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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2006
Das Für und Wider einer Platte bzw. CD von Black Sabbath ist wohl bei „Technical Ecstasy“ besonders kontrovers. Für die einen der „totale Ausfall“ für die anderen zumindest ein „guter Hard Rock Trip“. Das Dilemma einer Band ist wohl immer, wenn man sich musikalisch verändert. Zum einen wird man „alte“ Fans vergraulen, zum anderen hofft man „neue“ Fans dazu zugewinnen. Selbst in der Band war man sich über dieses Album uneins. Ozzy war, um es ganz freundlich auszudrücken, ziemlich unzufrieden. Eins ist klar, mit dem schweren Heavy „Gruft“ Rock der Anfangszeit hat „Technical Ecstasy“ nichts zu tun. Wer Black Sabbath nur damit identifiziert und gut findet, wird sicherlich kein Gefallen daran finden. Der Dampfhammer Rock war passe, es dominieren „flüssige“ Hard Rock Songs und mit „Dirty Woman“ existiert eines der besten Gitarren Rock Stücke von Black Sabbath. Das Songmaterial ist überdurchschnittlich gut. Wenn man bedenkt, das Mitte der Siebziger Jahre eine lausige Zeit für Heavy Bands war, und B.S nie wohlwollend in der Rockpresse behandelt wurde, kam diese Scheibe immerhin bis auf Platz 23 in den brit. LP Charts.
Die CD lässt sich wunderbar in einem Stück hören, und selbst wer kein Black Sabbath „Freund“ ist, aber harten Rock mag, sollte sich unvoreingenommen diese CD anhören (oder auch öfters) und er wird vom Gitarrensound begeistert sein.
“Technical Ecstasy“ feiert dieses Jahr dreißigjähriges Bestehen und auch wenn sie, wie der ebenfalls gescholtene Nachfolger „Never Say Die“ ein „Schattendasein“ fristet, so ist sie um vieles, vieles besser, als manch aktuelle Platte, die heutzutage „gehypt“ wird!
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am 2. Juli 2004
Ich bin ein totaler Ozzy-Fan und deswegen auch Black Sabbath Fan. Und ich muss sagen, das Black Sabbath eigentlich immer ein Treffer landen, wenn sie Ozzy am Mikro haben. Aber man hat schon hier gemerkt, das es langsam auseinander geht. Die Songs sind nicht mehr so gut wie auf den vorigen Alben, ich vermisse Stücke wie "Sabbra Cadabra" und "Sweet Leaf". Es geht los mit "Back Street Kids", ehrlich gesagt ist der Song nicht so der Bringer. Aber es muss ja nicht das ganze Album von Opener abhängig sein, denn das zweite Lied auf der CD ("You Won't Change Me") ist mein absoluter Favourit der ganzen CD. Aber auch hier stellt man die damalige Krise der Band fest, trotz alle dem zählt er für mich zu den 10 besten Sabbath Songs. "It's Allright" ist nichts für mich, Bill Ward (der Drummer) am Mikro und im Hintergrund ein Keyboard, aber trotzdem eine gute Melodie. Dann geht es mit Track 4 und 5 ähnlich weiter wie mit Track 1. Bei "Rock'N'Roll Doctor" geht's dann wieder bergauf. Auch "Dirty Women" ist einer der besten Sabbath Songs, und damit auch einer der gelungensten Songs dieses Albums. Also, wer die Songs von Black Sabbath noch nicht kennt, und sie gerne kennenlernen will, sollte auf keinen Fall mit diesem Album anfangen, für solche Leute rate ich entweder das gleichnamige Debut, "Paranoid" oder das 73-er Album "Sabbath Bloody Sabbath". Für Ozzy und Sabbath-Fans ist dieses Album jedoch ein muss !
Anspieltips: "You Won't Change Me" / "Dirty Women" / "She's Gone"
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am 18. Juli 2015
und stellvertretend für die restlichen Sabbath-Wiederveröffentlichungen 2015 von Sanctuary.
Ja, der Sound sämtlicher LP's ist besser als der der Original-Ausgaben, trotzdem komme ich
nicht umhin, lediglich 3 Sterne zu vergeben. Und warum ? Weil ich die Reproduktion sämtlicher
Cover für misslungen halte. Technical Ecstasy und Sabbath bloody Sabbath haben z.B. einen massiven
Rotstich und die Farben sind viel zu knallig. Zudem wurden für erstgenannte andere Schriftbilder
verwendet und sind zudem auf der Innenhülle ( das damals ein Inlay war ) verschwommen.
Außerdem fehlen viele Einzelheiten auf dem Spaceship-Label.
Auf Vol.4 fehlt das 4-seitige Heft, das damals eingeheftet war. Dies hat man nun auf die
Innenhülle gedruckt.
Das Band-Foto in Paranoid ist viel zu blass, dies gilt auch für das Cover von Black Sabbath's
erster LP.
Master of Reality kommt gleich in falschen Farben um die Ecke und das Original-Poster gibt
es schon mal garnicht.
Lediglich Sabotage scheint in Ordnung zu sein.
Also alles in allem für mich ziemlich enttäuschend, zumal auch bei gzvinyl in Tschechien - wo diese
Teile hergestellt werden - augenscheinlich nicht viel Wert auf Sauberkeit und Qualität gelegt wird.
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am 3. Juni 2005
Hatten Black Sabbath mit den ersten vier Alben "Black Sabbath", "Paranoid", "Master of Reality" und "Vol. 4" die Archetypen des Heavy-Sounds kreiert, so waren sie mit "Sabbath bloody Sabbath" und "Sabotage" zu aufwendigeren und komplexeren Strukturen übergegangen. "Technical Ecstasy" - das 7. Studioalbum zeigte wiederum einen neuen Weg auf. Wie der Name schon sagt, wurde hier Technik verwendet, der Gesamtsound ist sehr dicht und die Gitarre klingt fast durchgehend wie durch einen Filter gezogen. Das Album hat nicht mehr den typischen Sabbath-Sound, aber die Kompositionen sind komplex, melodiös wie auf allen Sabbath-Alben mit Ozzy und ausgefeilt. Erst auf ihrem 8. Studioalbum "Never say die", dem letzten mit Ozzy, sollte sich der Sabbath-Sound tatsächlich auflösen. Doch auch dieses Album ist noch sehr gut.
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"Technical Ecstasy" erschien 1976. Genau wie die Vorgänger "Sabbath Bloody Sabbath" und "Sabotage" sind für Sabbath-Verhältnisse sehr aufwendige Arragements vorhanden. Die Gruppe verschanzte sich wieder sehr lange im Studio und legte ein ambitioniertes Werk vor. Waren die genannten Vorgänger aber trotzdem noch als Sabbath-Alben zu erkennen, so hat dieses Album nun wirklich gar nichts mehr mit Alben wie "Paranoid" oder "Master Of Reality" gemeinsam.

Musikalisch also unter der Leitung von Tony Iommi richtig gut gibt es mehrere starke Songs auf dem Album. Der Opener `Back street kids`, `Gypsy`, `Rock `n` roll doctor` und `Dirty women`. Es sind gleich 2 Balladen vertreten `It`s alright` und `She`s gone`. Daher will ich die Aussage `das Album wäre sehr hart` nicht so stehen lassen. Da gibt es härtete Alben der Gruppe. Auch sind wieder viel Keyboards und Streicher zu hören. Dadurch geht etwas die Kraft verloren. Ozzy war an den Kompositionen wohl kaum noch beteiligt. Er hatte das zu singen, was Tony und die anderen ihm vorsetzten.

Das Album ist musikalisch sehr gut, aber es fehlen die Klassiker. Bis auf vielleicht `Dirty women` ist keiner vorhanden. Auch verliert die Gruppe langsam die Orientierung (musikalisch). Es ist nicht so stark wie die genannten Vorgänger, aber besser als "Never Say Die". 4 Sterne.

Produziert wurde es von Tony Iommi.
Tony Iommi - Guitars
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums, Vocals
Geezer Butler - Bass
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am 1. Juli 2015
5 Alben habe ich von BS runtergeladen. Ein hoffentlich verzeihlicher Nostalgieflash: Technical Ecstasy, 13, Never Say Die, VOL. 4 und Paranoid. Ich hatte immer noch Iron Man und Paranoid aus meiner Schulzeit im Gehörgang. Die anderen Alben kannte ich zwar, ( 3 habe ich sogar noch auf Vinyl - uralt und "scratchy") waren aber etwas in der Erinnerung verschüttet. Ich habe eigentlich nicht viel erwartet. Aber ich erhielt Rock-Avantgarde vom Feinsten mit starken Wurzeln im R&B. Das mag ich. Youngsters und Rock-Rookies wird das vielleicht nicht viel sagen aber Black Sabbath ist nicht nur archetypisch sondern nach wie vor prägend. Liebe Grüße und schärft Eure Ohren. P.S.: Ich übernehme diese Rezension für alle von mit runtergeladenen Black Sabbath Alben.
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"Technical Ecstasy" erschien 1976. Genau wie die Vorgänger "Sabbath Bloody Sabbath" (1973) und "Sabotage" (1975) sind sehr aufwendige Arragements vorhanden. Die Gruppe verschanzte sich wieder sehr lange im Studio und legte ein ambitioniertes Werk vor. Waren die genannten Vorgänger aber trotzdem noch als Sabbath-Alben zu erkennen, so hat dieses Album nun wirklich gar nichts mehr mit Alben wie "Paranoid" oder "Master Of Reality" gemeinsam.

Musikalisch also unter der Leitung von Tony Iommi richtig gut gibt es mehrere starke Songs auf dem Album. Der Opener `Back street kids`, `Gypsy`, `Rock `n` roll doctor` und `Dirty women`. Es sind gleich 2 Balladen vertreten `It`s alright` und `She`s gone`. Daher will ich die Aussage `das Album wäre sehr hart` nicht so stehen lassen. Da gibt es härtete Alben der Gruppe. Auch sind wieder viel Keyboards und Streicher zu hören. Dadurch geht etwas die Kraft verloren. Ozzy war an den Kompositionen wohl kaum noch beteiligt. Er hatte das zu singen, was Tony und die anderen ihm vorsetzten.

Das Album ist musikalisch sehr gut, aber es fehlen die Klassiker. Bis auf vielleicht `Dirty women` ist keiner vorhanden. Auch verliert die Gruppe langsam die Orientierung (musikalisch). Es ist nicht so stark wie die genannten Vorgänger, aber besser als "Never Say Die". 4 Sterne, gute Platte.
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am 7. August 2001
Es gibt nicht viele Rockbands, die eine derartige Tiefe und Ausdruckskraft in ihren Stücken vermitteln können. Mit diesem Album verbinden Black Sabbath rockige Riffs und grandiose Melodien zu einem unvergesslichem Hörgenuß. Natürlich weicht dieses Werk von ihren Hitalben ab,aber gerade dieses Experiment, zeigt ihre Vielseitigkeit und ihren Einfallsreichtum, und beweist einmal mehr,wie anspruchsvoll Rockmusik sein kann.
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"Technical Ecstasy" erschien 1976. Genau wie die Vorgänger "Sabbath Bloody Sabbath" (1973) und "Sabotage" (1975) sind sehr aufwendige Arragements vorhanden. Die Gruppe verschanzte sich wieder sehr lange im Studio und legte ein ambitioniertes Werk vor. Waren die genannten Vorgänger aber trotzdem noch als Sabbath-Alben zu erkennen, so hat dieses Album nun wirklich gar nichts mehr mit Alben wie "Paranoid" oder "Master Of Reality" gemeinsam.

Musikalisch also unter der Leitung von Tony Iommi richtig gut gibt es mehrere starke Songs auf dem Album. Der Opener `Back street kids`, `Gypsy`, `Rock `n` roll doctor` und `Dirty women`. Es sind gleich 2 Balladen vertreten `It`s alright` und `She`s gone`. Daher will ich die Aussage `das Album wäre sehr hart` nicht so stehen lassen. Da gibt es härtete Alben der Gruppe. Auch sind wieder viel Keyboards und Streicher zu hören. Dadurch geht etwas die Kraft verloren. Ozzy war an den Kompositionen wohl kaum noch beteiligt. Er hatte das zu singen, was Tony und die anderen ihm vorsetzten.

Das Album ist musikalisch sehr gut, aber es fehlen die Klassiker. Bis auf vielleicht `Dirty women` ist keiner vorhanden. Auch verliert die Gruppe langsam die Orientierung (musikalisch). Es ist nicht so stark wie die genannten Vorgänger, aber besser als "Never Say Die". 4 Sterne, gute Platte.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2002
Hurra, das Paket ist da - sofort aufgerissen und mit dem Neukauf 'Technical Ecstasy' an die Anlage und dann ... Rock n Roll bis das Auge bricht !
Da ich die ersten sechs Sab+Ozzy Alben kannte, war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde - vor allem da ja das 'Sabotage' Album bereits ein sehr ungewohntes war - doch DAS habe ich nicht erwartet, denn diese Scheibe ist eindeutig besser !
Den Gitarrensound haut es einem um die Ohren, daß es eine wahre Freude ist, und um nicht alle Titel aufzählen zu müssen, sei nur angeführt, daß ein Stück wie 'Dirty Woman' wohl noch in 50 Jahren Freunde der harten Musik zu Tränen rühren wird.
Einziger Wermutstropfen ist 'Rock n Roll Doctor', ein Garant für Langeweile, doch fünf Sekunden nach Betätigen der 'forward' Taste ist auch das vergeben und vergessen ...
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