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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 4. November 2003
Obwohl eigentlich ein Fan härterer Musik, habe ich mir diese CD interessenshalber gekauft. Mir persönlich ist der Stil einfach zu soft, es steckt einfach keine Power dahinter. Ich kannte zwar schon ein Lied von einem Sampler und dahingehend würde ich sagen, dass sie früher besser waren. Und vorallem härter (was natürlich auch ein falscher Eindruck sein kann, nachdem er nicht gerade auf einer großen Anzahl an Vergleichsstücken beruht).
Zum Stil selbst ist zu sagen, dass es eine Mischung auf Folkmusik und Metal ist. Dabei darf aber Folk auf keinen Fall mit Volksmusik übersetzt werden, insbesonders ist es keine Blasmusik. Dabei ist die Musik auch sehr stark von Violinen geprägt. Nachdem es aber Folksmusic ist, unterscheidet sich dies sehr von anderen Metalgruppen, die ebenfalls Violinen einsetzen, aber bei denen es ein klassischer Einfluss ist. Ansonsten setzen sie auch noch Pianos, Flöten, Banjos und einige andere Instrumente ein.
Wer sowohl etwas mit Folk als auch mit Metal anfangen kann, für dem ist diese CD (oder eine andere von Skyclad) zu empfehlen, ansonsten liest er diese Rezension eh nicht...
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am 7. März 2005
Skyclad meistert es per excellence Folk mit Metal zu paaren. Die beste Folk Metal Band der Welt (frei nach meiner Meinung) ist auf diesen Album im Gegensatz zu so Perlen wie "A Burnt Offering For The Bone Idol" oder "Wayward Sons Of Mother Earth" eher ruhig, sehr viel melancholischer auf der suche nach den Wahrheiten des Lebens. Auf 13 Liedern bilden die Jungs (und das Mädel) hier eine harmonisch-verklärte, teilweise bedrückende, teilweise aber auch frohe Grundstimmung. Das hier wieder sehr sarkastisch und mit spitzer Zunge vorgegangen oder sagen wir besser kritisiert wird, sollte jedem Skyclad fan bekannt sein. Das kurze Intro zum Beispiel ist mal wieder ein nettes Wortspiel: "A Clown Of Thorns" kann man von "A Crown Of Thorns" ableiten, also dornenkrone. Das sich das alles auf Jesus bezieht ist klar, und wird spätestens beim Hören der letzten Sekunden des Liedes deutlich. Die depressiv-melancholische Stimmung zieht sich auch durch die folgenden Lieder (ganz groß: "Helium", "Single Phial", Building A Ruin") bis "Eirenarch" dann etwas fröhlicher daherkommt und den Stilbruch einen nicht-fröhlich-tanzbaren Folk zu machen ablöst. Das macht auch noch "Troublesometimes". "The Isle Of Jura" ist für mich das stärkste Lied des ganzen Albums, vielleicht sogar eines der stärksten Skyclad Songs überhaupt. Es handelt sich um eine wirklich wunderschön-nachdenkliche Halbballade. der repeat-Knopf würde gedrückt bleiben, aber die folgenden Lieder runden ein perfektes Album ab. Ja, und beim letzten Song "Dead Angels On ice" gibt es dann auch wieder frühlichen Folk. Insgesamt: (5) Daumen hoch!
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am 15. Oktober 2010
Einerseits standen sicherlich Jethro Tull bei diesem Album Pate, andererseits nahmen Skyclad mit diesem Album den Stil vorweg, den gut 10 Jahre später Orphaned Land etablierten sollten: Rockmusik mit Folkeinflüssen, die sowohl irische Musik als Grundlage haben, als auch nahöstliche Folkmelodien beinhalten. So klingt etwa "Troublesometimes" (mit Querflöte) deutlich nach Jethro Tull, während "the thread of evermore" an Orphaned Land erinnert. Nur die Thrash Wurzeln fehlen und Schunkel Rock im Stil von Korpiklaani findet man hier auch nicht. Skyclad waren - wie so oft - mit diesem Album wegweisend für die musikalische Entwicklung im härteren Rockbereich, den kommerziellen Erfolg haben andere Bands eingefahren.
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am 19. April 2008
Geniale Musik, die Texte sind total durchdacht und das ganze Album ist total Energiegeladen (selbst bei langsameren Liedern). Kurz gesagt, mit das beste was ich seit Jahren gehört habe!
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am 18. Februar 2017
Könnte ich mir aussuchen, wie Skyclad klingen sollen, dann wie (auf den meisten Songs) auf diesem Album. Mochte die obskure Mixtur aus wütendem Trash-Metal und (Irish) Folk aus den Anfangstagen noch nicht so recht zusammenpassen, passt der etwas "softere", aber dennoch harte Metal und die an der richtigen Stellen eingesetzten Folk-Elemente dieser Scheibe wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge". Was bleibt ist (in den großen Momenten) eine perfekte Symbiose aus Atmosphäre und Härte. Dies gelingt in 8 von 13 Lieder "sehr gut" (5 Sterne) und in 5 "gut" (4 Sterne => Gesamt: 5 Sterne).
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am 20. Mai 2016
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am 31. Oktober 1999
Aus dieser CD spricht eine am Dasein leidende Seele. Die Zeilen "Leave me alone, I'm just building a ruin, the spirit has sunken, so the wreckage must rise" aus dem Stück "Building a ruin" bringen sehr gut die Grundstimmung dieses Albums herüber. Die Scheibe ist für Skyclad-Verhältnisse eher ruhig, aber dennoch sehr abwechslungsreich, von der sehr einfühlsamen Folk/Blues Nummer "Building a ruin" bis zu dem gradezu hypnotischen "The thread of evermore" ist Musik einer enormen Bandbreite zu hören. Das ganze kommt mit einem sehr hübschen Booklet, in dem alle Texte gut leserlich(!) abgedruckt sind und das insgesamt recht edel wirkt.
Abschließend muß man sagen, daß dies knapp 54 äußerst schöne Musikminuten sind, die keinem Fan als Kontrast zum fast wilden Live-Programm fehlen sollten.
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am 18. April 2004
Skyclad haben sich mit dieser Scheibe für immer in mein Gedächnis gebrannt. Metal gemixt mit irischer Folklore in absoluter Bestform. Na gut nicht immer. Einge ganz wenige Stellen sind nicht sooo umwerfend. Trotzdem einer meiner liebsten Scheiben, um mal richtig gute und schöne Musik zu hören. Da kann man die wenige Schwäche übersehen :) .
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