar zur Stimme von LENNY WOLF passt. Tolle Stimmungssteigerung im Refrain, bei dem Gitarren auch noch einmal zulegen, ehe der Song wieder etwas zurückfällt und sich einfach dem Groove hingibt.

OVERRATED: ein straighter Rocksong, der auch von DEF LEPPARD zu ihrer HIGH ,N' DRY- oder PYROMANIA-Phase hätte stammen können.

MEAN DIRTY JOE: ist ein klasse Blues-Rock-Song, mit viel Groove und Soul. Ein Paradebeispiel, wie Hardrock à la KINGDOM COME zum Beginn ihrer Karriere aussah.

STARGAZER: das Highlight des Albums, das ganz am Ende versteckt (oder aber aufbewahrt) wurde. Hymnisch, melodiös. Tolle Tempohalbierung in der Mitte des Songs, die dem Ganzen noch mehr Atmosphäre verleiht. Vielleicht nicht ganz so groß wie der STARGAZER von RAINBOW, aber immer noch ein sehr beeindruckendes Rockstück und ein sehr würdiges Ende für die Platte.

Insgesamt ist IN YOUR FACE ein wenig direkter, auch von der Produktion her, als das Debütalbum. KINGDOM COME machen auch hier alles richtig und verdienen sich dadurch ein zweites Mal in Folge die Bestnote.
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am 17. August 2007
Nach dem beachtlichen Erfolg des Debüt-Albums legten KINGDOM COME nur ein Jahr später eine weitere Perle der handgemachten Rockmusik vor. IN YOUR FACE ist der Titel und der Titel ist Programm. Die Band lässt die Schwarte krachen, dass es eine wahre Freude ist, ihnen dabei zuzuhören. Hatten viele Kritiker der Band nach dem Debüt noch vorgeworfen, zu sehr nach LED ZEPPELIN zu klingen, wird diese Anschuldigung auf IN YOUR FACE komplett entkräftet (obwohl es auf dem Debüt eigentlich nur zwei Songs mit LZ-Anleihen gab).

DO YOU LIKE IT: ein genialer Opener mit Tempo, Super-Bridge und Mitsing-Refrain, der bereits beim ersten Hören im Ohr bleibt und auch nach der hundertsten Wiederholung nicht langweilt. Einfach Klasse.

WHO DO YOU LOVE: kommt durch die Keyboards ein wenig poppiger daher, das Tempo wird eine Stufe zurückgefahren. Etwas entspannter und mit sehr schöner Melodie.

THE WIND: könnte wieder Anlass zu Vergleichen mit LED ZEPPELIN bieten, mit dem etwas verzögerten Gitarrenriff und den gezogenen Vocals. Hat einen herrlichen Groove und eine Stimmung, die den Hörer gefangen nimmt.

GOTTA GO (CAN'T WAGE A WAR): Balladesker Beginn mit gezupften Gitarren, nachdenklicher Text über das Thema "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin." Text und Musik passen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

HIGHWAY 6: Swamp-Blues-Intro, immer wieder effektvoll unterbrochen von E-Gitarren-Wänden, ehe der Song komplett in einen Upbeat-Rock umschwenkt. Sehr stark.

PERFECT ,O': schöne Parallel-Melodien von Bass und Gitarre bestimmen den Song, der eher an AERSOMITH als an LED ZEPPELIN angelehnt ist und gut abgeht.

JUST LIKE A WILD ROSE: Ein Slow-Blues, der wunderbar zur Stimme von LENNY WOLF passt. Tolle Stimmungssteigerung im Refrain, bei dem Gitarren auch noch einmal zulegen, ehe der Song wieder etwas zurückfällt und sich einfach dem Groove hingibt.

OVERRATED: ein straighter Rocksong, der auch von DEF LEPPARD zu ihrer HIGH ,N' DRY- oder PYROMANIA-Phase hätte stammen können.

MEAN DIRTY JOE: ist ein klasse Blues-Rock-Song, mit viel Groove und Soul. Ein Paradebeispiel, wie Hardrock à la KINGDOM COME zum Beginn ihrer Karriere aussah.

STARGAZER: das Highlight des Albums, das ganz am Ende versteckt (oder aber aufbewahrt) wurde. Hymnisch, melodiös. Tolle Tempohalbierung in der Mitte des Songs, die dem Ganzen noch mehr Atmosphäre verleiht. Vielleicht nicht ganz so groß wie der STARGAZER von RAINBOW, aber immer noch ein sehr beeindruckendes Rockstück und ein sehr würdiges Ende für die Platte.

Insgesamt ist IN YOUR FACE ein wenig direkter, auch von der Produktion her, als das Debütalbum. KINGDOM COME machen auch hier alles richtig und verdienen sich dadurch ein zweites Mal in Folge die Bestnote.
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am 26. März 2015
... wie das Debütalbum, doch in jedem Fall hörenswert und ein Muss in jeder HR / HM-Sammlung. Die Palette ist auch bei "In your Face" wieder recht weit gesteckt
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am 17. August 2007
Nach dem beachtlichen Erfolg des Debüt-Albums legten KINGDOM COME nur ein Jahr später eine weitere Perle der handgemachten Rockmusik vor. IN YOUR FACE ist der Titel und der Titel ist Programm. Die Band lässt die Schwarte krachen, dass es eine wahre Freude ist, ihnen dabei zuzuhören. Hatten viele Kritiker der Band nach dem Debüt noch vorgeworfen, zu sehr nach LED ZEPPELIN zu klingen, wird diese Anschuldigung auf IN YOUR FACE komplett entkräftet (obwohl es auf dem Debüt eigentlich nur zwei Songs mit LZ-Anleihen gab).

DO YOU LIKE IT: ein genialer Opener mit Tempo, Super-Bridge und Mitsing-Refrain, der bereits beim ersten Hören im Ohr bleibt und auch nach der hundertsten Wiederholung nicht langweilt. Einfach Klasse.

WHO DO YOU LOVE: kommt durch die Keyboards ein wenig poppiger daher, das Tempo wird eine Stufe zurückgefahren. Etwas entspannter und mit sehr schöner Melodie.

THE WIND: könnte wieder Anlass zu Vergleichen mit LED ZEPPELIN bieten, mit dem etwas verzögerten Gitarrenriff und den gezogenen Vocals. Hat einen herrlichen Groove und eine Stimmung, die den Hörer gefangen nimmt.

GOTTA GO (CAN'T WAGE A WAR): Balladesker Beginn mit gezupften Gitarren, nachdenklicher Text über das Thema "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin." Text und Musik passen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

HIGHWAY 6: Swamp-Blues-Intro, immer wieder effektvoll unterbrochen von E-Gitarren-Wänden, ehe der Song komplett in einen Upbeat-Rock umschwenkt. Sehr stark.

PERFECT ,O': schöne Parallel-Melodien von Bass und Gitarre bestimmen den Song, der eher an AERSOMITH als an LED ZEPPELIN angelehnt ist und gut abgeht.

JUST LIKE A WILD ROSE: Ein Slow-Blues, der wunderbar zur Stimme von LENNY WOLF passt. Tolle Stimmungssteigerung im Refrain, bei dem Gitarren auch noch einmal zulegen, ehe der Song wieder etwas zurückfällt und sich einfach dem Groove hingibt.

OVERRATED: ein straighter Rocksong, der auch von DEF LEPPARD zu ihrer HIGH ,N' DRY- oder PYROMANIA-Phase hätte stammen können.

MEAN DIRTY JOE: ist ein klasse Blues-Rock-Song, mit viel Groove und Soul. Ein Paradebeispiel, wie Hardrock à la KINGDOM COME zum Beginn ihrer Karriere aussah.

STARGAZER: das Highlight des Albums, das ganz am Ende versteckt (oder aber aufbewahrt) wurde. Hymnisch, melodiös. Tolle Tempohalbierung in der Mitte des Songs, die dem Ganzen noch mehr Atmosphäre verleiht. Vielleicht nicht ganz so groß wie der STARGAZER von RAINBOW, aber immer noch ein sehr beeindruckendes Rockstück und ein sehr würdiges Ende für die Platte.

Insgesamt ist IN YOUR FACE ein wenig direkter, auch von der Produktion her, als das Debütalbum. KINGDOM COME machen auch hier alles richtig und verdienen sich dadurch ein zweites Mal in Folge die Bestnote.
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am 9. März 2001
Die Jungs können wohl viel mehr, als sie in diesem Album Preis geben. Wer gerne ähnlichkeiten mit Band wie Led Zeppelin und der gleichen mag, für den gehört dieses Album in seine Sammlung.
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