Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
4
2,5 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
2
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. August 2004
Grave Diggers 3.Album unterscheidet sich im wesentlichen nicht so sehr von den Vorgängern HM Breakdown (84) und Witch Hunter (85). Das zeigt schon der Opener "Keep on Rocking" sowie "Fire in your Eyes" wo das Gaspedal wieder gewohnt voll durchgetreten wird. Weiter gehts mit dem eher mittelprächtigen "Heaven can wait". Bei "Paradise" kann man schon die kommerzielle Marschrichtung erkennen die bei dem Bon Jovi mässigem Nachfolgeflop "Stronger than ever" (87) einegeschlagen wird. Die beste Nummer des Albums ist das groovende "Fallout" ,erinnert am Anfang an Metallica's "Welcome Home". Der schwächste, die eher lachafte Ballade "Love is breaking my Heart" nee Leute Schnulzen und Grave Digger passt nett zusammen. Bleiben noch "Let your Heads roll" o.k.! Dann "Enola Gay" -Naja. Zum Schluss darf dann bei "Playing Fools" die Rübe nochmal richtig durchgeschüttelt werden. Macht unterm Strich 3,5 Sterne für ein solides GD Frühwerk, das aber sicherlich nicht gegen die 90 er Veröffentlichungen ankommt.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2014
Für mich ist das 3 Album der Gladbecker Heavy Metal-Band nicht mehr ganz so mies(kultig?) produziert wie die ersten beiden Alben, die einzelnen Instrumente sind hörbar besser auseinander zu halten. Die Musik ist nicht mehr ganz so speedlastig wie auf den ersten Alben, und man hört eine gewisse Entwicklung im Bezug auf ein internationaleres clevereres Songwriting, so dass die Songs sich insgesamt gemässigter anhören, hymnischer wirken, mitsingbar sind und einfach einen grösseren Kreis von Heavy Metal-Fans ansprechen als mit dem derberen Musik/Produktions-Mix zuvor. "Keep on Rocking" und "Let your Heads Roll" waren 2 mitsingbare Hymnen, "Love is breaking my Heart" eine kitschige Radio-Ballade, "Paradise" eine härtere Halbballade, "Fire in your Eyes" und "(Enola Gay) Drop the Bomb" 2 typische Speedster, der Rest eher melodischer rauer Heavy Metal in annehmbarer durchschnittlicher Qualität. Mir persönlich gefällt War Games eingentlich am besten von den ersten 3 Grave Digger-Alben, gerade weil der Sound hier doch annehmbarer ist und man auch nicht nur das extrem harte Speedmetal-Publikum anspricht. Aber auch bei diesem Album gilt, dass alles was ab The Reaper(1993) kam, dann doch besser komponiert und auch produziert war, trotzdem kann man 3 Sterne meines erachtens gerade noch vertreten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. März 2016
Man sagt ja dass das dritte Album einer Band entscheidend ist für den weiteren Verlauf der Karriere, im Falle von GRAVE DIGGER scheint das auch wieder einmal zutreffend, denn "War Games" ist ein weiterer Sargnagel in der Bandhistorie der Totengräber, die ja bekanntlich in der Auflösung 1987 endet.
So weit ist es aber beim Erscheinen von "War Games" noch nicht gewesen, erst einmal konnten GRAVE DIGGER einen Neuzugang vermelden. Bassist C.F. BRANK verstärkt die Totengräber und lässt das Gladbecker Trio zum Quartett anwachsen. Allerdings hatte die "Verstärkung" keinen großen Einfluss auf Musik, ich persönlich finde das "War Games" noch ein Stückchen schwächer ist als der eh schon schwache Vorgänger. Die Songs wirken auf mich noch einen Tick uninspirierter und unspektakulärer als auf "Witch Hunter", es fällt mir wirklich sehr schwer hier Anspieltipps zu benennen.
Zu meinen Highlights gehört die obligatorische Ballade "Love is Breaking my Heart", so wie das halsbrecherische "Drop the Bomb" und die stampfende Metal-Nummer "Let Your Heads Roll".
Mit einigen Abstrichen kann man auch noch "Keep On Rockin'", "Fire in your Eyes" und "Heaven Can Wait" durchgehen lassen, danach wird es aber "krabbenduster"!

Mein Fazit: Mit "War Games" bestätigten GRAVE DIGGER den Abwärtstrend der sich schon mit dem letzten Album abgezeichnet hat. Ich finde die Songs größtenteils uninspiriert und lieblos "hingeklatscht", auch fehlen mir die Ecken und Kanten, "War Games" ist mir zu "glattpoliert". Ich finde auch das man bei "War Games" schon die ersten Annäherungen an den damaligen "Mainstream" erkennen kann, was grundsätzlich ja nicht verwerflich ist, allerdings eine Abkehr des bisherigen Stils bedeutet.

Meine Bewertung: 4 von 10 Punkten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2001
War Games ist bei weitem nicht so gut wie zum Beispiel die CD Tunes of War. Auf der Tunes ist das beste Stück Rebellion, auf War Games findet sich kein stück das besonders heraussticht. Nicht zu empfehlen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,79 €
59,49 €
13,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken